Es macht wenig Sinn, das Kind darauf vorbereiten zu wollen. Ziel dieses Verfahrens ist es, die Schulfähigkeit des Kindes festzustellen (oder eben nicht festzustellen). Dabei geht es nicht um die Abfrage von Hardfacts. Es kommt eher aufs Tableau, ob ihr als Eltern in den ersten sechs Lebensjahren eures Kindes zur Stelle wart, oder ob ihr versagt habt. Befindet sich das Kind dank eurer Unterstützung auf einem altersadäquaten geistigen Stand und besitzt es die erforderliche körperliche, soziale und emotionale Reife, wird es als schulfähig eingestuft. Ihr braucht nicht vorher dafür zu sorgen, dass das Kind schreiben und lesen kann, darum kümmert sich die Grundschule schon selbst.