Das Einscannen von Ebooks war lange Zeit ein mühseliges Geschäft. Inzwischen hat sich das schlichte Abfotografieren durchgesetzt, anschließend kann man die Bilder durch die OCR jagen und sich zumindest das langwierige Hantieren mit langsamen Scannern ersparen. Es geht jedoch nerdiger. Dazu benötigt man eine gewisse Grundausstattung mit Lego, einen Scanner, der auch auf dem Kopf stehend funktioniert und einen Browser, der japanische Webseiten mit falscher bzw. fehlender Encoding-Angabe auslesen kann.
Muranushi Takayuki baute sich einen vollautomatisierten Ebook-Scanner, der selbständig Seiten umblättern und automatisch einlesen kann. Grundlage: Lego. Professionelle Varianten solcher Geräte, wie sie in Bibliotheken zum Einsatz kommen, bewegen sich in Preisregionen im fünfstelligen Bereich
boah das is ja geil!!! wäre krass wenn jemand mal ne detallierte anleitung dazu macht. Kommt bestimmt irgendwann.
Schon krass auf was für geniale ideen manche leute kommen =)
Und hier mal eine Frage am Rande: Welche Software kann für die Methode mit den Fotographien empfohlen werden? Denn Umblättern, das scannen und am Ende noch die vielen Fehler (r n vs. m usw.) entfernen und noch formatieren ist ja nicht gerade bequem.
ja echt ne hammer erfindung er sollte mal nen ebook rein stellen was er damit gescannt hat und dann könnte man sagen ob das gut ist oder nicht! und wenn ihr das unbedingt nachbauen wollt könnt ihr ihn ja anschreiben
auf der homepage sind aufjedenfall schön viele bilder sieht echt sehr kompliziert aus.
Ich finde die Idee ganz gut nur die sache ist umstezung ist sehr speziell darum wollte ich mal fragen weiß jemand eine Legoumläterer wo mein kein komiche Seil konstrution und Metall gerüst brauch.
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