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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Von welchen Beamten redest du?
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26. 02. 2006, 17:41
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#51
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 6
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Es hat sich nichts verändert. Neiddiskussionen und Schuldzuweisungen sind ja recht nett, aber leider hat niemand etwas davon. Wir brauchen diese Diskussion um Arbeitszeitverlängerungen definitiv nicht. Leider kommen wir aber auch an einigen Fakten nicht vorbei. Nehmt allen Beamten ihren Beamtenstatus sofort weg, was hätte sich denn substanziell dann geändert ? Der Polizist schiebt immer noch Überstundenberge vor sich her und wird bei jeder Demo für das verprügelt, was er sebst nicht verbockt hat. Die faulen Arbeitslosen, die sich bei 5 Mio. freien Stellen alle nur vor der Arbeit drücken um von Hartz 4 das Leben zu geniessen sind schuld, das die Arge Bediensteten vor lauter vermitteteln Stellen im Dauerstress sind u.s.w. Wie viele Stellen hätte der Sachbearbeiter ( in Bezug auf Menschen ein ekelhaftes Wort ) zusätzlich vermitteln können - in 18 Minuten mehr pro Tag. Wow, ich bin begeistert.
Ich denke, ihr seht, wohin mich dieses Denken führt.
In einem Land, wo ein Millionenverlust als - Peanuts - abgetan wird, ist es erste Bürgerpflicht Widerstand zu leisten. Während die Raffgier auf der einen Seite zu einer zunehmenden Verarmung auf der anderen Seite führt, wäre es Ausdruck geistiger Armut, wenn dies widerstandslos so hingenommen wird. Aber es ist für mich auch ein grosses Stück Feigheit mit dabei, wenn z. B. Ärzte über Bürokratielasten jammern aber für Patienten keine Zeit haben. Trennt euch von eurer Kassenärztlichen Vereinigung. Finanzbehörden - macht das Steuerrecht einfacher und konsequenter, dann würden auch wegen Wegfalls von 16km !!! anhängige Sonderregelungen ( politische Günstlingswirtschaft) jedes Unternehmen und Privatmann seine Steuererklärung auf dem Bierdeckel machen können. ( Ich glaube es kam von Theo Waigel CDU).
Man könnte so einiges in 18 Minuten tuen, aber politischer Unwille und egoistische Raff- Manie zulassen, gepaart mit einem rücksichtslos aufgeblasenem Ego von Karriereheinis hat diese Situation herbeigeführt. Von solchen Lobbyisten und politischen Pressuregroups lasse ich mir jedenfalls keinen Verzicht diktieren. Deshalb kann diese Republik locker auf zusätzliche 18 Minuten pro Tag im ÖD verzichten.
Übrigens, bevor Fragen kommen, ich Arbeite im Leistungslohn in der freien Wirtschaft. Nicht im ÖD.
So, nachdem ihr das gelesen habt, sollt ihr es auch in der Diskussion zerreissen.
Fake1
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26. 02. 2006, 18:39
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#52
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Eccentric [IR:60%]
Registrierungsdatum: Feb 2004
Ort: Im Niwoohhh
Beiträge: 796
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von DJ Xtended
Und was soll mir das jetzt sagen?
Das Problem mit den so genannten "KW" Stellen im OD, gibt es nicht erst seit gestern. Wenn ich dir aber sage, das in unserer Stadt, händeringend Leute für Positionen im Sportamt (Hallenwart, Zeugwart u.a.) gesucht werden und das seit Monaten, was sagst du dann?
Ja sicher, das sind alles interne Ausschreibungen aber leider Gottes ist es so, das bspw. unsere Bademeister zum Großteil alle auf "KW" Stellen sitzen aber nicht bereit sind, die Annehmlichkeit ihrer Stelle, gegen die körperliche Arbeit in einer Vierfeld Großsporthalle zu tauschen, das faule Pack!
Denkst du ernsthaft, das ich auch nur den Anflug von Verständnis für den Streik aufbringen (will) wenn ich so etwas weiß?
Das gleich Szenario, hast du bei der Müllabfuhr - "KW" Stelle, Angebot eines Wechsels, abgelehnt (mit der Begründung: Ooooch nö, da muss ich ja 14 km mit meinem Auto fahren).
Die ganzen Penner in der Verwaltung, will ich jetzt lieber nicht erst ansprechen, da schwillt mir der Kamm wenn ich nur dran denke!
Oder willst du behaupten, das es in anderen Städten anders ist?
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Voran, moechte ich ausdruecken das ich mir bei den folgenden Informationen nicht 100% sicher bin und sich alle folgenden Teile des Posts auf der Bundesland NRW beziehen.
Nach meinem Wissen, kann ein Arbeitnehmer des Oeffentlichen Dienstes, mit KW vermerk, gekuendigt werden sobald er 2 oder 3 Stellen ihm angebotene Stellen ablehnt.
Dein aufgezeigtes Beispiel kann, falls es wirklich so stattgefunden haben sollte, zumindest in NRW nur schwerlich stattfinden.
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26. 02. 2006, 23:33
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#53
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 214
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
@cosmopolitan
Meinte in meinem Beitrag das den privaten Haushalten das Geld fehlt. Das die meisten grösseren Unternehmen gut verdienen auf Kosten des Staates und der restlichen Menschen im Land ist bekannt.
........................................................................... ........................................
Beamte sind micht mehr arg im Vorteil im Dienst. Der einzige Vorteil gegenüber den normalen Angestellten ist die relativ sichere Arbeitsstelle. Aber kurze Abreitszeiten usw sind auch bei Beamten vorbei. Eventuell nicht bei den höheren Herschaften. Ich meine wir alle müssen mal umdenken lernen. Egal ob Politker oder Privatperson.
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01. 03. 2006, 12:36
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#54
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Kubuntu Noob
Registrierungsdatum: Nov 2005
Ort: München
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Also ich arbeite in der Gastronomie, und da fragt mich keiner ob ich 2,3,oder 4 Stunden länger arbeiten will. Wenn es sein muss wird es einfach gemacht.
Ist doch wohl kein Problem 18 min am Tag mehr zu arbeiten, so etwas lächerliches !
Das problem des Deutschen Staates ist wesentlich gravierender ! Und wenn hier jeder wegen dem kleinsten Furz gleich das Rumstreiken anfängt, dann geht es nie Bergauf ! Kein Wunder, dass die ganzen Unternehmen abwandern !
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01. 03. 2006, 16:53
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#55
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.584
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von Baby Homer
Also ich arbeite in der Gastronomie, und da fragt mich keiner ob ich 2,3,oder 4 Stunden länger arbeiten will. Wenn es sein muss wird es einfach gemacht.
Ist doch wohl kein Problem 18 min am Tag mehr zu arbeiten, so etwas lächerliches !
Das problem des Deutschen Staates ist wesentlich gravierender ! Und wenn hier jeder wegen dem kleinsten Furz gleich das Rumstreiken anfängt, dann geht es nie Bergauf ! Kein Wunder, dass die ganzen Unternehmen abwandern !
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Im öffentlichen Dienst werden dadurch Arbeitsplätze eingespart und somit vernichtet. Erstaunlich, daß Du als Frittenbuden-Sklave gegen die Gewerkschaft moserst.
Hat Dir Dein Chef schon angeboten, Dein Bett in der Küche aufzustellen?
Ein schönes Beispiel dafür, wie die Entsolidarisierung der Gesellschaft fortschreitet.
Der Rebell
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01. 03. 2006, 17:13
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#56
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Kubuntu Noob
Registrierungsdatum: Nov 2005
Ort: München
Beiträge: 102
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Ich kann schon gegen die Gewerkschaft mosern, ich bin in keiner Organisiert.
Ich kann mich bisher noch gut alleine für mich Einsetzen, glaube zwar dass es in einem Großkonzern nicht so einfach geht, aber wenn meine Arbeitskraft so einfach eingespart werden kann, würde ich mich halt mehr anstrengen oder, dass ich selbst was auf die Beine Stelle. Wir sind doch alle alt genug und für uns selbstverantwortlich.
Dann muss ich halt flexibel sein und mich woanders umschauen auf der Welt, dass ich beruflich weiterkomme.
Und Nein er hat es mir noch nicht angeboten, aber wäre teilweise nicht schlecht :-)
Und ich bin mitsicherheit nicht unsozial anderen gegenüber !
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01. 03. 2006, 17:30
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#57
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Eccentric [IR:60%]
Registrierungsdatum: Feb 2004
Ort: Im Niwoohhh
Beiträge: 796
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von Baby Homer
Ich kann schon gegen die Gewerkschaft mosern, ich bin in keiner Organisiert.
Ich kann mich bisher noch gut alleine für mich Einsetzen, glaube zwar dass es in einem Großkonzern nicht so einfach geht, aber wenn meine Arbeitskraft so einfach eingespart werden kann, würde ich mich halt mehr anstrengen oder, dass ich selbst was auf die Beine Stelle. Wir sind doch alle alt genug und für uns selbstverantwortlich.
Dann muss ich halt flexibel sein und mich woanders umschauen auf der Welt, dass ich beruflich weiterkomme.
Und Nein er hat es mir noch nicht angeboten, aber wäre teilweise nicht schlecht :-)
Und ich bin mitsicherheit nicht unsozial anderen gegenüber !
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Schon mal darueber nach gedacht, das du dich noch so sehr anstrengen kannst, wenn du durch eine Maschine erstezt wird, wirst auch du dort schwerlich mithalten koennen.
Das nur als Beispiel fuer deine Logik die ungefaehr dem "Tellerwaescher zum Millionaer prinzip" entspricht, mich erstaunt es immer wieder das gerade bei Leuten die ich durch aus mit dem Praedikat ausgebeutet versehen wuerde der glaube an "DAS SYSTEM" so enorm ausgepraegt ist....
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02. 03. 2006, 05:46
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#58
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 314
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
die arbeitszeit wird doch nur verlängert weil gehalt der beamten und angestellten nicht direkt gekürzt werden kann.
ob die leute aber tatsächlich alle länger arbeiten oder evtl. auf teilzeitberuf oder früheren ruhenstand beantragen kann hier doch garkeiner wissen.
es gibt wohl kaum unternehmen die noch höher als die brd verschuldet sind. von daher kann ich einsparungen verstehen.
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02. 03. 2006, 08:44
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#59
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...ist dagegen!
Registrierungsdatum: Jan 2003
Ort: Osnabrooklyn
Beiträge: 5.010
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Mehrere 100.000 Arbeitsplätze. Ist klar, wenn 1.000 Müllmänner 18min länger Arbeiten kann man 100 Krankenschwestern entlassen. Eine 1:1 Umrechnung drängt sich ja quasi auf
Selbstverständlich wäre es blauäugig abzustreiten, dass einige Stellen abgebaut werden. Wenn man aber von "Entbürokratisierung" spricht sind alle begeistert. Was dachtet ihr denn, was dann mit den überflüssigen Sachbearbeitern (nein, ich rede nicht von Beamten) passiert? Zusätzliche Stellen, die eh nicht bezahlt werden könnten, werden wohl auch eher weniger geschaffen. Das finde ich aber nicht schlimm. Wenn weder Geld noch Arbeit da ist, warum sollte man dann mehr Stellen schaffen? Klar hat der Staat eine Vorbildfunktion, das heißt aber nicht, dass er sinnlos Leute einstellen sollte. Klar wäre es kein Thema bis übermorgen 5 Mio. Arbeitsplätze zu schaffen. Sinnvoll ist was anderes.
Interessant an diesem Streik finde ich, wie selten beschissen sich eine Gewerkschaft verkaufen kann.
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02. 03. 2006, 10:32
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#60
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Wonderboy
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 1.740
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von Greg5000
Mehrere 100.000 Arbeitsplätze. Ist klar, wenn 1.000 Müllmänner 18min länger Arbeiten kann man 100 Krankenschwestern entlassen. Eine 1:1 Umrechnung drängt sich ja quasi auf
Selbstverständlich wäre es blauäugig abzustreiten, dass einige Stellen abgebaut werden. Wenn man aber von "Entbürokratisierung" spricht sind alle begeistert. Was dachtet ihr denn, was dann mit den überflüssigen Sachbearbeitern (nein, ich rede nicht von Beamten) passiert? Zusätzliche Stellen, die eh nicht bezahlt werden könnten, werden wohl auch eher weniger geschaffen. Das finde ich aber nicht schlimm. Wenn weder Geld noch Arbeit da ist, warum sollte man dann mehr Stellen schaffen? Klar hat der Staat eine Vorbildfunktion, das heißt aber nicht, dass er sinnlos Leute einstellen sollte. Klar wäre es kein Thema bis übermorgen 5 Mio. Arbeitsplätze zu schaffen. Sinnvoll ist was anderes.
Interessant an diesem Streik finde ich, wie selten beschissen sich eine Gewerkschaft verkaufen kann.
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Vor allem weil Bürokratisierung doppelt Arbeitsplätze bringt. Einmal in den Firmen,
die die Formulare ausfüllen und in der Verwaltung, die die Formulare auswertet.
Aber das ist, denke ich ein anderes Thema. Es zeigt höchstens, dass es andere
Sparmaßnahmen gibt, als die Mehrarbeit der jetzt Streikenden.
Die Streiks fordern ja auch nicht die Beibehaltung der Bürokratie - oder?
Natürlich ist diese Rechnung mit dem Wegfall der Arbeitsplätze auch eine
Milchmädchenrechnung. Wenn Leute schon Überstunden schieben, fällt
zum Beispiel nur die Vergütung weg (Arbeitszeiterhöhung).
Arbeitsplätze werden dann nicht abgebaut. Allerdings auch nicht geschaffen.
Wer garantiert eigentlich, dass die Arbeitszeit nicht langsam auf 60h die Woche
erhöht wird? Und ab welchen Schritt sollte man protestieren. Es könnten ja
jedesmal NUR 18 Minuten sein. Gibt es eine Garantie das es bei 40h bleibt.
NNX
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02. 03. 2006, 11:07
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#61
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.584
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Man will also die Bürokratie billiger machen, indem man die Arbeitnehmer länger arbeiten läßt. Das ist natürlich der völlig falsche Weg.
Das Übel ist die Bürokratie selbst. Die muß abgebaut werden. Natürlich werden dann auch Arbeitsplätze frei.
Das führt wieder zurück auf meine Hauptforderung: Ein Wirtschaftssystem muß für alle Mitglieder Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Es macht keinen Sinn, einen Teil der Bevölkerung arbeiten zu lassen, der dann den Rest mit durchfüttern muß. Ein System, das nur einen Teil der Bevölkerung zufrieden stellen kann, ist sinnlos und dringend reformbedürftig.
Wenn das Gesamtsystem wegen Rationalisierung nicht genug Arbeit für 40 Stunden hat, dann müssen eben die Arbeitszeiten gesenkt werden. Man kann ja wieder mehr arbeiten, wenn mehr Arbeit da ist.
Alle Diskussionen in diesem Forum, die sich mit der Arbeitswelt beschäftigen, landen immer wieder bei den grundsätzlichen ungelösten Fragestellungen.
Der Rebell
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02. 03. 2006, 11:31
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#62
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...ist dagegen!
Registrierungsdatum: Jan 2003
Ort: Osnabrooklyn
Beiträge: 5.010
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Das Übel ist die Bürokratie selbst. Die muß abgebaut werden. Natürlich werden dann auch Arbeitsplätze frei.
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Das sagte ich ja. Die Leute fordern Bürokratieabbau und beschweren sich dann über die Kehrseite der Medaille.
Wer sagt eigentlich, dass weniger Arbeit da ist? Die TdL fordert ja nicht generell mehr Arbeit, sondern die Möglichkeit für Bundesländer, länger arbeiten zu lassen. Damit könnte man diese Anpassung vornehmen, Der Rebell, und dazu müsste man nicht jedes mal neue AN einstellen, die man dann nichtmehr los wird.
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02. 03. 2006, 12:30
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#63
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 214
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von Greg5000
Das sagte ich ja. Die Leute fordern Bürokratieabbau und beschweren sich dann über die Kehrseite der Medaille.
Wer sagt eigentlich, dass weniger Arbeit da ist? Die TdL fordert ja nicht generell mehr Arbeit, sondern die Möglichkeit für Bundesländer, länger arbeiten zu lassen. Damit könnte man diese Anpassung vornehmen, Der Rebell, und dazu müsste man nicht jedes mal neue AN einstellen, die man dann nichtmehr los wird.
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Die Länder und Kommunen haben keinerlei Probleme Arbeitskräfte abzubauen wenn sie das müssen. Über 60 % der Angestellten besitzen nur befristete Verträge deren Länge meistens 12 Monate beträgt. In wenigen Fällen sind auch 24 Monate oder 36 Monate möglich. Und jede Arbeitszeitverlängerung hat bisher massiv Arbeitsplätze gekostet. Die anfallende Mehrarbeit muss von den verbleibenden Arbeitnehmern mitgeleistet werden was eben nur bis zu einem gewissen Punkt geht.
Das die Arbeitnehmer des Landes usw irgendwann sich wehren sollte klar sein.
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02. 03. 2006, 12:46
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#64
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Homosapien
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Planet Erde
Beiträge: 976
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Weniger Bürokratie ist nicht gleich erreichbar mit Arbeitsplatzvernichtung!
Auch ich bin für weniger Bürokratie und zwangsweise für weniger Bürokraten. Bürokratieabbau heisst für mich, dass ein Formular nur 1 oder 2 Seiten hat anstatt 10 oder 20 Seiten.
Wenn Arbeitsplätze im öffentlich Dienst vernichtet werden und dadurch Mehrarbeit bei den Verbleibenden hängen bleibt, dann hat das nichts mit Bürokratieabbau zu tun, sondern ist nur eine Maßnahme um Gelder durch Personal einzusparen.
Wer für weniger Bürokratie ist (denke das sind die Meisten), dem sollte natürlich auch klar sein, dass man dann weniger Bürokraten braucht, ansonsten befindet man sich in einem Widerspruch.
Andrax
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02. 03. 2006, 13:32
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#65
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Gast
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
@ Rebell
Zitat:
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Alle Diskussionen in diesem Forum, die sich mit der Arbeitswelt beschäftigen, landen immer wieder bei den grundsätzlichen ungelösten Fragestellungen.
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Das liegt am System. :-)
Aber wir würden uns vielleicht etwas leichter tun wenn wir den Begriff "Arbeit" durch "Beschäftigung" ersetzen.
Ich möchte keine Arbeitswelt mehr sondern eine Beschäftigunsgwelt in der ich als Selbständiger mir meine Beschäftigung und die Vergütung dafür selbst aussuche.
Aber da dies weit ab vom Thema ist will ich es hier nicht weiter ausführen - nur würden eben dann solche Situationen nicht entstehen.
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02. 03. 2006, 14:36
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#66
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Kalter Kaffee ist gut!
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Teletubbiesland
Beiträge: 158
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
@Provokateur
Ohje! Jeder selbst einfach den Job aussuchen? Wo bleiben dann die gierigen Bosse, die sich 2/3 vom Gewinn einstecken wollen?
Ich weiss was Du sagen möchtest ... ich versuche daran zu glauben.
Tele
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05. 03. 2006, 22:41
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#67
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 214
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
@Provokateur
Schöner Traum aber wohl in unserer Welt nicht durchführbar. Und wie ich die Menschen kenne würden doch alle nur die Sahnestücke haben wollen. Die niederen Dinge mögen wir ja nicht tun.
Jetzt aber mal so in Runde gefragt..ist unsere Denkweise nicht ein bischen mit daran schuld das wir heute in dem Schlammassel stecken?
Mit Denkweise meine ich das wir es uns angewöhnt haben das der Staat für uns sehr sehr viel übernimmt und vordenkt.
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06. 03. 2006, 13:02
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#68
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.584
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von FalkeHN
Jetzt aber mal so in Runde gefragt..ist unsere Denkweise nicht ein bischen mit daran schuld das wir heute in dem Schlammassel stecken?
Mit Denkweise meine ich das wir es uns angewöhnt haben das der Staat für uns sehr sehr viel übernimmt und vordenkt.
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Es sind die Politiker, die den Anschein erwecken, daß der Staat alles regeln könnte. Die derzeitige Lage ist das Ergebnis jahrzehntelanger Wahlversprechen. Jede Gruppe wurde mit Geschenken bedient.
Wenn man mal die Finanzströme betrachtet, dan kann man nur lachen, wie sich die Leistungen teilweise gegenseitig neutralisieren.
Einerseits wird davon geredet, daß wir ein Niedriglohnsegment brauchen, von dem man andererseits nicht leben kann. Und damit die Rechnung wieder stimmt, soll der Niedriglohn durch staatliche Zuschüsse aufgestockt werden. Das geht natürlich nur, wenn man die Steuern entsprechend erhöht.
Also wird bei allen Steuerzahlern Geld eingesammelt, damit sich die Firmen billige Arbeitnehmer leisten können.
Ähnlich die Rentenversicherung. Man sammelt Geld über die Ökosteuer ein, um damit die Renten aufzustocken. Dann kann man auch gleich die RV-Beiträge erhöhen und die Ökosteuer sein lassen.
Das ganze System ist mittlerweile so undurchsichtig wie die Handy-Tarife. Reine Verwirrungstaktik, damit jeder glaubt, er hätte etwas davon.
Der Rebell
P.S. Und um beim Thema zu bleiben: Darum soll der ÖD jetzt länger arbeiten, damit diese Verwirrung fortgesetzt werden kann.
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06. 03. 2006, 13:22
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#69
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Wonderboy
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 1.740
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von Der Rebell
... Ähnlich die Rentenversicherung. Man sammelt Geld über die Ökosteuer ein, um damit die Renten aufzustocken. Dann kann man auch gleich die RV-Beiträge erhöhen und die Ökosteuer sein lassen.
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Nein kann man nicht. Man will gleichzeitig erreichen, dass weniger
Auto gefahren wird. Aus Umwelttechnischer Sicht macht die Steuer
so - schon mehr Sinn.
Die Steuer soll halt auch etwas steuern und nicht nur Geld eintreiben.
NNX
Im Übrigen leisten die hier so oft gescholten Angestellten im ÖD,
hier in München zur Zeit eine unermüdliche Arbeit beim Kampf gegen den
Schnee. Da pocht keiner auf seine 37h Woche.
Tramfahrer buddeln Strecken frei und auch der Winterdienst ist fast
ununterbrochen im Einsatz. Das selbe gilt für die Feuerwehr die Dächer
von den Schneemassen befreien.
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06. 03. 2006, 13:31
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#70
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.584
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von sirnnx
Nein kann man nicht. Man will gleichzeitig erreichen, dass weniger
Auto gefahren wird. Aus Umwelttechnischer Sicht macht die Steuer
so - schon mehr Sinn.
Die Steuer soll halt auch etwas steuern und nicht nur Geld eintreiben.
NNX
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Wenn man das will, braucht man nur die Spritsteuer zu erhöhen.
Eine zweckgebundene Steuer ist fiskalischer Unsinn. Das Geld landet sowieso im großen Topf und kann nichtmehr auseianderdividiert werden.
Das sind alles nur schönklingende Begründungen, um einer Steuer etwas menschliches abzugewinnen.
Mit Steuern steuern ist richtig. Man besteuert die Dinge, die negativ sind und fertig. Dafür muß man nicht erklären, wofür man im Einzelnen das Geld verwenden will.
Wenn der Staat irgendwelche Dinge subventionieren will, kann er auch gleich den allgemeinen Steuersatz erhöhen. Oder man erhöht die eine Steuerart und senkt dafür eine andere, um einen Effekt zu erzielen.
Der Rebell
P.S. Dienstverpflichtung im Katastrophenfall ist ein anderes Thema.
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06. 03. 2006, 13:38
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#71
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 399
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Zitat:
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Zitat von sirnnx
...Man will gleichzeitig erreichen, dass weniger
Auto gefahren wird...
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Das schafft man aber nicht, wenn der öffentliche Nahverkehr gleichermaßen teurer wird...
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06. 03. 2006, 13:42
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#72
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ex-Moderator
ex-Moderator
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.584
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Im Übrigen sirnnx,
Kritik an der aufgeblähten staatlichen Verwaltung ist doch keine Kritik an den Arbeitnehmern in der Verwaltung.
Oder wie siehst Du das?
Der Rebell
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06. 03. 2006, 13:53
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#73
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Wonderboy
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 1.740
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Re: 40 - 41 Stundenwoche im Öffentlichen Dienst
Ihr habt beide recht aber :
Es ist richtig, wenn der Staat nicht nur die Steuern erhöht sondern
auch vorgibt, was mit dem Geld geschehen soll.
Es wird weniger Auto gefahren - dank Ökosteuer, aber natürlich
verpufft ein großer Teil des Effekts wenn man die Kosten für die
Alternativen mit erhöht.
Ich halte das Ganze auch für eine Stümperhaftigkeit der Grünen,
genau wie das Flaschenpfand. Aber zum Glück sind sie nicht mehr
Regierungspartei und uns bleibt weiterer Schaden erspart.
edit:
Zitat:
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Zitat von Der Rebell
Im Übrigen sirnnx,
Kritik an der aufgeblähten staatlichen Verwaltung ist doch keine Kritik an den Arbeitnehmern in der Verwaltung.
Oder wie siehst Du das?
Der Rebell
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Sehe ich genauso. Das richtete sich gegen :
".. was wollen die denn, ich muss doch auch ... denen geht es doch sowieso zu gut ... sind maßlos überbezahlt ... machen den ganzen Tag nix ..."
NNX
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06. 03. 2006, 13:54
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