Nach Operation Site Down nicht zur Verhandlung erschienen
Vor einem US-Gericht hätte der in Australien verhaftete mutmaßliche Kopf der Releasecrew RiSCiSo erscheinen sollen. Im Rahmen der Operation Site Down wurde unter anderem Sean Patrick O'Toole festgenommen und sollte nun die Verhandlung seines Falls vor dem US District Court in Chicago antreten. Zur allgemeinen Überraschung tauchte O'Toole dort nun nicht auf.
Sein australischer Anwalt Michael Bowden versichert, sein Klient habe Australien verlassen. In den USA bestätigte seine dortige Anwältin Mary Cay Marubio, es sei möglich, dass sich O'Toole auf US-amerikanischem Territorium aufhalte, sie dürfe als seine Anwältin jedoch keine Angaben darüber machen, wann sie das letzte Mal Kontakt zu dem RiSCiSO - Mitglied hatte.
O'Toole drohen in den USA bis zu acht Jahren Haft. RiSCiSO existiert seit 1993
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