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Magrange
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Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Gewerkschaften wie z.B. die IG-Metall fordern ja wieder einmal höhere Löhne für die Angestellten und Arbeiter.
Umso interessanter dann, dass beim DGB den eigenen Angestellten eine "Nullrunde", sprich keine Erhöhung der Löhne zugemutet werden soll.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,406024,00.html

Dies zeigt meiner Meinung nach die Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften.
Von den Arbeitgebern werden z.B. 5% mehr Lohn gefordert, doch die eigene Belegschaft soll auf eine Lohnerhöhung verzichten.
Weshalb sollen denn die eigenen Angestellten auf eine Lohnerhöhung verzichten?

Ständig ist von den Gewerkschaften zu hören, "die Leute brauchen mehr Geld".

Nur bei den eigenen Angestellten will man nicht mehr zahlen. Das ist erbärmlich.
Alt 15. 03. 2006, 13:08 Magrange is offline #1
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Was hat das denn mit Doppelzüngigkeit zu tun?

Soll der DGB selber Geld drucken?

Der Rebell
Alt 15. 03. 2006, 13:26 Der Rebell is offline #2
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Sollen die anderen Arbeitgeber selber Geld drucken?


Was das mit Doppelzüngigkeit zu tun hat ist doch klar ersichtlich.

An Arbeitgeber Forderungen nach höherem Lohn stellen, aber wenn man selber dann in der Rolle des Arbeitgebers ist eine "Nullrunde" anbieten.
Alt 15. 03. 2006, 15:17 Magrange is offline #3
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Frag mal die Aktionäre, ob die Arbeitgeber Geld haben.

Im Übrigen sind selbst die Politiker und die sogenannten Wissenschaftler mittlerweile der Meinung, daß die Löhne steigen sollen.

Der DGB ist keine AG. Wenn die Löhne sinken, sinkt auch das Beitragsaufkommen.

Das beweist höchstens, wie beschissen die Gesamtlage ist, wenn der DGB weniger Beiträge bekommt.

Bei den Kirchen ist es übrigens dasselbe. Da gibt es auch Kündigungen mangels Geld.

Der Rebell
Alt 15. 03. 2006, 15:30 Der Rebell is offline #4
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Im Übrigen sind selbst die Politiker und die sogenannten Wissenschaftler mittlerweile der Meinung, daß die Löhne steigen sollen.

Ja also. Warum dann nicht für die Angestellten des DGB?

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Der DGB ist keine AG. Wenn die Löhne sinken, sinkt auch das Beitragsaufkommen.

Ja und? Von den Arbeitgebern wird auch gesamthaft von der IG-Metall mehr Lohn verlangt. Egal ob es einem Betrieb gut geht oder ob er grad noch so über die Runden kommt.

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Das beweist höchstens, wie beschissen die Gesamtlage ist, wenn der DGB weniger Beiträge bekommt.

Nö. Das zeigt, dass den Gewerkschaften die Mitglieder (=Kunden) davon laufen.
Bei einem "normalen" Unternehmen schliesst man daraus:
Weniger Kunden = weniger Ertrag = schlechtes Management durch die Führungskräfte

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Bei den Kirchen ist es übrigens dasselbe. Da gibt es auch Kündigungen mangels Geld.

Das ist eine Behauptung. Quelle?
Alt 15. 03. 2006, 15:53 Magrange is offline #5
infofilter
schubdubbiduba barambambu
 
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Magrange 
Gewerkschaften wie z.B. die IG-Metall fordern ja wieder einmal höhere Löhne für die Angestellten und Arbeiter.
Umso interessanter dann, dass beim DGB den eigenen Angestellten eine "Nullrunde", sprich keine Erhöhung der Löhne zugemutet werden soll.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,406024,00.html

Dies zeigt meiner Meinung nach die Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften.
Von den Arbeitgebern werden z.B. 5% mehr Lohn gefordert, doch die eigene Belegschaft soll auf eine Lohnerhöhung verzichten.
Weshalb sollen denn die eigenen Angestellten auf eine Lohnerhöhung verzichten?

Ständig ist von den Gewerkschaften zu hören, "die Leute brauchen mehr Geld".

Nur bei den eigenen Angestellten will man nicht mehr zahlen. Das ist erbärmlich.
mein vorwurf an die gewerkschaften ist, in diesen zeiten überhaupt für lohnerhöhungen zu streiten. erster auftrag muß sein, einstellungen durchzukriegen.
Alt 15. 03. 2006, 16:02 infofilter is offline #6
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Kirchenentlassungen und Finanznöte:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf...05/1763724.asp

http://www.kirchensteuer.de/news1998.html

http://www.berlinonline.de/berliner-...024/index.html

Außerdem geht es nicht um Lohnerhöhungen auf Biegen und Brechen sondern um einen anderen Verteilungsschlüssel in der Gesellschaft.

Mir ist das zu billig, jetzt hier irgendeine Retourkutsche gegen die Gewerkschaft zu fahren. Das sind Äppel und Birnen.

Im Übrigen trifft das alle Organisationen, die überhaupt auf Spenden angewiesen sind auch. Wie sollte es denn anders sein?

der Rebell
Alt 15. 03. 2006, 16:11 Der Rebell is offline #7
Goldust
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Die Gewerkschaften werden so oder so immer unglaubwürdiger. Sie sind doch mit daran schuld, dass die Situation so ist, wie sie gerade ist.
Alt 15. 03. 2006, 17:21 Goldust is offline #8
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Sie sind doch mit daran schuld, dass die Situation so ist, wie sie gerade ist.

Kannst Du das auch begründen? (Hauptsache, man kann irgendeinen Schuldigen aus der Trickkiste ziehen)

Der Rebell
Alt 15. 03. 2006, 17:31 Der Rebell is offline #9
Goldust
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Bei den fetten Lohnerhöhungen, die gemacht wurden, ist es selbstverständlich, dass die deutschen Arbeitnehmer heute nicht mehr wettbewerbsfähig sind.

Management-Fehler der Gewerkschaften...(aber die Arbeitgeber hätten es sicherlich auch stärker verhinden müssen)
Alt 15. 03. 2006, 17:42 Goldust is offline #10
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

@ Goldust

Such Dir mal ne Seite mit einem Lohnvergleich in Europa und dann reden wir weiter.

Der Rebell

*Fette Lohnerhöhungen* ich lach mir nen Ast.
Alt 15. 03. 2006, 17:47 Der Rebell is offline #11
Goldust
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Ja so ist es doch.

Kannst du widerlegen, dass in den 60er und 70er Jahren über 35 Jahre hinweg eine vollkommen überhöhte Lohnpolitik der Gewerkschaften gemacht wurde? Über Jahrzente hinweg zweistellige Wachstumsraten der Löhne. Das hat natürlich ein riesiges Lohnniveau aufgebaut, was uns heute zu schaffen macht.
Alt 15. 03. 2006, 17:53 Goldust is offline #12
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Dann müßten Deutsche jetzt ja auch noch mehr verdienen als andere Europäer. Außerdem gab es in der Zeit auch zweistellige Gewinnzuwächse.

Mach einfach mal nen Lohnvergleich.

Der Rebell
Alt 15. 03. 2006, 17:57 Der Rebell is offline #13
Goldust
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Es geht doch einzig allein um die Lohnkosten und da sind wir nun mal ganz weit oben aufer Welt (neben Norwegen und Dänemark). Und das ist nun mal mit ein Faktor für die hohe Arbeitslosigkei, und die hohen Lohnkosten sind nun mal auch durch die Lohnpolitik die vor 30-40 Jahren gemacht wurde entstanden.
Und das ist auch mit der Grund dafür, dass es in den letzten Jahren keine Lohnsteigerungen gab
Alt 15. 03. 2006, 18:04 Goldust is offline #14
SerialKiller
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Moin!

Naja, die Lohnkosten beinhalten ja im besonderen auch die Abgaben zur Arbeitslosen-, zur Renten- und zur Krankenversicherung. Ich denke mal, dass dort die Probleme liegen, die die Arbeit in Deutschland so teuer machen. Das was Rebell sagt, ist schon richtig, denn Löhne sind nunmal auch dadurch gestiegen, dass die Firmen mehr Gewinne gemacht haben. Das wir in den letzten Jahren und Monaten einen völlig gegenteiligen Trend wahrnehmen, dass ist doch das Problem: Firmen mit riesigen Gewinnen auf der einen Seite und mit tausenden von Kündigungen auf der anderen Seite. Liegt das jetzt auch an den Gewerkschaften? Wenn es den Firmen so mies geht, warum fahren sie dann solch horrende Gewinne ein? Das Gegenteil müsste doch der Fall sein, weil die armen Firmen immer noch unter den miesen Machenschaften der Gewerkschaften in den 70er und 80er Jahren ächzen.

Serial
Alt 15. 03. 2006, 18:17 SerialKiller is offline #15
Goldust
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von SerialKiller 
Moin!

Naja, die Lohnkosten beinhalten ja im besonderen auch die Abgaben zur Arbeitslosen-, zur Renten- und zur Krankenversicherung. Ich denke mal, dass dort die Probleme liegen, die die Arbeit in Deutschland so teuer machen. Das was Rebell sagt, ist schon richtig, denn Löhne sind nunmal auch dadurch gestiegen, dass die Firmen mehr Gewinne gemacht haben. Das wir in den letzten Jahren und Monaten einen völlig gegenteiligen Trend wahrnehmen, dass ist doch das Problem: Firmen mit riesigen Gewinnen auf der einen Seite und mit tausenden von Kündigungen auf der anderen Seite. Liegt das jetzt auch an den Gewerkschaften? Wenn es den Firmen so mies geht, warum fahren sie dann solch horrende Gewinne ein? Das Gegenteil müsste doch der Fall sein, weil die armen Firmen immer noch unter den miesen Machenschaften der Gewerkschaften in den 70er und 80er Jahren ächzen.

Serial

Das in Deutschland ein Großteil der Lohnkosten Lohnnebenkosten sind, ist natürlich richtig, doch die muss man natürlich auch erst einmal gesenkt bekommen. Auf jeden Fall muss auf einer anderen Seite dann wieder belastet werden.
Die Löhne sind Mitte der 60er und der 70er Jahre hauptsächlich deshalb gestiegen, weil man dadurch versuchte, wieder ein zweites "Wirtschaftswunder" zu erlangen. Man wusste nicht, wie man mit der Situation umgehen sollte, als es dann plötzlich doch nicht mehr so gut ging. Falsch waren diese Lohnerhöhungen dennoch. In den letzten zwanzig Jahren sind nunmal unsere Löhne (Industrie) um knapp 40% gestiegen. Die der Niederlande hingegen um gut 20%.
Die Gewinne der Firmen werden mittlerweile endlich wieder etwas investiert, wenn auch noch zu wenig (Lohnkosten machen die Standortbedingungen unnötig schlecht). Wir haben die niedrigste Nettoinvestitionsquote unter allen entwickelten Ländern (OECD), doch jetzt im letzten Jahr vor allen Dingen begann man wieder etwas zu investieren, worauf übrigens auch der kleine konjunkturelle Aufschwung, den wir jetzt gerade erleben, zurückzuführen ist (die Binnennachfrage zieht also wieder an).
Alt 15. 03. 2006, 18:29 Goldust is offline #16
konstn Spender
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

@ Rebell, die deutschen haben unter den 7 oecd Ländern (G7) die höchsten Brutto Löhne !
Alt 15. 03. 2006, 19:10 konstn is offline #17
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Her mit einem Link.
Alt 15. 03. 2006, 19:22 Der Rebell is offline #18
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Kirchenentlassungen und Finanznöte:

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaf...05/1763724.asp
Da steht:
Zitat:
Die Bistümer Berlin und Aachen sind zudem wegen Missmanagements mittlerweile Sanierungsfälle.

und

Zitat:
Schätzungen zufolge summiert sich das Vermögen allein der katholischen Kirche auf mehrere hundert Milliarden Euro – kaum verkäufliche Immobilien wie der Kölner Dom allerdings eingerechnet.


http://www.kirchensteuer.de/news1998.html

Zum Thema

Zitat:
Im Übrigen sind selbst die Politiker und die sogenannten Wissenschaftler mittlerweile der Meinung, daß die Löhne steigen sollen.

ein Zitat aus deinem Link:

Zitat:
Die katholische Deutsche Bischofskonferenz hat die Tarifparteien zu weiterer Lohnzurückhaltung aufgefordert. Dies sichere nicht nur Arbeitsplätze, sondern ermögliche neue Beschäftigung, heißt es in einem Memorandum Neun Gebote für die Wirtschafts- und Sozialpolitik. Das Papier hat der Hildesheimer Bischof Homeyer vorgestellt.

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Außerdem geht es nicht um Lohnerhöhungen auf Biegen und Brechen sondern um einen anderen Verteilungsschlüssel in der Gesellschaft.

So so. Aber nicht für die Angestellten des DGB.

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Mir ist das zu billig, jetzt hier irgendeine Retourkutsche gegen die Gewerkschaft zu fahren. Das sind Äppel und Birnen.

Da ist nichts "billig" und es zwingt dich ja keiner aktiv an der Diskussion teilzunehmen.

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Im Übrigen trifft das alle Organisationen, die überhaupt auf Spenden angewiesen sind auch. Wie sollte es denn anders sein?

Seit wann sind Gewekschaften auf Spenden angewiesen bzw. finanzieren sich durch Spenden?
Alt 15. 03. 2006, 21:16 Magrange is offline #19
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Da ist nichts "billig" und es zwingt dich ja keiner aktiv an der Diskussion teilzunehmen.

Und wer zwingt Dich, Beiträge zu verfassen?

Der Rebell

P.S. Von mir aus kannst Du ja ruhig hier Deinen Gewerkschaftshaß abfeiern, wenn es Dir dann was bringt.
Alt 15. 03. 2006, 21:25 Der Rebell is offline #20
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Und wer zwingt Dich, Beiträge zu verfassen?

Du hast dich doch beschwert, dass dir die Diskussion "zu billig" sei. Also schieb mir doch nicht deinen Frust zu.

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
P.S. Von mir aus kannst Du ja ruhig hier Deinen Gewerkschaftshaß abfeiern, wenn es Dir dann was bringt.

Wer spricht denn von Haß?
Vielleicht versuchst mal weniger Texte auf deine Art zu interpretieren und mehr sachlich zu antworten.

Apropos Antworten.

Wie stehts mit einer Antwort auf meine Frage?

Zitat:
Seit wann sind Gewekschaften auf Spenden angewiesen bzw. finanzieren sich durch Spenden?
Alt 15. 03. 2006, 22:37 Magrange is offline #21
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Das war lediglich eine ungenaue Formulierung. Ich meinte damit Organisationen die auf Mitgliedsbeiträge und/oder Spenden angewiesen sind.

So und jetzt feiere Deinen Triumpf.

Der Rebell
Alt 15. 03. 2006, 22:46 Der Rebell is offline #22
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Ach Rebell, Triumphe über so etwas kann man im Kindergarten feiern.

Ob jetzt ungenaue Formulierung hin oder her:
Darum gehts in dem Thread nicht.

Deshalb wie bereits von mit geschrieben:
Weniger krampfhafte Textinterptretation deinerseits, mehr sachlich antworten und fragen.
Alt 15. 03. 2006, 22:53 Magrange is offline #23
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Deine Empfehlungen sind ebeso arrogant wie überflüssig. Es bestätigt mal wieder meine Beobachtung von vor einigen Wochen, daß es ziemlich witzlos ist, sich mit Deinen Texten auseinanderzusetzen.

Und nun kannst Du gerne weiter auf die Gewerkschaften einprügeln, obwohl sie im Gesamtgeschehen des Niedergangs Deutschlands eher eine untergeordnete Rolle spielen.

Der Rebel
Alt 15. 03. 2006, 22:59 Der Rebell is offline #24
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Nun, das sagst du.
Ich bin dagegen der Meinung, daß die gegenwärtige Misere der Staatshaushalte, der sozialen Sicherungssysteme und der Lage auf dem Arbeitsmarkt zu einem guten Teil aufs Konto der Gewerkschaften gehen.
Dafür verantwortlich sind die ganzen Verkrustungen im Arbeitsrecht, verursacht und mit Zähnen und Klauen von den Gewerkschaften verteidigt, zusammen mit den exorbitanten Lohnsteigerungen der vergangenen Jahrzehnte bei gleichzeitiger Reduzierung der Arbeitszeiten.

Da paßt es doch nur gut ins Bild, daß die Gewerkschaften, sobald sie selber als Arbeitgeber auftreten, genau das machen, was sie sonst immer bekämpfen.

Auch ein Herr Bsirske hat ein Leben vor der Gewerkschaft geführt und dort einiges gemacht, was er nun bekämpft.
Alt 15. 03. 2006, 23:25 ruler is offline #25
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