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Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Sin Eater 
Von denen finanzieren wir aber unser Sozialsystem. Was soll da anders werden?
- Nur noch private Absicherung?

Gegenvorschlag: Nebenkosten nicht nur auf Lohn sondern auf jede Art von Kapitaleinnahme. - also auch auf Zinsgewinne, Aktienrenditen ... damit würde man den Kreis der Einzahler vergrößern und den Beitrag verkleinern. Dazu noch Auflösung der privaten Krankenversicherung. Alle zahlen gleichviel ein. Denn wenn sie krank sind kosten sie ja auch gleich viel (bei gleicher Krankheit)

Ja, da hast Recht.
Es wird darauf hinaus laufen, daß man mehr privat absichern muss.
Gleichzeitig eine Umstrukturierung des Systems. Weg von der Finanzierung unseres Sozialsystems durch Belastung des Faktors Arbeit (Lohnnebenkosten). Hin zu einer Finanzierung aus Steuergeldern. Dabei dann auch Steuereinnahmen aus Zinsgewinnen, Mieteinnahmen, ...

Zitat:
Zitat von Sin Eater 
Aber schweifen wir nicht ein wenig vom Thema Gewerkschaft ab?

Völlig richtig. Gehört nicht zum Thema.

Gewerkschaften predigen höhere Löhne, aber den eigenen Angestellten wird eine Nullrunde verpasst.
Alt 18. 03. 2006, 16:16 Magrange is offline #51
thrilled
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Magrange 
Die Schlussfolgerung ist Schwachsinn.
Beispiel BMW: Deren Autos sind ziemlich teuer, trotzdem fahren die seit Jahren ein Rekordergebnis nach dem anderen ein und schaffen Arbeitsplätze in Deutschland.

Ganz davon abgesehen das du deine These "Alles Schwachsinn" nicht wirklich begruendest, ist BMW nicht wirklich ein gelungenes Beispiel um meine These zu wiederlegen.

Zum einen stellt der Automobilmarkt einen sonderfall dar, da dort die Qualitaet unnd das Markenimage, deutlich wichtiger sind als bei vielen anderen Merkten.

Zum einen kann man ja Kosten auch durch Effizienzsteigerungen bzw. Automation einsparen.


Zitat:

Natürlich sind die Lohnkosten und die Lohnnebenkosten sehr bedeutsam.
Und vor allem bei den Lohnnebenkosten sind wir in Deutschland einfach zu hoch.


Damit begruendest du nicht warum Norwegen, Daenemark keine solch gravierenden wirtscahftlichen Probleme haben, obwohl die Lohnkosten/Lohnnebenkosten im mittel wohl auf dem selben Nivau befinden.


Zitat:
Das ist Schwachsinn im Quadrat. Alle (außer Kuba, Nordkorea und der Vatikan ) stehen im internationalen Wettbewerb. Internationaler Wettbewerb ist nun mal eine Tatsache. Da kann man sich es nicht aussuchen ob man mitmachen möchte oder nicht.

Deine Aussage ist kompletter Unsinn, zwar stehen alle im Internationalen Wettbewerb, die frage ist jedoch wie stark, immerhin werden ja zumindest Teile der europaeischen Industrie ja noch durch auslaendische billig konkurenz geschuetzt. (z.B. durch Zoelle).
Alt 19. 03. 2006, 04:13 thrilled is offline #52
thrilled
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Sin Eater 
Das kann ich jetzt gar nicht nachvollziehen. Wenn man in einem Niedrigpreis-Segment des globalen Marktes erfolgreich sein will, müssen die Lohnstückkosten niedrig sein. Das geht dann aber mit niedrigen Löhnen einher - und mit hoher Automatisierung, wenn möglich.
Deutschlands Waren bewegen sich hauptsächlich im Hochpreis-Segment und verkaufen sich über die Qualität - In diesem Segment sind die Lohnstückkosten weniger wichtig als die Qualität der Ware.

Das ist soweit richtig, nur welchen Preis recht fertigt denn unsere hoehere Qualitaet ?

Der Kunde ist sicherlich bereit fuer ein hoch Qualitatives Produkt mehr zu bezahlen, die frage ist ejdoch wieviel mehr.

Sobald der Preisunterschied zwischen den Produkten mit niedrigerer Qualitaet zu gross ist, wird sicherlich ein grossteil der Kunden ,trotz der besseren Qualitaet unserer Produkte, zur asiatischen Konkurenz wechseln.

Daher koennen auch bei hochqualitativen Produkten, die Lohnstueckkosten eine gewisse Bedeutung zu kommen.

Aber du hast recht wir schweifen vom Thema ab.





Unser "Arbeitslosenproblem" ist imo vielmehr ein Arbeitsplatzproblem im Niedriglohnbereich. - Und wenn man unser Binnenmarktproblem lösen will, muss man diesen Bereich fördern, damit gerade bei Menschen im unteren Lohnniveaubereich Kaufanreize entstehen und die Angst vor Arbeitsplatzverlust minimiert wird.[/quote]
Alt 19. 03. 2006, 04:23 thrilled is offline #53
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von thrilled 
Ganz davon abgesehen das du deine These "Alles Schwachsinn" nicht wirklich begruendest, ist BMW nicht wirklich ein gelungenes Beispiel um meine These zu wiederlegen.

Ich habe meine Erklärungen sehr wohl anhand von Beispielen begründet. Im Gegensatz zu dir, der immer nur abenteuerliche Thesen aufstellt. Und natürlich ist BMW ein sehr gutes Beispiel. Seit Jahren Erfolge und Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland, obwohl deren Produkte teuer sind.

Zitat:
Zitat von thrilled 
Zum einen stellt der Automobilmarkt einen sonderfall dar, da dort die Qualitaet unnd das Markenimage, deutlich wichtiger sind als bei vielen anderen Merkten.

Was für ein Unsinn. Das Beispiel Autoindustrie passt dir in deine unsinnige Argumentation nicht, da erklärst das einfach zum Sonderfall. Zum todlachen.
Zufällig hängen in Deutschland sehr viele Arbeitsplätz direkt und indirekt von der Automobilindustrie ab. Das in anderen Märkten Qualität und Markenimage weniger wichtig sind ist deine subjektive Meinung. Mehr nicht.

Zitat:
Zitat von thrilled 
Damit begruendest du nicht warum Norwegen, Daenemark keine solch gravierenden wirtscahftlichen Probleme haben, obwohl die Lohnkosten/Lohnnebenkosten im mittel wohl auf dem selben Nivau befinden.

Erstmal glaubhafte Quellen angeben.

Zitat:
Zitat von thrilled 
immerhin werden ja zumindest Teile der europaeischen Industrie ja noch durch auslaendische billig konkurenz geschuetzt. (z.B. durch Zoelle).

Der Satz ergibt keinen Sinn. "Teile der europäischen Industrie werden durch ausländische billig Konkurrenz geschützt"?
Das ist aber nett von der Konkurrenz. Solche Konkurrenten hat man gern.
Alt 19. 03. 2006, 12:15 Magrange is offline #54
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Was für ein Unsinn.

Siehst Du irgendeine Möglichkeit, Deine Gegenargumente anders einzuleiten als durch obige Worte?

Es wäre langsam mal statistisch interessant, wie oft Du diese Stereotype von Dir gibst.

Der Rebell
Alt 19. 03. 2006, 12:20 Der Rebell is offline #55
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Siehst Du irgendeine Möglichkeit, Deine Gegenargumente anders einzuleiten als durch obige Worte?

Es wäre langsam mal statistisch interessant, wie oft Du diese Stereotype von Dir gibst.

Wenn Unsinn vorgebracht wird, dann ist es auch angebracht diesen so zu benennen.

Ich habe ja aufgefordert, dass thrilled seine Thesen begründet:

Zitat:
Dann drück dich mal deutlich aus und wirf nicht mit irgendwelchen Phantasien um dich.

Keine Reaktion.

Mein Beispiel mit BMW wird ja als nicht richtig bezeichnet. Ohne Begründung.
Alt 19. 03. 2006, 14:24 Magrange is offline #56
thrilled
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Magrange 
Ich habe meine Erklärungen sehr wohl anhand von Beispielen begründet. Im Gegensatz zu dir, der immer nur abenteuerliche Thesen aufstellt. Und natürlich ist BMW ein sehr gutes Beispiel. Seit Jahren Erfolge und Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland, obwohl deren Produkte teuer sind.

Ich habe im weiteren Teil des Posts meine "abenteurlichen Thesen" mit Quellen unterlegt. Dein Beispiel "BMW", unterstuezt uebrigens immer noch meine Arguementation, wie sich an den folgenden Quellen deutlich zeigt. Das einzige was man hier daher als "Schwachsin" bezeichenen kann sind deine dummen und falschen Kommentare.

Zitat:
Was für ein Unsinn. Das Beispiel Autoindustrie passt dir in deine unsinnige Argumentation nicht, da erklärst das einfach zum Sonderfall. Zum todlachen.
[...]
Das in anderen Märkten Qualität und Markenimage weniger wichtig sind ist deine subjektive Meinung. Mehr nicht.


Quelle:http://www.automobil-cluster.at/file...cer_studie.pdf

Studie von Mercer und des Frauenhofer Institutes:

Zitat:
Der große Trend heißt Marke
Autos sind emotional aufgeladene Markenprodukte, bei denen das Image ebenso wichtig ist wie die Funktion oder das Preis-/Leistungsverhältnis. Dieser Trend wird sich bis zum Jahr 2015 noch verstärken. Für die Automobilhersteller heißt das: Markenmanagement rückt noch stärker ins Zentrum ihrer Aufgaben. Sie konzentrieren sich mehr und mehr auf markenspezifische Elemente wie Design, Markenerlebnis und Servicestrategien sowie auf Funktionen und Technologien, die das Markenprofil prägen. Nur so können sie ihre Marken im Wettbewerb langfristig differenzieren. Die Folge ist eine deutliche Veränderung des Selbstverständnisses und der Rollen in der Branche: Autohersteller werden zu High-Tech-Markenartiklern, ihre Zulieferer übernehmen schrittweise alle die Aufgaben im Fahrzeugbau, die nicht markenprägend sind.
[...]

Welche Bereiche der Produktion ausgelagert werden, wird zunehmend von der Positionierung der Automobilmarken bestimmt: 80 Prozent der von Mercer befragten Top-Manager erwarten, dass sich die Eigenwertschöpfung der Hersteller zukünftig konsequent aus der Marken- und
Produktdifferenzierung ableiten wird. „In unserer Studie haben wir aus 70 Marken Cluster entlang der Dimensionen Premium/Masse, Sport/Komfort und Preis/Qualität gebildet“, berichtet der Co-Autor der Studie, Mercer-Berater Christian Kleinhans. „Sie zeigen, wie sich Unterschiede im Markencharakter auf die erbrachte Wertschöpfung auswirken. So wird das Cluster
Premium/Qualität/Sport mit Marken wie Audi oder BMW eine um 25 Prozent höhere
Eigenwertschöpfung beibehalten als das Cluster Masse/Preis/Komfort mit Marken wie Daihatsu, Kia oder Rover.“

Dagegen beim Fernsehmarkt:

Zitat:
[...]
Beispiel Fernsehmarkt: Trotz technischer Revolutionen wie Plasma-TV und LCD-Schirm befinden sich die Preise für diese vom Kunden durchaus begehrten Produkte im steilen Sinkflug. Plastisch ausgedrückt: Den LCD-Fernseher mit 82er Bildschirmdiagonale einer koreanischen Aufsteigermarke gibt es – natürlich ohne „Verarschen beim Preis“ – bereits für 1799 Euro im Angebot. Vor zwei Jahren wäre das Gerät zum gleichen Preis noch halb so groß ausgefallen. Auf der Strecke geblieben sind bei dieser simultanen Innovations- und Preisjagd nicht nur die Hersteller, deren veralteten Röhren-Fernseher mittlerweile zu Spottpreisen verramscht werden. Nein, auch die Margen der vermeintlichen Innovationsmarken gehen in den Keller. Die Marktanteile steigen zwar, aber die Bilanz ist verhagelt. Der Verbraucher indes wartet auf das nächste TV-Großereignis, um das gewünschte Gerät – „rucki-zucki“ - 500 Euro billiger an die Wand nageln zu können. Oder er wartet eben noch ein bisschen. Berechenbar an dieser fatalen Spirale ist allenfalls, dass es weiter bergab geht mit den Preisen – und mit den Margen.
[...]

Quelle: http://www.absatzwirtschaft.de/psasw...350/index.html







Zitat:

Zitat:
Zitat von thrilled 
Damit begruendest du nicht warum Norwegen, Daenemark keine solch gravierenden wirtscahftlichen Probleme haben, obwohl die Lohnkosten/Lohnnebenkosten im mittel wohl auf dem selben Nivau befinden.


Erstmal glaubhafte Quellen angeben.

http://www.ssb.no/english/subjects/0...y/main_11.html
http://www.insm.de/Bilder/Lexikon/lohnstueckkosten.gif
http://www.jjahnke.net/body_skandinavien.html

*und weiter gehts...*

Zitat:
Der Satz ergibt keinen Sinn. "Teile der europäischen Industrie werden durch ausländische billig Konkurrenz geschützt"?
Das ist aber nett von der Konkurrenz. Solche Konkurrenten hat man gern.

Es ist schon ein Zeichen von Armut, wenn man Rechtschreib- oder Grammatikfehler von Diskussionspartnern angreifen muss...hier der Satz auch fuer dich noch einmal in korrekter Form:

Deine Aussage ist kompletter Unsinn, zwar stehen alle im Internationalen Wettbewerb, die frage ist jedoch wie stark. Immerhin werden ja zumindest Teile der europaeischen Industrie noch durch Mittel wie den Zoll vor auslaendischer "billig" Konkurenz geschuezt.
Alt 20. 03. 2006, 06:31 thrilled is offline #57
Magrange
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von thrilled 
Ich habe im weiteren Teil des Posts meine "abenteurlichen Thesen" mit Quellen unterlegt.

Wo denn?

Zitat:
Zitat von thrilled 
Dein Beispiel "BMW", unterstuezt uebrigens immer noch meine Arguementation, wie sich an den folgenden Quellen deutlich zeigt.

Amüsant. Jetzt möchtest beim Thema Qualität und Markenimgage rumstreiten, ohne mal auf deine tatsächlichen Thesen einzugehen. Du behauptest doch ohne internationalen Wettbewerb gings den deutschen Unternehmen besser. Dies stimmt eben nicht, wie das Beispiel BMW zeigt. Oder auch Unternehmen im Maschinenbau.


Irgendeinen Link hinklatschen kann jeder. Versuch mal selber zu argumentieren.


Schöner Link. Da wird noch Deutschland-West verglichen. Anno 90.

Zitat:
Zitat von thrilled 

Auch nur Zahlen, ohne Argumente oder gar handfeste Thesen zu liefern.

grds.: Wie wärs mal selber zu argumentieren als im Web nach Sachen zu suchen die "beweisen" was man behauptet. Das kann jeder.

Zitat:
Zitat von thrilled 
Es ist schon ein Zeichen von Armut, wenn man Rechtschreib- oder Grammatikfehler von Diskussionspartnern angreifen muss...hier der Satz auch fuer dich noch einmal in korrekter Form:

Es ist ein Armutszeugnis wenn hier ernsthaft diskutieren möchtest, aber nicht mal in der Lage bist wenigstens orthographische Grundlagen vorzuweisen.

Zitat:
Zitat von thrilled 
Deine Aussage ist kompletter Unsinn, zwar stehen alle im Internationalen Wettbewerb, die frage ist jedoch wie stark. Immerhin werden ja zumindest Teile der europaeischen Industrie noch durch Mittel wie den Zoll vor auslaendischer "billig" Konkurenz geschuezt.

Und weiter? Nicht immer aufhören wenn dich mal etwas vorwagen must.
Was möchtest denn haben?
Sollen alle Staaten ihre Industrie mit Zöllen schützen?


Grds.: Wie schweifen wieder mal vom Thema ab.

Das Thema ist die Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften.

Mach doch einen eigenen Thread auf. Da kannst dann ja mal darlegen was deiner Meinung nach in der Wirtschaftspolitik falsch gelaufen ist und wie es denn gern hättest.
Alt 20. 03. 2006, 10:58 Magrange is offline #58
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Nur um mal zu einer einzigen Frage etwas zu sagen:

Wenn globaler Wettbewerb nicht fäir ist (gleiches Lohnniveau, vergleichbarer Umweltschutz und andere Vergleichsparameter), dann müssen wir entweder unseren (europäischen) Markt durch Zölle schützen oder das Wirtschaften einstellen.

Dieses oft geäußerte Wunschdenken, daß Deutschland (EU) ein "Hochlohnland" bleiben müsse und könne, ist nichts weiter als politisches Geschwätz, um die Ängste der Leute zu beruhigen.

Genauso steht es mit dieser Fantasterei, daß bei uns (EU) die innovativen Produkte für die Zukunft entwickelt werden sollen, wodurch unsere Wirtschaft gerettet werden könnte. Unsere Hightec-Gesellschaft sitzt am Computer und die Produkte werden dann in den Billigländern hergestellt.

Diese Vision ist einfach lächerlich. Wir brauchen den ganzen Markt für unser Überleben.

Mir ist wirklich schleierhaft, wie Politik auf die Idee kommen kann, daß eine Volkswirtschaft auf unserem Level davon existieren könnte. Die Copy&Paste-Länder brauchen nur ein Muster bei uns zu bestellen, um das Produkt anschließend für die Hälfte auf dem Weltmarkt anzubieten.

Wenn Politik gleichzeitig vom "Hochlohnland" und von einem notwendigen "Niedriglohnsegment" spricht, so zeigt das nur zu deutlich, wie konzeptlos Politik den Herausforderungen der Zukunft gegenübersteht.

Der Rebell
Alt 20. 03. 2006, 11:29 Der Rebell is offline #59
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Nur um mal zu einer einzigen Frage etwas zu sagen:

Wenn globaler Wettbewerb nicht fäir ist (gleiches Lohnniveau, vergleichbarer Umweltschutz und andere Vergleichsparameter), dann müssen wir entweder unseren (europäischen) Markt durch Zölle schützen oder das Wirtschaften einstellen.

Dieses oft geäußerte Wunschdenken, daß Deutschland (EU) ein "Hochlohnland" bleiben müsse und könne, ist nichts weiter als politisches Geschwätz, um die Ängste der Leute zu beruhigen.

Genauso steht es mit dieser Fantasterei, daß bei uns (EU) die innovativen Produkte für die Zukunft entwickelt werden sollen, wodurch unsere Wirtschaft gerettet werden könnte. Unsere Hightec-Gesellschaft sitzt am Computer und die Produkte werden dann in den Billigländern hergestellt.

Diese Vision ist einfach lächerlich. Wir brauchen den ganzen Markt für unser Überleben.

Mir ist wirklich schleierhaft, wie Politik auf die Idee kommen kann, daß eine Volkswirtschaft auf unserem Level davon existieren könnte. Die Copy&Paste-Länder brauchen nur ein Muster bei uns zu bestellen, um das Produkt anschließend für die Hälfte auf dem Weltmarkt anzubieten.

Wenn Politik gleichzeitig vom "Hochlohnland" und von einem notwendigen "Niedriglohnsegment" spricht, so zeigt das nur zu deutlich, wie konzeptlos Politik den Herausforderungen der Zukunft gegenübersteht.

Der Rebell

Das wäre ja gut als Einstieg für einen neuen Thread geeignet.

Natürlich sind Zölle ein Mittel die eigene Industrie zu schützen. Das Problem daran ist dann halt, dass andere Länder ihre Industrie ebenfalls mit Zöllen schützen werden. Wer kauft dann die deutschen Autos und Maschinen?

Selbstverständlich wird es schwierig sein, dass Deutschland ein Hochlohnland bleibt. Deshalb sollten die AN wenigstens bei der Arbeitszeit Zugeständnisse machen und zumindest 40 h in der Woche arbeiten. Damit kann man zumindest in diesem Bereich mit den anderen Ländern mithalten und hat nicht auch noch einen weiteren Nachteil.
Alt 20. 03. 2006, 16:47 Magrange is offline #60
bitmac
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Hallo Zusammen,

keine Sau braucht Gewerkschaften. Es dauert nicht mehr lange und die schaffen sich selbst ab... Meiner Meinung nach leben wir heute in einer Zeit in der die Arbeitnehmer durchaus selbst bestimmen können zu welchen Konditionen sie arbeiten und was zu wenig ist...

Was spricht eigentlich gegen die Globalisierung... Nur weil uns das jetzt gerade in dem Jahrhundert gerade mal nicht in den Kram passt können wir doch nicht wieder ins Mittelalter zurückkehren und Zölle erheben nur weil der Bauer seine Kartoffeln aus einem anderen Gau verhökert als man selbst wohnt. Wenn die Herren Siemens & Co. (naja fast) der Meinung sind dass wir unsere Kühlschränke von Chinesen zusammen schrauben lassen sollen - dann sollen die Dinger auch von Chinesen gekauft werden - wenn es sich in Deutschland keiner mehr leisten kann... das werden auch die Konzerne früher oder später merken.

Was ist denn das überhaupt für ein denken dass wir eine bessere Gesellschaft (EU) sind als andere? Nur weil wir jetzt halt nicht mehr in Wellblech-Baracken hausen...? Ein Dach übern Kopf - das ist doch genau das was man als "Mindestlohn" deklarieren sollte... Wer mehr will - tja der muss halt auch mehr arbeiten. Es kann doch nicht sein dass man für einen Monat nichts tun eine beheizte Wohnung samt Essen, Unterhaltungselektronik und Luxus aller Art (Warmes, fließendes Wasser und so) inkl. TV aus Taiwan gestellt bekommt? Das kann doch nicht gut gehen...?

Dass das mit unserer Rentenversicherung (gesetzlich) nicht gut geh - das hätte unsere Administration auch schon vor 30 Jahren merken können. Aber die wollten halt auch nur die nächste Wahl gewinnen -> Abschaffen. Jeder schließt eine private (Pflicht)-Versicherung ab. Wer mehr will muss halt mehr einzahlen, thats all.

Gesetzliche Kranken-All-Inclusive-Versicherung - das gleiche. Abschaffen und durch private Vorsorge ersetzen. Wer mehr will muss mehr zahlen. Ich finde das System der privaten Versicherungen im übrigen gar nicht schlecht... da sieht man wenigstens mal was die Herren Doktoren so abrechnen... Und das 1x Krankschreiben lassen durchaus Geld kostet und man sich das beim nächsten mal vielleicht besser überlegt!

So, jetzt verprügelt mich

CU, BitMac.
Alt 20. 03. 2006, 19:23 bitmac is offline #61
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von bitmac 
So, jetzt verprügelt mich

Ich glaube, das lohnt sich nicht.

Du bist überhaupt nicht in der Lage, in Zusammenhängen zu denken.

Zitat:
....in der die Arbeitnehmer durchaus selbst bestimmen können zu welchen Konditionen sie arbeiten und was zu wenig ist...

Was ist das denn für ein Paradies, in dem die AN selbst bestimmen, was zu wenig ist?

Schreibst Du mir bitte eine Ansichtskarte aus dem Land, in dem Du lebst?

Der Rebell
Alt 20. 03. 2006, 19:56 Der Rebell is offline #62
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

@ Rebell und andere
Wenn ich es richtig verstanden habe dann seht ihr die Erhebung von Zöllen als eine Lösung des Problemes an ? Na super, dann machen wir noch 5 Jahrespläne und alles wird super. Wenn in der EU Zölle eingeführt werden (würden), würden wir ein wesentliches Stück Freiheit verlieren. Zölle sind nichts anderes als ein selbstschutz der im Endeffekt zum Nachteil beider Parteien fungiert.

Natürlich kann es nicht sein das wir 3. Welt Länder, Schwellen und Entwicklungsländer befehligen ihre Zölle abzuschaffen während wir die unserigen hochhalten z.B Amerika tut dies in manchen Bereichen. ! Das ist schlicht ungerecht!

Im Übrigen würde ich mal sagen, wenn wir bis heute Zölle hätten, wie einige sich das Wünschen, dann würde das für uns einen wesentlich niederigeres Wohlstandsniveau bedeuten und für Entwicklungs usw. Länder hiese das sie würden dort stehen geblieben sein wo sie vor 1000 Jahren schon waren.

Ich sehe die ganze Sache anders: Ich gönne es all den Menschen die Jahrzente und Jahrhunderte in Armut leben mussten das sie durch den freien Markt nun Stpck für Stück aufholen können. Ich gönne es diesen Menschen das sie in Freiheit leben undzwar in geistiger und Materieller Freiheit. Wer sich für Zölle ausspricht scheint das anders zu sehen.
Alt 20. 03. 2006, 20:13 konstn is offline #63
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

@ konstn,

es hat doch keinen Zweck, hier den globalen Altruisten zu spielen. Wenn bei uns das Lohnniveau weiter wesentlich sinkt, brechen sämtliche Strukturen zusammen. Das sollte meine zentrale Aussage in dem Beitrag sagen.

Eine arme Gesellschaft kann immer nach oben aufsteigen. Aber wenn eine reiche Gesellschaft über ein bestimmtes Maß absteigen muß, dann kommen sämtliche Komponenten ins rutschen und das System bricht zusammen.

Dann sag Du mal, wie mit der Globalisierung verfahren werden soll. Und jetzt komm nicht mit "länger arbeiten". Da können die armen Gesellschaften nämlich auch noch drauflegen. Vielleicht müssen die das garnicht, weil sie genügend Arbeistlose haben.

Es wäre zu schön, wenn bei uns jeder auf 10% verzichten könnte und wenn damit das Problem ausgestanden wäre. Das ist aber nicht so.

Der Rebell
Alt 20. 03. 2006, 20:25 Der Rebell is offline #64
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Du bist überhaupt nicht in der Lage, in Zusammenhängen zu denken.

Doch, eigentlich sehr sogar. Aber hilf mir auf die Sprünge, was genau ist damit gemeint?

Was die Binnenwirtschaft (und deren Reglementierung) betrifft bin ich der Meinung dass wir langsam zu viele dieser Zusammenhänge haben... Man muss ja nicht gleich bei Null anfangen - aber vereinfachen könnte man doch schon jede menge.

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Was ist das denn für ein Paradies, in dem die AN selbst bestimmen, was zu wenig ist?

Früher hieß das mal Kapitalismus in Verbindung mit freier Marktwirtschaft... Nur ist es leider so dass die Menschen in diesem Land nicht mehr selber darüber bestimmen wie viel ihre Arbeitskraft und auch Zeit Wert ist sondern der per Sozialgesetz definierte Mindestlohn.

Ich finde es Klasse wenn ich höre wie manche Leute drüber streiten 40 Stunden in der Woche zu arbeiten - andererseits sich aber dann einen Nebenjob suchen weil ihnen das Brot das sie für diese 40 Stunden bekommen nicht mehr reicht... Das ist doch süß?

Rebells Idee mit den 10% Verzicht finde ich absolut Salonfähig. Wenn wir uns bestimmten Luxus einfach nicht mehr leisten können dann ist die Konsequenz doch klar? Schade ist halt dass hier nicht anständig durchgegriffen wird.

Ich bleibe bei der These: Wenn jeder wieder ein kleines bisschen mehr für sich selbst, sein Handeln, seine Arbeit und sein Einkommen aber auch seine Kosten und seine Ausgaben verantwortlich gemacht werden würde - dann wäre auch sehr großes Verständnis für Kürzungen jeglicher Art genau so gewährleistet wie die Möglichkeiten die jeder einzelne von uns hat ein kleines bisschen mehr zu tun... Und wenn es nur darin besteht sich 1x weniger pro Jahr krankschreiben zu lassen...
Alt 20. 03. 2006, 23:56 bitmac is offline #65
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

@ bitmac

entschuldige bitte, aber ich nehme mir nur sehr selten die Zeit, mich mit einem Neolib auseinanderzusetzen. Ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel?

Der Rebell

P.S. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, soll sich jeder Arbeitslose selber einen Arbeitzsplatz suchen. Richtig? Eine geradezu revolutionäre Idee.
Alt 21. 03. 2006, 00:09 Der Rebell is offline #66
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
entschuldige bitte, aber ich nehme mir nur sehr selten die Zeit, mich mit einem Neolib auseinanderzusetzen. Ich hoffe, Du nimmst mir das nicht übel?

Jetzt muss ich mich hier schon als Neoliberalist beschimpfen lassen... gehts noch Aber ein kleines bisschen übel nehme ich dir das jetzt schon: "Mir gefällt deine Meinung nicht deswegen rede ich nicht nicht mit dir..." Über welchen Welt- oder Binnenwirtschaftlichen Zusammenhang wollen wir den diskutieren?

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
P.S. Wenn ich Dich richtig verstanden habe, soll sich jeder Arbeitslose selber einen Arbeitzsplatz suchen. Richtig? Eine geradezu revolutionäre Idee.

An Arbeitslose habe ich bei meinem letzten Post ehrlich gesagt nicht im geringsten gedacht.
Alt 21. 03. 2006, 00:30 bitmac is offline #67
Der Rebell
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
An Arbeitslose habe ich bei meinem letzten Post ehrlich gesagt nicht im geringsten gedacht.

Eben ...

Ich sagte ja, daß Du nicht in Zusammenhängen denken kannst. Du greifst hier und da hinein ins volle Menschenleben und kommst dann mit unreflektierten Empfehlungen heraus.

Ich pack das mal hier mit rein:

Zitat:
...leben wir heute in einer Zeit in der die Arbeitnehmer durchaus selbst bestimmen können zu welchen Konditionen sie arbeiten und was zu wenig ist...

Versuch doch mal bitte, mir das rational nahezubringen.

Der Rebell

Geändert von Der Rebell (21. 03. 2006 um 00:54 Uhr).
Alt 21. 03. 2006, 00:35 Der Rebell is offline #68
IQZ.
7lies
 
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Erstmall ein ganz nettes hallo an alle...

Stollper hier einfach mall so rein… ohne jetzt wirklich auf jemanden bzw. auf das ursprüngliche Thema eingehen zu wollen.
Da es ja eh schon lange nix mehr mit der Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften zu tun hat…

Was ich aber sagen muss ist, dass ich ganz stark das Gefühl hab,
es hier „möglicher“ weise mit extrem verwöhnten Kindern reicher Eltern zu tun zu haben,
die sich nicht nur bis heute, sondern offensichtlich auch in Zukunft nie mit „realen“ sprich der Arbeits, und Lohnsituation wie sie der groß teil der Bevölkerung erlebt auseinander setzen werden, bzw. nie wirklich mussten.

Alleine die Frechheit gesellschaftliche Missstände in den „Arbeitslosen“ selbst zu sehen sagt vieles, und grenzt an Realitätsverlust. Wer glaubt hier etwas mit Mindestlöhnen, oder gar mit verzicht auf Tarife erreichen zu können, beschwört Zeiten wie es sie hier anfangs des 19h. gab.

Ich möchte mir, und euch erstmall weiteres Getippe ersparen, da es hier wohl den Rahmen sprengen würde wie, und wo sich das Kapital teilt, und wohin es sich immer weiter verlagert.

IQZ.
Alt 21. 03. 2006, 06:28 IQZ. is offline #69
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Re: Doppelzüngigkeit der Gewerkschaften

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Ich sagte ja, daß Du nicht in Zusammenhängen denken kannst. Du greifst hier und da hinein ins volle Menschenleben und kommst dann mit unreflektierten Empfehlungen heraus.

Ich hab eben hier und da ein paar Denkansätze. Lass uns doch mal bitte über einen konkreten Zusammenhang diskutieren... Reden wir jetzt über die Arbeitslosigkeit? In Bezug auf die Arbeitslosigkeit habe ich den Eindruck dass man sich schwer tut für Arbeit Geld zu bekommen wenn man für keine Arbeit (wenn auch deutlich geringer) ebenfalls bezahlt wird. Das Problem liegt nicht an den Arbeitslosen, auch nicht an den Leistungen als solches - sondern dass ich diese Leistungen heute absolut skrupellos in Anspruch nehmen KANN. Genau das ändert sich ja wieder langsam Schritt für Schritt.

Zitat:
Zitat von Der Rebell 
Versuch doch mal bitte, mir das rational nahezubringen.

Gewerkschaften stammen doch aus einer Zeit in der die Hälfte der Bevölkerung weder richtig lesen noch schreiben konnte. Da ist es doch absolut legitim dass man sich "beraten" lässt. Das finde ich ist heute nicht mehr so... Jeder hat heute die Möglichkeit sich zu informieren und darauf basierend eigenhändig vernünftige Konditionen auszuhandeln. Alleine die Diskussion ob man jetzt 38,4572 Stunden oder 39,1271 Stunden pro Woche arbeiten soll/darf/muss verursacht bei mir Kopfschütteln. Zumal es nicht eine Diskussion zwischen AG und AN ist sondern zwischen AG und irgendwelchen AN-Vertretern... Ich habe noch nie weniger als 40 pro Woche gearbeitet, ich bin noch nie in den Genuss von Weihnachts- oder Urlaubsgeld bekommen.

Zitat:
Zitat von IQZ. 
Wer glaubt hier etwas mit Mindestlöhnen, oder gar mit Verzicht auf Tarife erreichen zu können, beschwört Zeiten wie es sie hier anfangs des 19h. gab.

Wir haben doch schon längst einen Mindestlohn. Zeiten wie sie Anfang des 19. Jahrhunderts herrschten wird es meiner Meinung nach aufgrund des Bildungsniveaus nicht mehr geben. Und genau deshalb braucht heute niemand mehr ein Kindermädchen in Form einer Gewerkschaft.
Alt 21. 03. 2006, 07:52 bitmac is offline #