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chari11
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Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 46
Re: ein kuckukskind...

Hi

, ,eure Beziehung hat eine Chance verdient.

Adoption würde ich überhaupt nicht in Erwägung ziehen.
Darunter wird jeder von euch leiden.

Deine Frau braucht dich jetzt.
Ist das Kind ersteinmal auf der Welt, sieht alles anderst aus.

Gruß
Alt 23. 03. 2006, 22:53 chari11 is offline Mit Zitat antworten #26
luxmann
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(Threadstarter)
 
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 224
Re: ein kuckukskind...

Zitat:
Zitat von chari11 
Hi

, ,eure Beziehung hat eine Chance verdient.

Adoption würde ich überhaupt nicht in Erwägung ziehen.
Darunter wird jeder von euch leiden.

Deine Frau braucht dich jetzt.
Ist das Kind ersteinmal auf der Welt, sieht alles anderst aus.

Gruß

deine worte in gottes ohren, hoffe mal das ich mit mir selbst ins reine komme, um alles zu verarbeiten und die richtige entscheidung zu treffen...

gruß,
LUX
Alt 23. 03. 2006, 22:59 luxmann is offline Mit Zitat antworten #27
deleted user
Gast
 
Beiträge: n/a
Re: ein kuckukskind...

du tust mir total leid!
wenn das kind net da wäre, würde ich auf deiner stelle schluss machen.
geht denn nicht abtreiben?ist wahrscheinlich schon zu spät...
Alt 23. 03. 2006, 23:07 Mit Zitat antworten #28
aion
...hier und jetzt.
 
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 111
Re: ein kuckukskind...

Zitat:
Zitat von chari11 

Deine Frau braucht dich jetzt.


? no comment.


Also ich kann hierzu eigentlich keine Tipps geben, bin mit 25 bei Weitem noch zu jung...aber ein offenes Gespräch hilft oft. Ursachenforschung ist hier angebracht! Denn das fördert das "Verständnis" und beugt vielleicht "Rückfällen" vor. Aber ob Du diese Gemütsruhe entwickeln kannst, weiss ich nicht. Hm.

Und wenn wirklich nichts mehr geht: wenigstens hast Du nach dem Gespräch die Genugtuung, alles versucht und Dich mitgeteilt zu haben. Denn das Schlimmste sind Schuldgefühle und das ich-hätte-das-noch-sagen-müssen Gefühl.

Zum Thema Patchworkfamilie.
Jaja, Patchworkfamilien gibt es...aber in diesen Familien hält meist der Kern (das Paar) fest zusammen und bildet sozusagen den Schwerkraft-Mittelpunkt. Doch das ist ja hierbei gerade das Problem - hier löst sich der Kern auf!
Alt 23. 03. 2006, 23:12 aion is offline Mit Zitat antworten #29
lilith1970
Biest!
 
Benutzerbild von lilith1970
 
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Nagual
Beiträge: 3.848
Re: ein kuckukskind...

Hast Du nicht die Möglichkeit, für eine Weile eine Auszeit zu nehmen?

Ich meine um etwas Abstand zu gewinnen und Dich erst mal mit Dir und Deinen Gefühlen auseinanderzusetzen? Vllt kannst Du Dich ja mal für eine Woche irgendwohin absetzen.?

Vorher würde ich mir nochmal ihren Standpunkt anhören, einfach nur rein informativ, wie sie sich das denn vorstellt usw. und das dann mitnehmen und mal sehen, was bei Dir dabei rauskommt. Das kann Wunder wirken!

Wegen dem Kind zusammenzubleiben wäre wirklich keine gute Idee, wobei der Kleine natürlich damit auch zurechtkommen müßte. Wenn Ihr Euch trennt, müßt Ihr es irgendwie auf die Reihe bringen Euch soweit zu einigen, daß der Kleine jederzeit auf Dich und Sie als Eltern zugreifen kann.
Auch das ist möglich. Es liegt an Euch.

Aber auch der kleine Kuckuck kann nichts dafür... das solltet ihr auch nicht vergessen, ist für Dich natürlich nochmal extra-knusprig......

Damit will ich sagen, daß eine Freigabe zur Adoption für mich, wenn ich Deine Lebensgefährtin wäre, nicht in Frage käme, egal was daraus resultiert. Aber ich bin ich und ich weiß nicht, wie sie darüber denkt.

LG
Lilith
Alt 24. 03. 2006, 00:09 lilith1970 is offline Mit Zitat antworten #30
chari11
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Registered User
 
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 46
Re: ein kuckukskind...

Hi

ich bin aus folgenden Gründen fest davon überzeugt, dass euere Beziehung eine Chance verdient hat,
weil deine Frau ehrlich zu dir ist.
Sie hätte dir ja alles erst nach Geburt des Kindes beichten brauchen.
Stattdessen legt sie alle Karten auf den Tisch, und das in ihrer Verfassung (Schwangerschaft).

Das hat nur einen Grund: SIE LIEBT DICH NOCH.

Nun musst du wissen, ob du wegen deinen Sohn oder wegen ihr, oder weil du beide liebst
ein grosses Herz brauchst, um ihr zu verzeihen.

Ich wünsch euch viel Glück.

Gruß
Alt 24. 03. 2006, 07:49 chari11 is offline Mit Zitat antworten #31
Reality
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Re: ein kuckukskind...

Also ich hab da wohl radikalere Ansichten:

Frau verlassen und Sorgerecht für das gemeinsame Kind beantragen (Vorsichtshalber auch da mal nen Vaterschaftstest machen)


Ausserdem die Vaterschaft für das andere Kind nicht anerkennen.

Ich würde sagen, dass es da keine Zukunft mehr gibt, wenn sie nach 11 Jahren Beziehung so eine Aktion abzieht.

Sie ist ja nicht direkt beim ersten mal reinhalten direkt schwanger geworden oder?

Die Affäre wird ja sicherlich eine Zeit gedauert haben! Ausserdem hat sie offensichtlich nicht verhütet, was nicht nur unter dem Punkt Schwangerschaft ärgerlich ist, sondern auch noch Krankheiten mit sich bringen kann.
Du kannst ja sicherlich nicht ausschliessen, dass es nur mit dem einen Kerl war oder?

Vielleicht hat sie schon öfters mit anderen eine Affäre gehabt?



Wünsch dir alles Gute, dass du über sie hinweg kommst und gut mit deinem Sohn parat kommst!
Alt 24. 03. 2006, 09:34 Reality is offline Mit Zitat antworten #32
Duchemin
Nicht menschenlieb
 
Benutzerbild von Duchemin
 
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Costa Blanca (ESP)
Beiträge: 1.458
Re: ein kuckukskind...

Zitat:
Zitat von Reality 
(Vorsichtshalber auch da mal nen Vaterschaftstest machen)

Das war auch der erste Gedanke, der mir beim Lesen des Textes durch den Kopf gegangen ist.

Ist dein Sohn überhaupt DEIN Sohn?

Zitat:
[...]wobei sie versichert das es nur einmal "dazu" gekommen ist und dabei gleich "ins schwarze getroffen wurde"

Und das bei einer "erfahrenen" Frau?? Ja nee, iss klar, oder...



D.
Alt 24. 03. 2006, 10:40 Duchemin is offline Mit Zitat antworten #33
evita
fallen Angel
 
Registrierungsdatum: Dec 2005
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Beiträge: 152
Re: ein kuckukskind...

Hallo Luxmann...

>>ist schon klar, bin auch gegen eine adoption aber, ich bin mir nicht mehr sicher ob ich die beziehung nur noch wegen unserem gemeinsamen sohn aufrechterhalten will !
es ist wirklich zum ko**en, meine gefühle laufen amok!!!
wenn ich den schritt der trennung gehen sollte, einer verliert immer aber, egal wie es ausgeht, am meißten muß unserer sohn leiden-und das bringe ich im moment nicht über`s herz. denke mal er hängt sehr an uns beiden!<<

Für eine Mutter/Frau ist es besonders schwierig sich von dem eigenen Fleisch und Blut zu trennen...das ist klar...Nur manchmal hilft nur ein sauberer schnitt...selbst wenn dies eine Amputation sein sollte ist es immernoch besser als den gesamten Körper zu verlieren.
Ich will nicht anmassen das Kind wäre ein Störfaktor oder so (denn wie ich in dem vorherigen Posting geschrieben habe, trägt das Kind am wenigsten die Schuld/Sünde)...aber realistisch gesehen wird das Kind euch ständig an die Vergangenheit und die damit verbundenen Probleme erinnern. Das wäre (meiner Meinung nach) der tödlichste Fehler den Du/Ihr jemals machen könnt...

Die Beziehung sollte nicht nur wegen dem gemeinsamen Sohn aufrechtgehalten werden. Für mich spielte auch anfangs nur meine Tochter und ihre Zukunft die wichtigste Rolle (dass sie in einer guten/gesunden Familienatmosphäre aufwächst). Aber Heute kann ich Dir hierzu nur folgendes sagen:
Die Ehe besitzt drei Grundpfeiler: Vertrauen, Liebe, Respekt. Fehlt eines dieser Grundpfeiler kippt das Ganze wie ein Kartenhaus zusammen. Dabei spielt es nicht einmal eine Rolle oder hat eine Bedeutung, welches der Grundpfeiler davon betroffen ist. Klartext: Ohne Respekt keine Liebe, Ohne Liebe kein Respekt, Ohne Vertrauen keine Liebe usw. usw.
Finde daher schnell und zügig heraus welches der Grundpfeiler bei eurer Beziehung einen Schaden erlitten hat und versucht es gemeinsam zu reparieren. Es ist immernoch besser einen Grundpfeiler, welcher einen Riss hat zu reparieren als das ganze Kartenhaus zum Einsturz zu bringen....

Deine Gefühle werden noch sehr lange Amok laufen...Es werden Zeiten kommen wo Dein Kopf vor lauter Fragen rauchen wird. Sicher werden auch einige Zeiten kommen wo ihr euch streiten werdet. Das wichtigste dabei jedoch ist keine unüberlegten Handlungen durchzuführen. Mit der Zeit (und auch nur wenn IHR BEIDE 100% daran interressiert seid die EHE zu retten) wirst Du lernen Deine Gefühle besser zu koordinieren. Man sagt das der Glaube Berge versetzen kann...ich persönlich glaube, aber weis auch das zum versetzen von Bergen auch ein WILLE nötig ist...Und dieser WILLE muss auf Gegenseitigkeit beruhen. Das heist, nur DU alleine wirst das Ganze nicht zusammenhalten können (Klar wir Männer sind was solche Dinge angeht immer diejenigen die den Schutzkreis um die Familie bilden wollen - aber wenn sie aus diesem Kreis ausbrechen will, kannst Du so stark sein wie Du willst Deine Ehe wird zerbrechen, weil es nur einseitiger Wille da ist.)

Dass euer sohn an euch beiden hängt ist sehr verständlich. Meine Tochter ist 2.5 Jahre alt und jedesmal wenn ich sie Sonntags bei meiner EXE abliefere wird sie leichenblass total ruhig und manchmal schaut sie mich an und sagt "Pappa...nach Hause...". An solchen Tagen würde ich am liebsten meine EXE packen und ihr eine fette Rakete in den Allerwertesten schieben, sie auf eine weit, weit entfernte Galaxis schiessen. Anschliessend zu meiner Tocher sagen "Ja mein Schatz, jetzt...gehen wir nach Hause....".
Daher wird eine Trennung (wenn wirklich nichts mehr geht - aber vorher empfehle ich dringenst zuerst alle Hebel - dabei meine ich auch wirklich alle MÖGLICHKEITEN ausschöpfen - in Ganz zu setzen um es doch noch zu retten) im Endeffekt nicht Dir schaden auch nicht Deiner Frau, sondern nur eurem Sohn. Lt. Statistiken sind Trennungs/Scheidungskinder leider Problemkinder (klar nicht alle...). Sie haben später schwierigkeiten im Leben und können zum größtenteilst selber später keine richtige Beziehungen führen. All diese Dinge müssten/sollten euch zu denken geben. Manchmal ist es einfach notwendig Opfer zu bringen um somit dem großen und Ganzen zu dienen. Aus diesem Grunde rate ich zunächst einmal strikt davon ab Trennungsgedanken zu pflegen. Sei realistisch und überlege lieber wie Du zuerst etwas erschaffen/retten kannst bevor Du an Zerstörung denkst. Klar kannst Du jetzt im moment nicht richtig denken...Aber mal ehrlich, seit wann konnte denn der Mensch schon in ziemlich harten Problemsituationen klar denken??? Daher werden diese Gedanken auch bei Dir einige Zeit Deinen Kopf verwirren. Versuche irgendwie auf keinen Fall hilfe von aussen zu holen wie von Freunden oder Psychologen usw. Freunde werden Dich noch mehr verwirren und wenn Du einmal zu einem Psychologen gehst wirst Du erst recht einen Psychologen brauchen. Den Schlüssel zur Lösung Deines Problems besitzt nur DU. Sammle alle Fakten, denk darüber nach was welche Situation welche Vor und Nachteile für Dich, für Deine Frau, Deinen Sohn und euch als Familie bringt. Letztendlich wirst Du so oder so das Problem lösen. Entweder / Oder.....und daran führt leider kein Weg vorbei...


Gruss

GaGa
Alt 24. 03. 2006, 10:41 evita is offline Mit Zitat antworten #34
Nightstalker
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Beiträge: 4.131
Re: ein kuckukskind...

Folgende Fragen:
Sie ist bereit, das Kind zur Adoption freizugeben.
Tut sie das Dir zuliebe? Will sie damit die Beziehung retten? Und jetzt: Glaubst Du, sie würde es verkraften, das Kind wegzugeben? Frauen knabbern manchmal an einer Abtreibung jahrelang.

Die harten Zeiten kommen eigentlich noch.
Alt 24. 03. 2006, 11:23 Nightstalker is offline Mit Zitat antworten #35
luxmann
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Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 224
Re: ein kuckukskind...

danke noch mal für de große unterstützung/anteilnahme, tut auf jedenfall gut darüber zu schreiben und andere meinungen zu lesen.
das es ein einmaliger ausbruch ihreraeits war ist ziemlich sicher, sie ist eigentlich sehr ruhig und zurückhaltend (nie disko o.ä.), kann/will mir also beim besten willen nicht vorstellen das es öfters passiert ist.
werde mir auf jeden fall mal die ausszeit nehmen müssen.
was auch noch ein problem ist, haben bis jetzt noch nicht`s unseren eltern erzählt (das sie schwanger ist haben sie logischerweise bemerkt, wissen aber nicht das es kein gemeinsames kind ist.

gruß,
LUX

@Nightstalker
Zitat:
Folgende Fragen:
Sie ist bereit, das Kind zur Adoption freizugeben.
Tut sie das Dir zuliebe? Will sie damit die Beziehung retten? Und jetzt: Glaubst Du, sie würde es verkraften, das Kind wegzugeben? Frauen knabbern manchmal an einer Abtreibung jahrelang.

Die harten Zeiten kommen eigentlich noch.

ja, sie hat mit dem gedanken gespielt das kind wegzugeben um unsere beziehung zu retten.
Alt 24. 03. 2006, 22:25 luxmann is offline Mit Zitat antworten #36
amarok
gedankenverloren
 
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Re: ein kuckukskind...

Zitat:
Zitat von luxmann 
ja, sie hat mit dem gedanken gespielt das kind wegzugeben um unsere beziehung zu retten.
wenn sie das tut würde ich ernsthaft überlegen ob sie eurem gemeinsamen kind eine "richtige" mutter sein kann. was sagt denn der werdende vater dazu, hab ich das überlesen? seid ihr verheiratet? hast du für euer kind mit deiner partnerin gemeinsames sorgerecht? was ist mit einem klärenden gespräch zwischen euch dreien?

schämt euch, niemand denkt ans kind .
Alt 27. 03. 2006, 02:43 amarok is offline Mit Zitat antworten #37
luxmann
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Re: ein kuckukskind...

Zitat:
schämt euch, niemand denkt ans kind .

wenn wir uns keine gedanken machen würden, hätten wir längts für eine adoption gestimmt.für mich kommt eine freigabe zur adoption NICHT in frage, meine partnerin (sind nicht verheiratet) hat nur vom erzeuger den floh ins ohr gesetzt bekommen (muß dann wahrscheinlich nicht zahlen), ist aber auch dagegen.
das man sich über mehrere möglichkeiten gedanken macht ist in so einer nicht alltäglichen situation garantiert normal.


gruß,
LUX

Geändert von luxmann (27. 03. 2006 um 13:27 Uhr).
Alt 27. 03. 2006, 12:49 luxmann is offline Mit Zitat antworten #38
Nightstalker
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Re: ein kuckukskind...

Es könnte sein, daß die Freigabe zur Adoption "der Beziehung zuliebe" die Beziehung schwerer belastet als das Aufziehen eines Kuckuckskindes.
Jetzt muß Du Deine Freundin einschätzen und überlegen, was Du ihr und Euch zumuten willst/abverlangen kannst.
Alt 27. 03. 2006, 13:28 Nightstalker is offline Mit Zitat antworten #39
Reality
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Re: ein kuckukskind...

Wieso schiebt ihr das Kind nicht in die Famillie des Erzeugers?

Wie äussert der sich denn dazu?
Alt 27. 03. 2006, 13:37 Reality is offline Mit Zitat antworten #40
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Re: ein kuckukskind...

schieben geht erstmal schon gar nicht, weil das kind notwendigerweise auch eine mutter hat. und der "erzeuger" ist der vater, oder sind alle kindergebärenden frauen produktionsmaschinen? also mir wird echt schlecht wenn ich das hier so lese, ich hoffe die kommentare kommen von leuten, die niemals kinder haben werden.

@luxmann, weshalb hast du nicht den arsch in der hose um das mit dem liebhaber deiner freundin und mit ihr gemeinsam zu klären? das kind ist unterwegs und braucht menschen, die es aufziehen. wenn dir das zuviel ist, mach ne flocke und nehme euer gemeinsames kind mit. leider hast du nicht auf alle meine fragen geantwortet, somit ist jedes weitere wort verschwendung. werd erwachsen und lerne endlich verantwortung zu tragen. für dein leben und das eures kindes.
Alt 29. 03. 2006, 02:47 amarok is offline Mit Zitat antworten #41
Reality
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Re: ein kuckukskind...

Sorry, ist halt meine Meinung... Wieso sollte man Verantwortung für ein Kind übernehmen, welches man gar nicht haben wollte?

Wenn man selbst der Verursacher eines Unfalls ist, wegen nicht funktionierender oder fehlender Verhütung dann ists selbstverständlich, dass man die Verantwortung übernimmt.


Ich bin immer noch der Meinung, dass das Aufziehen eines solchen Kindes eine Belastung ist.

Jedes Mal wenn man das Kind sieht, wird man an die Untereue seiner Frau erinnert.
Alt 29. 03. 2006, 07:45 Reality is offline Mit Zitat antworten #42
tristan75
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Re: ein kuckukskind...

Mhh, ICH würde ...

- Frau vor die Tür setzen
- Vaterschaft 1. Kind prüfen lassen
- Vaterschaft 2. Kind NICHT anerkennen
- Sorgerecht einklagen ( was aber wohl schwer wird )

Ich würd ihr nie mehr vertrauen können. Bei jedem "Bertiebsausflug", "Weihnachtsfeier", längerem einkauf etc. würd ich verrückt werden. DIES ist schlimmer als alles andere.
Alt 29. 03. 2006, 08:43 tristan75 is offline Mit Zitat antworten #43
lilith1970
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Re: ein kuckukskind...

Zitat:
Zitat von Reality 
Sorry, ist halt meine Meinung... Wieso sollte man Verantwortung für ein Kind übernehmen, welches man gar nicht haben wollte?

Wenn man selbst der Verursacher eines Unfalls ist, wegen nicht funktionierender oder fehlender Verhütung dann ists selbstverständlich, dass man die Verantwortung übernimmt.

Meine "erzkonservative" Meinung dazu:
Wenn man alt genug zum poppen ist ist man auch alt genug, die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.

Das heißt im Klartext:
Entweder ich mache mir Gedanken über Verhütung und sorge dafür, daß ich welche habe und frage auch als Mann nach, oder ich bin mir ständig bewußt, daß ich ein Kind zeugen könnte und bereit, es dann auch großzuziehen bzw. dafür geradezustehen.


Gelle... ?

Zum Topic: Wenn sich das mit dem Kindesvater so darstellt wie ich es verstehe, würde ich ihn als Frau wohl als Vater abhaken... aber sie scheint ja genauso zu denken.

Vllt änderte er aber auch noch seine Meinung, da er im Moment evtl. auch keine bessere Idee hat und ein Gespräch würde auch ihm helfen. (angemerkt: alles zum Wohl des Kindes )

LG
Lilith
Alt 29. 03. 2006, 11:48 lilith1970 is offline Mit Zitat antworten #44
cosmopolitan
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Re: ein kuckukskind...

Hallo Lux,

an Deiner Stelle würde ich mir erst mal klarmachen, was Du in Deinem tiefsten Inneren eigentlich willst. Liebst Du die Frau noch? Wenn ja, und wenn Sie Dich auch liebt und die Erzeugung Deines "Kuckuckskindes" ein einmaliger Fehltritt war, kann ich nur raten: steck das weg, verzeih Ihr und bleibt zu viert zusammen.

Ratschläge wie die von Rathor und Staatsfeind würde ich in dem Fall getrost ignorieren.
Zitat:
Zitat von Rathor 
Harte Sache!
Wäre ich an deiner Stelle, würde ich die verehrte Dame vor die Türe setzen. Ich selbst habe es nach 13 Jahren Ehe getan.
Wie StaatsfeindNr_1 schon schrieb, erkundige dich wie es mit dem Sorgerecht aussieht und mache einen Termin beim Jugendamt aus.

Allerdings: falls Du nicht verzeihen kannst/willst oder Eure Liebe nicht mehr da sein sollte - dann trennt Euch. Kinder sind jedenfalls kein ausreichender Grund an einer nicht funktionierenden Beziehung festzuhalten.

Ich wünsch Euch alles Gute

so long, cosmo
Alt 30. 03. 2006, 13:27 cosmopolitan is offline Mit Zitat antworten #45
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