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klassenblatt
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Re: Microsoft: Vista-Build 5308 versehentlich zum Download angeboten?

Zitat:
Zitat von Nivek 
Ich hab leider bei Strato auf meinem Server Suse 9.2 aufgezwungen bekommen, habs aber nicht geschafft debian draufzubekommen .

In meinem Heimserver läuft nun Debian auf ner 500mhz Maschine stabiler als Suse 9.2 auf nen 2 Ghz Server .
Wären Hardwaremäßige Änderungen am Server nicht nötig gewesen, wäre Debian heute mit ner Uptime von min. 8 Monate drinnen .

Wenn dien Debian aufem 500er schneller läuft als Suse auf nem 2ghz Server, dann machst du was falsch.

Ich habe auch nen Strato Server (3,2ghz P4, 2gb Ram). Mein Suse hat da ne Uptime von 12 Monaten, kein absturz, nix. Und es läuft performant und SEHR Stabil.

Das Problem ist bei Suse nur, dass man mit GUI viel Power verschenkt (wie auch bei ALLEN anderen Unix Systemen.


Zu Today:
Wirkliche (ernstzunehmende, skalierbare und funktionierende) Serverdienste gibt es für Wintendo gar nicht (MTA, Newsserver, IMAPd/POP3d, HTTPds usw.).


Aha ... ist ja interessant. Ich kenne mindestens einen MTA/Newsserver/IMAP/POP3 für Windows der ALLE Linuxlösungen in den Schatten stellt: Exchange

Als HTTPD gibts für Windows genauso nen Apache wie für Linux.
MySQL ebenfalls

Ich sage hier nicht das es sinnvoll ist, HTTPD und MySQL und sowas würde ich persönlicha uch unter Linux laufen lassen, nur deine aussage ist schlichtweg FALSCH.

Meine Meinung ist, dass beide Systeme Ihre Vorteile haben und Linux für den Heimanwender - bzw als Workstation OS nicht brauchbar ist. Habe versucht LInux auf meinem Notebook zu installieren und es war bis zur 3D beschleunigung möglich.

WLAN => Negativ
3D => Negativ
UMTS => mit klimmzügen


Auf meinem PC
Grafik => Negativ
Sound => nicht richtig
Ethernet => Negativ
TV-Karte => Erkannt, aber tuts nicht
usw.

Und ich habe nu nicht grade ein unbekanntes Board (Asus P4P-800 Deluxe)


Ich werde für meine Workstation auch weiterhin bei Windows bleiben, wenngleich mir das ganze DRM und TPM zeugs nich so wirklich passt.

Linux ist (theoretisch) skalierbarer und günstiger (Wenn man KEINE Arbeitskosten mitrechnet) - aber in der gesamten betriebswirtschaftlichen betrachtung sit Linux einfach die schlechtere Alternative, weil es VIEL Teurer ist.

Zum Thema Viren kann ich auch hier nur das übliche sagen: Wer welche bekommt ists meistens selbst schuld. Und wäre Linux zu verbreitet wie Windows, würde sich rausstellen das es mindestens genauso unsicher ist, weil es einfach VIEL einfacher ist Sicherheitslücken zu finden und zu nutzen. Mal davon abgesehen würde sich ein Virenprogrammierer (sind nunmal meist Linux user) sich nicht den eigenen Ast absägen würde.

So - bin mal auf Antworten gespannt.

(Wer Tipp/Rechtschriebfehler findet, darf sie Postwendend zurückschicken)
Alt 04. 04. 2006, 13:16 klassenblatt is offline Mit Zitat antworten #51
Toady
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Re: Microsoft: Vista-Build 5308 versehentlich zum Download angeboten?

Zitat:
Zitat von klassenblatt 
Zu Today:
Wirkliche (ernstzunehmende, skalierbare und funktionierende) Serverdienste gibt es für Wintendo gar nicht (MTA, Newsserver, IMAPd/POP3d, HTTPds usw.).


Aha ... ist ja interessant. Ich kenne mindestens einen MTA/Newsserver/IMAP/POP3 für Windows der ALLE Linuxlösungen in den Schatten stellt: Exchange
*Pruuust*
Sorry, aber mit der Aussage hast du dich vollends disqualifiziert.
Exchange ist die kaputteste[tm] Software, die je Redmond verlassen hat.

Nichteinmal die Referenzkunden von Microsoft setzen diese nach außen hin ein.

Die größte Exchange-Struktur betreibt T-Systems mit weltweit über 150k Accounts, und selbst dort werkeln nach außen hin Sendmails, außerdem wurde deren Erfahrung mit Exchange durch die GAUs ja schön in den Medien kommentiert.

Um es nochmals in Erinnerung zu rufen:
Anfang 2001 kündigte Microsoft mit riesigem Tratra ihre neue Referenz an.
Auf den deutschen Seiten ist es nach dem Reinfall zwar gelöscht worden, aber die Österreicher werden noch damit geködert:
http://www.microsoft.com/austria/ent...t-systems.mspx

Was passierte dann? Nun, neben den strukurellen Schwächen Exchanges skaliert dias System einfach nicht, wie sich im Praxistest zeigte. Microsoft war zwar zuversichtlich, dass eine Exchange-Struktur auch in größeren Umgebungen stabil laufen müsste (die bis dahin größte Struktur umfasste ein paar hundert Konten), aber es kam, wie es kommen musst.

Sogar Heise, ein sehr Microsoft-freundlicher Verlag, kommentierte sehr treffend:
Krampf mit Windows, andere sprachen vom Super-GAU, was es wohl besser trifft.

Nun, T-Systems hängt nun leider im Vertrag, wird auch immernoch als Referenz genannt, schauen wir mal, was da nach außen hin werkelt:
Code:
dig t-systems.de MX [...] ;; ANSWER SECTION: t-systems.de. 86400 IN MX 300 mail1.telekom.de. t-systems.de. 86400 IN MX 400 tcmail32.telekom.de. t-systems.de. 86400 IN MX 100 tcmail13.telekom.de. t-systems.de. 86400 IN MX 100 tsmail13.t-systems.com. t-systems.de. 86400 IN MX 200 tcmail23.telekom.de. [...] telnet mail1.telekom.de 25 Trying 62.225.183.202... Connected to mail1.telekom.de. Escape character is '^]'. 220 G8SBV.dmz.telekom.de (IntraStore TurboSendmail) ESMTP Service ready


Exchange kann *nichts* richtig; es kann kein Unicode encodieren (jedenfalls nicht vernünftig), es setzt seltsame Header, es hält sich schlicht nicht an gültige Standards (alleine schon die kaputten Returncodes; ein MTA hat mit einem dreistelligen Returncode zu antworten, Exchange antwortet mit sowas wie '250.3' statt mit '250').

Dann kann Echange nichteinmal einen einfachen Recipient-Check bei der Einlieferung, er nimmt also ersteinmal alles an, und erst beim Einsortieren bemerkt er, dass es den Empfänger nicht gibt, dann schmeißt er es entweder in ein Sammelpostfach, oder *bounced es dann* zurück.
Dadurch wird Mail entweder unsicher (man kann sich ja mal verschrieben haben in der Adresse; wenns in ein Sammelpostfach geht geht das Mail sicher unter), oder man verurscaht massenweise Kollatrealtspam (durch das Zurückbouncen).
Ein ordentlicher MTA nimmt Mails an nichtexistierende Vesucher erst gar nicht an.

Das Storagemodul ist wirklich shice - frag mal Admins, die sowas schonmal administrieren mussten.

Also, wer Exchange ernsthaft als MTA bezeichnen will, der hat schlicht keine Ahnung von Medium eMail.

Zitat:
Als HTTPD gibts für Windows genauso nen Apache wie für Linux.
MySQL ebenfalls
Ja, und die performen auch richtig gut da

Zitat:
Ich sage hier nicht das es sinnvoll ist, HTTPD und MySQL und sowas würde ich persönlicha uch unter Linux laufen lassen, nur deine aussage ist schlichtweg FALSCH.
Ja, und deine Sachkenntnis spricht nicht gerade für dich

Zitat:
Linux ist (theoretisch) skalierbarer und günstiger (Wenn man KEINE Arbeitskosten mitrechnet) - aber in der gesamten betriebswirtschaftlichen betrachtung sit Linux einfach die schlechtere Alternative, weil es VIEL Teurer ist.
Klar, gar keine Frage.
Allerdings kommt es immer auf die Größe an.

Für kleinere Unternehmen (als Hausnummer - weniger als 300 Clients) ist Linux natürlich teurer, da sie sich die Kosten für ausgebildetes Fachpersonal sparen.
Einen Win2k3 kannst du einen Schimpansen administrieren lassen, und "es läuft irgendwie" - muss man sich halt einmal von einem Systemhaus seines Vertrauens einrichten lassen.

In größeren Unternehmen spielt der administrative Aufwand eine größere Rolle, außerdem sind dann die Kosten für ausgebildetes Fachpersonal im Verhältnis gering, und da spielt halt *nix seine Stärke aus, denn es ist einfacher zu pflegen, skaliert besser und insgesamt viel wartungsärmer, wenn man denn weiß, was man tut.

Zitat:
Zum Thema Viren kann ich auch hier nur das übliche sagen: Wer welche bekommt ists meistens selbst schuld. Und wäre Linux zu verbreitet wie Windows, würde sich rausstellen das es mindestens genauso unsicher ist, weil es einfach VIEL einfacher ist Sicherheitslücken zu finden und zu nutzen.
Ahja? Nenn mal eine ungefixte und zeig mir einen remote-exploit, der länger als 48h ungefixt geblieben ist, solange tue ich deine Aussage mal in die Schublade "dummes Gelaber".

Linux ist aufgrund seiner restriktiveren Rechteverwaltung sicher.

Wenn du wirklich Chaos anrichten wolltest, und das wollen kleine Script-Kiddies, dann wären Exploits für *nixe weit besser geeignet, denn so ziemlich alle Server laufen auf *nix.
Schau was die letzten Würmer angestellt haben, meist DDoS-Attacken - womit liesen sich diese wohl besser fahren:
Mit gutangebundenen Servern, oder mit schlechtangebundenen Clients?

Zitat:
Mal davon abgesehen würde sich ein Virenprogrammierer (sind nunmal meist Linux user) sich nicht den eigenen Ast absägen würde.
Das stimmt ebenfalls nicht - siehe alleine die letzten beiden deutschen Kiddies, die Würmer entstanden auf Wintendos.
Alt 04. 04. 2006, 14:00 Toady is offline Mit Zitat antworten #52
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Re: Microsoft: Vista-Build 5308 versehentlich zum Download angeboten?

Wenn das so ist wie du sagst, dann kannst du mir sicherlich auch erklären warum das Land NRW (und zwar alle Landesbehörden - nicht unis) auf Windows setzen.

Wir haben hier selbst ein durchgängiges Exchange System laufen mit rund 8000 Clients. Und es funktioniert bestens.

Ich sagte ebenfalls nciht das Apache und MySQL unter Windows performant laufen, ich sagte nur das es diese gibt.
Alt 04. 04. 2006, 14:10 klassenblatt is offline Mit Zitat antworten #53
Toady
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Re: Microsoft: Vista-Build 5308 versehentlich zum Download angeboten?

Zitat:
Zitat von klassenblatt 
Wenn das so ist wie du sagst, dann kannst du mir sicherlich auch erklären warum das Land NRW (und zwar alle Landesbehörden - nicht unis) auf Windows setzen.
Weil es eine gewachsene Struktur ist, und weil Anwendungen speziell auf Win32 geschrieben sind.
Das zu portieren wäre keine leichte Angelegenheit, das hast du zuletzt bei der Migration der DB gesehen, die sind von Loutus auf Linux gewechselt - lese die Gründe selbst nach:
http://www.cio.de/news/800108/index.html

Zitat:
Wir haben hier selbst ein durchgängiges Exchange System laufen mit rund 8000 Clients. Und es funktioniert bestens.
Nach innen - aber kein verantwortungsbewusster Admin wäre so braindead, einen Exchange ans Internet zu hängen, aus oben genannten Gründen.

Hier einmal der von außen erreichbare MTA:
Code:
telnet email.lds.nrw.de 25 Trying 193.159.218.5... Connected to email.lds.nrw.de. Escape character is '^]'. 220 email.lds.nrw.de ESMTP ready help 214-2.0.0 This is email 214-2.0.0 Topics: 214-2.0.0 HELO EHLO MAIL RCPT DATA 214-2.0.0 RSET NOOP QUIT HELP VRFY 214-2.0.0 EXPN VERB ETRN DSN AUTH 214-2.0.0 STARTTLS 214-2.0.0 For more info use "HELP <topic>". 214-2.0.0 To report bugs in the implementation send email to 214-2.0.0 sendmail-bugs@sendmail.org. 214-2.0.0 For local information send email to Postmaster at your site. 214 2.0.0 End of HELP info quit 221 2.0.0 email.lds.nrw.de closing connection Connection closed by foreign host.

Nach innen kann Exchange ja nicht viel kaputt machen, da spricht er ja nur mit Outlook-Clients.
Außerdem ging es um große Strukturen die mehr als eine handvoll Mails/Tag verkraften müssen.

Schau mal bei GMX (20 Mio. Postfächer), web.de (12 Mio. Postfächer), Arcor (12 Mio. Postfächer) usw.
Soviel zum Thema Skalierbarkeit

Was so ein Wechsel kostet kannst du ja oben nachlesen - für ein Unternehmen rentiert sich das (siehe die neueren Bericht zur DB), auch für das Land NRW würde es sich rechnen, aber denen fehlt halt einfach das Geld, es jetzt umzusetzen.
Siehe auch der Wechsel auf Linux bei der Stadt München - das waren auch über 10k Accounts, und der gute Herr Ude scheint ja nun recht glücklich mit Linux zu sein

Die großen Bundesbehörden sind ja schon großteilig migriert (der letzte "Big Deal" war wohl die Migration der Infrastruktur des Deutschen Bundestages 2002, neuere Fälle sind mir da nicht bekannt, und ich war da ein kleines Rädchen im Getriebe, das selbst daran mitgearbeitet hat).

Zitat:
Ich sagte ebenfalls nciht das Apache und MySQL unter Windows performant laufen, ich sagte nur das es diese gibt.
Wir sprachen aber von *skalierbarer* und *funktionierender* Software.
Dafür ist Windows einfach eher ungeeignet, das ist doch auch gar nicht der Markt Redmonds. Im Serverbereich wird sich Microsoft einfach nicht durchsetzen können, dafür schneiden die Produkte im direkten Vergleich einfach zu schlecht ab.


Wo ich dir recht gebe ist, dass Linux nicht so bedienerfreundlich erscheint wie Windows.
Das liegt allerdings meist daran, dass die User ein Linux installieren udn ein Windows erwarten.
Die suchen ersteinmal das Arbeitsplatz-Icon, sind vom Filesystem überfordert, obwohl es nun wirklich einfacher ist (es gibt ein Wurzelverzeichnis, und darüber die die unterverzeichnisse; Partitionen werden da wos gewünscht ist ins Filesystem eingehnagen - bei Windows frikelt man sich zig Partitionen zurecht, die scheinbar frei im System hängen, und man kann auf jeder Platte sowohl Dateien als auch Applikationen draufhauen - dabei arbeitet auch Windows mit dem gleichen Filesystem, das wird dem User aber nicht gezeigt, der sieht nur das, was der Explorer sich zusammenbastelt).

Die User sind meist Windows gewohnt, und dessen Art zu arbeiten.

Neue Hardware funktioniert auch unter Windows meist nicht; wenn ich jetzt eine aktuelle Intel GBit-NIC in einem Rechner habe und die WindowsXP-Installations-CD einlege wird der Wintendo-Installer diese auch nicht erkennen, gleiches gilt bei Grafikkarten.
Auch hier muss ich handanlegen bis diese laufen.

Der Unterschied ist - bei Windows ist der User das gewohnt, bei Linux nicht, und ob ich nun eine setup.exe doppelklicke, oder ob ich sowas wie 'sh intel-installer.run' eingebe, das ist doch weder komplizierter noch einfacher - es ist *anders*.

Nimm mein Beispiel oben:
Wenn ich deine gesammten Computererfahrungen aus deinem Gehirn löschen könnte, und dir dann einmal zwei Wochen Linux inkl. Handbuch geben würde, gehe ich jede Wette mit dir ein, dass du dich dort eher zurechtfinden würdest als mit den gleichen Voraussetzungen bei Windows.

Würdest du *nichts* wissen wüsstest du auch nicht, was du mit einer setup.exe anfangen solltest, oder was die Systemsteuerung bei Windows ist.

Auch würden die Chancen ganz gut stehen, dass dein WLAN-Chip nicht von Windows erkannt werden würde, würdest du die Platte deines Notebooks plätten und eine handelsübliche WinXP-CD ins Laufwerk legen.
Bei Linux soll das alles sofort gehen, bei Windows liegt die Messlatte da bedeutend niedriger.

Klar, der Hersteller gibt dir ja seine OEM-Version mitdazu, da sind alle Hardwaretreiber vorhanden - gleiches bekommt man auch für Linux (OK, klar, das ist seltener, aber Dell liefert auch Notebooks mit Linux-Recovery-CDs).


Es gibt auch problematische Hardware, keine Frage, aber die ist doch eher selten.
Das Hauptproblem ist meist, dass die "Anfänger" meist schon damit überfordert sind, sich eben die Kernelmodule zu übersetzen, obwohl das nicht unbedingt schwieriger ist als eine setup.exe zu doppelklicken.
Die einzig wirkliche Hürde ist die, dass die "Anfänger" ein Windows erwarten, und ein Verhalten a la Windows, und das gibt es in dem Sinne nicht.
Außerdem ist die Frustrationsgrenze schnell erreicht und nach 10 Minuten (wenn überhaupt) hat man keine Lust mehr. Das siehst du oft, wenn du dir Threads hier im Linuxforum oder anderswo anschaust.
90% der Fragen werden schon im README geklärt, das sind maximal 150 Zeilen Text, dauert geschätzt 90 Sekunden. Die Lesen das nicht, stattdessen stellen sie dann ersteinmal in einem Forum diese Frage, oder suchen eine halbe Stunde und länger bei Google, obwohl die investierten 90 Sekunden nicht nur ihre Frage geklärt hätten, sie hätten sogar noch mehr wichtiges erfahren.

Man muss doch keine Stunden irgendetwas lesen, aber mal kurz ein README lesen sollte man schon machen, vorallem, wenn man keine Ahnung hat.
Alt 04. 04. 2006, 14:46 Toady is offline Mit Zitat antworten #54
s3hs5h3
 
Beiträge: n/a
Re: Microsoft: Vista-Build 5308 versehentlich zum Download angeboten?

Zitat:
Zitat von klassenblatt 
Wenn das so ist wie du sagst, dann kannst du mir sicherlich auch erklären warum das Land NRW (und zwar alle Landesbehörden - nicht unis) auf Windows setzen.

*mööpp*
Stimmt so nicht deren Squid Server laufen alle unter SuSe/Debian

btw. kann ich dir sagen warum, weil man es einfach nicht riskieren möchte das alle Windows anwender sich auf Linux umschulen müssen...
Das ist der Wirkliche Arbeitsaufwand
Zitat:
Zitat von klassenblatt 
Wir haben hier selbst ein durchgängiges Exchange System laufen mit rund 8000 Clients. Und es funktioniert bestens.

koohl Wir haben schon mit useren Win2003 Servern (4stück) grössere Probleme das Netzwerk bei 80 Rechnern stabil zu halten (grössere Netzwerkwerklast) erst duch den einsatz eines extra squid servers und einen extra fileserver (beides linux) läuft es wieder halbwegs stabil..

Zitat:
Zitat von klassenblatt 
Ich sagte ebenfalls nicht das Apache und MySQL unter Windows performant laufen, ich sagte nur das es diese gibt.

der Outlook Web Access läuft bei uns auch super, vor allem zu stosszeiten
Alt 04. 04. 2006, 14:54 Mit Zitat antworten #55
klassenblatt
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Re: Microsoft: Vista-Build 5308 versehentlich zum Download angeboten?

Zitat:
*mööpp*
Stimmt so nicht deren Squid Server laufen alle unter SuSe/Debian

Im LDS - ja - aber nicht bei uns inner behörde ^^

Wir haben in Unserer Niederlassung reine Windows 2003 File- und Terminalserver mit 700 Clients, und es läuft (abgesehen vom Terminalserver) alles rund. Selbst zu Stosszeiten haben wir schnellen Zugriff auf alle files. Was eventuell mit dem Quad Xeon zusammenhängt - aber wer weiß das schon.
Alt 04. 04. 2006, 15:00 klassenblatt is offline Mit Zitat antworten #56
Serious^
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Re: Microsoft: Vista-Build 5308 versehentlich zum Download angeboten?

Kann man die Version neben seinem normalen XP installieren und wenn dann wie?
Alt 05. 04. 2006, 12:38 Serious^ is offline Mit Zitat antworten #57
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