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Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Aller Anfang ist schwer
Hej, das ist mein erstes Thema hier, nachdem ich auf die Seite gestoßen bin, ich weiß nicht so recht ob es eine gute Idee ist, gerade dies als erstes Thema zu wählen, aber bevor ich Euch hier weiter zuschwafel machs ich kurz.
Ich schreibe seit ca 4 Jahren an einem Roman, welcher auch Publiziert werden soll. Wenn man Öffentlich jemanden danach fragt oder so etwas erzählt wird man meist für Vollkommen verrückt gehalten, daher frage ich, ob es hier auch Leute gibt die so etwas versuchen.
Es ist eine gute Gelegenheit sich auszutauschen, nicht über den Inhalt, sondern über die Probleme die damit zusammenhängen, sonst kenn ich nähmlich niemanden der sowas macht, uns so geht es vielen anderen sicherlich auch.
Also, legt los.
aco
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20. 04. 2006, 16:26
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#1
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wozu eigentlich?
Registrierungsdatum: Feb 2006
Ort: Heidelberg
Beiträge: 2.505
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Re: Aller Anfang ist schwer
Ich wollte immer gerne was schreiben, habs aber nie hingekriegt  ...
Falls du mal kritische Testleser brauchst, sag Bescheid!
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28. 04. 2006, 07:10
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#2
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Zitat:
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Zitat von Boesmann
Ich wollte immer gerne was schreiben, habs aber nie hingekriegt  ...
Falls du mal kritische Testleser brauchst, sag Bescheid!
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Werd ich machen
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28. 04. 2006, 18:24
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#3
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De FauLe KaTer
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 1.298
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Re: Aller Anfang ist schwer
Zitat:
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Zitat von Boesmann
Falls du mal kritische Testleser brauchst, sag Bescheid!
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Gilt für mich auch, also acocalypse du weisst wo du dich zu melden hast wenn was ne
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11. 05. 2006, 22:50
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 68
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Re: Aller Anfang ist schwer
Ich hab auch mal angefangen, nen Roman zu schreiben. Allerdings war ich da wahrscheinlich noch en bissl jünger als du...  Bei mir hat sich des dann mit der Zeit verlaufen, auch weil mir dazu die Zeit und die Muße gefehlt hat, ich denk aber noch ab und zu dran und find es eigentlich schade, dass die ganzen ideen jetzt so im PC vergammeln...
Also ich finds total toll, dass du sowas schreibst, du musst dir halt nur darüber im klaren sein, dass es haufenweise Leute wie dich gibt, die an einem Roman schreiben, den sie mal veröffentlichen wollen. Und wenn du dann shcließlich mal fertig bist mit dem Schreiben gehts erst so richtig los mit Verleger suchen, Absagen einstecken, usw.
Aber wenn du das wirklich willst, musst du immer weiter machen
Viel Glück dir, und für mich gilt das gleiche mit dem Probelesen- ich wäre auch gerne bereit =)
Liebe grüße, Chrissl
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15. 05. 2006, 19:41
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#5
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Ja Danke, ich werde daran denken. Selber schreibe ich seit ca 2000 an dem Roman, der sich aus kleineren Geschichten und Ideen dieser davor zusammengesetzt hat. Derzeit fehlt mir ebenso die Zeit, aber bald ist ja wieder Wochenende, und dann kann´s weitergehen.
Wenn ich noch fragen dürfte, was hast du damals geschrieben? Also welches Genre.
Grüße, aco
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16. 05. 2006, 14:18
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#6
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Kinderfresser
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: Affeninsel
Beiträge: 422
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Re: Aller Anfang ist schwer
Schon in die Welt der Litblogs reingeschaut? Literatur fokusierten Blogs, mit Themen rund ums schreiben, veröffentlichen, Kritik, etc ... so wird's jedenfalls angekündigt. Mich macht Blogs lesen müde, aber möglicherweise findest du dort sowas wie eine Autorengruppe und kannst Erfahrung austauschen.
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19. 05. 2006, 16:38
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#7
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Das ist sogar eine sehr gute Idee, kennst du eventuell ein paar solcher?
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20. 05. 2006, 12:08
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#8
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Kinderfresser
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: Affeninsel
Beiträge: 422
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Re: Aller Anfang ist schwer
Du könntest im Wikipedia die Links abchecken. Ansonsten kenn ich auf deutsch nur ein Litblog Portal. Wenn du mehr gescheitest findest, sag bescheid.
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20. 05. 2006, 12:34
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#9
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Zitat:
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Zitat von LeChuck
Du könntest im Wikipedia die Links abchecken. Ansonsten kenn ich auf deutsch nur ein Litblog Portal. Wenn du mehr gescheitest findest, sag bescheid.
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Danke für den Link, allerdings habe ich dort bis jetzt kaum brauchbares gefunden, hab selber auch einen Blog, da steht nur noch nix drin, mal schaun ob sich das ändert.
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21. 05. 2006, 10:30
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#10
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Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 68
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Re: Aller Anfang ist schwer
Ich hab damals was geschrieben (naja, vielmehr angefangen), was so ein bisschen in die Richtung Fantasy ging. Das andere (hatte ich fast schon vergessen, dass es das auch noch gab) war eher so ne Teenager-Klamotte (ich sag ja, war noch sehr jung  ). Da hab ich dann allerdings schon so nach den ersten paar Seiten wieder aufgehört.
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30. 05. 2006, 10:17
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#11
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Warum das denn?
Selber hab ich gemerkt, das der Prozess des ganzen sehr langwierig ist, und vielmehr von der eigenen Vorgehenssache abhängt als von anderen Faktoren. Ich schreibe nicht jeden Tag, einfach weil es sowas wie eine Schreibblockade leider auch gibt. Aber aufgeben würde ich das ganze nie, dazu bin ich einfach schon zu weit.
Mich würde aber wirklich Interessieren woran es bei dir lag.
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30. 05. 2006, 16:34
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 68
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Re: Aller Anfang ist schwer
Also bei der Teenager-Klamotte lags denk ich mal daran, dass ich nicht so richtig in das Thema reingekommen bin. Ich hatte einen guten Anfangssatz, das wars dann aber schon wieder im Großen und Ganzen....
Bei dem anderen hatte ich schon mehr... und das tut mir schon manchmal noch leid dass ich mich da nie richtig reingehängt habe um das fertig zu schreiben.
Woran es lag? Vielleicht zu wenig Zeit, andere Dinge im Kopf,... Außerdem war ich an einer ziemlich schweirigen Stelle angekommen an der ich mir nicht mehr so im Klaren war, wie genau ich weitermachen wollte. Aber, wer weiß, vielleicht kommt mir irgendwann beim Einschlafen mal die zündende Idee
Ich hab mal gelesen, dass viele versuchen, ein Buch zu schreiebn, aber es nur sehr wenige zu Ende bringen. Ich gehöre dann wohl zu denen... Aber man kann, wenn man es wirklich nochmal versuchen will, die ganzen Fragmente, die man im Laufe der Zeit so angesammelt hat auch wieder zusammenkleistern und weiterverwenden... Vielleicht werd ich das mal irgendwann machen, wenns mit der Freizeit auch wieder stimmt =)
LG, Chrissl
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31. 05. 2006, 11:17
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 6
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Re: Aller Anfang ist schwer
Hi, Acocalypse.
Wenn Du schreibst, wirst Du feststellen, daß das Schreiben selbst nur ein kleiner Teil der Arbeit ist. Und dazu der weitaus angenehmere. Die eigentliche Arbeit liegt später darin, einen geeigneten Verlag zu finden.
Ich hab selbst schon mehrere Romane und Kurzgeschichten geschrieben - und auch veröffentlicht - und bin im Moment verzweifelt auf der Suche nach einem Verlag für einen Fantasy-Roman, der mir sehr viel bedeutet.
Was Du auf gar keinen Fall tun darfst ist Dich auf einen Verlag mit Selbstkostenbeteiligung einzulassen. Denn da hast Du nur die Kosten - meist im hohen Tausender-Bereich - und erhältst kaum eine Gegenleistung dafür.
Ich könnte Dir das "Jahrbuch für Autoren" empfehlen. Da stehen haufenweise Verlags- und Zeitungsadressen drin.
Allerdings sollte es Dir mit dem Schreiben auch ernst sein.
Darf ich fragen, über was Du schreibst?
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04. 06. 2006, 21:59
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#14
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alter 68er
Registrierungsdatum: Dec 2003
Ort: bützberg / ch
Beiträge: 160
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Re: Aller Anfang ist schwer
hallo liebe literaturfreunde
ich finde es toll wenn ihr euch im "elektronischen" zeitalter die mühe macht und schreibt.  meine empfehlung: auf jeden fall weitermachen. ich habe die erfahrung gemacht, dass schon alleine das schreiben ein ein gefühl von zufriedenheit bringen kann. wenn man es schafft, das auch konsequent durchzuziehen (mit all den problemen die so ein unterfangen mit sich bringt) - glückwunsch.
ich wünsche allen die den versuch unternehmen ihre gedanken in gedruckter form umzusetzen viel erfolg. als testleser würde ich mich gerne zur verfügung stellen.
es grüsst euch herzlich aus der schweiz
ewald
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04. 06. 2006, 22:26
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#15
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Ted-Bundy-Fan
Registrierungsdatum: Aug 2004
Ort: D in N
Beiträge: 252
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Re: Aller Anfang ist schwer
@Sir Biba
Wenn du schonmal ein zwei Sachen veröffentlich hast, kannst du mir sagen, ob man von soetwas auch leben kann oder sollte man das wirklich nur als Hobby betreiben?
@Topic
Ich hab zwar schon ein paar Geschichten angefangen, die ich aber größtenteils nie beendet habe, da das nur Spaßprojekte waren (erste wirkliche Geschichte war eine Pornversion von Alice im Wunderland, die meine ganzen Klasse sehr erheitert hat *g*). Ich führe allerdings schon seit so run 4 Jahren ein kleines Notizbuch mit Ideen, das mir bestimmt helfen wird, wenn ich endlich etwas Konkretes im Kopf habe.
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04. 06. 2006, 23:39
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#16
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
@Sir Biba
Danke für diesen Tipp, ich werde es mir merken. Ich schreibe seit ca 2000 an einem Fantasyroman, wobei ich gerade erst mit dem Hintergrund fertig geworden bin, und derzeit die Arbeit habe, alles auf mein jetziges Niveau umzuschreiben. Mit der Handlung habe ich ebenso bereits begonnen, welche sich aber, durch das Umschreiben des Hintergrundes ändert, und dich diesen daher erst einmal liegen lasse, um das Grundwerk des ganzen zu kompletieren.
Es ist auch so, das es mir selber eine große Zufriedenheit beschert wenn ich weiterkomme, es ist fast so als wäre man in einem moment lang Gott, so fühlt sich das zumindest an.
Davon leben kann man sicher nicht, solange es kein Bestseller wird, aber das habe ich selber auch garnicht vor, sollte es nicht so kommen. Es ist mehr eine Aufgabe die ich zu Ende bringen will, und wenn man dann eben Glück hat, einen guten Verlag findet, und sich alles verkaufen lässt, dann kann man damit vielleicht auch Geld machen.
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05. 06. 2006, 08:58
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 6
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Re: Aller Anfang ist schwer
@ SallyS:
Leben kannst Du vom Schreiben nur, wenn Du Dir einen Namen gemacht hast. Aber als Nobody ist es fast unmöglich bei einem seriösen Verlag Fuß zu fassen, da die meisten Verlage feste Autorenstämme haben.
Man sollte es hobbymäßig betreiben und darauf hoffen irgendwann einmal Glück zu haben. Und das heißt : Bewerben, Bewerben, Bewerben.
Sehr zu empfehlen: Das Jahrbuch für Autoren mit unendlich vielen Verlagsadressen.
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07. 06. 2006, 16:59
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#18
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Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 6
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Re: Aller Anfang ist schwer
ich bin 17 und schreib auch schon ne ganze zeit die sache mit den leuten die darüber lachen oder so ein scheiss solltest du ignorieren ich denk/sage ob sie neidisch sind das ich genug mut habe um meine träume zu verwirklischen !
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07. 08. 2006, 00:18
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#19
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(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Das stimmt, auf solche Leute achte ich erst garnicht mehr. Kritik schön und gut, und ich bin auch immer offen für welche, aber irgendwelche Quacksalber die einfach nur Meckern wollen kann man verzichten.
Es ist nunmal nicht sehr leicht, lass dich nicht davon abbringen, sei aber auch selbstkritisch genug.
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07. 08. 2006, 07:41
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 6
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Re: Aller Anfang ist schwer
hätte da noch ne frage wie alt sind hier die autoren unter euch ? und wann habt ihr angefangen und habt ihr irgendwas zu verbesserung eurer schreibkünste getan z.B ein kurs oder sowas für einsteiger ?
Cu Sleip
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07. 08. 2006, 21:19
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#21
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Zitat:
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Zitat von SLeipi
hätte da noch ne frage wie alt sind hier die autoren unter euch ? und wann habt ihr angefangen und habt ihr irgendwas zu verbesserung eurer schreibkünste getan z.B ein kurs oder sowas für einsteiger ?
Cu Sleip 
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Als ich mit dem anfing was ich gerade schreibe war ich ca 15 Jahre alt.
Ich schreibe daher seit 6 Jahren dran, wenn man alles dazu zählt was damit zu tun hatte oder daraus resultierte. Einen Kurs oder etwas in der Art hab ich nicht gemacht, man verbessert sich mit der Zeit von selbst, umso mehr man schreibt und daran arbeitet umso besser wird es auch.
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08. 08. 2006, 13:41
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#22
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 40
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Re: Aller Anfang ist schwer
ich hab früher als kleines kind (so mit 8 oder 9) immer gerne lustige geschichten geschrieben und später wollte ich dann auch mal mehr schreiben, hatte auch viele ideen aber zu mehr ist es dann nie gekommen. ^^ hat sich wohl verlebt obwohl ich ja schon nicht abgeneigt wäre das zu tun irgendwie ist da aber sone gewisse faulheit oder der ehrgeiz fehlt
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08. 08. 2006, 15:30
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#23
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 90
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Re: Aller Anfang ist schwer
Inzwischen ist einige Zeit vergangen (mehr als 90 Tage ^^) und es geht bei mir vorran, im groben und ganzen wollte ich aber nur wissen, wie ihr nun darüber denkt, und vor allem, ob ihr selbst weitergekommen seit.
Wie mein vorposter schrieb, Ausdauer gehört dazu
Zudem es mich Interessiert, wie ihr dabei vorgeht. Ich persönlich habe weder ein System bei dem ganzen noch ein klares Ziel, es schreibt sich mehr ins Blaue hinein. Belustigend wird es nur dann immer, wenn alte Texte auftauchen, welche man selbst für "gut" hielt und einem die Tinte in den Füller laufen lassen.
UND, eine Frage wäre ebenso noch zu stellen, sie mag vielleicht etwas unpassend erscheinen, aber es Interessiert mich nun einmal. Schreibt ihr mit einem Füller, mehr am Rechner oder wie werdet ihr Eure Gedanken los?
Schlichtweg geht es in diesem Tread nur darum, sich Untereinander auszutauschen, wie es anderen beim schreiben geht, und welche Probleme dabei auftauchen.
Oder kennt jemand von Euch noch X-Belibig viele andere die das selbe machen, oder es mal vorhatten?
Soviel von mir.
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14. 12. 2006, 18:09
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#24
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Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 1
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Re: Aller Anfang ist schwer
Hallo alle zusammen,
... schaut mal auf www.autoren-club.de oder www.litrum.de
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24. 12. 2006, 15:16
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