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Er ist auf der Straße Tag für Tag, er hängt hier ab, weil ihn keiner mag.
Den Job den er wollte hat er nicht gekriegt, er wurde von tausend andern besiegt.
Ein Job für so viele, das hat nicht gepasst nun sitzt er da, mit seiner Last.
Bereits in der Schule sagte man noch, wenn das hier vorbei ist fallt ihr in ein Loch.
Ein Loch ohne Boden ist unendlich tief warum fragt er sich, läuft hier alles schief.
Refrain:
Ich bin die Dunkelheit, Du bist das Licht komm her zu mir und erhelle mich.
Ohne Dunkelheit ist Licht nichts wert, das gleiche zählt auch umgekehrt.
Er steckt in der Scheiße metertief und muss ihn ertragen diesen Mief.
Wenige sitzen im Sonnenlicht die Scheiße da unten interessiert sie nicht.
Die fetten Bäuche von Kaviar und Sekt, die werden voll Stolz nach vorne gestreckt.
Sie sollen ihren Reichtum demonstrieren am Ende werden sie daran krepieren.
Der Teufel hat schon die Hand ausgestreckt und wartet darauf, das, der Reiche verreckt.
Refrain:
Ich bin die Dunkelheit, Du bist das Licht komm her zu mir und erhelle mich.
Ohne Dunkelheit ist Licht nichts wert, das gleiche zählt auch umgekehrt.
Er ist auf der Straße Tag für Tag, er hängt hier ab, weil ihn keiner mag.
Das Licht das er suchte hat ihn nie erhellt, für ihn gibt es nur Scheiße auf dieser Welt.
Die Scheiße beherrschen ist die Devise und dann beherrscht du jede Krise.
Leite die Scheiße in den Kanal und zwar als Klempner, dir bleibt keine Wahl.
Ist der Job dir dann zu wieder, schreibst du einfach solche Lieder.
Refrain:
Ich bin die Dunkelheit, Du bist das Licht komm her zu mir und erhelle mich.
Ohne Dunkelheit ist Licht nichts wert, das gleiche zählt auch umgekehrt.