Als Niederlage der Labels betrachtet die FT das Ende der Verhandlungen um die iTunes-Preise: es bleibt bei den 99 Cent pro Track im Musikshop. Alternative Betrachtungsweise: man muss die Industrie nach wie vor zu erfolgreichen Geschäftsmodellen zwingen: freiwillig bieten sie jene immer noch nicht an.
Die Labels brauchen iTunes zu sehr, zitiert die FT einen Verantwortlichen der Labels, die zum Ende der Preiosverhandlungen ansonsten keine Stellungnahme abgaben. Gefordert war eine "flexiblere" Preisgestaltung im iTunes-Shop
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