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gulli:News Redaktion
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 5.977
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Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Die Milliardenverluste, die regelmäßig von den Verbänden geltend gemacht werden, wenn es um kopierte Medien geht, sind weitaus höher als angenommen. Dass die Situation nicht ernst, sondern geradezu dramatisch ist, kann man einer Beispielrechung eines Bloggers entnehmen, der nachweist, dass allein die Verluste durch The Pirate Bay in einem Monat höher sind als das jährliche Bruttosozialprodukt Frankreichs.
Der Berechnung liegen die Zahlen zugrunde, die die RIAA pro kopiertem Track an Schaden geltend macht. Im jüngsten Fall der Klage gegen den Satellitenradiobetreiber XM wurden 150.000 Dollar Schaden pro aufgenommenem Song angenommen. Blogger Donny betrachtet die Zahlen, die der Verband nennt, selbstverständlich als seriös und realistisch.
Per selbstgestricktem Java-Programm analysierte Donny anschließend die Torrentreleases der Piratebay, errechnete die durchschnittlich enthaltene Zahl an Songs
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19. 05. 2006, 16:31
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 479
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Klar auf ner CD im Laden zahl ich auch immer 150000 Dollar pro Song
Aber schön, dass es Leute gibt die der RIAA vertrauen.
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19. 05. 2006, 16:40
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#2
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ViewZler
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 135
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Zitat:
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Zitat von DeinGewissen
Aber schön, dass es Leute gibt die der RIAA vertrauen. 
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die news ist wohl eher als ironie zu sehen und als beweiss das die musikindustrie merkwürdoge zahlen in den raum wirft... denn der schaden ist ja sowas von unlogisch...a ber nach zahlen der musikindustrie müsste er ja so sein
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19. 05. 2006, 16:50
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#3
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Hip Hip Hurra xD
Registrierungsdatum: Aug 2004
Ort: dahoam
Beiträge: 670
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Wie schlimm die Lage doch ist. Mich würde interessieren warum eigentlich noch nicht die ganze Wirtschaft zusammengebrochen ist!
greetz...
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19. 05. 2006, 16:51
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#4
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Fürst der Finsternis
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 321
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Ich würde ganz gerne wissen, wie das berechnet wurde.
mfg,
Dark Spirit
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19. 05. 2006, 16:53
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#5
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Pädagogisch wertvoll!
Registrierungsdatum: Jun 2005
Beiträge: 987
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Zitat:
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Zitat von gulli:news
Neue Berechnungen
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...von Milchmädchen. Aber so dreist, das würde die Industrie sich nicht trauen zu bringen.
Zitat:
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Zitat von gulli:news
dass allein die Verluste durch The Pirate Bay in einem Monat höher sind als das jährliche Bruttosozialprodukt Frankreichs.
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Im Sinne der Kultur sicherlich ein Gewinn, so viele Leute mit niveauvollen Sachen zu beglücken - ach moment, die Piratenbucht beglückt die Menschheit ja nur mit Links zu diesen Sachen.
Zitat:
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Zitat von gulli:news
Ein Monat Piratebay verursacht Schäden der astronomischen Summe von über 11 Billionen Dollar - genau 11.440.939.650.000,-.
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Das sind sogar 11 Trillionen, wenn man das englische Zahlensystem zugrunde legt. (-arden gibts dort nicht, nach Millionen kommen gleich die Billionen).
Zitat:
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Zitat von gulli:news
Wie Danny sagt: es ist ein Wunder, dass trotz dieser Sabotage gigantischen Ausmaßes überhaupt noch eine Musikindustrie existiert.
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Allerdings. Nur hat er auch mal die eigentlichen Gewinne anhand der 150.000 Dollar pro verkauftem Song berechnet? Wäre gut zur Steuerberechnung, dann könnte der Staat Schulden zurück zahlen und Krankenhäuser sanieren, .... und viele andere gute Sachen.
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19. 05. 2006, 17:06
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2003
Beiträge: 222
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Die ganze Sache hinkt wie üblich, weil man einfach davon ausgeht, das jeder gesharte Song auch gekauft worden wäre.
Folgendes Beispiel hinkt natürlich auch, soll aber verdeutlichen, wie die RIAA zu ihren Verlustzahlen kommt, nämlich einfach indem sie davon ausgehen, das jeder gesharte Song auch gekauft worden wäre.
Wenn ich die RIAA wäre würde ich folgende Rechnung aufmachen:
Berlin hat 4 000 000 Einwohner. Ich verschenke jetzt an jeden Haushalt ein Brot. (Natürlich nur Theorie). Dann bin ich 4 000 000 Brote los. (Das wären dann die gesharten Files)
Da ich für die Brote aber Geld möchte, kann ich nur 100 Brote zu 2€/Stück verkaufen (mangels weiterer Nachfrage) und habe 200 € eingenommen (das wäre der Verkauf)
Also habe ich einen Verlust von 3 999 900 nicht verkauften Broten in Zahlen 7 999 800 €.
Der Unterschied ist nur der, das die, die kein Brot gekauf haben auch kein Brot haben. Wärend die, die Songs gesaugt haben über die Songs verfügen, aber hätten sie auch Geld für die Songs ausgegeben oder dann lieber auf den Besitz verzichtet ?
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19. 05. 2006, 17:12
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 29
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
So kann man das nicht berechnen.
Dass jeder User Sachen runterlädt die er normalerweise nicht kaufen würde muss man auch einbeziehen. Ausserdem fördern die Downloads einfach auch die Wirtschaft bzw die Kultur. Ich könnte mir nie und nimma einen Photoshop ein Flash 8 oder einen Dreamweaver einfach so leisten. Mittels Download hat jeder die Möglichkeit aus seinen Fähigkeiten etwas zu machen. Das fördert ungemein.
sry im stress
cya
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19. 05. 2006, 17:42
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#8
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Dec 2005
Ort: im Norden.
Beiträge: 3.052
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Das Photoshop und Dreamweaver kostet, das ist klar - was das aber mit Kulturzuwachs zutun hat, wenn man sich die Sachen lädt - versteh ich nicht ganz!
Gruesse
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19. 05. 2006, 18:03
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2003
Beiträge: 1.040
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19. 05. 2006, 18:20
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#10
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old dragon
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 793
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
*gähn* die industrie jammert wen kümmerts. lustige grafik von dem scheinbar gelangweilten java programierer.
daminator das mit den opensource programmen ist schon ne tolle sache. aber ich hab in der schule nunmal photoshop macromedia zeugs usw gelernt. und im job arbeitet man auch damit.
hab aber gimp installiert. liegt wohl daran das ich linux drauf hab  und inzwischen ist es ganz ok wenn ich kleine sachen an nem bild machen muss(meist ist es auch die faulheit nach win zu booten oder ps zu installieren was mich zu gimp treibt ^^). für richtige arbeit kann ich jedoch noch nicht auf ps verzichten.
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19. 05. 2006, 18:39
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2003
Beiträge: 1.040
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19. 05. 2006, 18:46
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#12
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";DROP TABLE;--
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 261
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Zitat:
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Zitat von dilapan
*gähn* die industrie jammert wen kümmerts.
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es kümmert zwar wenige, aber leider, leider genau die, die das Sagen haben...
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19. 05. 2006, 18:59
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#13
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old dragon
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 793
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
jap gewerbliche sachen kannst du dir nicht leisten mit illegalem ps. die dies cracken *bearbeiten urlaubsfotos* wie die scheiß industrie immer zu sagen pflegt
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19. 05. 2006, 19:07
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#14
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
die kravatenträger sollen endlich mal anständige preise für cds, games, filme usw. machen dann wird das zeug auch verkauft.
bei den steigenden spreisen sollen die sich nicht wundern das die tracks, filme usw. im internet verteillt werden.
sollen die mal für ne brandaktuelle dvd 9,99€ verlangen anstatt diese wuhapreise 17,99€ - 25,00€, ich will den film kaufen und nicht das teuer erstellte menü oder making of und der ganze schrott.
am verkauf wird sich nicht eher was tun bis die preise gesenkt werden, das ist meine meinung.
bei kleinen preisen lohnt sich nichtmal de besuch in die videothek um zu brennen.
oder cd's, habe vor einer woche das album von muhabett gekauft habe sagenhafte 12,99€ bei mediamarkt bezahlt aber wofür?
die tracks höre ich paar mal dann sind die wieder alt und dafür 12,99?.
4,99€ für alben ist ok dann brennt keiner mehr und der umsatz stimmt dann auch. aber nein anstatt vernünftige preise zu machen erhöhen die fuzis die und wundern sich dann.
preise runter = mehr verkauf
Preise hoch = veniger verkauf und kriminalität steigt
genug aufgeregt, schönen abend noch
miccs9
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19. 05. 2006, 20:09
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#16
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Boardschnüffler
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Europa
Beiträge: 472
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
aber wenn die sich wundern wieso es noch eine musikindustrie gibt, wieviel kohle verdienen diese leute? jetzt mal im ernst.. die wundern sich das sie sich eine taxche für 40.000€ nach der anderen kaufen können durch das geld was sie dank uns verdienen und wir kratzen hier geld für brot zusamm
mfg
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19. 05. 2006, 20:22
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#17
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aka Druwido
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 233
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Es wäre endlich an der Zeit für die Musikindustrie, zu begreifen, dass wir uns nicht mehr wie kleine Schuljungs erschrecken und kriminalisieren lassen.
Wir sind die Konsumenten, die Kaufkraft und die Grundessenz eines jeden wirtschaftlichen Unternehmens. Ohne uns gibts nix, nada, nothing !
Wenn die Musikindustrie aufhört uns zu verarschen, indem sie ihre Kriminalisierungskampagnen, die wir mit dem Kauf von Musik-CDs & -DVDs unterstützen sollen, beendet, und endlich vernünftige Preise den Endkonsumenten, sprich uns, und profitablere Anteile den Künstlern (pro CD verdient eine Band ca. 50 Cent) bietet, dann können auch die Verluste zugute aller Parteien reduziert werden.
Mfg
Der Doktor
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19. 05. 2006, 20:38
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#18
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";DROP TABLE;--
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 261
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
mir drängt sich allmählich die Verschwörungstheorie auf, dass der Kaufrückgang und die Zunahme der Downloads absolut gewollt sind. Ich meine, sie können sagen: DLs nehmen zu, verkäufe nehmen ab. Aha! Da besteht ein Zusammenhang, los, gebt uns Gesetze, um unseren Profit zu sichern! Dann haben sie ihre Gesetze (früher oder später), und können damit jeden x-beliebigen verklagen, was erst einmal eine unerschöpfliche Einkommensquelle ist, und zweitens Macht bedeutet...
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19. 05. 2006, 20:59
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#19
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 562
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Man müsste die Labels mal auf nen Live-Event (wo sie isch nicht rausreden können) damit konfrontieren
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19. 05. 2006, 22:27
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#20
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Right!
Aber die Wissen es doch selber...sie WOLLEN es nur nicht zugeben weil Geld ja schliesslich toll ist...kauf mir kaum noch CDs
Wenn mir ne CD allerdings wirklich zusagt wird sie auch von mir gekauft....
Allerdings sind das nicht allzuviele und damls habbich se mir auch auf Tape überspielt was LEGAL war...also was wollen die?!
Aber das is auch typisch deutsch: Alle heulen rum und keiner macht was
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19. 05. 2006, 23:03
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#21
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 2.002
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Ich finde es ja witzig, dass man jetzt auf jeden Rohling eine Gebühr bezahlt für illegale Kopien von irgendwelchen Dingen, naja auch nett, genau wie die Hunde die Rohlinge erschnüffeln, aber hey wer bentutz schon Rohlinge für Urlabusvideos/Fotos und Private Daten? Richtig keiner, jeder verkaufte Rohling ist eine Raubkopie mehr ...
Die Lösung des Problems?
Jedem Bürger werden von nun an 20 % seines Einkommens abgezogen und an die Industrie ausbezahlt für eventuelle "Privatkopien", natürlich müssen die Produkte der Industrie dann normal weiter gekauft werden.
mfg
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19. 05. 2006, 23:33
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#22
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Pennymarktmütze
Registrierungsdatum: Sep 2003
Ort: Pennymarkt
Beiträge: 174
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Re: Neue Berechnungen: Pirateriekosten um ein Vielfaches höher als angenommen
Ein erneuter Beweis der Seriösität unserer allseits beliebten Musikindustrie. Ein aufgenommener Song verursacht 150.000$ Schaden für eben diese. Wann haben diese Menschen Rechnen gelernt, oder besser: Haben sie überhaupt Rechnen gelernt?
Ein Sampler mit ca 25 Songs:
Normalerweise: 16,99$
Für die RIAA: 3.750.000$
Sie hätten also fast 4 Mio. $ an diesem Sampler verdient? Realistisch gesehen hätte niemand diese Summe auf den Tisch gelegt, geschweige denn sie gehabt. Nicht, dass ich die Glaubwürdigkeit der RIAA anzweifle, doch bei diesen Preisdifferenzen meine ich doch, dass sie sich um etwa 4 Nullen nach der 15 vertan haben.
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20. 05. 2006, 11:21
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#25
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 18:04 Uhr.
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