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09. 06. 2006, 07:41 #141
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ich hab aber echt manchmal das gefühl, dass sich einige menschen nicht deutscher abstammung einfach garnicht integrieren wollen. das fängt schon bei der clique an russe zu russe und türke zu türke. bei uns rennen die immer nur mit "landsleuten" rum. da fängt es doch schon an. du kannst noch so viele bemühungen anstreben wenn die net wollen dann intergriert sich nix.
achja im übrigen 90% aller ausländer sind abschaum. is absoluter quatsch. dir fehlen nur noch 10% zur absoluten verallgemeinerung
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09. 06. 2006, 07:46 #142persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Wenig konstruktiv empfinde ich die Leute, die sich anscheinend schon länger mit dieser Thematik beschäftigen und ein einfaches „Abklatschen“ und vorschnelles verurteilen für angebracht halten.
Etwas Überzeugungsarbeit würde in solch einer Situation vielleicht einiges an „Niedergeschlagenheit“ in Klarheit verwandeln können.
Als schlechtes Beispiel mal diese Arrogante Aussage:
„Vielleicht erstmal aufhören zwischen ''Ausländer'' und ''Inländer'' zu unterscheiden und dann kann man die Diskussion wohl mal sinnvoll fortführen“
Also alle Menschen sind gleich und wer dieses heilige Portal nicht durchschreitet ist nicht würdig eine Erklärung zu bekommen.
Könnte auch ein Import aus einem kommunistisch geneigten Regime sein. Könnte auch aus dem Buddhismus kommen, könnte auch nur eine Ausrede sein und vieles mehr.
So etwas kommt dann auch von Leuten die gar keine Zeit haben den ganzen Thread zu verinnerlichen. Also vorher schon wissen, dass hier auch alle gleich sind. Ha ha ha, kotz
So etwas ist Rätselstunde!
Wie soll das ein Mensch der die hohe Kunst der Philosophie noch nicht aus Eimern gefressen hat, verstehen?
In unserer Gesellschaft muss man hart dafür arbeiten „anders“ zu sein als „andere“.
Überall auf der Welt ist die Triebfeder morgens den Arsch hochzukriegen, anders zu sein als andere. Mein Haus , Mein Boot, u.s.w..
Das ist was unsere Jugend geimpft bekommt!
Die Jugend schlägt sich auch auf die Seite der „Stärkeren“ in den Schulen und Diskos.
Eine natürliche Reaktion des Selbstschutz wie ich finde. Nur sind es eben oft nicht die Geistig stärkeren, sondern die Körperlich stärker wirkenden.
Nein, ich glaube man sollte sich erst einmal genau damit auseinandersetzen, was für unterschiedliche Mentalitäten jeweils wichtig ist und dann erst ist man in der Lage differenziert ein Urteil abzugeben.
Das dürfte auch der Grund für die gescheiterte Einwanderungspolitik sein.
Gott sei Dank sind auch wirkliche Lichtblicke hier und das tut so gut!
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09. 06. 2006, 07:51 #143
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Das Probelm ist einfach das es hier mittlerweile viel zu viele sind.
Schon aufgrund der Geburtenraten von Personen ohne deutschen Pass kann man sich ausrechnen, dass wir schon in einigen Jahrzehnten nicht mehr Herr im eigenen Land sein werden. Das klingt nach brauner Propaganda, ist aber nunmal Fakt. Es sind vollkommen unterschiedliche Kulturen die aufeinanderprallen. Ich kann diese Multikultifetischisten wirklich nicht verstehen, die sich auchnoch darüber freuen das es mittlerweile Schulen und Stadtteile gibt in denen es fast keine Deutschen mehr gibt. Die Integrationspolitik unserer Regierung ist der ideale Nährboden für Fremdenfeindlichkeit uns Rassismus. Wie gesagt, es wurde/wird einfach übertrieben. Unser ehemaliger Bundeskanzler Helmut Schmidt hat mal gesagt "Das fremde ist das Salz in der Suppe, aber wir sind auf dem besten Wege unsere Suppe zu versalzen"....das trifft den Nagel auf den Kopf.Toleranz ist der Beweis des Mißtrauens gegen das eigene Ideal
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09. 06. 2006, 08:37 #144Cookiemonster
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
[QUOTE=Doxepin]Das Probelm ist einfach das es hier mittlerweile viel zu viele sind.
Schon aufgrund der Geburtenraten von Personen ohne deutschen Pass kann man sich ausrechnen, dass wir schon in einigen Jahrzehnten nicht mehr Herr im eigenen Land sein werden. Das klingt nach brauner Propaganda, ist aber nunmal Fakt. Es sind vollkommen unterschiedliche Kulturen die ...... [QUOTE]
Liebe Leute, wir leben in einer Welt, zusammen auf einer Erde, zusammen auf einem Planeten. Man sollte fremde Kulturen respektieren bzw. jeden unserer Mitmenschen. Liebe deinen nächsten. Dann hört es auf.
Ich bekomme auch öfters mit das überwiegend die ausländischen Mitbürger usw. den Streit suchen. Was sehr schade ist. Es fällt auf wenn mehr Ausländische Mitbürger (deutsch-türken, deutsch-russen, russen, türken usw. Streit suchen als deutsche. Ich möchte klar stellen, dass ich nicht rechts bin.
Viele von Ihnen sagen wir seien nicht so offen wie andere Menschen in manch anderen Ländern, aber die wenigsten von Ihnen sind offen.
Das Integrationsproblem wird sich so schnell nicht ändern, da meiner Meinung nach es diese Leute nicht wollen. Ansonsten hätten wir kein Intergrationsproblem."Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern."
MFG
Cookie84
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09. 06. 2006, 08:44 #145
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Selbstverständlich respektiere ich diese Menschen und deren Kultur, aber in dem Ausmass ist es einfach lästig. Was sind denn bitte deutsch-türken, deutsch-russen...? Gibt es auch Hund-Katzen und Vogel-Kühe?
Zitat von Cookie84

Toleranz ist der Beweis des Mißtrauens gegen das eigene Ideal
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09. 06. 2006, 08:51 #146
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Genau das ist mir auch grade durch den Kopf gegangen. Dies ist ein Beispiel für das "Sie lieben "ihr" Land, dort ist eh alles besser, sind stolz drauf (nur als Beispiel) "Türke" oder "Russe" zu sein, haben aber den deutschen Pass." Ich verstehe das denken der Leute einfach nicht, irgendwie beißt sich das.
Zitat von Doxepin
Bis denne,
eure Klopfer
Man sagt "Kampfhunde" packen zu und lassen nie wieder los; und es stimmt!
Smokey packte einst mein Herz und ließ seither nicht mehr los!
>> Schuldig geboren <<
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09. 06. 2006, 08:51 #147Cookiemonster
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Deutschrussen sind für mich zBsp Leute die Deutsche und Rusische Gene haben. Hast du das noch nie gehört? Ich glaube nicht das du diese respektieren tust, denn wenn ja dann würdest du nicht so etwas schreiben wie: ...aber in dem Ausmass ist es einfach lästig. Wir sind auf einer Kugel geboren. Uns allen gehört dieses Land. Wir sollten uns bewegen können wo wir möchten.
Zitat von Doxepin
Das WIR Gefühl fehlt..."Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern."
MFG
Cookie84
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09. 06. 2006, 09:03 #148
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ja dann geh mal nach moskau und sag denen du bist russen-deutscher und die rotearmee hat deine vorfahren aus russland vertrieben und umgesiedelt und du willst jetzt dein altes land wieder haben, du wirst umgehend aufm roten platz exekutiert. und was ist bei uns? kriegen haus gekauft, bmw vor die tür gestellt und leben auf kosten des staates.
für mich gibts keine sudeten deutsche, russlanddeutsche oder sonstwas. entweder man ist deutscher oder russe oder türke aber kein mischmasch.
außerdem find ich es schwachsinnig das man die staatsbürgerschaft von dem land kriegt wo man geboren ist, man sollte einem die nationalitätszugehörigkeit seiner eltern anerkennen, aber nicht da wo er geboren ist. Es gibt menschen die sind z.B. Amerikaner obwohl sie noch nie einen Fuß in das Land gesetzt haben, sind im Luftraum geboren worden, sowas find ich schwachsinnig.
mein stiefvater is italiener (hab ich schon erwähnt) und er würde niemals die deutsche staatsbürgerschaft annehmen, er mag dieses land und arbeitet. aber er will nicht seine wurzeln verleugnen indem er ne andere staatsbürgerschaft annimmt. und ich würde es auch nicht machen. bin als deutscher geboren und ich werde auch als deutscher sterben.
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09. 06. 2006, 09:07 #149
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Aber warum gibt es vom sprachgebrauch her z.B. keine Deutsch-Engländer, Deutsch-Holländer, Deutsch-Amerikaner, Deutsch-Libanesen oder Deutsch-Japaner? Denn auch die tragen beide "Gene". Oder sind "Deutsch-Russe" und "Deutsch-Türke" Namen, die uns die Medien aufgezwungen haben? Alleine die Betitelung zeigt, dass diese Leute sich eigentlich vom deutschen abwenden und das sind/sein wollen, was sie mal waren.
Zitat von Cookie84
Irgendwie ist mir das alles zu verwirrend...
Bis denne,
eure Klopfer
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>> Schuldig geboren <<
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09. 06. 2006, 09:22 #150Cookiemonster
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich bin deutscher erstmal. Wenn ich nach China gehe und dort etwas über die Politiker sage usw. dann komme ich auch gleich in den Knast. Rauche ich dort Drogen oder so wird man gleich umgebracht oder sonstiges. Man kann doch nicht immer von anderen Ländern und von anderen Menschen ausgehen bzw. vergleichen. Dann wäre ich hier in Deutschland fast schon ein Strassenpenner wenn ich mich mit den reichen Leuten vergleiche. Erst durch das Grenzen erschaffen ist das doch entstanden. Mein meins meins. Ich ich ich. Es ist jetzt so wie es ist. Schickt mal diese Diskussion an alle Politiker die das verbockt haben.
Zitat von St@tic
Wir sind nun mal ein Sozialstaat bzw. Demokratiestaat und meiner Meinung nach ein bisschen zu sozial. Ok, man ist deutscher wenn man in Deutschland geboren ist usw. das sehe ich ein.
Zitat von St@tic
Ich verstehe dich nicht. Wenn man in einem Land geboren worden ist dann hat man das recht diese Staatsbürgerschaft zu bekommen. Zieht man gleich wieder in das Land der Eltern so gibt es meist die Möglickeit die Staatsbürgerschaft der Eltern zu bekommen."Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern."
MFG
Cookie84
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09. 06. 2006, 09:35 #151
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
@cookie: "Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Antlitz dieser Welt verändern."
Genau dieses Zitat, glaube ich, ist das wichtigste in diesem Tread. Integration oder Nichtintegration findet ebe genau bei den vielen kleinen Leuten, an den vielen kleinen Orten statt.
Integration oder Nichtintegration findet auf dem Schulhof, in der Schulklasse, im Wohnblock, im Wohnquartier, dem Wohnort, etc statt. Nicht in der Politik. Die ist sowieso machtlos.
Nein, jede/r einzelne hat es in der Hand. Zur Integration braucht es aber von beiden Seiten etwas Integrationswille. Ich habe mal eine Broschüre gesehen, wo um die letzte Jahrhundertwende des letzten Jahrtausend auswanderungswillige für eine Integration in Amerika informiert wurde. Es wurden ganz klare Hinweise gegeben, wie zB., dass es unerlässlich ist, die englische Sprache zu lernen, die Gebräuche von Amerika zu respektieren. Damals wanderten viele aus, weil die wirtschaftlichen Bedingungen in Europa schlecht waren. Sie brachten viel Integrationswille mit nach Amerika.
Ich denke mal, es gibt ähnliche "Wirtschaftsflüchtlinge" auch heute und hier. Die sind auch kein Problem. Aber ich denke auch, dass es viele gibt, die einfach hier sind, weil sie mit den Eltern zugezogen und nicht entsprechend erzogen wurden. Viele Zugezogene haben kleine Löhne und beide Elternteile gehen arbeiten um auch einigermassen überleben zu können. Die Kinder sind dementsprechtend schlecht bis gar nicht "erzogen", hängen herum, auch mit wenig Perspektive und verbünden sich mit gleichgesinnten Idealisten.
Es sind ja meist die Jungen, welche Druck ausüben und Druck zu spüren kriegen. Ich versteh es auch ein Stück weit, wenn sich am Horizont keine Perspektiven zeigen, sondern eher dunkle Wolken.
Ich glaube, es fehlt auf beiden Seiten an Selbstbewusstsein. Viele ertragen es schon gar nicht mehr angesehen zu werden. Ich erlebte es mal, wie zwei Gruppierungen mit Eisenstangen aufeinander los gehen wollten. Ich fragte um was es denn gehe. Der eine meinte, der andere habe ihn blöd angemacht. Ich fragte diesen, mit was denn? Ja er habe es nicht verstanden. Aber er wisse, obwohl er nichts verstanden habe, dass er ihn blöd anmachen wollte. Ja, der hat mich so komisch angesehen. Es scheint verrückt zu sein. Viele haben so wenig Selbstbewusstsein, dass sie nicht einmal mehr einen Blick ertragen. Es konnte dann ohne Eisenstange gelöst werden.
Es braucht so wenig, an vielen kleinen Orten, bei vielen kleinen Menschen und das Antlitz der Erde wird dadurch verändert.
Vielleicht wäre es auch gut, hier im Tread nicht nur die negativen Beispiele aufzuführen, so ganz nach Manier der Boulvardpresse, sondern auch mal versuchen, positive Erlebnisse zu posten. Oder gibt es die nicht?
Gruss jomsn"Das macht jomsn immer so. Er lässt sich auch fast nie zu eigenen Aussagen hinreissen sondern verdreht und Zerpflückt die Aussagen der anderen Teilnehmer endlos um sie zum Nachdenken (oder drüberscrollen) anzuregen." Zitat: BudFudlecker vom 18.8.2010
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09. 06. 2006, 09:35 #152persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich fand das schon Erkannte "es geht nicht um Ausländer, sondern um asoziales Verhalten" als Meilenstein sehr gut.
Ich würde es schade finden, wenn wir das jetzt noch einmal durchkauen wollten.
edit: In meinem Kopf:
Es sind nicht generell DIE Ausländer, sondern unter Ihnen sind eben AUCH Idioten mit asozialem Verhalten.
Dies fällt aber stärker auf als bei einheimischen Idioten mit asozialem Verhalten.
Wie kann ich mich von der Last befreien von vornherein alle über einen Kamm zu scheren?
Wie schütze ich mich vor propagander, sogenannte freie Meinungen aus den Medien u.s.w.
Was kann ich tun um nicht als rechter/brauner u.s.w. beschimpft zu werden, wenn ich probleme mit "asozialen Ausländern" habe?Geändert von persector (09. 06. 2006 um 09:55 Uhr)
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09. 06. 2006, 09:46 #153
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Genau, so ist das. Ich sehe, du hast dich umfassend informiert.
Zitat von St@tic
Das ist genau das Problem: Deine Nazi-Stammtisch-Haltung; wird ja von vielen in diesem Thread geteilt, leider.
So Sprueche Wie "klingt jetzt nach Nazi, aber so ist das eben" habe ich mir jetzt schon ungefaehr 20 Jahre lang von diversen Trotteln immer wieder nagehoert; der Informations- und Wahrheitsgehalt der damit begruendeten Aussagen ist auch immer der selbe: NULL.
Die Leute sind auch immer dieselben; erst die dickn Sprueche schwingen, (muss ich wohl keine zitieren, lest einfach die Aussagen von Static, Doxepin, Manta...aeh, GTRemscheid und wie sie alle heissen) und dann geht man doch nen Doener fressen; oder zu McDonalds (aber mal unter uns: die Amis sind ja die _guten_ Auslaender, die sehen fast aus wie wir
) usw.
Ihr tut mir wirklich leid...ehrlich ich wuensche euch, dass ihr bald lernt, dass eure privaten Probleme mit der Freundin oder der Stress auf der Arbeit (bzw. in der Arbeitslosigkeit) auch nicht davon besser wird, dass man andere Leute beschimpft, verleumdet, zusammenschlaegt, umbringt...dann wuerde es euch besser gehen, glaubt mir.
Und wenn es einem von uns (und ich meine hier MENSCHEN und nicht DEUTSCHE) besser geht, dann geht es allen besser.
Ihr seid genau die Leute, um die es in diesem Thread geht. Leider seid ihr zu vernagelt, um das zu erkennen.
Aber wo Leben ist, da ist auch Hoffnung, so sagt man doch.
Deshalb: Liebe Gruesse und lernt bitte mal, euch locker zu machen!
Der liebe Boesmann

Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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09. 06. 2006, 09:59 #154
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
die aussage die du zitiert hast sollte eher bildlich gemeint sein.
ich meinte damit nur, dass ich persönlich den eindruck habe, dass sich bestimmte nationalitäten in deutschland viel mehr erlauben dürfen, als wir jemals in deren land.
das hat nix mit nazi-stammtischhaltung zu tun. meine einstellung hat sich über jahre hinweg mit negativerfahrungen gebildet. positive erlebnisse hab ich mit bestimmten nationalitäten mehr als nur selten gemacht. und der charakter wird ja von seinem umfeld geprägt.
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09. 06. 2006, 10:07 #155nathan westGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Eine "Stammtischhaltung" ist unabhängig vom Kontext stammtischmässig.
Zitat von St@tic
Das ist der eigentliche Kern des Threads. Du kannst deine bräunliche Einstellung dadurch *erklären* das dein Umfeld und deine Erfahrungen deinen Charakter bzw. deine Einstellung geprägt haben - aber bist du sicher, das du das entschuldigend meinen möchtest?meine einstellung hat sich über jahre hinweg mit negativerfahrungen gebildet. positive erlebnisse hab ich mit bestimmten nationalitäten mehr als nur selten gemacht. und der charakter wird ja von seinem umfeld geprägt.
Vielmehr musst du dich nicht für deine blödsinnige Einstellung und Aussagen schämen, sondern dafür das du dich von Faktoren prägen lässt, die im grossen Rahmen ziemlich unbedeutend sind.
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09. 06. 2006, 10:32 #156
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Mal davon abgesehen, dass ich schon diese Aussage fuer sehr fragwuerdig halte, ist das nicht das, was du geschrieben hast.
Zitat von St@tic
Wenn ich dich mal zitieren darf:
Das, worauf du anspielst, sind wohl die Finanzhilfen fuer die sogenannten 'Russlanddeutschen'.
Zitat von St@tic
Aber denk doch bitte mal nach: War das deren Idee? Kamen die 'Russen' einfach so hier her und haben gesagt 'Ey Staat, zahl meinen Aufenthalt'? Nein, das stimmt einfach nicht. Unsere deutsche Regierung ist zu denen gegangen und hat gesagt 'Bitte kommt alle nach Deutschland, Finanzhilfen inklusive'. Aber ich lese nicht, dass du auf die Politiker schimpfst; nein, du benutzt das als Beispiel um, wie du selbst sagst, zu beweisen, was sich die 'Russen' in Deutschland alles so erlauben duerfen.
Und genau dieses Verhalten bezeichne ich als Nazi-Stammtisch-Attituede.
Von der Form deiner Beitraege zu schliessen bist du nicht dumm, umso trauriger, dass du so strohdumme 'Argumentations'-Taktiken benutzt.
Denk mal drueber nach bitte.Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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09. 06. 2006, 10:47 #157
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
und nein im gegensatz vieler entschuldige ich mich nicht für meine einstellung. ich habe diese und steh dazu von daher ist es keine entschuldigung. nur den hintergrund zu beschreiben, wieso es so ist, ist meiner meinung nach nicht verkehrt.
@boesmann ich denk drüber nach ich bin auch zum teil hier um mir etwas abzuschauen. einige hier können sich sehr gut ausdrücken und argumentieren und durch ständiges lesen werden sich meine fähigkeitne mit der zeit auch verbessern.
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09. 06. 2006, 11:10 #158
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Danke
Zitat von St@tic

Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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09. 06. 2006, 11:10 #159persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ziat jomsn:
Vielleicht wäre es auch gut, hier im Tread nicht nur die negativen Beispiele aufzuführen, so ganz nach Manier der Boulvardpresse, sondern auch mal versuchen, positive Erlebnisse zu posten. Oder gibt es die nicht?
Das ist ein sehr guter Ansatz!
Ich kann seit dem ich nach Lichtenrade umgezogen bin, also von der „versalzten Suppe“ in die „gut gewürzte“ Suppe sehr viel Gutes berichten.
Hier gibt es auch viele Immigranten, doch habe Sie hier auch die Chance sich in unsere Gesellschaft einzuleben und werden angenommen.
Sie sind weder von den Klamotten noch von der Sprache groß zu unterscheiden.
Wenn mal eine Mutter mit ihrem Kind nicht auf Deutsch schimpft, dann meckert das Kind auch noch auf Deutsch zurück. Was die Mutter dann sehr schnell dazu bewegt, wenigstens gebrochen auf Deutsch darauf einzugehen.
Hier Beeinflussen sich die Einwanderer zum Guten hin, zur Integration.
Die länger hier Lebenden sind wesentlich anspruchsvoller und die Polizei hat keine Angst ihren Job zu machen, wenn es denn mal erforderlich ist.
Die Schulen sind oder werden renoviert und haben eine gute Stammbesatzung an Lehrern.
Die paar Asoziale die es überall gibt, sammeln sich wie gewohnt am Bahnhof (überwiegend deutsche Erwachsene und jugendliche Einwanderer).
Das ist alles in einem stattlichen grün gekleidet und ich muss nicht Slalom laufen um asozialen Horden oder Tonnenweise Kampf-Hundekot auszuweichen.
Es gibt vom Döner über Indisch zum Steakhaus über Italienisch, deutsche Bäcker mit echten Brötchen eigentlich alles was das Herz begehrt.
Bedenkenswerter Nachsatz:
So habe ich vor 10 Jahren auch Neukölln lieben gelernt.
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09. 06. 2006, 11:16 #160Mitglied
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
als wenn de das wirklich vor hast würd ich dir vorschlagen aufs land zu zihen da ist der ausländer anteil sehr gering und jeder kennt jeden was zu einem guten klima führtIch bin kurz davor, hier alles hin zu schmeissen und irgendwo anders hin zu gehen. Aber das scheint mir irgendwie auch keine Lösung zu sein. Eigentlich bin ich gerne hier in Hamburg, und eigentlich würde ich es auch gerne bleiben...
wobei ich bemerken will das du nicht der/die einzigste bist der so denkt das beste beispiel ist bei uns an der schule wir haben soweit ich weis 3 ausländer in der gesamten einrichtung (tatsche
) 1 mädchen und 2 jungs ok das mdchen kenn ich nich würds aber gern ma kennen lernen sieht klasse aus
.....ok falsches thema
also die 2 sind meines wissens beide türkischer abstammung mit dem einen versteh ich mich richtig gut is nett usw und derandere ist so ein richtiges ARSCHLOCH er meint er wär der gröste terorisiert die ganze klasse und wenn man dann mal was dagegenhält rastet er gleich aus und schlägt dich zusammen..
es ist doch so dass wir durch hittler und den anderen nazi pack ein ewiges kreuz zu tragen haben?
die ausländer beschimpfen uns und machen mit uns was sie wollen....aber wenn wir uns dagegen wehren in welcher form auch immer werden wir als nazi und ausländerfeindlich beschimpft und die gerechtigkeit is futsch
die leute die nur nach deutschland kommen um herum zu pöweln und deutsche als arschlöcher bezeichnen ....will jetz nix falsches sagen.....müssen wider rausgeschmissen werden und eine einreise sperre bekommen
die meisten denken nicht dran das sie nur gast sind!
sory wenn ich das hier jetz vieleich n bischen krass rüber bring aber der stand der dinge ist eben genau dieser ich mein nicht grundlos giebt es ne fersehsendung über eine schule in berlien kreuzberg....hat der ein oder andere bestimmt schon mal gesehen und ich denke ich bin nicht der einzigste der so denkt.....NEIN ICH BIN KEIN NAZIONALSOZIALISTISCHES ARSCHLOCH! ich meine ganz normale leute. wie erwähnt habe ich durchaus gute bezihungen zu ausländern und umgedreht auch wir verstehen uns bländent und die mädels sehn ja auch nich schlecht ......
ok
wider mal falsches thema ^^
um das ganze zum schluss zu bringen...wäre hittler nicht gewesen könten wir uns wehren ohne gleich zu irgentwelchen rasisten abgestuf zu werden
mfg
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