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Feuerwehr-Hase
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Hasenstall
Beiträge: 1.970
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Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hi @ all,
Ich stell das mal ins Zwischenmenschliche, da ich das Thema einfach zu ernst finde, als dass es von kleinen Kindern mit irgendwelchen dummen Sprüchen kaputt gemacht werden sollte. Und irgendwie gehts ja auch um die Beziehung zwischen Menschen...
Steckt mich bitte nicht gleich in eine Kiste mit den anderen braunen Vollspasten, ich glaub, ich hab nur langsam ein ernstes Problem mit mir und meinen Gedanken. Und das merkwürdige ist, diese Probleme scheine langsam nicht nur ich zu haben, sondern auch ein paar Leute mehr. Und Nein, diese Leute (sowie auch ich) sind alle nicht stolz deutsch zu sein, das einzige, worauf wir vielleicht stolz sind, ist: Hamburger zu sein.
Vorweg: Ich wohne in einem der eher gutgestellten Stadtteile in Hamburg, hab ne hohe Schulbildung und zu meinen Kollegen und Freunden/Bekannten zählen Russen, Türken, Afghanen, Libanesen, Iraner und Polen mit denen ich wunderbar klar komme und sie auch wirklich mag. Und seit die Libanesen hier in der Strasse einen kleinen Laden aufgemacht haben, hab ich sogar eine Vorliebe für das arabische Essen entwickelt, was ich bis dahin nie dachte
Tja, aber scheinbar komme ich nur mit denen klar...
Seit meinem Zusammenstoß letztens mit einem dieser anderen, mit denen ich nicht so gut zurecht komme, ertappe ich mich immer häufiger, dass mir manchmal Gedanken durch den Kopf gehen, die ich hier eigentlich nicht wiederholen möchte.
Ebenfalls ergeht es mir so, wenn ich auch nur den Akzent mancher Völkergruppen höre. Mir stellen sich da einfach nur noch die Nackenhaare hoch.
Es sind Kleinigkeiten, die mich auf einmal zum platzen bringen:
Heute Mittag geh ich mit meiner Kollegin zum Bäcker, wir werden von südländisch aussehenden Typen angerempelt und kriegen nur, in gebrochenem Deutsch, zu hören "Ihr deutsche Schlampen, hassu keine Augen im Kopf, eyyy altaaa!" Ok, beide haben leise bis 10 gezählt und sind weiter gegangen...
Die Tochter einer anderen Kollegin mag schon nicht mehr in die Schule (2. Klasse) gehen, da die deutschen Mädchen und Jungen von den ausländischen Kindern nur verhauen, bespuckt und beleidigt werden. Nach nem Gespräch mit dem Schulleiter kam wohl raus, dass der sich da nicht zwischen steckt weil schon die Kleinen mit Messern in die Schule kommen...
Ihre andere Tochter im Kindergarten verlernt schon Deutsch zu sprechen und nimmt immer mehr die Ausdrucksweise der Russen-Kinder an, die hier zwar schon teilweise in dritter Generation leben, aber immer noch nicht wirklich Deutsch sprechen können/wollen...
Gestern war ich bei Kentucky Fried Chicken. Passte alles: Amikarre bei Ami-Fast-Food-Laden. Was ist? Man wird angepöbelt, Amis und alles was da her kommt ist scheisse und gehört getötet. Mooooment! Was machen die Vögel bei KFC? Kommt das aus dem südländischen Raum?!
Weiter im Text....
Die Mutter eines Freundes ist Sekretärin in einer Sonderschule. Sie hat ihren Job mal geliebt wie sie sagt. Damals, als Sonderschulen wirklich nur für lernbehinderte gedacht waren. Heute hat sie die "Brut" (sorry, was ich da gesehen hab lässt sich wirklich nicht mehr schön reden) von denen, die damals wirklich noch kein Deutsch konnten und deswegen als "lernbehindert" galten.
Was soll ich sagen? Ich war gestern da, wollte ihr was vorbei bringen. Lehrer und Schulpersonal hatten grade erfahren, dass ein "Schüler" (7. Klasse) die Lehrerin zu einem Pflegefall geprügelt hatte. Dem entsprechend war die Stimmung...
Ich könnte jetzt noch tausende Beispiele bringen. Kurz zusammengefasst: Man wird hier von einigen, nicht von allen, beleidigt, bedroht, bepöbelt. Deutsche Frauen sind Huren, Schlampen und was weiß ich nicht alles was ich mir bisher anhören musste. Es werden Spiegel von Autos abgetreten (ja, sie haben sie erwischt, und ja, es waren Angehörige einer bestimmten Region), Glasflaschen werden vor Autos geworfen, einfach so, just for fun, weil "Deutsche sowieso scheisse sind". Wenn sie doch so mit ihrem Land verbunden sind und da eh alles besser ist wie von denen behauptet wird, ja mein Gott, was machen die denn noch hier?!
Mittlerweile ist es so, dass, egal mit wem man sich unterhält, die Stimmung gegen Südländer und Osteuropäer immer schlechter wird. Irgendwie zieht es sich auch durch alle Alterschichten durch.
Keiner kann verstehen was im Moment mit den einzelnen selbst Leuten abgeht. Selbst die "anständigen" "Ausländer" fangen das pöbeln über ihre ausländischen Mitmenschen an. Und dagegen sind manche Deutsche echt noch harmlos!
Was mir zu denken gibt ist, dass die nachwachsende Generation noch mehr Hass und Wut im Bauch zu haben scheint als die in meinem Alter...
Wo soll denn das Enden?! Wir haben nun mal die Last, die uns ein Österreicher ausgebürdet hat, aber ist das ein Grund ständig den Nickermann zu machen und sich alles gefallen zu lassen? Sehen die hohen Herren in der Politik das nicht oder wollen sie es nicht sehen?! Nein, die wollen lieber ne Strophe der Nationalhymne ins türkische übersetzen...
Ich möchte hier echt keinem zu Nahe treten der aus einer der angesprochenen Regionen stammt. Das war nicht meine Absicht. Es gibt auch wahrlich vernünftige (sogar die Mehrheit hoffe ich), wie es meine Kollegen und Freunde mir immer wieder zeigen. Es scheint nur so, das schlechtes immer mehr auffällt als positives.
Warum ich das alles geschrieben habe weiß ich echt nicht. Ich glaube, ich musste nur meine Gedanken irgendwie in den Griff bekommen und möglicherweise eine Lösung für mein Problem finden... Irgendwie beschäftigt mich das ganze schon im Moment...
Klar, man sollte nicht verallgemeinern, aber im Moment fallen mir irgendwie solche "Kleinigkeiten" extrem auf und ich mag nicht dran denken, was vielleicht mal passieren könnte... Denn eigentlich bin ich (bis auf eine Ausnahme) handzahm und würde es auch gerne bleiben... Und trotzdem rutschen mir manchmal nicht wirklich nette Worte meinen ausländischen Mitbürgern gegenüber raus...
Und es ist ja auch nicht so, dass ich durch die Stadt gehe und alle Leute gleich hasse, nur weil sie einer bestimmten Region angehören "könnten". Jeder hat seine Chance verdient, aber was ich so allmorgendlich sehe und höre bringt mich echt auf die Palme und verstärkt mein denken immer mehr. Leider...
Btw: Ebenso geht mit das deutsche Gesindel auf die Nerven, das schon morgens um 10 an der Bushaltestelle unsere Steuergelder versäuft. Nur: von denen wird man nicht angepöbelt und beleidigt... Aber das scheint das Los eines Großstadtlebens zu sein...
Ich bin kurz davor, hier alles hin zu schmeissen und irgendwo anders hin zu gehen. Aber das scheint mir irgendwie auch keine Lösung zu sein. Eigentlich bin ich gerne hier in Hamburg, und eigentlich würde ich es auch gerne bleiben...
Bis denne,
eine nachdenkliche Klopfer
@ Mods:
Sollte das Thema den Regeln widersprechen oder jemanden absolut nicht zusagen, bitte löschen. Ich hab wirklich lange nachgedacht ob ich das überhaupt posten sollte...
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07. 06. 2006, 19:49
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#1
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Stiller Mitleser
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 256
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Stimme dir zu 100 % zu ...
Erlebe diesen Abschaum auch täglich.
Und mich jetzt bitte auch nicht in die falsche Schublade schieben, hab eine Freundin die kommt aus Litaun, als Freunde:
Polen / Inder / Türken / Italiener / Spanier / Franzosen / Israelit / Russen
Gruß
blubblee
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07. 06. 2006, 20:27
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 53
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Wir sind hier in Deutschland und hier hat man sich auch dementsprechend zu verhalten. Und dazu zählt auf jeden Fall deutsch zu sprechen auf der Straße (zuhause ist mir das egal) und sich an die Gesetze und teilweise an die Sitten hier zu halten.
Wer sich daran nicht halten will der gehört aus dem Land rausgeschmissen.
Und das ist mein voller Ernst. Ich bin selbst Halb-Rumäne, ich darf das sagen!
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07. 06. 2006, 20:47
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#3
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Moviehure
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Luzern/schweiz
Beiträge: 590
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
danke das nichts gegen die schweizer gesagt wurde, ich denke mit "südländer" meinst du so kroation und algemein balkanesien.
bei uns ist es dasselbe problem, doch nicht mit den türken, bei uns sind die türken die normalsten, und haben ne super küche, ne bei uns sind es die aus nordwestbalkan, sprich ex-jugoslavien, kroatien, albanien, slownenien.
aber die situationen sind diesselben. nur gibt es auch hier noch genügend menschen, die solches verhalten nicht tolerieren.
Bsp: kollege(ich war nicht dabei) war um 6.45 beim bahnhof in Luzern(kleinstadt für die deutschen). 2 Jugoslaven fragten ihn ob er ihnen was rauslassen kann(gras oder was auch immer) er verneinte und wurde als mutterficker beschimpft, nach kurzem streit schlug der Jugo auf meinen kollegen ein, doch er hatte leider ne bessere kampfausbildung und hat beide jugos verdroschen, als ich ihn dann in der schule sah hatte er blut auf seinem t-shirt....manchmal denk ich einfach  wo ist unsere gesellschaft gelandet? meine mutter hat mir schon gesagt wenn ich angegriffen werde soll ich dem typen die nasebrechen wenns sein muss....
ich denke einfach durch gegenseitige intolleranz beginnt hass, und so hasst man sich am schluss gegenseitig, ohne auch nur zu wissen warum.
und jetzt denkt nichts falsches, ich habe kollegen aus allen möglichen Kulturen, afrikaner, balkan, türkei, deutschland, spanien, italien, USA dänemark, muslime, buddisten, kristen, revormierte, orthodoxen, juden. Wir reden hier nur über die, die nichts besseres mit ihrem tag anzufangen wissen.
lg shinoda
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07. 06. 2006, 20:47
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#4
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...hier und jetzt.
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 111
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100% einverstanden!
Zitat:
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Zitat von Klopfer
...
Ich bin kurz davor, hier alles hin zu schmeissen und irgendwo anders hin zu gehen. Aber das scheint mir irgendwie auch keine Lösung zu sein. Eigentlich bin ich gerne hier in Hamburg, und eigentlich würde ich es auch gerne bleiben...
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Und daß Du Deine Heimatstadt oder sogar Dein Heimatland verlassen mußt, nur um Dich wohl und sicher zu fühlen sehe ich absolut nicht ein.
100% Deiner Meinung. Wie sehr sehr viele, glaube ich.
Es ist nicht nur in Deutschland so. Ich lebe in Italien und hierzulande ist es zum Beispiel so, daß man in gewissen Städten, besonders in den Hafenstädten mit extrem vielen illegalen Einwanderern, sich in gewissen Vierteln gar nicht mehr als Italiener blicken lassen kann!!!!!!!! Ja wo um alles in der Welt sind wir denn?!?! Wer hat denn hier Hausrecht? Und kommt mir ja nicht mit dem Friede-Freude-Eierkuchen Globalisierungsgedanken! Globalisierung? Gerne! Aber nur, wenn alle Beteiligten auf derselben moralischen und "hausverstands"-Ebene stehen.
Wie ich schon in anderen Foren zu ähnlichen Themen geschrieben habe:
Wundern wir uns nicht, wenn die Welt nach einem neuen Extremisten schreit, ihn schlußendlich auch bekommen wird und ihn dann auch noch offenherzig unterstützt. Und dann wird's wieder extrem.
Und DAS IST EINFACH SO! Ohne jegliche Vorurteile. Ich lese nur aus dem Alltagsgeschehen und deute es. Und das alles, was ich geschireben habe, ist noch sehr gelinde ausgedrückt.
Löscht es, wenn ihr wollt. Aber an der immer lauter werdenden Meinung wird sich Nichts ändern.
By the way: ein Albaner ist einer meiner besten Freunde. Aber er weiß eben, "sich aufzuführen".
Edit: aber wieso müssen wir uns eigentlich immer 100.000 mal rechtfertigen?
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07. 06. 2006, 20:49
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#5
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ist ein Menschenfeind
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Tyskland
Beiträge: 640
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Deine Situationen kenne ich nur zu gut und deine Meinung teile ich ebenfalls.
Aber ich kann dir auch sagen das wegziehen rein garnichts bringt. Selbst hier, in einer relativ kleinen Stadt in der Nähe von Bielefeld sind sehr viele "integrierte" Mitbürger, die sich absolut daneben benehmen und keinerlei Respekt zeigen.
Mir wird das allerdings auch ein wenig zuviel mit "denen", da sie immer mehr werden. Egal wo man hinschaut man sieht mindestens einen. Das ist in kaum einem anderem Land, soweit ich weiss.
Und nein, ich bin kein dummer Nazi oder änliches.  (das man sich damit immer rechtfertigen muss... )
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07. 06. 2006, 20:50
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#6
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...ist dagegen!
Registrierungsdatum: Jan 2003
Ort: Osnabrooklyn
Beiträge: 5.037
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich kann für mich selber eigentlich nicht sagen, dass "Pöbeleien" und Gewalt von Ausländer zugenommen haben. Allerdings höre ich auch immer öfter davon. Auf meiner Schule war der Anteil an Ausländern sehr hoch und viele von denen waren dort (auch nach eigenen Angaben) für Bafög und Kindergeld. Da wurde man schon mal schnell angemacht, wenn man mal irgendwas gegen die Türkei gesagt hat (Menschenrechtsverletzungen, ...). Gerade habe ich meinen Zivi (an einer Sonderschule) beendet. Da war der Ausländeranteil auch erstaunlich hoch, weil andere Schulen kein Bock mehr drauf hatten und die dann einfach als hyperaktiv oder lernbehindert abgestempelt wurden. Da haben einen teilweise die Zweitklässker geschlagen (nicht schlimm, aber immerhin) und wollten auch nicht aufhören.
Woran das liegt, kann ich nicht wirklich sagen. Mangelnde Perspektive? Der "Krieg gegen den Terror"/Terrorismus selber? Ich könnte mir vorstellen, dass sich viele "abgespalten" fühlen, wenn sie Religionsgenossen immer wieder als Terroristen in den Medien sehen und sich so eher zu "ihrer Gruppe" zurückziehen. Das stärkt krasse islamische Ansichten (Frauen müssen Kopftuch tragen, etc) und deutsche Frauen werden halt als "Schlampen" angesehen. Ob das nun wirklich so ist, weiß ich nicht. Nur eine Überlegung.
Die Nationalhymne auf Türkisch war der Vorstoß von Einzelnen. Aber insgesamt ist die Politik wohl auch relativ ratlos, da sie die Ursachen wohl ähnlich wenig kennt wie wir. Das Thema ist nicht einfach, aber ich stimme dir zu. Es ist schon sehr bedenklich, wie viele Leute langsam ausländerfeindlich werden, die ich eigentlich für vernünftige Menschen halte.
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07. 06. 2006, 20:51
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 505
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Mich erschreckt es noch mehr, dass schon jeder "jetzt bitte nicht falsch verstehen", "mit den Rechten will ich nichts zu tun haben" "Viele Ausländer sind meine Freunde" schreiben muss. Muss? Scheinbar.
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07. 06. 2006, 20:54
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2002
Beiträge: 950
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Nicht nur deine Gedanken.
Ich wohne auch in Hamburg und denke mir da auch meinen Teil. Und ich habe ehrlich gesagt genug von dieser "Brut". Es ist egal wo man hingeht man hört einfach nur Müll und man sieht auch nur Müll. Meiner Meinung nach ist es jetzt speziell in HH echt schlimm geworden.
An meinr Straße ist ein kleiner Laden, dort haben sie vor einiger Zeit mal diverse Gruppen angehäuft. Ob jetzt 3erBMW oder 12jährige Mädchen da war alles mit dabei. MIttlerweile sind die zwar nciht mehr da, aber es finden sich noch viele die gerne Nachts um 3 Uhr mit krass fettem Vollgas die Straße hoch und runter donnern.
In der Stadt sieht es auch nicht besser aus. Wenn man nicht mit Scheuklappen durch die Straßen geht, dann hat man auch ganz schnell ein Problem an der Backe. Da wird direkt mal zugeschlagen als wäre es nichts besonderes.
Ein weiteres Problem ist auch das was du ansprichst. Man darf sowas bloß nicht sagen. Da ist man gleich der doofe Nazi der alle ausweisen will. Aber es ist nunmal so das vorallem die Jugendlichen einfach keine Schmerzgrenze mehr haben. Ich bin 18 Jahre alt und selbst ich merke das die Leute um mich nicht mehr alle Tassen im Schrank haben. Da wird abgestochen, geschlagen, getreten usw. als wäre es das normalste der Welt. Die Schule nervt sowieso und Ausbildung wer braucht das schon.
Ich würde gerne wissen wieviele diese Gedanken haben und ich bin mir sicher es sind einige.
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07. 06. 2006, 20:54
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#9
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...hier und jetzt.
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 111
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Wahrscheinlich wird dieser Thread hier aber sowieso bald geschlossen...
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07. 06. 2006, 20:57
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#10
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.412
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Wegen mir nicht. Ich mag es an sich immer wieder, wenn sich die Leute outen. Weiss man wenigstens, woran man mit wem ist.
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07. 06. 2006, 21:00
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#11
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b4$74rP
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: las vegas
Beiträge: 77
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
gutes posting klopfer, dem ich echt zustimme.
da ich ne zeitlang nur mit den kriminellen ausländischen mitbürgern zu tun hatte, werde ich meine meinung hier besser nicht posten, denn sie wäre vermutlich sehr negativ und auch nicht repräsentativ.
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07. 06. 2006, 21:01
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#12
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ist ein Menschenfeind
Registrierungsdatum: Mar 2006
Ort: Tyskland
Beiträge: 640
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat:
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Zitat von Korrupt
Wegen mir nicht. Ich mag es an sich immer wieder, wenn sich die Leute outen. Weiss man wenigstens, woran man mit wem ist.
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Welche EInstellung hast du denn dazu? ...
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07. 06. 2006, 21:01
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#13
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Moviehure
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: Luzern/schweiz
Beiträge: 590
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat:
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Zitat von aion
Wahrscheinlich wird dieser Thread hier aber sowieso bald geschlossen...
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na und, bis er geschlossen wird können wir hier lästern und unsere meinungen dazu proleten!
btt: genauso schlimm find ich die schweizer, die genau so werden wie DIE, sprich sie fangen an so zu reden, bezeichnen die eigenen landsleute als scheiss nazis oder scheiss schweizer.
doch schon fast lächerlich fand ich als bei uns an der bushalte so ein dummes kind eine schweizerfahne verbrannte, wenn nicht noch 5 andere balkaner dahinten gestanden hätten hätt ich das kind glaubs verhauen, egal wie gross das es war oder wie stark
ah ja an unsrer schule gabs vor so 2 jahren ein "schweizer-t-shirt-verbot" man galt sofort als scheiss rasist wenn man ein shirt mit einem schweizerkreuz anhatte, aarrrh solche sachen regen mich heute noch auf.
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07. 06. 2006, 21:06
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#14
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.412
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Oh, dass die Deutschen Nazis und Rassisten sind selbstverstaendlich. Ich kenn auch ein paar nette Deutsche, aber es ist halt immer dasselbe. Grade auf dem gulliboard treff ich die Rassistenbrut ueberall. Mit einigen Leuten hier komm ich ja auch prima zurecht und es sind auch nicht alle gulliuser und auch nicht alle Deutschen rechte Arschloecher, aber manchmal hat man schon den Eindruck, es ist tatsaechlich so. So falsch werd ich nicht liegen.
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07. 06. 2006, 21:07
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#15
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Feuerwehr-Hase
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Hasenstall
Beiträge: 1.970
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat:
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Zitat von Korrupt
Wegen mir nicht. Ich mag es an sich immer wieder, wenn sich die Leute outen. Weiss man wenigstens, woran man mit wem ist.
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Ich fühl mich jetzt einfach mal angesprochen, ob ich bis oder nicht, und ich interpretiere da jetzt einfach mal was rein:
Von meinem Standpunkt gesehen klingt das ganze echt negativ was du schreibst, getreu dem Motto: "Alle, die was gegen Ausländer haben, sind scheisse".
Das war aber ganz und garnicht gemeint. Wenn es mir egal wäre würde ich mir keine Gedanken drum machen und auch die Fehler bzw. möglichen Lösungen nicht bei mir suchen. Wie caytchen es schon so schön sagte: Man muss sich schon quasi entschuldigen und irgendwie Gegenargumente bringen um nicht gleich in die rechte Ecke abgeschoben zu werden....
Bis denne,
eure Klopfer
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07. 06. 2006, 21:08
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#16
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Boardschnüffler
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Europa
Beiträge: 472
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Sorry klopfer aber ich muss sagen das ich diese Erfarhung zum groß teil mit Deutschen mache, ich kenne großteils nur assi Kinder die Deutsche sind.
Die meisten Ausländer die ich hier kenne sind meistens sogar sehr gut gebildet, eine Russin schneidet im Deutschen per weitem besser ab als der rest der Klasse [die zum großteil aus Deutschen besteht].
Leider [die Menschen die mich auch "ankotzen"] die die kein Deutsch lernen wollen. Wenn sie schon in ein Land kommen sollten sie die Sprache beherschen, solche Leute müssen Deutsch lernen oder nach meiner Meinung zurück in ihr Land gehen.. klingt hart aber naja only meine Meinung.
Naja, ich denke mal diese aggrision kommt auch davon das ausländer extrem beleidigt werden.
Es gibt massig witze über Polen [als beispiel da ich pole bin]. Die gehen einem schon ziemlich ans Herz, wobei ich ein sehr fröhlicher mensch bin und spaß echt verstehe doch das meiste geht einfach zu weit. Ich werde auch öffters allgemein beleidigt, WEIL ich pole bin. Ich kann ganz unauffällig dasitzen wenn irrgendwas fehlt oder so "der pole wars, er hats geklaut" etc.
Als ich bei meiner ([zumglück]ex-) Freundin war und ihrer Mutter 10€ in der Geldbörse fehlten und sie ihre schwester und meine ([zumglück]ex-) freundin fragte ob sie es hätten fühlte ich mich als der täter. obwohl ich natürlich gar nichts damit am hut hatte!
Die deutschen die ich hier kenne, schmeißen tonnen um reißen gelbesäcke auf schmeißen bier flaschen durch die gegent und und und. Ich muss ganz ehrlich zu sagen da ich natürlich auch sehr viele ausländer im freundeskreis habe, das keiner von denen so assig drauf ist wie diese genannten deutsche!
mfg
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07. 06. 2006, 21:11
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#17
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.412
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Das Entschuldigen bringt nix, im Gegenteil. Ich schieb dich schon in die Ecke, in die du gehoerst.
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07. 06. 2006, 21:11
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 15
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
kann ich dir auch nur voll und ganz zustimmen...
letztens vatertag war ich schön mit nen paar kumpels losgezogen, bollerwagen, bier. wir hatten richtig spaß.
dann kamen wir an unserem zielort (so ein see) an und haben den grill aufgebaut... ca. 30 m von uns sind ca. 15-20 russen.
wir haben uns erstmal weiter nix dabei gedacht, doch aufeinmal kommt einer von denen rüber und nimmt sich bier aus unserem bollerwagen
der hat nich gefragt oder so.
ich hab ihn gefragt was das soll und ihm 2 flaschen aus der hand genommen und sofort klatsch der mir eine... ich war völlig überrascht.
kerl geht weg und kommt so ein anderer von denen rüber und fragt ob WIR stress wollen
ich sag ihm nein bleibt mal ruhig (bin nämlich eher der friedliche typ) und zack hab ich wieder was abgekriegt. dann sehe ich nur noch wie unser grill umgetreten wird und gleich ganze kisten aus unserem bollerwagen abgezogen wurden. wir haben uns dann verzogen... bullen haben dann einen von denen mitgenommen
es hätte ein toller tag werden können, aber nein...
ich hab auch nen freund der russe is und der schämt sich auch für seine landsleute (also solche assis) ...
traurig...
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07. 06. 2006, 21:14
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#19
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Boardschnüffler
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Europa
Beiträge: 472
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
du erksnnt also auf 30m russen? coole adleraugen hast du
Zitat:
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ich hab auch nen freund der russe is und der schämt sich auch für seine landsleute...
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ich würde sagen er schämt sich für solche landsleute aber nicht für alle, da hast du wohl was falsch verstanden
mfg
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07. 06. 2006, 21:16
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 15
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
meine ich doch
naja aufjedenfall hab ich es erkannt als sie unser bier geklaut haben...
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07. 06. 2006, 21:22
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#21
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The World is Yours!
Registrierungsdatum: Feb 2005
Ort: zu Haus
Beiträge: 1.452
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich kann euch hier zu 100% zustimmen. In Berlin ist es genau das Selbe. Es ist nicht selten , dass man sich "scheiß Deutscher" anhören muss. Komischerweise hatte ich noch nie mit Rechten, oder mit "Normalos" Probleme. Wurde bisher nur von Türken, Arabern, Russen und Linken angepöbelt, was sich inzwischen eingestellt hat.
Ich weiß man soll nicht alle über einen Kamm scheren, aber mit der Zeit weiß man die Leute einzuschätzen, ich würde es so bezeichnen, dass ich eine Art Auge habe für die Leute, die Ärger machen wollen und wer nicht.
Abgesehen davon, muss ich leider auch zustimmen, dass die Jugend deutsch verlernt, die meisten Jugendlichen hören sich wie Erkan und Stefan an.
will hier niemanden angreifen, aber es gibt Tatsachen, und die werden komischerweise von extrem vielen Leuten bestätigt.
Laut Korrupt müssten diese alle Rassistenbrut sein, aber na ja...
....Meinungen sind halt unterschiedlich...
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07. 06. 2006, 21:22
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#22
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 314
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Was erwartest du von den Leuten hier? Das sie dir irgendwelche Ratschläge oder sonst was dazu geben? Und warum gehst du gezielt auf eine Gruppe (hier jetzt die Moslems) ein? Glaubst du sie werden "asozial" geboren??? Nenn mir ein größeres Land, das keine Probleme mit den Minderheiten hat.
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07. 06. 2006, 21:27
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#23
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...hier und jetzt.
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 111
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Integration?
Klar gibt es Ausnahmen. Aber eben sehr wenige, in Relation zur Gesamtmenge. Von "Integration" kann schon lange überhaupt keine Rede mehr sein. Das ist nur noch unkontrolliertes Fluten. Und das kann nicht gut gehen. Da sind Reibungen schon vorprogrammiert.
Teilweise wandern "einheimische" Staatsbürger aus gewissen Stadtteilen ab und meiden diese gänzlich...und sogar die "Carabinieri" (= Militärpolizei) überlassen diese "Viertel" einfach der Anarchie, weil sie eine schwerbewaffnete Hundertschaft benötigen würden, um für Recht und Ordnung zu sorgen. Und wenn man dann Rassist ist - bitteschön.
Und wenn man nach der Äußerung: "Ich bin für eine korrekte Integrationspolitik (welch' ein Witz!)" Rassist ist - bitteschön.
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07. 06. 2006, 21:27
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#24
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