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10. 06. 2006, 04:20 #181
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Bei den Ostdeutschen ist der Zusammenhalt besser.
Ähnlich, wie im Westen die Ausländer zusammenhalten.
Die Zahlen belegen es:
Gebiet und Bevölkerung – Ausländische Bevölkerung
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12. 06. 2006, 05:38 #182
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Sorry, aber das versteh ich grad nicht...koenntest du mal erklaeren, was du damit meinst?
Zitat von izmirschlecht
Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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12. 06. 2006, 09:26 #183Mitglied
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat von SerialKiller
Was denn?
Wenn Du so einen großen Einfluss ausüben kannst dann versuch doch mal "nur einen" der wöchentlich in Deutschland verübten Ehrenmorde zu verhindern die entweder mit Religion, oder, wenn das nicht passt, mit Tradition gerechtfertigt werden.
Weiter vorn im Thread (ca. Seite 4) war die Rede davon dass einfach nur die Integrationspolitik komplett versagt hätte.
Meine Meinung dazu ist: wer sich integrieren möchte, der wird das tun, wer sich nicht integrieren will den kann man nicht dazu zwingen. Das hat mit Politik nichts zu tun.
Diese Leute, die ihre Kinder zwangsverheiraten, obwohl diese in Deutschland geboren wurden, diese Leute, die ihren Familienangehörigen Mordaufträge an "Verwandten" erteilen und sich dabei auf die Familienehre berufen, die wollen sich nicht integrieren. Trotzdem haben viele dieser Menschen einen deutschen Pass.
Wirklich schlimm wird es dann wenn der Imam von Köln (glaub ein deutscher Muslim) öffentlich im Fernsehen solche Taten verharmlost und entweder mit Religion oder mit Tradition zu rechtfertigen versucht und jede Diskussion abblockt.
Wenn nun diese für bestimmte Bevölkerungsgruppen sehr angesehenen Menschen (wie Imam oder Familienoberhaupt) eine solche "Tradition" vorleben,
was ist dann mit kleineren Delikten wie dem Verprügeln zufällig daherlaufender anderer Menschen, dem Lügen und Betrügen? Darf man daß dann auch alles nur weil man aus Ehrverletzung morden darf/muss? Ist es nicht so dass der Koran sogar das Belügen nichtgläubiger Menschen ausdrücklich gestattet?
Ehrbegriff
Im Wertesystem vieler traditionell streng patriarchaler Länder hängt die gesellschaftliche Ehre der Männer in einer Familie auch vom normgerechten Verhalten ihrer weiblichen Familienangehörigen ab.
Als Verletzung der sittlichen Ehre gilt, wenn eine Frau die ihrem Geschlecht auferlegten Regeln und Normen verletzt, beispielsweise wenn eine Frau eine außereheliche sexuelle Beziehung eingeht. Von der Verletzung der sexuellen Ehre ist die ganze Familie betroffen, vor allem ihre männlichen Verwandten, die als verantwortlich für den Schutz der Ehre gelten. Die Ehre wird auch verletzt, wenn eine Frau von einem Mann vergewaltigt wird oder wenn er sie mit falschen Versprechen zu sexuellem Kontakt (quasi) gezwungen hat. In diesen Fällen trifft die Frau aber keine Schuld, den Täter umso mehr.
Ehrverletzung
Je nachdem, wie streng der Ehrbegriff ausgelegt wird, verletzt eine Frau die Familienehre sehr schnell. Es reicht, wenn sie ihre von der UNO garantierten Menschenrechte in Anspruch nimmt und beispielsweise einen für sie auserwählten Ehemann ablehnt (siehe Zwangsheirat) oder ihren Ehemann verlassen will. In Ländern wie Afghanistan oder Pakistan reicht je nachdem bereits der Wille zu einer solchen "Tat" oder gar der Verdacht, diesen Willen zu haben, damit sich die männlichen Verwandten in ihrer Ehre gefährdet sehen.
Ein Mann und seine Familie sind in diesem kulturellen Verständnis auch dann entehrt, wenn die Frau keine eigene Schuld an den Vorkommnissen trägt: zum Beispiel, wenn sie vergewaltigt wird oder wenn sich ein unpassender Mann in sie verliebt. Die afghanische Frauenrechtsorganisation RAWA machte Fälle von Ehrenmorden infolge eines zufälligen Blickes einer Frau auf einen Mann bekannt.
Im Verständnis dieser Kulturen geht es weniger darum, die Frau, die Schande über die Familie gebracht hat, zu strafen, sondern eher darum, den Fleck, den Schmutz aus der Familie zu entfernen. In der Zielsetzung ist der Ehrenmord daher mit einer Verstoßung vergleichbar.
Für Aufsehen sorgte 2005 der Fall der jungen Hatin Sürücü, die von ihren Brüdern ermordet worden sein soll, nachdem sie ein freies Leben führen wollte und sich gegen die von ihrer Familie inszenierte Zwangsehe mit ihrem Cousin ausgesprochen hatte.
Wiederherstellung der Familienehre
Aufgrund der sozialen Struktur in den von Ehrenmorden betroffenen Ländern werden Ehrverletzungen vom sozialen Umfeld sehr streng sanktioniert. Deshalb darf die Ehrenmordproblematik nicht als "Männerproblem" verstanden werden. Es handelt sich dabei vielmehr um eine "Familiensache": Im Normalfall wird die gesamte erweiterte Familie von den Vorfällen informiert und entscheidet gemeinsam über das weitere Vorgehen.
So sind zwar meist nahe männliche Verwandte (Väter, Brüder, Ehemänner) die Täter, an der Tatvorbereitung sind jedoch auch Frauen beteiligt. Da die Anstiftung zum Mord in den meisten Ländern ebenfalls als schwere Straftat gilt, sind juristisch gesehen häufig auch Frauen Täterinnen, auch wenn bei Ehrenmorden die Schuld häufig nicht zweifelsfrei den Familienoberen zugeordnet werden kann.Geändert von Nælly (12. 06. 2006 um 10:00 Uhr)
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12. 06. 2006, 11:22 #184
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ahem, ganz so viele sind es ja wohl nicht. Seit ich kein TV mehr habe, bekomme ich zwar nur noch die Hälfte von dem ganzen Schwachsinn auf Erden mit, aber iirc gab es dieses Jahr bisher einen(!) sogenannten Ehrenmord(Hatun Sürücü).
Zitat von Nælly
Du scherst da alle über einen Kamm. Merkst Du das nicht? Es gibt haufenweise, die sich sehr wohl integriert haben und nicht so handeln, wie Du sagst.Diese Leute, die ihre Kinder zwangsverheiraten, obwohl diese in Deutschland geboren wurden, diese Leute, die ihren Familienangehörigen Mordaufträge an "Verwandten" erteilen und sich dabei auf die Familienehre berufen, die wollen sich nicht integrieren.--
MfG, MSX
The Internet used to be a university. Then, it became
a shopping mall. But now, it's a war zone.
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12. 06. 2006, 15:37 #185Mitglied
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Es gibt unter Moslems ca 10.000 (Zehntausend) von der Justiz weltweit aufgenommene Ehrenmorde pro Jahr. Das ist eine offizielle Zahl, unaufgeklärte/unaufgedeckte Fälle gibt es mindestens noch einmal genauso viele.
Zitat von MSX
Für Deutschland liegen die Zahlen natürlich deutlich niedriger, Hatun Sürücü war die 6. ermordete Person in 5 Monaten und das 46. offizielle Ehrenmordopfer in Deutschland seit 1996. Aber es gibt da auch so etwas wie Dunkelziffern...
Und dieser eine Fall mit Hatun Sürücü, denkst Du wirklich das ist alles? Ich kam auf das Thema mit den Ehrenmorden weil gerade dieses Jahr am 01.01.2006 um 2.00 Uhr morgens in meiner Stadt in meiner Strasse der Bruder eines verlassenen türkischen Ehemannes dessen 30jährige Ex-Frau (eine Deutsche) und ihren 2x-jährigen Begleiter auf offener Straße mit Kopfschüssen getötet hat und ein 3. Jugendlicher bei der Tat schwerst verletzt wurde.
Das ganze ist passiert weil der Ehemann nicht das Sorgerecht für das Kind der 30jährigen bekam.
Hier ein Link dazu: http://www.wdr.de/themen/panorama/kr...e/060103.jhtml
Mittlerweile ist die Sache geklärt, der Täter sitzt für meine Steuern in einem deutschen Knast und der Rest der Familie (die Alibigeber) rennt weiter hier rum. Und die Aktion zählt nicht unter die Rubrik "Ehrenmorde".
Zitat von MSX
Ich schere mitnichten alle über einen Kamm. Ich rede explizit vonIch rede quasi von extremistischen Fundamentalisten die zum Großteil in ihren Heimatländern nicht geduldet werden, bei uns aber schon.Diese Leute, die ihre Kinder zwangsverheiraten, obwohl diese in Deutschland geboren wurden, diese Leute, die ihren Familienangehörigen Mordaufträge an "Verwandten" erteilen und sich dabei auf die Familienehre berufen, die wollen sich nicht integrieren.
Und wo wir grad bei Minderheiten sind, warum dürfen türkische Lehrerinnen in Deutschland während des Unterrichts kein Kopftuch tragen, Schülerinnen aber schon?
Warum dürfen türkische Mädchen nicht am Schwimmunterricht oder generell nicht am Schulsport teilnehmen oder auf Klassenfahrt gehen?
Warum gibt es keinen Religionsunterricht für muslimische Kinder? Warum gibt es dann überhaupt Religionsunterricht in Schulen?
Kann das sein weil die deutsche Regierung wie bei allen anderen Angelegenheiten mit ihren Gerichtsurteilen nur halbe Sachen macht, weil in deutschen Städten die Mullahs manche Muezzine ihre fanatischen Ansichten von ihren Minaretten posaunen lassen dürfen ? Wohl gemerkt nicht alle sondern die extremistischen Religionsführer in Deutschland? Die die z.B. in der Türkei selbst kein Bein mehr an den Boden bekommen würden?
Ach ich bin nun lieber ruhig und les einfach nur weiter die Themen hier bevor noch der "heilige" Krieg ausbricht.... und ärger mich nicht weiter drüber dass meine Schülerinnen nicht mit auf Klassenfahrt dürfen wo sie sich wunderbar innerhalb der Schulklasse integrieren könnten...
Übrigens kommt da auf Nachfrage von den Eltern (sofern da nicht ein Geschwisterkind antwortet weil der Vater auf der Arbeit ist und die Mutter kein deutsch spricht): Aber unser Imam hat gesagt....
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12. 06. 2006, 15:46 #186strozzyGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
[QUOTE=persector]Roadi1973,
Die willkür unserer neuen generation an Bürodamen kennt da wohl kaum Grenzen.
Wie meinstn das?
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12. 06. 2006, 15:50 #187strozzyGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich hab da mal ne Frage an Dich persector. Weiß nicht genau wie das mit dem Zitierenbutton funktioniert, aber das
"Die willkür unserer neuen generation an Bürodamen kennt da wohl kaum Grenzen."
Wie meinstn das?
[/QUOTE]
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12. 06. 2006, 15:52 #188strozzyGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
@persector
Ich hab da mal ne Frage an Dich. Weiß nicht genau wie das mit dem Zitierenbutton funktioniert, aber das
"Die willkür unserer neuen generation an Bürodamen kennt da wohl kaum Grenzen."
Wie meinstn das?
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12. 06. 2006, 16:45 #189persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Jaaa, bin ja schon da
Darüber hinaus stelle ich auch fest, wie wenig für die asozialen getan wird.
Die willkür unserer neuen generation an Bürodamen kennt da wohl kaum Grenzen. Aber politisch möchte ich jetzt nicht werden.
entschuldigt bitte, aber ich versuche das über PN.
danke
bis späterGeändert von persector (12. 06. 2006 um 17:05 Uhr)
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12. 06. 2006, 20:03 #190
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
[offtopic]
@ strozzy: Es gibt einen Editier-Button - bitte benutz den das naechste Mal... Danke.
Tigermaus
[/offtopic]10 Jahre gulli:Board - das wars
armageddon was yesterday - today we have a serious problem
sukram sagt: klicken macht schön
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12. 06. 2006, 20:41 #191strozzyGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Jepp, weiß, 3 mal gedrückt bis es mir so gefallen hatte, wie der letzte dasteht. Der hatte wohl keine Geduld mit mir. Sorry für den Dreifachpost.
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12. 06. 2006, 20:46 #192
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich meine manche (meistens Arabische) Mitbürger oder Jugendliche benehmen sich so anders weil:
Die Erziehung im Arabischen Raum anders ist als in Europa. D.h.: Die Jugendlichen werden Zuhause unter Kontrolle gehalten und was der Vater sagt ist Gesetz. Mädchen haben dort sowieso nix zu sagen, Schlussfolgerung: Alle Mädchen die nicht arabisch aussehen bzw. sind, sind Schlampen. Da die Jugendlichen Zuhause soooo Kontrolliert weden, haben sie auf der Straße Freiheit, die sie Zuhause nicht haben, also kann man ma so schön die Sau raus lassen. Denn die Polizei kriegt einen sowieso nicht und wenn, dann gibt es keine richtige Strafe. Wieder Zuhause mit der Polizei, sagen die Eltern:" Mein Sohn kann das nicht gewesen sein, Zuhause ist er immer lieb und hilfsbereit." So werden keine Grenzen gesetzt und diese Leute werden Gesetzlos. Durch Gesselschaftliche Inakzeptanz ("schon wieder diese kanacken") wird der Hass der Jugendlichen geschürt. Meistens kommt noch dazu das sie keine Aussicht auf eine gute Zukunft haben, also rutschen sie in den Sumpf der Kriminalität ab, die einzige Aussicht auf Erfolg.
Traurig aber war...
Quelle: Reli^^
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12. 06. 2006, 21:25 #193
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Finde es auch nicht richtig wie das so läuft.
Ich meine King_As du sagtest die Erziehung im arabischen Raum sei anders als die Europäische. Wenn die Ausländer aber nun hier in Dtl. wohnen und leben, würde das für mich auch heißen, das diese Menschen auch ihre Kinder entsprechend erziehen. Jmd der seinen Kinder sagt das andere Mädchen aufgrund ihrer Lebenseinstellung Schlampen sind gehören sanktiniert. Denn wenn man von den positiven Dingen des "Westens" profitieren will muss man auch dementsprechend Kompromisse eingehen.
Das Ausländer schlechtere Ausbildungschancen haben halte ich nur für teilweise korrekt, denn grundsätzlich sind alle Kinder gleich. Sicher gibt es welche die intelligenter sind als andere, aber ich sehe nicht ein warum europäische Kinder klüger sein sollen als z.B. arabische. Wenn die Kinder richtig Deutsch können (was selbstverständlich sein SOLLTE) dann können sie genauso die gymnasialen Chancen haben wie alle anderen auch.
MfG gangxtamops
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12. 06. 2006, 23:06 #194Gott und die Welt
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat von King_As
Und seit wann ist der Reli unterricht Asssagekräftig ?
Du solltest erst Schlussfolgerung ziehen über erziehung und Lebensweise wenn du in dem Land auch wahrst und diese beobachtet hast.
Warum die heir ansässigen Ausländer eine solche Erziehungsolitik die 40 Jahre alt ist ansteueren ist doch klar... wenn deutschland seine Arbeitskräfte wie dreck behandelt und sie ausgrenzt.... die Kinder wissen ganz genau wie ihre Eltern von den Gastgebern behandelt wurden und werden sich das nicht bieten lassen
Quelle: Eigene Erfahrung
Und euer falsches Deutsch der ausländer ist auch nur die Halbewahrheit... wer in Bayern oder BAden Wüttemberg ist hört das gleiche deutsch und dort gilt es al Dialekt
zu Klopper:
in deinem ersten Beitrag stand die frage warum diese Leute die ihre heimat besser finden nicht nachhausgehen ?
Ganz einfach warum muss Usa/Europa ihre Heimat ins Kriegstürzen und unterdrücken?
Jeder ach so schlimme und Diktatur der in den Südländichen Ländern Regiert wurde durch USA/Europa gepuscht udn gefördert von saddam über Osman bis zu pakestainischen Militärboss.
zu Nælly:
Du solltest schon lernen Sunniten und Schiiten auseinander zu setzten..
Mullahs gibt es bei den SUnniten nicht und schiitische Extrimistengruppen mit Hassrednern sind in der EU sehr selten.
Aus eigender Erfahrung kann ich sagen das ich mehr Deutsche Idioten kenne die Scheisse bauen obs nun Braune oder möchtegern Hipos sind als Ausländer die alle anmachen...
MAn kriegt es hier im West Deutschland richtig zu spüren das man unerwünscht ist und muss desöfteren daher auchGewaltbereiter reagieren... hatte es erst letztens das man meine Cousine im Café ignoriert hat weil sie Kopftuch trägt (aus überzeugung) udn ich bin heilfroh das sie weis wie man solche Atzen öffentlich zur Sau stellt...Leben ist das Gut was wir uns verdienen müssen.
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12. 06. 2006, 23:13 #195
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich denke ein Ansatz ist wohl sich erstmal um die zu kümmern die bereits in Deutschland leben und versuchen "intern" alles gerade zu biegen bevor man weiter Schritte überlegt.
Um die Integrität sowohl von "Assideutschen" sowie teilweise den Ausländern und "Assiausländern" zu stärken sollte man mit Sprachkursen beginnen und Klassen gezielt aufsplitten in Klassen mit Sprachunterricht und ohne. Das wäre sicher schwierig dadurch, dass wir es ja nicht nur mit einer Sprache zu tun haben aber es würde sicherlich funktionieren. In anderen Ländern funktioniert es ja auch.. in Spanien gibt es internationale Schulen in denen gibt es Schüler der verschiedensten Nationalitäten und der Unterricht wird gezielt in Englisch und Spanisch abgehalten mit Sprachunterricht.
Ich mag es nicht pauschalisieren aber ich glaube, dass ein großes Problem bereits darin liegt, dass die Kinder sich diesen "Slang" angewöhnt haben was natürlich auch teilweise wieder darauf zurück zu führen ist, dass die Eltern (verstärkt meist die Mütter) kein deutsch bzw. sehr sehr schlechtes deutsch sprechen. Auch bei Deutschen beobachte ich dieses Phänomen immer mehr.
Bsp: Als ich letztens in der Pizzeria auf meine Pizza gewartet hab, habe ich die Kiddies belauscht die hinter mir gesessen haben.. mei bei der Sprache und vorallem die waren auch noch *stolz* darauf x*5er im Zeugnis zu bekommen.. das war ein gemischtes Hauptschulgrüppchen (ich habe lang auf meine Pizza gewartet dh. auch so viel mitbekommen)
Ich bin ja oft in Dortmund und da wo ich immer bin ist die Ausländerquote recht hoch aber die sind alle super nett.. man grüßt freundlich auf der Straße und ich denke die würden auch mal fix mit anpacken, wenn es denn nötig wäre. In anderen Stadtteilen sieht das vielleicht wieder ganz anders aus.
Man kann ja auch nicht behaupten, dass Ausländer "dumm" oder sonstwas in der Richtung sind.. eine in meinem Abijahrgang hat ihr Abi mit nem Schnitt von 0,8 gemacht.. eine beachtliche Leistung und noch viel mehr wenn man weiß, dass sie erst in Deutschland lebt seitdem sie 12 ist, aber das ist wohl eine Frage des Ehrgeizes und der Erziehung.
Das es viele Übergriffe gibt in Deutschland und auch in anderen Ländern ist allgemein bekannt und darüber wurde hier wohl auch ausgiebig gesprochen.. auch wieder nicht zu pauschalisieren.. negative Erlebnisse hatte wohl fast jeder schon ebenso wie positive.. nur die negativen brennen sich mehr ein als die positiven.
Ich bin jedoch auch für eine "Anpassung" der Ausländer, wer hier leben will muss auch etwas dafür tun. Ein Sprachtest und sowas wie die Green Card, in Amerika kann man ja auch nicht einfach einwandern ohne etwas dafür zu tuen.. die Arbeitserlaubnis ist dann noch das Nächste.
Ebenso ihre "Erziehung", meine Cousine hat mir erzählt wie sich die Jungs der Afghanen in ihrem Haus verhalten.. bis sie 12 sind haben sie Narrenfreiheit und können sich *alles* erlauben.. auch klauen und ähnliches.. das ist nicht sonderlich toll. Es gibt sicher noch mehr solcher Beispiele.
Ich nehme das alles anders wahr seitdem ich mich mehr in der Großstadt aufhalte als in meiner Kleinstadt.. denn es bringt nix sich mit ihnen anzulegen (egal mit wem) jedoch bringt es auch nichts heulend wegzulaufen..
Viel schlimmer finde ich, dass diese "Schuldfrage" aus dem 2. WK überhaupt noch exisitiert, denn unser Generation hat damit nichts mehr zu tun.. nur in manchen Ländern wird man als "deutscher Gast" mit "Heil Hitler" begrüßt.. das finde ich schon sehr schlimm.. wobei sich ein sehr geringer Prozentsatz der deutschen damit "identifizieren" könnte in der heutigen Zeit.
Edit: Eine kurze Erfahrungssache:
Urlaub in der Türkei vor zwei Jahren. Wir sind immer bei einem essen gegangen der in nem kleinen Nest sein Restaurant hatte und haben uns mit ihm über die Türken in Deutschland unterhalten, er hat selbst in Deutschland gelebt ein paar Jahre, spricht daher sehr gut deutsch und meinte, dass er es selbst nicht verstehen könnte wie sich seine "Landsleute" so verhalten könnten. In der Türkei selbst sind einige Sitten und Gebräuche die Türken in Deutschland an den Tag legen mehr als unbeliebt... halt alles sehr seltsam. Warum klappt es im eigenen Land und bei uns nicht?Liebt mich oder hasst mich, es ist mir egal!
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12. 06. 2006, 23:49 #196...hier und jetzt.
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zum Beispiel.
Zitat von King_As
Ja, und deshalb haben wir auch nicht alle dieselben Grunsätze von Moral und anderem "BIOS".
Daß nun gerade der Unterschied doch nett und anregend sein kann, mag ja durchaus zutreffen, aber oftmals sind zwei so grundlegend verschiedene Anschauungen schon ziemlich inkompatibel zueinander.
Hey - und nehmt mir nicht die Dialekte raus, als Stein des Anstoßes. Die sind eigentlich die Wiege jeglicher Sprache. Und sie gehen immer weiter verloren.
Damit will ich nicht aus das Traditionalistische anspielen, sondern darauf, daß die Schriftsprache teilweise sehr viel rigider und aseptischer ist als das Dialektale. Im Dialekt ist einfach oftmals mehr Ausdruck mit drin - Ausdruck, der dem sog. modernen Menschen sowieso immer mehr verloren geht.
Die Schriftsprache ist eine Konvention. Und ich bleibe dabei, daß die Dialekte ihre Ahnen sind. Also Hände weg.
P.S.: Wieso mußten die damals auch so einen blöden Turm bauen...
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13. 06. 2006, 05:32 #197
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
"Humanity" is like Java. We all know that it should work the same regardless of the race and beliefs. Yeah! We know it. We all know...
Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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13. 06. 2006, 06:45 #198
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ich möchte nur kurz anmerken, dass ich es sehr gut finde das in einem öffentlichen Forum über dieses Thema auf einem relativ normalen Niveau diskutiert werden kann, ohne das sofort alle als Nazis usw. beschimpft werden...
zum thema ausländergewalt: http://www.welt.de/data/2006/06/13/912653.html
ich zitiere:
Nach Einschätzung des renommierten Kriminologen Christian Pfeiffer paßt der Übergriff in das typische Schema von Jugendgewalt in Großstädten. Zwei Drittel der Taten ereigneten sich zwischen Jugendlichen verschiedener Ethnien, wobei Deutsche überproportional häufig als Opfer, und Türken als Täter in Erscheinung träten.

Geändert von 30sabo (13. 06. 2006 um 08:00 Uhr)
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13. 06. 2006, 09:22 #199
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Die Türken hier sind oftmals in den 50er Jahren hier her gekommen. Vielleicht war ihr Verhalten in der Türkei in den 50er Jahren normal. Aber die Türkei hat sich weiter entwickelt, die Türken hier kennen es aber nur so wie es in den 50ern war.
Zitat von Isabeau
Ich bin ein Link mp3s bei google Namesänderungsgesetz Angie - Quit Living On Dreams / Song zur Bundestagswahl
Ich brauche mich hier nicht zu rechtfertigen, ich bin im Internet.
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13. 06. 2006, 09:48 #200
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Uiuiui, jetzt wollen wir aber mal nachrechen....heute ist 2006. Von den 50ern bis heute, das sind....genau, 50 Jahre. Das heisst, selbst Neugeborene, die direkt nach ihrer Geburt nach Deutschland einreisten, sind heute mal mindestens 50.
Zitat von barbershop
Es gibt jetzt nicht so viele ueber 50 jaehrige Tuerken, die an Ecken stehen und die Leute belaestigen (worum es ja ging in diesem Thread, ne?); deine Aussage ist also voellig schwachsinnig und unnoetig.
Bitte unterlasse solcherlei unnuetze Aeusserungen in Zukunft.Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft



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