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~innocent~
Registrierungsdatum: Jun 2005
Ort: irgendwo halt
Beiträge: 475
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Sollte lediglich ein neuer Gedankenanstoß sein, da man halt durch solche Studien feststellt, dass es halt nicht *ausschließlich* an der Erziehung liegt sondern auch das Erbmaterial dazu führen *könnte*. Ich persönlich vertrete ja auch eher die Meinung, dass ein Fehlverhalten an der Erziehung durch Eltern, Freunde, Bekannte etc. liegt. Nur um einem solchen Problemverhalten auf die schliche zu kommen und evtl. sogar Lösungsansätze zu erdenken muss man halt auch offen für neue Themengebiete sein.
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13. 06. 2006, 15:59
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#226
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fallen Angel
Registrierungsdatum: Dec 2005
Ort: zw. Himmel & Hölle
Beiträge: 152
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hi Isabeau...
Zitat:
Ich persönlich vertrete ja auch eher die Meinung, dass ein Fehlverhalten an der Erziehung durch Eltern, Freunde, Bekannte etc. liegt. Nur um einem solchen Problemverhalten auf die schliche zu kommen und evtl. sogar Lösungsansätze zu erdenken muss man halt auch offen für neue Themengebiete sein.
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Grundsätzlich gehen die Pädagogen von der Erziehung/Bildung und externen Faktoren aus...
Aber wie Du bereits erwähnt hast existieren leider auch sehr schwere Fälle wo natürlich tiefer gehende Ursachen geklärt werden sollten/müssen.
In diesem Sinne war Dein Ansatz auch schon richtig..nur eben halt nicht alles pauschalisieren...
Gruss
GaGa
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13. 06. 2006, 16:04
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#227
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mag gelb
Registrierungsdatum: Oct 2003
Ort: Schwobaländle
Beiträge: 1.087
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
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13. 06. 2006, 17:29
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#228
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
30sabo,
Ich könnte mich hier outen und aufzeigen, das ich grundsätzlich von mir und meinen Erfahrungen spreche. Zwei Dinge sprechen jedoch dagegen.
Ersteres: Ich kann hier viel schreiben, wenn der Tag lang ist. Letztendlich würden dann wahrscheinlich die Leute die das was ich schreibe nicht mögen, mir meine Selbstdarstellung auch nicht glauben.
Zweitens: Ich denke es geht nicht nur darum wozu wir im Moment in der Lage sind, sondern die Botschaft weiterzuleiten, sich Schritt für Schritt von der Gewalt zu entfernen.
Beispiel:
Wenn ich meinen Ziehkindern etwas verbiete und Sie argumentieren damit, das ich ja auch nicht besser bin, dann sage ich ganz klar, willst du meine schlechten oder meine guten Eigenschaften übernehmen. Mit einem kleinen Grinsen geben sie mir dann natürlich Recht.
Ich mag das ganze zitieren nicht und finde lieber selbst eine Möglichkeit ohne Wiederholungen einen Gedanken voranzubringen, aber hier möchte ich dir noch einmal zeigen worum es geht.
Jeweils das Fette ist von deinem Gehirn nicht wahrgenommen worden, beziehungsweise direkt in alte Kanäle umgeleitet worden.
Meine Aussage:
Eine Möglichkeit wäre, sich nicht auf Gespräche einzulassen und weiterzugehen (mit einem Auge auf dem Rücken).
Du hast dich im ersten Fall dazu entschieden eine verbale Konfrontation zu erwidern und noch provoziert.
Zu deiner Aussage:
wenn es zu einer verbalen Auseinandersetzung kommt, dann ist es schon zu spät um wieder friedlich auseinander zu gehen!
Damit bist du einfach wieder in die Stellung deiner Weisheit gegangen und hast zwar sehr höflich aber bestimmend eine Abwehrhaltung angenommen, weil du sonst nicht der Taffe bist.
Deiner Programmierung entsprechend wird eben nicht auf das Neue geschaut, sondern das alte Vorgehen verteidigt. (Ja ich weiß, das ist Deine Erfahrung und das glaube ich dir auch).
Das zweite „Geschütz“ zielt auf meine etwaigen Erfahrungswerte um notfalls mein Geschreibsel zu annullieren.
Schau mal bei Gelegenheit bitte was das hier ist: Deeskalation
Ich hoffe auf weitere Gespräche!
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Ich bin mir ganz sicher, dass sich jeder Mensch nach Frieden sehnt.
Viele wissen nur nicht mehr wie sich Frieden anfühlt und wenn zu wenige darüber sprechen, dann bleibt das auch so.
Wir sind hier alle angetreten das zu verändern und ich kann jetzt schon für mich sagen, es geht mir um Welten besser seit dieser Thread besteht und ich eine Plattform habe mich damit auseinanderzusetzen!
cheristi, nu mach mal Butter bei die Fische. Der copy-paste-Thread hat schon geschlossen!
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13. 06. 2006, 18:21
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#229
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 110
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
stimme auf den ersten post in diesem topic zu 100% zu.
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13. 06. 2006, 20:00
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#230
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Retro-Nerd-Hippie
Registrierungsdatum: Sep 2005
Beiträge: 4.774
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat:
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Zitat von splitt3r
stimme auf den ersten post in diesem topic zu 100% zu.
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Keine eigene Meinung oder zumindest ein paar Worte, um diese zu untermauern?
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13. 06. 2006, 20:52
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#231
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 6.003
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
So wie ich das alles mitgekrigt habe ist das im Grunde nur eine Erziehungssache und nicht auf eine bestimmte Volksgruppe begrenzt.
Beispiel:
In meiner Arbeit hatten wir 2 aus Nigeria, mit dem einen war ich per du und wir haben uns gut verstanden, der andere hatte eine Abneigung gegen Frauen und wollte nicht mit ihnen zusammenarbeiten und hat die immer angepöbelt...mit dem hatte ich wie auch viele andere auch kein gutes Verhältnis.
In einer anderen Arbeitsstelle hatte ich 2 Russen als Kollegen und das war gut so, wir haben uns gut unterhalten ein bischen die Sprachen gelernt ect, dann hatten wir in einer anderen Schicht ne andere Gruppe von Russen und 2 von denen sind immer irgendwie "ausgetickt". Pöbelten andere Leute an und waren eigentlich nur aufs Stunkmachen aus.
Wie gesagt, es kommt wohl immer auf die Erziehung an und nicht welcher Volksgruppe man angehört. Die meisten "Ausländer" die ich kennengelernt hatte, waren eigentlich alle ok.
Interessant finde ich immer deutsche, die meinen dieses und jenes wäre typisch deutsch und das hier alles scheiße ist
Natürlich gibt es auch Leute die nur aufs pöbeln aus sind und nicht wirklich wissen warum das so ist. Man versucht ja auch mal sich mit der Gegenseite verbal auseinanderzusetzen stößt da aber meistens auf taube Ohren.
Evtl fühlen sich viele nur in der Gruppe stark und wenn man mit ein paar Halbstarken zusammenhockt ist die überwindung einen anderen anzumachen oder auf den loszugehen einfach niedriger egal ob das deutsche,russen oder türken sind.
Aber warum das in unserer Gesellschaft soo verbreitet ist weiß ich nicht. Evtl Frust, Zukunftsängste, Angst den Anderen kennenzulernen einfach kein Bock auf die einem aufgezwungene Gesellschaft ect ect.
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13. 06. 2006, 21:09
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#232
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fallen Angel
Registrierungsdatum: Dec 2005
Ort: zw. Himmel & Hölle
Beiträge: 152
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hi Cheristi...
Wow...nachdem ich den Beitrag gelesen habe war ich sehr sehr Traurig über die Geschehnisse die dort berichtet wurden...
Allerdings kann man auch sehr viele Beiträge dieser Art finden wenn man gezielt danach sucht. Folglich kann man das nicht verallgemeinern.
Die Tatsachen darf man hierbei natürlich auch nicht übersehen. Fakt: Es ist ein Tatbestand da...In solchen Fällen muss einfach hart durchgegriffen werden.
Bitte bedenke auch dass die von Dir genannte Zeitschrift sehr oft als "Rechts" bewertet wird...
Es gibt da auch das Sprichwort: Sag mir wer dein Freund ist und ich sage dir wer du bist...(oder ähnlich).
Umfeld spielt auch eine bedeutende Rolle:
Bist du in eine Clique mit Drogenabhängigen ist es nur eine Frage der Zeit dass du es auch wirst.
Bist du in einer Clique mit gewalttätigen Personen, ist es auch nur eine Frage der Zeit dass du dich ihnen anschliesst.
Auf der anderen Seite gibt es viele Kids die aus ihrem Umfeld ausbrechen wollen aber es entweder nicht aus eigener Kraft schaffen oder die Mitglieder es nicht zulassen...etc...etc..
Wiederum gibt es welche die sich von der Gesellschaft nicht akzeptiert fühlen und sich selber Randgruppen suchen und den sog. "Trost" bei ihnen finden.
Das Hauptthema/Problematik bei den rechtsextremen Gruppierungen ist (genauso) das es sehr viele Mitläufer gibt die aus Frust/Arbeitslosigkeit und vielen anderen Faktoren sich diesen Gruppen anschliessen und Gleichgesinnte finden.
Erst Jahre später sieht man bzw. hört man von diesen Personen als sog. "Aussteiger", die ihre Erfahrungsberichte geben und ihre Taten bereuen...auch hierzu ein Beispiel: Die Musikgruppe "Ace of Base" und eines ihrer Mitglieder bzw. der Erfahrungsbericht...
Dann gibt es da noch die Authorität die in solchen Gruppierungen ausgeübt wird.
Dabei ist zu unterscheiden zwischen der rationalen und der irrationalen Authorität.
Rationale Authorität ist sehr selten bei einem derartigem Umfeld zu finden da sie die Niederen/Unterworfenen fördert...und die Mitglieder eher zu etwas gutem verleitet.
Sehr oft findet man dagegen die irrationale Authorität wobei der Unterworfene (Mitglieder der Clique/Sekte oder wie auch immer) ausgebeutet wird...
Ergo zeigt uns dass das Umfeld auch bei der Formung des Charakters eine entscheidende Rolle spielt...
Auch hierzu ein Beispiel: wächst ein Kind in einem Ghetto (z. B.: Bronx - USA) auf wird es folglich (sehr wahrscheinlich) eine kriminelle Bahn einschlagen...oder zumindestens einen bestimmten Nivau an Gewaltbereitschaft zeigen: siehe Mike Tyson (wobei auch er einiges dazugelernt hat und mehr oder weniger auf dem Wege der Besserung ist...  )
Wächst es dagegen in einem Ärzteviertel oder auf dem Lande bei einem Schriftsteller auf, wird es (wiederum sehr wahrscheinlich) einen (nahezu) normalen Lebensweg einschlagen...
Gruss
GaGa
Geändert von evita (14. 06. 2006 um 10:50 Uhr).
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14. 06. 2006, 09:11
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#233
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gegen das "wir"
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 228
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Das dümmste am Menschen ist, das er sich in gruppen abgrenzen muss.
Anstatt sich als >eines< zu sehen. Und das is jetzt scheisegal ob deutscher, türke, pole, russe, kanader, däne oder jugoslawe..
Integration ist das Stichwort..ja >INTEGRATION<...ich kann sie bis jetzt nirgendst im deutschsprachigem Raum erkennen...
Die Schulen werden verwarlost, auf ernstzunehmende soziale Programme geschissen.
Das einzige was wir als futter bekommen ist die tolle kleinbürgerliche Moral und die wichtigen Dinge wie Sitte und Anstand.
Wir habens zu diesem Zustand gebracht und damit meine ich nicht weil wir asylanten aus dem Tod retten sondern weil wir uns einfach immer schon wie egoistische arschlöcher verhalten haben..tja jetzt müssen wir damit leben.
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15. 06. 2006, 07:50
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#234
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
TingelTangelBob,
ich mag deine Verallgemeinerung nicht so sehen.
Integration bedeutet nicht nur, dass ich „fremde Menschen“ irgendwo mit in ein Ganzen packen möchte.
Beispiel in der Du-Form:
Wenn du deine kleine Schwester nicht mitspielen lässt, weil sie noch so unerfahren ist und dir dein Puzzle durcheinander bringt um schöne bunte Formen zu basteln, dann integrierst du Sie nicht.
Du zeigst ihr, dass Sie zu doof ist um mitzumachen.
Natürlich gibt sie dir dann auch nichts von Ihren Schockobons ab.
Da du aber körperlich überlegen bist, nimmst du Ihr einfach ein paar weg.
Das Gekreische geht los und Mama kommt um die Ursache zu ermitteln (im Volksmund wird Ursache, Schuld genannt).
Wieder kannst du deine scheinbare Überlegenheit ausspielen und argumentierst besser als deine kleine Schwester.
Also nimmt Mama die Schockobons weg und schubst in der Aufregung ausversehen dein mühsam erstelltes Puzzle durcheinander.
Jetzt ist Schluss mit lustig!
Alles schreit durcheinander und zeigt mit dem Finger auf den anderen.
Da grollt es auch schon durch den Flur und Papa schreitet durch die Tür.
Wenn ich hier noch ein Ton höre, dann knallts!
Frag dich mal bitte was die Ursache für diesen Konflikt ist.
War es der Bruder, die Schwester, die Mutter oder der Vater?
(Hilfestellung gibt es auch hinter den links meiner signatur)
Deinen Zeilen nach fühlst du dich auch nicht integriert und machst Zustände die Andere herstellen dafür Verantwortlich. Ich will dir mal ein kleines Beispiel bringen.
Das ist kein Wortverdrehen sondern wird in Therapien angewandt und führt zu großen erfolgen in der Selbsterkennung.
Wenn du etwas schildern möchtest, dann versuche nur von dir zu sprechen.
Ich mache das mal eben für dich, vergleiche es bitte mit deinem Geschriebenen:
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Das dümmste an mir ist, das ich mich in Gruppen abgrenzen muss. Anstatt mich mit allen als ein Ganzes zu empfinden.
Ich lasse zu, dass meine Schule verwahrlost und scheiße auf soziale Programme.
Ich habe diesen Zustand hergestellt, nicht weil ich einen Asylanten vor dem Tod gerettet habe, sondern weil ich mich schon immer wie ein egoistisches Arschloch verhalten habe. Nun möchte ich damit leben.
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Fühl dich bitte nicht von mir angegriffen, ich meine es nicht persönlich!
Da wir uns schon ein paar mal im Kreis gedreht haben, versuche ich einfach mal solche Sachen. Wenn das unerwünscht ist, werde ich das unterlassen.
Grüßt Euch
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15. 06. 2006, 09:11
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#235
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gegen das "wir"
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 228
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ich liebe es ohne wissen von ausdruck mimik oder gefühln jemanden durch seine schreibweise psychologisch zu analysieren..okay...
Hm also ich fühle mich integriert..so wie jeder andre österreicher (bin wiener aber bei uns is das gleiche spektakel) auch.
Und ja menschen greznen sich nunmal in gruppen ab (bis auf mich und n paar andre exoten) da gibts punks hooligans emos skinheads metaler gothics...oder sie sehen sich als minderheit und formen sich nach ihren rassen zu gruppen zusammen.
Sry für schreibweise übrigens bin bisschen gestresst...
Von mir zu sprechen bringt aber übrigens herzlich wenig da es nicht um mich geht.
Seh meinen obrigen post einfach als wiederspieglung meiner Erfahrung und auch meines zorns gg. diese "solche" ansichten..greetz
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15. 06. 2006, 09:38
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#236
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
edit: TingelTangelBob, ich verstehe dich und Danke Dir!
Ich bemerke ausdrücklich, das ich das oben geschriebene nicht persönlich auf "TingelTangelBob" beziehe, sondern als Gelegenheit genutzt habe, Vorgehensweisen aufzuzeigen!
Grüße
Geändert von persector (15. 06. 2006 um 10:18 Uhr).
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15. 06. 2006, 09:43
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#237
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.744
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hmm, ich wusste net wo ichs reinschreiben soll und irgendwie passts hier zum Thema Integration, Ausländer und Deutsche.
Ich hab mich anlässlich der Morgensendung eines HH Radiosenders gestern richtig geärgert. Thema war natürlich das WM Spiel Polen gegen Deutschland, was - für mich noch verständlich - die Mderatoren in eine Art patriotischen Rausch versetzte. Man hatte einen "polnichen Übersetzer" im Studio und stimmte sich dann irgendwann plötzlich zunächst mit Polen Witzen gegenseitig aufs Spiel ein, eine empörte (polnische) Höhrerin rief dann an und begkagte sich. Daraufhin wurde sie mit den Worten "Man müsse in so einer Situation doch Verständnis entwickeln" und "Witze über eine ehnische Minderheit gehörten in diesem Falle eben dazu" ob sie denn keinen deutsch Witz wüsste.
Das ganze gipfelte darin, daß weitere (deutsche) Hörer sich bemüßigt fühlten auch ihre Stammtisch Plattitüden und Witze über den Äther zu posaunen unter dem beifälligen Gelächter der Moderatoren.
Wenn ich bedenke, daß in diesem Lande fast täglich Übergriffe gegen Ausländer begangen werden, Politiker wieder einen "Arbeitsdienst" einrichten wollen und ein ganzes Volk inzwischen als "ethnische Minderheit" bezeichnet werden kann, ist das Motto der WM "Zu Gast bei Freunden" nichts als blanker Hohn.
Ich bin waschechter Hamburger und als solcher habe ich mich gestern Morgen wirklich geschämt, denn ich denke gerade die Medien haben in diesem Bezug eine "gesteigerte Sorgfaltspflicht". Noch nicht mal Deutschlands größte Boulevardzeitung begibt sich auf dieses Niveau.
Sy aber das mußte ich mal loswerden.
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15. 06. 2006, 12:08
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#238
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Da kann ich nur sagen: Willkomen im "Club" Feydab.
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Fußballspiel Brasilien-Kroazien
http://www.stern.de/sport-motor/wm20...ch/563144.html
Auf dieser Seite können wir unten folgendes lesen:
Umgekehrt scheiterte das Team von Trainer Zlatko Kranjcar mit den eigenen, nicht übermäßig schnellen Angriffen spätestens an der brasilianisch-deutschen Innenverteidigung mit dem Münchner Lucio und den Leverkusener Juan.
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Diese Tage verdeutlichen stark, was sich sonst nur den aufmerksamen Bürgern offenbart.
Ich finde deine Art des "muß ich mal loswerden" angenehm und wir werden schon noch herausarbeiten, was machbar ist.
Ziemlich sicher ist jedoch schon, das man andere Menschen nicht ändern kann. Bestenfalls kann man ihnen dabei helfen.
Ah jou, nimm es erst einmal mit Gelassenheit, in diesem Thread siehst du ja auch, das es viele Menschen gibt die nicht so egoistisch sind und es werden Täglich mehr
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15. 06. 2006, 12:55
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#239
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RST/ACK
Registrierungsdatum: Jun 2003
Ort: im falschen screen
Beiträge: 2.925
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat:
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Zitat von TingelTangelBob
Wir habens zu diesem Zustand gebracht und damit meine ich nicht weil wir asylanten aus dem Tod retten sondern weil wir uns einfach immer schon wie egoistische arschlöcher verhalten haben..tja jetzt müssen wir damit leben.
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Du, wenn alle so denken (Es ist vergeigt, jetzt müssen wir damit leben...), seh ich nicht wirklich, das sich irgendwas ändern wird. Im Moment ist dieser Thread Deutschland: Alle jammern, kaum jemand konstruktiv und zum Schluss wird resigniert: "Es ist eben so, was will man machen?".
Traurig, das ganze.
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15. 06. 2006, 15:39
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#240
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich möchte den Bogen mal etwas weiter spannen.
Das Motto:
Kommunikation ist alles.
Mal als lustiges Beispiel ein dargestelltes Telefongespräch mit dem Reisedialogsystem der Deutschen Bahn (Ich will nach Rossau).
2MB/Rapidshare: Bahnautomat
Vielleicht schon bekannt, aber so herrlich im schmarrigen Dialekt, dass ich jedes mal wieder von Herzen lachen kann.
Es ist ein „fake“, aber sehr gut um meine Gedanken zu verstehen.
In diesem Beispiel ist es Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, es ist jedoch identisch mit der Kommunikation zwischen Mensch und Mensch.
Wenn in einem Gespräch der eine Mensch „nur“ das annehmen kann was er „versteht“, wird der andere Mensch nicht durch Wiederholungen die Situation verändern, neues Verständnis hervorrufen, sondern eher verhärten.
Übertragen wir das jetzt mal gedanklich auf uns = MenschX.
Wir sprechen mit unseren „asozialen Elementen = MenschY ( und/oder Anteilen von uns selbst).
Wenn wir immer wieder dasselbe sagen, werden andere ( oder ein Teil von uns selbst) in tausend Jahren nichts verstehen.
Das hat nichts mit der Landessprache/Akustik zu tun, sondern mit dem anerzogenem/programmiertem Wissen.
Das halte ich erst mal so vor und denke darüber nach, wie man das verändern kann.
Vorschläge?
edit:
Aufgrund der schlechten feedbacks füreinander hier:
Problemorientiert vs. Lösungsorientiert
Geändert von persector (15. 06. 2006 um 17:44 Uhr).
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15. 06. 2006, 16:01
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#241
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old dragon
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 794
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat:
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Zitat von TingelTangelBob
Von mir zu sprechen bringt aber übrigens herzlich wenig da es nicht um mich geht.
Seh meinen obrigen post einfach als wiederspieglung meiner Erfahrung und auch meines zorns gg. diese "solche" ansichten..greetz
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es geht um uns alle. auch um dich wie du im zweiten satz deutlich machst * meine erfahrungen...*
@ persector
lustige psychologische beiträge
zu deiner letzten frage:
wie du gesagt hast wiederholen bringt nix. ne andere möglichkeit wäre es andere wörter zu benutzen? andere beispile bei der erklärung usw. würde ich mal sagen.
aber in solchen situationen wo du auf der straße angemacht wirst hast du wenig zeit um dir was zu überlegen und selbst dann behindert noch das reptilienhirn (sei mal dahingestellt von welcher seite) eine vernünftige argumentation.
damit das ganze funzt bedarf es arbeit bei ganzen familien und fachkräften.
ich bin weder eine fachkarft noch habe ich zeit und lust solch eine arbeit zu machen. dafür hab ich ja eigentlich volksvertreter gewählt die das organisieren sollten..
für mich stellt sich jetzt erstmal die frage wie sichere ich meine unversehrtheit auf der straße. dannach kommt die frage wie kann ich helfen. ist zwar genau falsch rum aber was soll man machen?
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16. 06. 2006, 15:58
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#242
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Andere Wörter sind wie anderer Schall und Rauch (philosophisch angelehnt).
Praktische Erfahrungen, programmieren unsere Wahrnehmung/Realität.
Falsch herum ist theoretisch egal.
Als „alter Drache“ weißt du, das der Kreis sich immer schließt.
Die angesprochene genetische Veranlagung, ist das gleiche (nicht dasselbe),
wie unsere durch Erziehung geprägte Wahrnehmung (Die fortlaufend stattfindet).
Um andere Menschen („Meinungsvertreter“) mit Aussicht auf Erfolg damit beauftragen zu können, Missverständnisse zum Ausdruck zu bringen und dementsprechend durch Herausstellung der Gemeinsamkeiten, Grundlage für Frieden begreiflich vorzuleben, bedarf es Menschen („Meinungsvertreter“) die machtunabhängig sind.
Die Unversehrtheit auf der Straße:
Da muss ich dann doch weiter ausholen (Metapher).
Bevor ich meine Hosen runter lasse, komm du doch mal rüber, wie du das bisher gemacht hast, denn du scheinst doch recht unversehrt.
Nur so in knappen Worten, als „Mitbringsel“ aus einem fernen Land in dem es genau so ist wie in jeder WG.
LG
edit: habe das zweite "volksvertreter" in „Meinungsvertreter“ geändert.-> ist für meine Verständlichkeit einfacher-
hänge aufm Balkon und siniere oder wie das heißt-
Geändert von persector (16. 06. 2006 um 18:12 Uhr).
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16. 06. 2006, 17:38
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#243
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich wollte einfach mal allgemein zu dem Thema hier was sagen.
Ehrlich gesagt finde ich kein Extrem gut. Ich mag weder die Ansichten von Rechten, noch die von Linken, weil ich mich mit beiden nicht identifizieren kann.
Es ist auch verständlich, dass man sich von manchen Menschen in seiner Umgebung gestört fühlt und da Deutschland nunmal ein Einwanderungsland ist, sind da auch Ausländer dabei. Natürlich sind es oft krasse Situationen. Ich wohne in einem 4400 Seelen Kaff und geh in der benachbarten Stadt zur Schule. Natürlich gibt´s da auch Ausländer, meistens Türken. Einer davon ist in meiner Lateinklasse... wirklich ein total netter Typ, der seine eigenen Landsleute für ihr Benehmen als lächerlich hinstellt. Aber es gibt auch die, die rumpöbeln. Es ist nur so, dass man sich an dieser Schule wirklich Mühe gibt, die Jugendlichen zusammenzuführen. Aber ich verstehe nicht, wieso es z.B. diese Türken nicht kapieren, wenn ihnen ihr Betreuer erzählt, dass sie ein schlechtes Bild für ihre gesamte Nation abgeben und genau in unsere Vorurteile reinpassen, wenn sie den anderen Beleidigungen hinterher schreien. Ist es wirklich so ein Stolz, den diese Menschen haben ? Oder fühlen sie sich wirklich so unerwünscht hier ? Denn gerade dann müssten sie doch etwas unternehmen, um sich beliebter zu machen, wenn sie sich nicht so fühlen.
Auf der anderen Seite kann ich manche verstehen. Wenn ich die NPD-Wahlplakate rumhängen gesehen hab, wär ich auch am liebsten hin und hätte sie der Reihe nach abgefackelt. Es kann doch nicht sein, dass man Plakate druckt mit der Aufschrift "Gute Heimreise", selber aber gerne in den Urlaub geht, ausländisches Essen isst, ...
Wenn man sein Deutschland doch so toll findet, dann kann man bitte auch hier versauern. (man merkt, dass ich mit rechten Einstellungen nichts anfangen kann XD ) Wenn ich als Ausländer hier leben würde und mich auch "normal" verhalte, dann würde ich mich durch solche Plakate auch sehr beleidigt fühlen. Außerdem wäre da noch die Arbeit. Es soll kein Deutscher jammern, dass die Ausländer ihm die Arbeit wegnehmen. Mittlerweile ist sich hier doch jeder zu schade um nur Müllmann zu werden. Und wer macht diesen Job ? Meistens jemand aus dem Ausland. Wir haben ein Obstgut und es wurden für die Obsternte hier im Raum ungefähr 1200 Erntehelfer gesucht (war vor 3 Jahren ein Projekt). Gemeldet haben sich vlt. 50, von denen sich die Hälfte nach ein paar Tagen krank gemeldet hat und der Rest fast gar nicht mehr erst zum Arbeiten gekommen ist. Wundert es da noch, dass man lieber Erntehelfer aus Polen einläd ? Die dankbar sind dafür, dass sie arbeiten können. Die sich nicht zu schade sind für eine Arbeit, die nicht einmal körperlich anstrengend ist, die aber kein Deutscher machen will.
Meiner Meinung nach braucht sich hier keiner beklagen. Und wenn, dann über die Menschen allgemein. Denn es gibt hier mindestens genausoviele Stresser deutscher Herkunft, als ausländischer. Und die pöbeln genauso rum.
Und nur weil sie hier geboren sind haben für mich die Deutschen auch nicht das Recht, rumzustressen. Für mich hat weder ein Nazi das Recht eine gewaltsame Demo anzuzetteln, genauso wie kein Ausländer das Recht hat, einfach auf Leute loszuprügeln.
Aber es wird immer Menschen geben, mit denen man sich nicht versteht und mit denen es Probleme gibt... das ist in Frankreich oder Italien nicht anders als hier. Und es geht wohl jedem so, dass er nicht nur ein Problem mit deutschen Stressern hat, sondern auch mit ausländischen. Deswegen ist man noch lange kein Nazi.
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16. 06. 2006, 18:21
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#244
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
*Sübbi*,
ich nehme jede Art von politischen Ansätzen, um menschliche Fähigkeiten als Faktor für Gemeinsamkeiten darzustellen nicht für ernst. Du weißt was ich meine: Spargel stechen, Erdbeeren pflücken…
Dein Gefühl trügt dich nicht und du musst nicht über Gefühle sprechen die du selber nicht empfunden hast.
Ein Bauer pflanzt nur „Dinge“ um sie zu verkaufen.
Es hat nichts mit dem „Zwischenmenschlichen „ich habe etwas mehr Reis über und du hast etwas mehr „Schale“ über, lass uns tauschen, zu tun.
Bauern von heute haben rein gar nichts Eigenes zu bieten (nur nach getaner Arbeit mit Familie und Freunden).
Sie werden von Mächten gelengt, die in der Lage sind, „nutzloses Zeug, früher ein Teil von Reis und Schale“ zu Geld zu machen.
Das ist Politik.
Ich spüre dich ohne Äcker und Länder zu besitzen. Ich spüre dich weil ich so bin wie ich bin.
Was das bedeutet?
Ich hänge aufm Balkon und siniere jeglichem „Rechtsschreibempfinden“ zum trotze-
Ps: nicht immer persönlich nehmen, sonst verlange ich dann auch bald Geld dafür -
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16. 06. 2006, 19:58
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#245
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Peoplehater
Registrierungsdatum: Nov 2005
Ort: RUHRPOTT
Beiträge: 367
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ich hab langsam das gefühl, dass sich hier alles im kreis dreht! man könnte es doch kurz und knapp ausdrücken: asoziale menschen gibt es in jedem volk! deutsche, wie ausländer! das problem ist nur, dass ich das gefühl habe, dass wir viel zu viele asozialen elemente aus aller herren länder aufnehmen! klar gibt es auch sehr gut integrierte ausländer, aber es ist, meiner meinung nach nicht die regel! hier hat der staat versagt, da er diese leute reinholt, ohne ihnen strikt zu zeigen wo es lang geht! wer in ein fremdes land kommt um dort zu leben muss sich den dortigen regeln anpassen und kann nicht verlangen dass sich die bewohner dieses landes ihm anpassen! ich sollte mal probieren in einem moslemischen land eine katholische kirche zu bauen, so schnell wie ich mich im meer wiederfinden würde könnte ich gar nicht gucken! ich habe (leider) tagtäglich mit ausländern beruflichen kontakt und alle schimpfen auf deutschland! da frag ich mich doch ernsthaft: wenn es hier so extrem schlimm ist, warum gehn se dann nicht zurück? also kann es hier ja doch nicht so schlimm sein, wie alle sagen...im bösen nazideutschland...
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16. 06. 2006, 20:02
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#246
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Individuum
Registrierungsdatum: Sep 2004
Ort: Bärlin
Beiträge: 410
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
30sabo, wenn du es geschafft hast Verantwortung nicht abzugeben, während sich andere um deine Vorhaben kümmern sollen, dann trägst auch du die Verantwortung deiner Stimme.
theoretisch + - null
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16. 06. 2006, 20:37
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#247
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old dragon
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 794
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
puhh jetzt werd ich sogar zum denken aufgefordert
Zitat:
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Zitat von persector
Andere Wörter sind wie anderer Schall und Rauch (philosophisch angelehnt).
Praktische Erfahrungen, programmieren unsere Wahrnehmung/Realität.
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ich wollte mich nicht nur aufs programieren beschränken sondern wollte auch den aspekt mit einbeziehen wie man das programierte anspricht.
ich könnte zb sagen *dascht* das wort hat für dich keine bedeutung wenn ich aber *hallo* sage wird was bei dir aktiviert.
Zitat:
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Zitat von persector
Falsch herum ist theoretisch egal.
Als „alter Drache“ weißt du, das der Kreis sich immer schließt.
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theoretisch ^^
Zitat:
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Zitat von persector
Um andere Menschen („Meinungsvertreter“) mit Aussicht auf Erfolg damit beauftragen zu können, Missverständnisse zum Ausdruck zu bringen und dementsprechend durch Herausstellung der Gemeinsamkeiten, Grundlage für Frieden begreiflich vorzuleben, bedarf es Menschen („Meinungsvertreter“) die machtunabhängig sind.
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warum machtunabhägig? ich sehe das prob mit den volksvertretern darin das sie in einer *anderen welt* leben kurz gesagt.
naja und macht..macht is nie gut aber das dürfte nicht der hauptfaktor sein
Zitat:
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Zitat von persector
Die Unversehrtheit auf der Straße:
Da muss ich dann doch weiter ausholen (Metapher).
Bevor ich meine Hosen runter lasse, komm du doch mal rüber, wie du das bisher gemacht hast, denn du scheinst doch recht unversehrt.
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mehr oder weniger ich meide diese ganzen brennpunkte wo die kaputten im durchschnitt rumhängen also zb diskos. (nicht aus angst vor denen aber solche orte sind für mich uninteressant)
und ansonsten bin ich autofahrer was bushaltestellen und bahnhöfe ausschließt.
+ ich leb mehr oder weniger in einem kaff der anteil der kaputten beschränkt sich hier auf einen haufen jugentlicher russischer herkunft.
somit hab ich in meiner freizeit sogut wie keinen kontakt mit solchen leuten.
schulisch ist es da ähnlich. die ausbildung die ich grad mache kann man nur mit abi oder fachabi machen und man muss monatlich 4xx euros bezahlen.
somit werden wohl ne menge sozialschwache ausgeschlossen (nicht das ich mich zu den sozial starken zählen will -.-)
ich hab das mit der schule erwähnt da ich mich negativ an frühere schulen erinnere.
auf der realschule gabs öfter mal *missverständnisse* mit russen bei mir.
auf der handelsschule waren es türken. war zum teil schon kaputt was da abging. die haben sich zu 10 leuten beim eingang aufgestellt und die schüler angepöbelt die durchgingen.
+ die ein oder andere prügelei.
da bin ich dem elend entgangen weil ich in der richtigen gruppe war (nein nicht rechts sondern die leute die wissen wie man solche möchtegerngangstas loswerden kann bei bedarf)
inzwischen würde ich sagen es ist image das ich benutze um die auf abstand zu halten. bisschen gefährlich wirken, keine offensichtliche gesinnung erkennbar machen und nen bisschen wahnsinn
seit der realschule bin ich so in keine körperliche auseinandersetzung geraten
trotz | |