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13. 06. 2006, 09:53 #201persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
30sabo,
hat dich schon mal ein so genanter „Ausländer“ körperlich angegriffen?
Wenn ich durch Berlin gehe begegnen mir mehr „Ausländer“ die mir Angst machen, als deutsche. Ich wurde jedoch noch nie angefasst.
Meine Angst ist eher eingebildeter Natur als real feststellbar.
Wenn ich den Worten anderer Menschen mehr vertrauen würde als meiner eigenen Erfahrungen, dann wäre ich doch manipuliert. (?)
FG
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13. 06. 2006, 10:21 #202
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
persector: Ja, ich wurde mehrmals angegriffen, obwohl ich nicht mit ner Deutschlandfahne durche Strassen laufe. Das ist hier (tiefster Ruhrpott) schon fast normal. Hatte aber dadurch nie große Probleme, da ich zum Glück nicht an diese Messerstecherfraktion geraten bin, sondern das einfach so kleine Schmierköppe waren die ihren Discoschlampen zeigen wollten wie toll se sind...
Ich fand den Artikel sehr interessant, da man sowas selten inner Zeitung liest, deshalb hab den Link gepostet
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13. 06. 2006, 10:41 #203Mitglied
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hallo
Ich selber sehe mich eher in der Linken bis Radikal Linken szene. Also unternehme ich aktiv etwas gegen die Braune Brut auf diesem stückchen Land.
Dennoch verstehe ich ihre Gedankengänge ein stück weit. Ich sehe auch Probleme die wir mit Arbeitslosen "Ausländern" haben ... das problem ist das "Ausländer" bei uns nicht arbeiten DÜRFEN! (CH).
Was ich allerdings verstehe sind die probleme mit gruppen einer bestimmten sotzialen Spalte die auf der Strasse Leute verhauen und ausnehmen weil die ihnen kein Grass verkaufen wollen. Aber auch hier kommt es mir nicht darauf an ob ich verhauen werde weil ich ein "Gegen Nazis" auf dem rücken trage oder weil ich jemandem kein grass verkaufen wollte.
Juden hassende Moslime sind für mich die selben "Nazis" (Faschos) wie die Braune Brut die auf der Strasse ihre Parolen schreit und leute Verprügelt, Misshandelt oder sogar ERMORDET(!).
Zu dieser gruppe gehört meinermeinung nach auch der Winterthurer Stadtpräsident (Ernst Wohlwend) der kollegen von mir wie dreck Behandelt weil diese mal Drogenabhängig waren und Sozial noch nciht 100% wieder "Eingegliedert" sind.
Faschismuss hat viele Gesichter und in jeder Szene findet man solche.
Es ist meiner meinung nach richtig diesen Un-menschen mit Hass und Verachtung zu begegnen solange man diesen Hass nicht mit verallgemeinernden Ausdrücken wie Volkspezifischen nennern kund tut.
Das ist mein Senf dazu ...
mfg
Gurrnder
ps. "Jugo" ist nicht der Politisch korrekte therm. Deutscher-, Schweizer-Ex-Jugoslawischer abstammung wäre das.
pps. Bei gruppen die vür ihre falsche Ehrvorstellungen und ihren falschen Stolz bekannt sind kann man mit den worten "Bist du sicher das dass deine Mutter stolz macht?" abshrecken ... (keine gewähr)
ppss. Mit gesetzen kann man dem verbrechen "Rassismuss" zwar einen namen geben aber bekämpfen kann man es nur Mental.
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13. 06. 2006, 10:49 #204persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
30sabo,
du wirst verstehen, das ich keine Lust habe über Messerstecherfraktionen, Schmierköppe und Discoschlampen zu reden.
Auch im tiefsten Ruhrpott leben Menschen!
Im großen ganzen haben wir uns in diesem Thread darauf geeinigt, das es asoziale Elemente gibt.
Der Ton macht die Musik!
FG
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13. 06. 2006, 11:12 #205
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
persector
asoziale emelmente, dass hast du sehr schön ausgedrückt
ist vollkommen in ordnung, dass du auf einem anderen niveau reden willst, aber sobald ich daran zurückdenke könnte mir sofort der hals platzen...deshalb die etwas ungeschickte ausdrucksweise...
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13. 06. 2006, 11:40 #206persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
30sabo, dann lass jetzt mal die geschickte Ausdrucksweise glänzen
Du wurdest körperlich angegriffen.
Kannst du das mal beschaulich machen?
Eine Truppe Jungs mit Ihren Freundinen, sind auf dich zugekommen und schlugen dich?
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13. 06. 2006, 11:46 #207
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Nein, falsch.
Zitat von Gurrnder
Dein "Hass und Verachtung" ist das selbe wie deren "Hass und Verachtung"; es gibt nicht den guten Hass und den boesen. Die einzig vernuenftige Haltung ist es, allen Hass zu vermeiden, sonst bist du nicht besser als die Leute, die du zu bekaempfen versuchst.Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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13. 06. 2006, 12:24 #208
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
naja korrupt geht nunmal nach dem prinzip vor
Zitat von persector
wer nicht meiner meinung ist, ist irgendwas böses wie ich in dem fall ein nazi. wobei es wenn überhaupt ein neo-nazi sein müsste, da nazis so ziemlich alle ausgestorben bin und ich nicht in den 20igern geboren wurde um ein nazi zu werden.
korrupt ist nicht in der lage mit argumentationen andere leute von ihrem vielleicht auch falschen gedankengängen abzubringen sondern verteufelt gleich jemanden.
ich begründe immer meine ansichten, auch wenns vielleicht nicht haltbar sondern widerlegbar ist. von daher wenn jemals ne wahl stattfindet welcher mod seinen status verlieren sollte korrupt hat meine stimme. meiner meinung nach durch seine intoleranz definitiv nicht zum moderator geeignet.
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13. 06. 2006, 12:37 #209
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
persector ganz ehrlich, ich könnte dir aus den letzten 5 Jahren bestimmt 6 oder 7 Beispiele bringen, wo ich bzw. einige meiner Freunde grundlos angemacht bzw. angegriffen wurden. Ich möchte nur zwei ganz exemplarische Beispiele schildern:
1. ca. 3 Jahre her, wir waren auf der örtlichen Kirmes unterwegs. eigentlich sowieso schon ein fehler, da es dort regelmäßig zu massenschlägereinen kommt...ich wurde von einem kleinen Jungen angerempelt (ca. 10 Jahre), hab mir nix dabei gedacht und bin weitergegangen. Von hinten höre ich dann eine sehr muslimisch klingende Stimme: Ey,Arschloch! Ich hab das gepflegt ignoriert. Dann: Ey, du scheiss Deutscher, bleib stehen! Ich dann den Kaffee aufgehabt und hab mich umgedreht. Da stand dann ein besonders hübsches Beispiel für ein asoziales Element vor mir. Ich fragte ihn nach seinem Problem. Dann kam natürlich wieder das übliche: Du hast meinen kleinen Bruder angemacht! Ich: Nee, du musst dich vertuen, ich bin nicht schwul! Er: Willst du mich verarschen! Ich: Nee, brauch ich gar nicht, dass machste schon alleine. Rums, hatter mir gegen den Brustkorb geschlagen (höher kam er nicht). Naja, nach 2 Schlägen lag er dann und das Thema war erledigt...
2. 1Monat her: Ich war mit meiner Freundin und ein paar Freunden inner Disko. Ich halte meine Freundin im Arm und ein südlänisch aussehender Typ kneift ihr in den Hintern. Sie dreht sich um und macht ihm unmissverständlich klar, dass er das zu unterlassen hat. Er: Komm mit mir, der deutsche Wichser bringts doch eh nicht! Ich mich dann nicht zweimal bitten lassen und ihn dann gefragt was er will. Naja, ein Wort gab wieder das andere und los gings. Diesmal sind wir dann von den Türstehern ausser Disko geschmissen worden.
Ich bin bestimmt kein Kind vonTraurigkeit, aber ich würde niemals eine Schlägerei anfangen, bzw. jemanden dazu provozieren, aber trotzdem passiert es mir immer wieder. Komischerweise sind das immer relativ kleine Moslems (Minderwertigkeitskomplexe???) vielleicht weil ich groß und breit bin (normale Frisur, kein HK auffer Stirn oder sowas) und die sich beweisen wollen??? Ich weiß es nicht...
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13. 06. 2006, 12:56 #210
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
du kannst also an der stimme die religion erkennen? interessant! hat er immer "allahu akbar" nach jedem wort gerufen, oder woher wusstest du das er ein moslem ist? ich glaub du verwechselst da etwas....
Zitat von 30sabo
Jetzt mit 10% mehr Musikgeschmack!
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13. 06. 2006, 12:57 #211
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Wie erkennt man den die Religionszugehoerigkeit an der Stimme ? Koenntest du das bitte erklaeren?
Zitat von 30sabo
Weiter muss hier gar nix gesagt werden; wer nicht mal Religion und Herkunft auseinanderhalten kann, der hat in einer ernsthaften Diskussion nichts zu suchen.
Geh spielen!
EDIT: Hehehe, bin auch nicht mehr der Schnellste
Geändert von Boesmann (13. 06. 2006 um 12:58 Uhr) Grund: bin langsam...
Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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13. 06. 2006, 12:58 #212fallen Angel
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hi Boesmann...
Was Barbershop damit sagen will ist dass die Türken die hier Leben diese Mentalität über Jahre hinweg von ihren Eltern eingetrichtert bekommen haben.Uiuiui, jetzt wollen wir aber mal nachrechen....heute ist 2006. Von den 50ern bis heute, das sind....genau, 50 Jahre. Das heisst, selbst Neugeborene, die direkt nach ihrer Geburt nach Deutschland einreisten, sind heute mal mindestens 50.
Es gibt jetzt nicht so viele ueber 50 jaehrige Tuerken, die an Ecken stehen und die Leute belaestigen (worum es ja ging in diesem Thread, ne?); deine Aussage ist also voellig schwachsinnig und unnoetig.
Bitte unterlasse solcherlei unnuetze Aeusserungen in Zukunft.
Bitte auch nicht vergessen dass es mittlerweile drei Generationen der Türken hier leben. Das heißt das nicht die erste Generation ist die Du höchstwahrscheinlich an den Ecken siehst oder gerne sehen willst. Somit haben zwar die erste Generation die hierher kamen diese Kultur und Mentalität mitgebracht aber haben den größten Fehler damit begangen diese an ihre Kinder weiter zu trichtern, so nach dem Motto: "Alles was außerhalb unserer vier Wände ist, ist schlecht. Deswegen müssen wir unsere Kinder nach unserer Mentalität erziehen", anstelle an die Integration zu denken.
Die (besonders) erste und die zweite Generation haben diese Problematik nun erkannt, (sehr oft durch türkische Arbeiterwohlfahrten, Schulpsychologen, Pädagogen - und auch sehr oft die bittere Erfahrung gemacht dass die Türkei sich auch weiterentwickelt hat) haben aber keinerlei Möglichkeiten mehr am Rad der Zeit zurück zu drehen um das Ganze zu ändern bzw. ungeschehen zu machen. Leidtragende sind die zweite und dritte Generation, die mit der deformierten Mentalität/Tradition aufgewachsen sind...
Ergo können diese Menschen nun was sie über Jahre hinweg eingetrichtert bekommen haben nicht so einfach von sich abschütteln. Dazu gehören erzieherische Maßnahmen um solche Kids (besonders die dritte Generation) von den Straßen wegzubekommen....
Gruss
GaGa...Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch...
...Dann bau ich mir eben meine eigene Raumstation ... mit Black Jack und Nutten!!!
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13. 06. 2006, 13:03 #213
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich bezweifle ernsthaft, dass das oeffentliche Herumlungern, Schlaegereien anfangen und Anpoebeln von Frauen in den 50ern in der Tuerkei sehr verbreitet war...
Nein, du kannst mir nicht erzaehlen, dass das die Grundwerte der tuerkischen Erziehung waren oder sind. (Ich weiss, das es nicht so ist). Insofern bleibe ich bei meiner Aussage: Das was Barbershop geschrieben hat ist einfach nur dumm und unnoetig.Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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13. 06. 2006, 13:07 #214fallen Angel
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hi Boesmann...
Ich kann es leider auch nicht wissen...Ich bezweifle ernsthaft, dass das oeffentliche Herumlungern, Schlaegereien anfangen und Anpoebeln von Frauen in den 50ern in der Tuerkei sehr verbreitet war...
Nein, du kannst mir nicht erzaehlen, dass das die Grundwerte der tuerkischen Erziehung waren oder sind. (Ich weiss, das es nicht so ist). Insofern bleibe ich bei meiner Aussage: Das was Barbershop geschrieben hat ist einfach nur dumm und unnoetig.
Dennoch...das was Du hier (an den Ecken siehst/sehen willst) ist die bereits deformierte zweite bzw. dritte Generation...Ich betone erneut auf die Wortwahl "deformierte" da diese Generationen sich nicht auten können. Deformiert aus dem Grunde da diese Generationen ständig in Konfrontationen leben was ihre eigentliche Herkunft/Zugehörigkeit anbelangt...
Diese Problematik ist tiefgründiger...
Die Fragestellung sollte daher lauten: Warum lungern sie an den Ecken usw. um die Problematik an den Wurzeln zu packen und entsprechend nach Maßnahmen zu suchen und nicht einfach die Pflanze rauszureisen und sie in den Müllcontainer zu werfen...Das ist keine Problemlösung...
Gruss
GaGa...Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch...
...Dann bau ich mir eben meine eigene Raumstation ... mit Black Jack und Nutten!!!
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13. 06. 2006, 13:11 #215
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Eben, und das hat naemlich rein gar nichts mit der Mentalitaet der Tuerken in den 50ern zu tun.
Zitat von evita
Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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13. 06. 2006, 13:18 #216
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ich interpretiere die letzten aussagen so.
die integration hat in den 50igern versagt, sodass diese deformierte jugend dabei rauskam. mittlerweile ist sie so in schieflage das eine normale integration nicht viel bringen würde, da es schon zu spät ist.
stellt sich jetzt eigentlich nur die frage wie man das problem löst. mehr integrationsbemühungen bei einem teil der das garnicht mehr will oder doch noch mit ner mischung aus integrieren und "ausrupfen"?
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13. 06. 2006, 13:28 #217fallen Angel
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Hi Boesmann...
Sicherlich nicht...vollkommen richtig.Eben, und das hat naemlich rein gar nichts mit der Mentalitaet der Tuerken in den 50ern zu tun.
Diese Art der Integrationsproblematik sieht man allerdings fast überall auf der Welt mit Minderheitengruppierungen.
Das beste Beispiel das ich hierzu geben kann ist die USA: Es leben so viele Latinos dort die ähnliche Verhaltensmuster zeigen wie die Minderheiten hier. Sieht man aber die Menschen in z. B. Mexico, sind diese gastfreundlich, friedlich etc. Daher sehe ich persönlich das größte Problem darin dass es einfach Integrationsprobleme mit allen drei Generationen gab, wobei die dritte sich nun allmählich beginnt zu integrieren....
Vor einiger Zeit kam ein Aussenminister eines Landes zu Besuch nach Deutschland und hat der Kultusministerin genau das selbe geschildert.
@Static...stellt sich jetzt eigentlich nur die frage wie man das problem löst. mehr integrationsbemühungen bei einem teil der das garnicht mehr will oder doch noch mit ner mischung aus integrieren und "ausrupfen"?
Wiederum stelle ich erneut die Frage: Warum lungern diese Kids an den Ecken...
Wenn eine Person ständig seinen Müll auf die Strasse wirft und Du bist auf den Müll auf der Straße fixiert, wirst Du das eigentliche Problem, nämlich den "Verursacher" nicht sehen. Folglich wird die Person nachdem Du den Müll weg geräumt hast immer wieder den Müll auf die Straße werfen.
Würde ich nicht direkt bestätigen wollen...mittlerweile ist sie so in schieflage das eine normale integration nicht viel bringen würde, da es schon zu spät ist.
Die einen sehen das Problem mit Hass, die anderen betrachten diese Gruppierungen mit Mitleid...
Ich kenne einige Pädagogen die genau mit diesen Randgruppen arbeiten..sogar zum größten Teils mit Erfolg..Viele von ihnen machen nun entweder die mittl. Reife oder sogar Abitur..Das ist auch der beste Beweis dafür dass es doch scheinbar funktionieren kann...
Ich denke wir werden schwer eine Lösung finden wie man das Problem löst...dazu gehören einfach erzieherische Maßnahmen (nur meine Meinung).
Es ist ja schliesslich auch so dass wenn einem das eigene Kind Fehler macht, dass man es nicht aufgibt...nicht ausrupft...sondern versucht vielmehr diesen auf den rechten Pfad zurück zu führen...
Wieweit es bei diesen Minderheitengruppierungen das Möglichlich ist (ob und inwiefern bzw. inwieweit), kann ich Dir leider auch nicht beantworten, da es hierzu professionelle Hilfe nötig ist...
Grüsse
GaGaGeändert von evita (13. 06. 2006 um 13:47 Uhr)
...Wenn du einen verhungernden Hund aufliest und machst ihn satt, dann wird er dich nicht beißen. Das ist der Unterschied zwischen Hund und Mensch...
...Dann bau ich mir eben meine eigene Raumstation ... mit Black Jack und Nutten!!!
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13. 06. 2006, 13:33 #218persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
30sabo,
Wenn du ein „asoziales Element (vorsichtshalber noch einmal: damit sind nicht nur Ausländer gemeint!)“ klar erkannt hast, kannst du dich entscheiden wie du auf asoziales Verhalten reagierst.
Du hast dich im ersten Fall dazu entschieden eine verbale Konfrontation zu erwidern und noch provoziert.
Rein rhetorisch bedeutet das, du bist Kampfbereit.
Eine Möglichkeit wäre, sich nicht auf Gespräche einzulassen und weiterzugehen (mit einem Auge auf dem Rücken).
Solltest du dann verfolgt und angefasst werden, wird dir keiner einen Vorwurf machen, wenn du dich mit angemessenen Mitteln zur Wehr setzt.
Da du dir überlegen vorkamst, bist du jedoch sofort auf Risiko gegangen und hast deine Verbale Überlegenheit genutzt um dann auch die Körperliche zur Schau zu stellen.
Damit will ich nicht sagen, dass du gegen 100 Harte Männer den Schwanz einziehen würdest, sondern, dass du deine Überlegenheit nicht sinnvoll genutzt hast.
Wir wissen das Menschen ständig unter dem Druck stehen sich zu beweisen.
Sicher möchte eine Freundin ihren starken Freund auch nicht als Memme erleben, wenn du jedoch einmal in die Feuchtglitzernden Augen einer Frau geschaut hast, wenn sie sieht wie viel Stärke du im Hirn hast, dann vergisst du die Kraftprotzenden Beweisnötigungen die man(n) sich meist nur selbst abverlangt.
MFG
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13. 06. 2006, 13:44 #219
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
natürlich aber mittlerweile wird sehr viel erziehungsarbeit auf schulen etc abgewälzt. es muss auch was getan werden, die eltern zu bewegen ihre kinder so zu erziehen, dass diese keine problemfälle für die gesellschaft werden (damit mein ich auch deutsche familien - da gibts auch jede menge mit unsozialem verhalten)
Zitat von evita
bei mir in der gegend wurden schon sehr viele schulen zu ganztagsschulen umgerüstet, wahrscheinlich auch zum teil wegen besseren erziehungsarbeiten.
ich denke mal die wertvollsten werte die man der jugendbeibringen sollte sind
du bist ein teil vom ganzen und nicht der boss des ganzen
respektiere auch anders gläubige und andere mentalitäten
nur wie erwähnt scheinen es viele nicht hinzukriegen und somit problemfälle zu züchten
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13. 06. 2006, 13:45 #220
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
persector
wie ich bereits geschrieben hatte. ich bin bestimmt kein kind von traurigkeit und lasse mir auch nicht alles gefallen. Natürlich hätte ich im 1.Fall alles ignorieren können, aber ganz ehrlich, da war mir das risiko zu groß, ein messer im rücken stecken zu haben...
bei der ganzen geschichte musst du eine sache beachten, ich bin mit ziemlich vielen ausländern aufgewachsen, zur schule gegangen, im fussball verein gewesen bin usw. ich glaube, ich kann mittlerweile einschätzen, wie diese sich verhalten. deshalb reagiere ich vielleicht auch in solchen situationen anders, als leute, die keinerlei erfahrung mit diesen leuten haben. inwieweit du in solchen situationen warst, kann ich leider nicht beurteilen, aber denke an meine worte, falls es mal passieren sollte: wenn es zu einer verbalen auseinandersetzung kommt, dann ist es schon zu spät um wieder friedlich auseinander zu gehen! ich habe mal den fehler gemacht und bin einfach aus der kneipe, wo es mal ärger gab rausgegangen. was ist passiert? ich bin im kkh wieder aufgewacht weil mir jemand einen barhocker gegen den kopf geworfen hat. waren nette 2 wochen im kkh. deshalb drehe ich denen nicht mehr den rücken zu...



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