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15. 06. 2006, 16:01 #241persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich möchte den Bogen mal etwas weiter spannen.
Das Motto:
Kommunikation ist alles.
Mal als lustiges Beispiel ein dargestelltes Telefongespräch mit dem Reisedialogsystem der Deutschen Bahn (Ich will nach Rossau).
2MB/Rapidshare: Bahnautomat
Vielleicht schon bekannt, aber so herrlich im schmarrigen Dialekt, dass ich jedes mal wieder von Herzen lachen kann.
Es ist ein „fake“, aber sehr gut um meine Gedanken zu verstehen.
In diesem Beispiel ist es Kommunikation zwischen Mensch und Maschine, es ist jedoch identisch mit der Kommunikation zwischen Mensch und Mensch.
Wenn in einem Gespräch der eine Mensch „nur“ das annehmen kann was er „versteht“, wird der andere Mensch nicht durch Wiederholungen die Situation verändern, neues Verständnis hervorrufen, sondern eher verhärten.
Übertragen wir das jetzt mal gedanklich auf uns = MenschX.
Wir sprechen mit unseren „asozialen Elementen = MenschY (und/oder Anteilen von uns selbst).
Wenn wir immer wieder dasselbe sagen, werden andere (oder ein Teil von uns selbst) in tausend Jahren nichts verstehen.
Das hat nichts mit der Landessprache/Akustik zu tun, sondern mit dem anerzogenem/programmiertem Wissen.
Das halte ich erst mal so vor und denke darüber nach, wie man das verändern kann.
Vorschläge?
edit:
Aufgrund der schlechten feedbacks füreinander hier:
Problemorientiert vs. LösungsorientiertGeändert von persector (15. 06. 2006 um 17:44 Uhr)
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16. 06. 2006, 15:58 #242
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
es geht um uns alle. auch um dich wie du im zweiten satz deutlich machst *meine erfahrungen...*
Zitat von TingelTangelBob
@ persector
lustige psychologische beiträge
zu deiner letzten frage:
wie du gesagt hast wiederholen bringt nix. ne andere möglichkeit wäre es andere wörter zu benutzen? andere beispile bei der erklärung usw. würde ich mal sagen.
aber in solchen situationen wo du auf der straße angemacht wirst hast du wenig zeit um dir was zu überlegen und selbst dann behindert noch das reptilienhirn (sei mal dahingestellt von welcher seite) eine vernünftige argumentation.
damit das ganze funzt bedarf es arbeit bei ganzen familien und fachkräften.
ich bin weder eine fachkarft noch habe ich zeit und lust solch eine arbeit zu machen. dafür hab ich ja eigentlich volksvertreter gewählt die das organisieren sollten..
für mich stellt sich jetzt erstmal die frage wie sichere ich meine unversehrtheit auf der straße. dannach kommt die frage wie kann ich helfen. ist zwar genau falsch rum aber was soll man machen?zitat Dreckspunscher:
also ich gucke so alle 5 min ob er noch atmet oder ob er gut luft kriegt...
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16. 06. 2006, 17:38 #243persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Andere Wörter sind wie anderer Schall und Rauch (philosophisch angelehnt).
Praktische Erfahrungen, programmieren unsere Wahrnehmung/Realität.
Falsch herum ist theoretisch egal.
Als „alter Drache“ weißt du, das der Kreis sich immer schließt.
Die angesprochene genetische Veranlagung, ist das gleiche (nicht dasselbe),
wie unsere durch Erziehung geprägte Wahrnehmung (Die fortlaufend stattfindet).
Um andere Menschen („Meinungsvertreter“) mit Aussicht auf Erfolg damit beauftragen zu können, Missverständnisse zum Ausdruck zu bringen und dementsprechend durch Herausstellung der Gemeinsamkeiten, Grundlage für Frieden begreiflich vorzuleben, bedarf es Menschen („Meinungsvertreter“) die machtunabhängig sind.
Die Unversehrtheit auf der Straße:
Da muss ich dann doch weiter ausholen (Metapher).
Bevor ich meine Hosen runter lasse, komm du doch mal rüber, wie du das bisher gemacht hast, denn du scheinst doch recht unversehrt.
Nur so in knappen Worten, als „Mitbringsel“ aus einem fernen Land in dem es genau so ist wie in jeder WG.
LG
edit: habe das zweite "volksvertreter" in „Meinungsvertreter“ geändert.-> ist für meine Verständlichkeit einfacher-
hänge aufm Balkon und siniere oder wie das heißt-Geändert von persector (16. 06. 2006 um 18:12 Uhr)
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16. 06. 2006, 18:21 #244deleted userGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich wollte einfach mal allgemein zu dem Thema hier was sagen.
Ehrlich gesagt finde ich kein Extrem gut. Ich mag weder die Ansichten von Rechten, noch die von Linken, weil ich mich mit beiden nicht identifizieren kann.
Es ist auch verständlich, dass man sich von manchen Menschen in seiner Umgebung gestört fühlt und da Deutschland nunmal ein Einwanderungsland ist, sind da auch Ausländer dabei. Natürlich sind es oft krasse Situationen. Ich wohne in einem 4400 Seelen Kaff und geh in der benachbarten Stadt zur Schule. Natürlich gibt´s da auch Ausländer, meistens Türken. Einer davon ist in meiner Lateinklasse... wirklich ein total netter Typ, der seine eigenen Landsleute für ihr Benehmen als lächerlich hinstellt. Aber es gibt auch die, die rumpöbeln. Es ist nur so, dass man sich an dieser Schule wirklich Mühe gibt, die Jugendlichen zusammenzuführen. Aber ich verstehe nicht, wieso es z.B. diese Türken nicht kapieren, wenn ihnen ihr Betreuer erzählt, dass sie ein schlechtes Bild für ihre gesamte Nation abgeben und genau in unsere Vorurteile reinpassen, wenn sie den anderen Beleidigungen hinterher schreien. Ist es wirklich so ein Stolz, den diese Menschen haben ? Oder fühlen sie sich wirklich so unerwünscht hier ? Denn gerade dann müssten sie doch etwas unternehmen, um sich beliebter zu machen, wenn sie sich nicht so fühlen.
Auf der anderen Seite kann ich manche verstehen. Wenn ich die NPD-Wahlplakate rumhängen gesehen hab, wär ich auch am liebsten hin und hätte sie der Reihe nach abgefackelt. Es kann doch nicht sein, dass man Plakate druckt mit der Aufschrift "Gute Heimreise", selber aber gerne in den Urlaub geht, ausländisches Essen isst, ...
Wenn man sein Deutschland doch so toll findet, dann kann man bitte auch hier versauern. (man merkt, dass ich mit rechten Einstellungen nichts anfangen kann XD ) Wenn ich als Ausländer hier leben würde und mich auch "normal" verhalte, dann würde ich mich durch solche Plakate auch sehr beleidigt fühlen. Außerdem wäre da noch die Arbeit. Es soll kein Deutscher jammern, dass die Ausländer ihm die Arbeit wegnehmen. Mittlerweile ist sich hier doch jeder zu schade um nur Müllmann zu werden. Und wer macht diesen Job ? Meistens jemand aus dem Ausland. Wir haben ein Obstgut und es wurden für die Obsternte hier im Raum ungefähr 1200 Erntehelfer gesucht (war vor 3 Jahren ein Projekt). Gemeldet haben sich vlt. 50, von denen sich die Hälfte nach ein paar Tagen krank gemeldet hat und der Rest fast gar nicht mehr erst zum Arbeiten gekommen ist. Wundert es da noch, dass man lieber Erntehelfer aus Polen einläd ? Die dankbar sind dafür, dass sie arbeiten können. Die sich nicht zu schade sind für eine Arbeit, die nicht einmal körperlich anstrengend ist, die aber kein Deutscher machen will.
Meiner Meinung nach braucht sich hier keiner beklagen. Und wenn, dann über die Menschen allgemein. Denn es gibt hier mindestens genausoviele Stresser deutscher Herkunft, als ausländischer. Und die pöbeln genauso rum.
Und nur weil sie hier geboren sind haben für mich die Deutschen auch nicht das Recht, rumzustressen. Für mich hat weder ein Nazi das Recht eine gewaltsame Demo anzuzetteln, genauso wie kein Ausländer das Recht hat, einfach auf Leute loszuprügeln.
Aber es wird immer Menschen geben, mit denen man sich nicht versteht und mit denen es Probleme gibt... das ist in Frankreich oder Italien nicht anders als hier. Und es geht wohl jedem so, dass er nicht nur ein Problem mit deutschen Stressern hat, sondern auch mit ausländischen. Deswegen ist man noch lange kein Nazi.
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16. 06. 2006, 19:58 #245persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
*Sübbi*,
ich nehme jede Art von politischen Ansätzen, um menschliche Fähigkeiten als Faktor für Gemeinsamkeiten darzustellen nicht für ernst. Du weißt was ich meine: Spargel stechen, Erdbeeren pflücken…
Dein Gefühl trügt dich nicht und du musst nicht über Gefühle sprechen die du selber nicht empfunden hast.
Ein Bauer pflanzt nur „Dinge“ um sie zu verkaufen.
Es hat nichts mit dem „Zwischenmenschlichen „ich habe etwas mehr Reis über und du hast etwas mehr „Schale“ über, lass uns tauschen, zu tun.
Bauern von heute haben rein gar nichts Eigenes zu bieten (nur nach getaner Arbeit mit Familie und Freunden).
Sie werden von Mächten gelengt, die in der Lage sind, „nutzloses Zeug, früher ein Teil von Reis und Schale“ zu Geld zu machen.
Das ist Politik.
Ich spüre dich ohne Äcker und Länder zu besitzen. Ich spüre dich weil ich so bin wie ich bin.
Was das bedeutet?
Ich hänge aufm Balkon und siniere jeglichem „Rechtsschreibempfinden“ zum trotze-
Ps: nicht immer persönlich nehmen, sonst verlange ich dann auch bald Geld dafür -
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16. 06. 2006, 20:02 #246
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ich hab langsam das gefühl, dass sich hier alles im kreis dreht! man könnte es doch kurz und knapp ausdrücken: asoziale menschen gibt es in jedem volk! deutsche, wie ausländer! das problem ist nur, dass ich das gefühl habe, dass wir viel zu viele asozialen elemente aus aller herren länder aufnehmen! klar gibt es auch sehr gut integrierte ausländer, aber es ist, meiner meinung nach nicht die regel! hier hat der staat versagt, da er diese leute reinholt, ohne ihnen strikt zu zeigen wo es lang geht! wer in ein fremdes land kommt um dort zu leben muss sich den dortigen regeln anpassen und kann nicht verlangen dass sich die bewohner dieses landes ihm anpassen! ich sollte mal probieren in einem moslemischen land eine katholische kirche zu bauen, so schnell wie ich mich im meer wiederfinden würde könnte ich gar nicht gucken! ich habe (leider) tagtäglich mit ausländern beruflichen kontakt und alle schimpfen auf deutschland! da frag ich mich doch ernsthaft: wenn es hier so extrem schlimm ist, warum gehn se dann nicht zurück? also kann es hier ja doch nicht so schlimm sein, wie alle sagen...im bösen nazideutschland...
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16. 06. 2006, 20:37 #247persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
30sabo, wenn du es geschafft hast Verantwortung nicht abzugeben, während sich andere um deine Vorhaben kümmern sollen, dann trägst auch du die Verantwortung deiner Stimme.
theoretisch + - null
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16. 06. 2006, 21:08 #248
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
puhh jetzt werd ich sogar zum denken aufgefordert
ich wollte mich nicht nur aufs programieren beschränken sondern wollte auch den aspekt mit einbeziehen wie man das programierte anspricht.
Zitat von persector
ich könnte zb sagen *dascht* das wort hat für dich keine bedeutung wenn ich aber *hallo* sage wird was bei dir aktiviert.
theoretisch ^^
Zitat von persector
warum machtunabhägig? ich sehe das prob mit den volksvertretern darin das sie in einer *anderen welt* leben kurz gesagt.
Zitat von persector
naja und macht..macht is nie gut aber das dürfte nicht der hauptfaktor sein
mehr oder weniger ich meide diese ganzen brennpunkte wo die kaputten im durchschnitt rumhängen also zb diskos. (nicht aus angst vor denen aber solche orte sind für mich uninteressant)
Zitat von persector
und ansonsten bin ich autofahrer was bushaltestellen und bahnhöfe ausschließt.
+ ich leb mehr oder weniger in einem kaff der anteil der kaputten beschränkt sich hier auf einen haufen jugentlicher russischer herkunft.
somit hab ich in meiner freizeit sogut wie keinen kontakt mit solchen leuten.
schulisch ist es da ähnlich. die ausbildung die ich grad mache kann man nur mit abi oder fachabi machen und man muss monatlich 4xx euros bezahlen.
somit werden wohl ne menge sozialschwache ausgeschlossen (nicht das ich mich zu den sozial starken zählen will -.-)
ich hab das mit der schule erwähnt da ich mich negativ an frühere schulen erinnere.
auf der realschule gabs öfter mal *missverständnisse* mit russen bei mir.
auf der handelsschule waren es türken. war zum teil schon kaputt was da abging. die haben sich zu 10 leuten beim eingang aufgestellt und die schüler angepöbelt die durchgingen.
+ die ein oder andere prügelei.
da bin ich dem elend entgangen weil ich in der richtigen gruppe war (nein nicht rechts sondern die leute die wissen wie man solche möchtegerngangstas loswerden kann bei bedarf)
inzwischen würde ich sagen es ist image das ich benutze um die auf abstand zu halten. bisschen gefährlich wirken, keine offensichtliche gesinnung erkennbar machen und nen bisschen wahnsinn
seit der realschule bin ich so in keine körperliche auseinandersetzung geraten
trotzdem überlege ich wie ich mich in so einer situation effizient wehren könnte weil ich das gefühl habe das das nächste rudel zu dumm geworden ist das image richtig zu deuten -.-
?
Zitat von persector
redest du von erntearbeiten? von den gleichen erntearbeiten die ich kenne? wo du 10 stunden auf dem feld gebückt zeugs ausgräbst?
Zitat von *Sübbi*
zitat Dreckspunscher:
also ich gucke so alle 5 min ob er noch atmet oder ob er gut luft kriegt...
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16. 06. 2006, 22:47 #249
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Solange ein Deutscher über Deutschland schimpft ist das Selbstkritik und Selbstkritik kann ja nichts Schlechtes sein. Oder etwa doch?
Zitat von 30sabo
Wenn ein "Anderer" über Deutschland schimpft ist das Kritik und das ist dann nicht so lustig und gut? (leider)
Evt. könnte man daraus sogar einen Umkehrschluss ziehen, aber ich lass es jetzt einfach mal so stehen.
Gruss jomsn"Das macht jomsn immer so. Er lässt sich auch fast nie zu eigenen Aussagen hinreissen sondern verdreht und Zerpflückt die Aussagen der anderen Teilnehmer endlos um sie zum Nachdenken (oder drüberscrollen) anzuregen." Zitat: BudFudlecker vom 18.8.2010
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16. 06. 2006, 23:18 #250persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
jomsn,
jegliche Kritik ist immer unangenehm vom Empfinden her.
Ist Sie konstruktiv, zeigt Sie Möglichkeiten zur Veränderung auf.
Missachtet man das und schnürt ein Kritik-Päckchen ohne konstruktive Vorschläge, ist die Aussicht darauf sich selbst ans Bein zu "pinkeln", gegeben.
dilapan, eine große Herausforderung du bist. Ich werde zwischen dem Schäfchen zählen, daran denken.-
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18. 06. 2006, 00:48 #251
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
tu das bin gespannt was dabei rauskommt
zitat Dreckspunscher:
also ich gucke so alle 5 min ob er noch atmet oder ob er gut luft kriegt...
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18. 06. 2006, 20:04 #252persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Vorvorwort: Ich kopiere/entnehme für dieses Schreiben nichts aus anderen „Seiten“ und habe nur wenig Bücher in meinem Leben gelesen. Die meiste Zeit verbringe ich damit, mich der allgemeinen Sprache anzupassen und nicht endlose Rechtschreibfehler zu machen.
Das soll der Klarheit dienen.
Vorwort:
Als ich so weit war eigene Erfahrungen zu machen, hatte ich Mentoren, die Zeit und Muse hatten.
Worte dienten vorrangig dem Zweck des Gefühlaustauschs um Erlebtes noch einmal zu erleben und weitere Fassetten herauszuarbeiten.
Worte dienen in unserer schnelllebig gewordenen Welt mehr der Manipulation als dem wiederholen von selbst gemachten Erfahrungen.
Dennoch fängt alles mit einem Gedanken, einem Wort, einer Herausforderung an.
Einer meiner philosophischen Ansätze:
„Das Leben findet in mir selbst statt.“
(Wissen bekommt erst durch Kongruenz die gewünschte Wirkung (Theorie und Praxis)).
Wenn ich außerhalb von mir selbst etwas ändere, kehrt es wieder in seinen Ausgangszustand zurück.
Wenn ich außerhalb von mir selbst dauerhaft etwas ändern will, schaue ich welche Gemeinsamkeiten ich habe.
Wenn ich meine Anteile dieser Gemeinsamkeiten in mir selbst ändere, ändern sich auch die außerhalb existierenden Anteile.“
Wie kann ich das ausprobieren:
Durch Wahrnehmung und Wechselwirkung in einer schnelllebigen Zeit, kann ich die Übersichtlichkeit meiner eigenen Empfindungen/Gefühle durch aufschreiben „Fixieren“.
Das reicht, um mir einen Überblick zu verschaffen.
„Nebenschauplätze“ werden dem Ursprung zugeteilt oder besser noch annulliert.
Die „Beweggründe“die übrig bleiben und mir Ihrer Bedeutung bewusst zu werden, sind mein „Antrieb“, mein eigenes Wissen.
Theorie:
Materiell oder Geistig:
Alles gleicht sich/ ist dabei ein Gleichgewicht herzustellen.
Der Grund: Mit möglichst wenig Energie, möglichst lange existieren.
Einstimmung: Theorie und Praxis:
Thema: Aggressionen begegnen:
streeworker haben durch Lebenserfahrung (auch Ausbildung genannt) die Möglichkeit, Konflikte schnell herauszustellen und durch weglassen von Nebenschauplätzen auf das wesentliche zu kommen.
Das dient der Deeskalation und der Konfliktbewältigung (nicht der Konfliktlösung, die wesentlich mehr Zeit braucht.)
Jeder Mensch dessen emotionaler IQ über den eines Huhns ist (konsumiert nicht alles und kackt nicht überall hin), zeigt Einsicht, wenn er spürt dass er selbst die Ursache des Konflikts ist.
Wir sind eben nicht Alle ausgebildet/ erfahren und es gibt vereinzelnd sehr starke Wissenslücken/ Unaufgeklärtheit.
--------
Dilapan, als ich dich gefragt habe, wie du mit Aggression umgehst, war mir klar dass wir uns sehr ähnlich sind (deswegen bist du auch eine große Herausforderung für mich).
Ich werde es im laufe der Zeit, detaillierter herauszuarbeiten.
Doch lass uns nun zu den „Hühnern“ gehn
Einstimmung:
Ich möchte es etwas aufgelockert schildern, damit mir alte Aggressionen nicht während des Schreibens meine Programmierung verhunzen.
Ich erzähle nur eine Option wie ich es erlebt habe (ohne Familie, Freunde oder anderen hinter den ich mich verstecken könnte, oder für die ich in den Tod gehen könnte), denn dafür müsste ich ganze Bücher füllen.
----------------Bei Tag oder Nacht durch den U-Bahnschacht --------------------
Weiter vorn erkennt man die Umrisse von herumlaufenden Lebewesen die sich bemühen beim spucken nicht zu sabbern. Auch meine Ohren bekommen einen Wiedererkennungswert in form von zischenden Schlangen-Geräuschen und kurzem Wiehern.
Grausig, bin ich im Zoo oder was?
Mit der „Universaldroge“ „Arsch kriechen“ würde ich vielleicht durch den Tunnel kommen?
Sie wirkt aber nur begrenzt und die Dosis muss laufend erhöht werden.
Da der Tunnel lang ist, sehe ich mich schon am ersticken, da ich ohne Luft gar nicht so lange im Pöter bleiben kann.
O.k., jetzt heißt es Haltung bewahren, bloß nicht die Nerven verlieren.
Haltung ist schon mal gut, nur welche ist jetzt die richtige?
Wirke ich zu weich, schmeißen die mit Wattetupfer und röten mir meine Poperze.
Wirke ich zu hart, komme ich nicht mal mehr dazu das klingelnde Handy der Zusage von deren „Anhängern“ zu hören.
Ja, jetzt bekomme ich Ihn, den wirren Ausdruck in meinen Augen.
Dieser Ausdruck macht mir beim Fratzen schneiden nach der Rasur immer selbst Angst im Spiegel.
Zu spät um noch etwas zu ändern, ich bin schon zu nah und jede Veränderung würden „Die“ doch sofort auf sich selbst beziehen, als willkommene Zusage akzeptieren.
Mein Körper versteift sich noch etwas mehr und meine gaaaanz lockere Gangart kommt mir jetzt eher so vor, als ob genau Diese mich als ängstlichen, angreifbaren darstellen könnte.
So taumele ich durch eine Gefühlshölle und wundere mich, dass ich plötzlich „durch“ bin.
Ich bin durch. Ich bin tatsächlich durchgekommen - ufftz
Ich möchte es wirklich nicht in die Länge ziehen, aber nun muß ich erst einmal wieder auf meinen Balkon (ihr wisst schon, hängen lassen).
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18. 06. 2006, 20:51 #253
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
erstmal danke für deine mühe
leben findet überall statt. innen und außen. die richtige mischung machts. zuviel innen könnte egoistisch sein zuviel außen könnte dann Altruismus bedeuten. jeweils die negative form.
Zitat von persector
da stimme ich dir zu du kannst nur dich selbst ändern.
Zitat von persector
klingt nach arbeit ^^. ich versuche die übersicht immer noch in meinem kopf zu bekommen. das es überdurschnittlich mehr arbeit ist hab ich schon gemerkt und trotzdem..
Zitat von persector
meinst du damit vielelicht andere dinge die einen beschäftigen? also in einem konflikt nicht den stress rauslassen den man zuhause mit der frau zb aufgebaut hat?
Zitat von persector
kann ich dir bestätigen aber vielleicht nicht grade deshalb:
Zitat von persector
aber das ist ein bisschen zu off topic für hier.
Zitat von persector
lustiger begriff den werde ich klauen und benutzen
Zitat von persector
ja das ist das prob. eigentlich sollte man meinen das härter besser ist um auf nummer sicher zu gehen. nur das lockt sie dann wiederrum an. die richtige mischung wieder.. mir fehlt die übung sie auf anhieb zu finden
Zitat von persector
wobei ich nicht so eine gefühlshölle durchlebe wie du sie beschreibst. auswirkungen davon merke ich nur körperlich. geistig bin ich eigentlich eiskalt und hab nen klaren kopf (jedenfalls erinnere ich mich so an vergangene situationen und meine sie auch so wahrgenommen zu haben) sobwohl da schon dieses kribbeln im bauch ist usw.
zieh nur wenn es dir keine umstände macht. have fun auf dem balkon
Zitat von persector
zitat Dreckspunscher:
also ich gucke so alle 5 min ob er noch atmet oder ob er gut luft kriegt...
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19. 06. 2006, 06:18 #254
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
...und ich hab das Gefuehl, dass wir viel zu wenige einheimische asoziale Elemente rauswerfen!
Zitat von 30sabo
Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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19. 06. 2006, 19:52 #255persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Boesmann,
ich fühle mich auch oft unverstanden.
Es gibt Teamspiele die es erfordern, den Stab zu übernehmen.
Wenn du dich nicht als Teamspieler empfindest, dann nimm den Stab nicht auf um ihn
Zweckentfremden zu können.
Wenn dein Hass so groß wie dein Unverständnis geworden ist, dann wirst du mit einem Tattoo auf der Stirn nicht besser aussehen, als Das was du bekämpfst.
Hiermit erkläre ich Dir und deiner Art den Kampf!
Ich erwarte dich mit Verständnis und Lösungsansätzen-
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19. 06. 2006, 20:38 #256
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat von 30sabo
das problem ist nur, dass ich das gefühl habe, dass wir viel zu viele asozialen elemente aus aller herren länder aufnehmen!
Da bist du nicht alleine.La terre est couverte de gens qui ne méritent pas qu'on leur parle. - Voltaire
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19. 06. 2006, 20:50 #257bohmy1190Gast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zitat von St@tic
Ich stimm dir da voll und ganz zu! Ich find Nazis zwar extremst scheiße und ich geh auch des öfteren auf ne Anti- Nazi Demo aber ich find dass die Ausländer sich schon etwas mehr zusammenreißen solltn! Ihc mein die wolln ja nicht mal mehr deutsch lernen!
Ich finds aber auch echt krank was Nazis sich alles rausnehmen! Ich stempl leute wie dich nciht als Nazi ab! Ein Nazi ist für mcih einer der auf irgentwelche kranken Versammlungen von der NPD geht und auch ohne Grund Ausländer niederschlägt! Auch wenn ich das manchmal auch gern tun würde! Aber NIE ohne Grund! Ich finds z.Z. auch krass wie diese "braune Welle" wieder größer wird! Die Nazis werdn immer mehr und die Spackn sitztn sogar im Bundestag!
Anderseits ist es nich verwunderlich dass immer mehr leute zu den Nazis übergehn.......
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20. 06. 2006, 05:38 #258
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
schönes beispiel dafür das man auch schreiben kann ohne im geringsten das hirn damit in verbindung zu bringen.
zitat Dreckspunscher:
also ich gucke so alle 5 min ob er noch atmet oder ob er gut luft kriegt...
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20. 06. 2006, 06:22 #259
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Aeeh, was?
Zitat von persector
Sorry, ich verstehe kein Wort davon. Kein Wunder, dass du dich oft unverstanden fuehlst
Ich habe a) keinen Stab in der Hand, b) kein Tatto auf der Stirn und c) keine Ahnung, was du mir damit sagen willst oder welchen Bezug das zu meinen Diskussionsbeitraegen hat...vielleicht nehm ich zu wenig Drogen?
Daran habe ich kein Interesse.
Zitat von persector
s.o.
Zitat von persector
Geändert von Boesmann (20. 06. 2006 um 06:23 Uhr) Grund: tibfehler
Dies war sehr schauerlich und abnorm.
H.P. Lovecraft
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20. 06. 2006, 08:02 #260persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Boesmann , meine Kritik bezieht sich auf dein letztes posting in Richtung „30sabo“.
Der Stab ist die Aussage von „30sabo“auf die du eingegangen bist und somit den Stab übernommen hast.
Statt zu erklären warum rausschmeißen nicht funktioniert, fängst du auch an rauszuschmeißen.
Du nennst dich: Boesmann, der neue Boardtroll
Das empfinde ich schon als (hier zwar virtuell) Tattoo auf der Stirn
Meine Äußerung zum „Hass und Unverständnis“, habe ich in der wenn-Form geschrieben, es ist der Hinweis darauf, das du dich nicht von Menschen(hier ein "Gegner" von dir) unterscheiden lässt, wenn du gleiches „Aussehen und Verhalten“ annimmst.
Na ja und zum Thema Drogen, ich gebe zu ich hatte schon ein paar Gläser Sekt intus.



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