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07. 06. 2006, 22:05 #41Mitglied
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Ich finde eure Meinungen sehr interessant, auch ich denke wie der großteil von euch.
Und es ist ja auch so ds es bei uns deutschen dies und jene gibt.
Denke wir nur mal die Urlaubszeit, wie sich da einige usnerer Landsleute aufführen!!!
Aber zum Hauptthema, stellt euch mal vor Ihr würdet ins Ausland abwandern,
USA, Schweiz, Australien ...
Was wird da von euch erwartet??
Muss ich wohl nicht genauer drauf eingehen, oder?!
Und das ist denke ich mal der Punkt, was viele Deutsche von unseren ausländischen Mitbürger erwartet, oder erwarten darf?
Ich habe aber auch Verständnis für die jugendlichen Ausländer, die nicht genau wissen wo sie hingehören, zu Hause nur "Muttersprache", wenn man es so nennen soll, und in der Schule deutsch, wie sollen die jemals richtig deutsch lernen, wenn keiner zu Hause ist und es Ihnen beibringt?!
In Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten in Sachen Integration einiges schiefgelaufen, was noch lange dauern wird bis es wieder im reinen ist.
Nur, man sieht auch in Sachen Intergration geht auch sehr viel mit WILLEN, und das hängt auch wieder mit wollen? zusammen!!
Und die, die nicht wollen, sollen doch bitte wieder zurück wo sie herkommen, oder sich wohler fühlen, unsere Renten- und Arbeitslosenkasse würde sich freuen
Ach so ja , ich bin kein Rechter oder brauner, ich bin tiefschwarz
, aber sollte man glaube ich auch nicht so laut sagen 
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07. 06. 2006, 22:08 #42
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Man sollte keinen Unterschied machen zwischen "Ausländern" und "Deutschen". Jeder, der in Deutschland lebt ist ein Deutscher. Arschlöcher gibts überall. Und gegen Arschlöcher muss man auch was tun.
Und wenn man die Herkunft mal aus dem Spiel lässt, weil sie für die Sache auch nicht wirklich relevant ist, kann man auch was gegen Typen sagen, die sich daneben benehmen, ohne in der rechten Ecke zu stehen.Beati pauperes spiritu, quoniam ipsorum est regnum caelorum
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07. 06. 2006, 22:10 #43
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
das mit dem stolz ist genauso wie mit rechten.
du hast nicht nur rechte sondern auch pflichten.
du kannst nicht nur stolz sein sondern musst auch für die schlechten seiten eines landes gradestehen wenn du stolz darauf sein willst was *es* tolles geleistet hat.
und wie kann man nur so dumm sein auf ein *land* stolz zu sein auf etwas das nicht lebt und nichts aus eigenem antrieb heraus gemacht hat sondern von einem oder mehreren menschen betrieben wurde. es ist schon extrem abstrakt auf einen anderen menschen stolz zu sein aber auf ein land..
ich kann verstehen das man auf eigene taten stolz ist.zitat Dreckspunscher:
also ich gucke so alle 5 min ob er noch atmet oder ob er gut luft kriegt...
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07. 06. 2006, 22:13 #44
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Wem hast du dein PW fürs Login verraten? Solch dümmlich pauschalierender Schmand passt gar nicht zu dir...
Zitat von Korrupt
Hat wohl mal jeder nen schlechten Tag
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07. 06. 2006, 22:14 #45deleted userGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
ich glaube es liegt daran das es in diesem land zu viele freiheiten gibt ob deutsch oder ausländisch hier macht doch jeder was er will niemand hat angst großartig bestraft zu werden deshalb zerfällt alles langsam bloss vorher war es jedem scheiß egal jetzt werden nur noch leute gesucht die daran schuld sein könnten anstatt sich um die probleme zu kümmern
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07. 06. 2006, 22:15 #46
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
das wollt ich damit sagen..das mit dem stolz ist genauso wie mit rechten.
du hast nicht nur rechte sondern auch pflichten.
du kannst nicht nur stolz sein sondern musst auch für die schlechten seiten eines landes gradestehen wenn du stolz darauf sein willst was *es* tolles geleistet hat.
Edit: Ich glaube genau das gegenteil
hier gibt es zu wenig in dieser Hinsicht an "Freiheiten" & zum 2ten Teil stimme ich dir zu.
mfgWenn Du einen besonders schönen Vogel findest und Du willst ihn behalten, dann lass ihn fortfliegen, wenn er zurückkommt, dann gehört er Dir, wenn er fort bleibt, wäre er nie Dein Vogel gewesen.
Meine Uppz: Bully - Diese Kids schockten Amerika, Mans best Friend - German, Jason X - German XVID, paar Lieder von Lagwagon, 2Lieder von Tokyo Drift, Saw2.
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07. 06. 2006, 22:17 #47
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
merkt ihr nicht das korupt nur einen spiegel vorhält mit diesem zitat?
Zitat von Korrupt
Oh, dass die Deutschen Nazis und Rassisten sind selbstverstaendlich. Ich kenn auch ein paar nette Deutsche, aber es ist halt immer dasselbe. Grade auf dem gulliboard treff ich die Rassistenbrut ueberall. Mit einigen Leuten hier komm ich ja auch prima zurecht und es sind auch nicht alle gulliuser und auch nicht alle Deutschen rechte Arschloecher, aber manchmal hat man schon den Eindruck, es ist tatsaechlich so. So falsch werd ich nicht liegen.
er sagt das gleiche aus wie die anderen über andere gruppen. ihr erkennt offenbar auch das es falsch ist was er sagt. vielleicht erkennt ihr das falsche nur bei anderen?
und ja ich weis das meine pauschalisierung mit minderjährigen hipp hopern/punks nicht viel besser ist.zitat Dreckspunscher:
also ich gucke so alle 5 min ob er noch atmet oder ob er gut luft kriegt...
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07. 06. 2006, 22:18 #48
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Also nur von dem Ausgangsthread ausgehen, ohne andere Beiträge von ihr gelesen zu haben, finde ich, du reagierst ein wenig über gerade.
Zitat von Korrupt
Ich wohne nicht in Hamburg, sondern in Berlin, in einer Ecke, wo die Deutschen in der Minderheit sind. Korrupt, du kennst mich, und du weißt, das ich alles, aber mit Sicherheit kein Nazi bin. Aber Klopfers Gedanken kann ich durchaus nachvollziehen. Hier ticken die Leute ein wenig anders, aufgepumpte, untersetzte Meister Proppers pöbeln "Ey, Alte, willsu...", Mutter mit 4 Kindern im Schlepptau überrollt dich ganz gern mal mit dem Kinderwagen, wenn man nicht schnell genug zur Seite springt und 12 Jährige Mädels stöckeln in pink Pumps ihre Handydisko vor sich her. Da sitzen sie übereinandergestapelt in Papas BMW, vorn die großen Brüder, hinten die 6 kleinen Brüder. Die fallen hier nicht auf, die auffälligen sind wir, Ringelsocken in Boots. Das Problem sind nicht die Ausländer, das Problem sind strunzdoofe Idioten, die sich hier ganz einfach zu häufen scheinen. Fahr ich runter nach XBerg, fühl ich mich sauwohl, obwohl der Ausländeranteil da nicht geringer ist, nur sind die dort unten anders.
Warum ist das so?
Weil hier in Deutschland schlichtweg eines völlig vergeigt wurde: Integration.
Das Problem sieht man imo in Berlin am deutlichsten. Ich selbst war ne zeitlang in einer Klasse, 30 Zwerge, 2 davon deutsch, 28 Ausländer, wovon 3 kein Wort deutsch verstanden. Ungelogen: Kein Wort. Es war keine Sonderschule, nichts... eine ganz normale Schule in Neukölln.
Ich hab ab und an via Ebay & Co mit Leuten zu tun, wo man hinfährt. Da steht dann der Mann vor der Tür, 10 Worte deutsch sein eigen, 3 davon "Frau kein Deutsch", wenn man sich ja eigentlich mit der Dame des Hauses treffen wollte. Hinten toben 3-4 Kinder. Wenn die Eltern kein Deutsch können, obwohl sie teilweise 10 oder mehr Jahre in Deutschland leben, was bitte soll dann aus den Kindern werden?
In anderen Ländern (Schweden z.B.) ist für eine Einwanderung die Kenntnis der Landessprache Pflicht. Von Perfektion rede ich nicht, aber ich sollt mir mein Brot schon allein kaufen können, ohne das ich mit dem Finger darauf deute. Und genau das hat Deutschland verpennt und traut sich schlichtweg nicht, diesen Fehler zu korregieren. Lass es unsere Erbsünde oder was auch immer sein: Jedes Jahr werden in Berlin Kinder eingeschult, die die Sprache nicht sprechen und jeden Tag trifft die Mutter des Kindes beim Amt ihres Vertrauens, wo auch immer sie hin muß, einen zweisprachigen Mitarbeiter, vorzugsweise türkisch. (Das ist Fakt und kein Gehacke auf die Türken, was ich einem intelligenten Menschen nicht erklären müsse sollen)
Das gestellte Thema ist nichts anderes als ein Spiegel des Ganzen. Wenn Leute nicht gewillt sind, sich zu integrieren, die Gründe seien dahingestellt, sei es Angst, Blödheit oder was auch immer, was soll man dann von den Kindern erwarten?
Ein Ansatz wäre, das Kinder nur dann eingeschult werden dürfen, wenn sie die Sprache auch sprechen. Oder das man sich nicht zwingend darauf verlassen kann, zum Amt zu gehen und in seiner Landessprache abgefertigt zu werden. Macht man nicht, auch diese Gründe sind, wie oben erwähnt, vielseitig. Was wir hier machen, ist die Idioten gewähren zu lassen, seit Jahren schon... und das Resultat sehen wir. Und ich sehe nicht wirklich, das wir da ohne Sanktionen rauskommen.La terre est couverte de gens qui ne méritent pas qu'on leur parle. - Voltaire
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07. 06. 2006, 22:19 #49MaledictvmGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Äh, wie ich das sehe, übertreibt er nur maßlos mit genau den gegenteiligen "Vorwürfen", die hier bereits geäussert wurden.
Zitat von ThEfLy
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07. 06. 2006, 22:19 #50...hier und jetzt.
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Eigentlich wäre es gesünder, gar nichts mehr zu sagen.
Zitat von dilapan
Aber ich stell mal meine Rhetorik auf die Probe. Ich finde, daß WIR uns ganz klar auch "umstellen" müssen, um ein gemeinschaftliches Auskommen zu ermöglichen. Aber diejenigen, welche sich mehr anpassen sollten und sich um Integration bemühen sollten, sind die Zuwanderer. Ganz klar. Hier gelten die Regeln von, z. B. Italien. Punkt. Natürlich sind auch diese Regeln immer in Mutation und Adaption, das ist auch gut so. Aber alles mit Maß und Ziel - immer langsam! Mir persönlich wäre wichtig, daß sich die überwiegende Bevölkerung wohl fühlt. Und der überwiegende Teil der Bevölkerung hat, in Italien, nun mal italienischsprachig zu sein.
[OT]
Wir Südtiroler sind auch eine ethnische Minderheit, haben uns allerdings auch anzupassen. Das, was WIR uns hier letzthin so alles leisten, ist auch nicht mehr normal. Siamo in Italia! Und wir sind nun mal Italiener, da führt kein Weg drumrum. Und dann hat jeder auch anständig Italienisch zu können. Aber das ist ein anderes Thema.
[/OT]
Zurück zur "gemeinsamen Ebene":
Die "gemeinsame Ebene" wird vom aufnehmenden Land abgewogen und freundlich angeboten, von den Zuwanderern ist sie aber zu akzeptieren. Got the picture?
Ich habe fertig.
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07. 06. 2006, 22:22 #51
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Zu unserer Geschichte...ich war damals nicht dabei, muss mich dafür gegenüber keiner Menschenseele rechtfertigen, egal wie ich gehandelt hätte, wenn ich denn dabei gewesen wäre!
Dass die bisher aufgeführten Taten nicht nur von "Ausländern" oder "Moslems", sondern von allen Gruppierungen begangen werden, steht hier nicht zur Debatte. Allerdings prägen jeden Menschen seine persönlichen Erfahrungen, was letzendlich dann zum Problem wird, wenn er diese schlechten Erfahrungen häufig/immer nur im Zusammenhang mit Ausländern etc. macht! Meiner Meinung ist es aber völlig verständlich, wenn solche Menschen dadurch einen mehr oder weniger stark ausgeprägten Hass auf jene entwickeln, auch wenn dies nicht zur Lösung der Probleme führt....
Nun, wieviel ist denn nun eine persönliche Meinung wert? Wieviel sind denn tausende vergleichbare/identische persönliche Meinungen wert? Und was passiert, wenn es mal Millionen sind?!
Und solange ich im Bus beim Geradeausschaun (= beim Nichtstun) ein sattes "Ey Aaaldaa, has du grad meine Freundin angekuckt?! Ey kriegst gleich fett aufs Maul, aaaldaa! Du Hurensohn!" als Reaktion bekomme, solange werden es einige Gruppierungen sehr schwer haben, etwas an MEINER persönlichen Meinung zu ändern.
Was allerdings sind die Gründe für solche Differenzen? Fehlende/mangelnde Integration? Unsere Geschichte?
Eine deutlich interessantere Frage ist doch, was dagegen unternommen wird...sowohl von den Deutschen, den Auslänern als auch der Politik...
Wir reden uns ein, alle seien integriert, die "Integrierten" wollen nicht integriert werden und die Politik will von den ganzen Problemen nichts wissen!©u General Holzfuß
-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-
Es kann passieren, was will - es gibt immer einen, der es kommen sah.
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07. 06. 2006, 22:27 #52
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Moin!
Was das mit den Nationalstolz angeht, da muss ich dilapan mal zu 100% recht geben. Stolz sein auf ein Land ist schwachsinnig, egal ob es jetzt Deutschland, die USA, der Iran oder das Takakuttaland ist. Man kann auch nicht darauf stolz sein, dass $Person Deutscher war. Er hätte genauso gut in Land XYZ geboren werden können, hat für mich was mit Zufall zu tun, als denn mit Nationalstolz.
Ansonsten:
Korrupt, du hast meinen Tag gemacht, danke!
SerialSagt der Bischof zum Politiker: Ich halte sie dumm und Du hälst sie arm.
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07. 06. 2006, 22:29 #53Ich Schweiz du NIX!
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Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Da meld ich mich doch gleich auch mal wieder zu Wort, ich bin auch schweizer wie shinoda.
Ich bin 100% der Meinung von euch...
Ich weiss nur zu gut wie sich das anfühlt, hatte früher auch immer stress mit solchen Typen. Obwohl ich eigentlich nix gegen solche habe, wurde aber trotzdem immer als scheiss Schweizer angeböpelt dann kommt noch dazu das ich gerne Skateboarde. Das sehen diese "Mitbürger" gar nicht gerne, ich weiss nicht was sie dagegen haben das mein hobby Skateobarden ist. Werde sofort als scheiss Skater beschimpft. Solche kleinigkeiten machen wir nicht viel aus, jedoch frag ich mich immer wieder wo das Problem ist? Wenn ich jeden dumm anmachen würde der einen D&G Gürtel trägt?!? (Bei uns ist das das unter bestimmten "Mitbürgern" sehr verbreitet das man solche Klamotten tragen muss)
Einmal wurde ich fast verhauen weill ich ein "Skalanda" Shirt anhatte, es sei doch peinlich mit solch einem Shirt rum zu laufen meinten gewisse Leute, jedoch entkamm ich der Prüglerei da ich echt nicht gerne mit solchen Typen anlege. Hab früher mal einen gepackt und kurzerhand später stand die ganze Verwandschaft vor der Haustüre...
Ich hab auch Freunde und arbeite auch mit Ausländern zusammen und wir verstehen uns Prima.
Bei uns in der Stadt (Wir sind ne kleinstadt für euch Deutschen^^) gibts sogar welche die hängen den ganzen Tag in der Stadt und sucher ärger. Machen jeden blöd an der nicht gleich einen D&G Gürtel an hat... Ich könnte mir auch solche Klamoten leisten das ist nicht das problem, jedoch muss ich auf mein Geld achten und krieg nicht alles von meinen Eltern bezahlt...
Naja wünsch euch noch gn8!Meine Signatur wurde leider von der Moderation entfernt, ich sollte mich eingehender mit dem Regelwerk beschäftigen!
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07. 06. 2006, 22:35 #54
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Wenn du den 2. WK meinst, dazu muss heute kein Mensch mehr stehen, der damals nicht daran beteiligt gewesen ist, und dazu dürfen sich wohl alle in diesem Thread zählen.
Zitat von d0n-blade
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07. 06. 2006, 22:36 #55
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Normalerweise würde ich dir zustimmen, jedoch reagiert Korrupt imo auf die gesamte "Ausländerproblematik" zu sensibel.
Zitat von Angeluz
Selbst bei absolut subjektiven Erfahrungsberichten, die von negativen Erlebissen mit ausländischen Mitbürgern berichten, aber keinesfalls ALLE Ausländer unter Generalverdacht stellen, wird man sofort von Korrupt in die rechte Ecke gestellt.
Mir persönlich gefallen Pauschalierungen und Stammtischargumentation mindestens genau so wenig wie euch. Trotzdem sollte jeder seine individuellen Erfahrungen, die er mit Menschen beliebiger Nationalität im Alltag macht, frei äußern dürfen, ohne sofort in eine politische Schublade gesteckt zu werden, sofern die Angelegenheit sachlich bleibt, was ich bei Klopfers Startpost eigentlich für gegeben hilt.
Tja, vielleicht hat er auch einfach keine Lust mehr auf die gesamten Threads zu Ausländerproblemen, die, egal wie sensibel man seine Beiträge formuliert, am Ende immer in Parolenschreierei enden.
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07. 06. 2006, 22:40 #56
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Man kann sehr wohl stolz auf sein Land sein und im endeffekt sind die Patriotisten meistens die jenigen die das Land 'stärken'.
Da ich oft in Polen bin [Urlaub], habe ich dort auch Freunde.
Dadrunter gibt es Patriotisten, sie kaufen ausschließlich Waren ein die aus Polnischer Produktion stammen, sofern möglich.
Sieht ihr den Sinn? Falls nicht.. wenn das alle Menschen so machen würden, würde das Land mehr arbeitsplätze etc. erschaffen können [eine Folge davon].
Es waren Freunde von mir in Schweden und sie erzählten mir das kaum jemand in Lidl/Aldi war [keine Ahnung welcher vom beiden] sondern im kleinen Kiosk nebenan. Damit hat der Kioskarbeiter seine Stelle und das Geld ist damit wieder gut investiert. In Supermarktketten geht das ganze Geld ins Nimmerland, macht 3-4Arbeitsstellen in einem Supermarkt aber wenig Geld für das Land selbst [sofern diese Kette nicht diesem Land gehört.]
Hier in Deutschland kenne ich keinen der sowas tut, anscheinent kenne ich kein Deutschen der Deutschland liebt und für sein Land ein Patriotist ist. Mag aber auch daran liegen das es sowas [hier im Norden] wie ein klein Kiosk gar nicht mehr gibt.
Edit:
Es gibt verschiedene Meinungen aber wenn man auf sein Land stolz ist, sollte man auch die fehler erkennen. Ich finde man kann nicht sagen "Ich liebe mein Land die Vergangenheit aber ist mir wurscht!" das ist paradox, aus meiner Sicht!Wenn du den 2. WK meinst, dazu muss heute kein Mensch mehr stehen, der damals nicht daran beteiligt gewesen ist, und dazu dürfen sich wohl alle in diesem Thread zählen.
mfgWenn Du einen besonders schönen Vogel findest und Du willst ihn behalten, dann lass ihn fortfliegen, wenn er zurückkommt, dann gehört er Dir, wenn er fort bleibt, wäre er nie Dein Vogel gewesen.
Meine Uppz: Bully - Diese Kids schockten Amerika, Mans best Friend - German, Jason X - German XVID, paar Lieder von Lagwagon, 2Lieder von Tokyo Drift, Saw2.
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07. 06. 2006, 22:43 #57
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Nein, ueberreagiert find ich das nicht, was ich da zwei Seiten vorher brachte. In der Tat dreh ich bloss die pauschalisierung um, und mit ein wenig hirn im Kopf halte ich den unterschied an missis kritik und der klopfers fuer problemlos feststellbar. Im einen Fall wird ueber die konkreten Assis geredet, im anderen wird schon im fredtitel die alte ""die Auslaender" - Keule ausgepackt, und dass dann gross entschuldigt, die auslaendischen Freunde ausgepackt und die paar Deutschen, die auch scheisse sind, herangezogen werden, macht alles bloss noch schlimmer. Obwohl klopfer offenbar weiss, dass ueberall die Arschloecher zu finden sind, kommt halt trotzdem die pauschale "die Auslaender" - Zuweisung, drauf geschissen, dass das eine so inhomogene und unterschiedliche Menge von Leuten ist wie "die Deutschen", von den Paessen, die die Leute in der Tasche haben, will ich gar nicht anfangen. Wenns Stress gibt, sinds die Auslaender, und dass man das so zuweist, wird grade dadurch, dass wunder wie rumpalavert wird, wieviel eigentlich nette Auslaender man auch kennt, umso schlimmer, denn offenbar bleibt man bei seinem persoenlichen Rassismus auch noch wider besseres Wissen.
Und das ist der Unterschied zwischen dem Startpost und dem von missi spaeter. in beiden gehts um dieselben Probleme. Der eine ist rassistischer Muell, der andere nicht.
P.S. "versuchen, an einen lebenslauf von mir zu kommen" ist eine Sache von exakt zwei Mausklicks.
P.P.S. Die PN, die st@tic zitiert, hat er von mir bekommen. Ich denke, richtig zu liegen.Greetz Korrupt
miss the signal, miss the signpost,
lose the access to it all
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07. 06. 2006, 22:44 #58persectorGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
SerialKiller,
es geht nicht darum das einzelne Kenner unseres "Korrupts" gewisse Dinge zu glauben verstehen die er von sich gibt, sondern das man sich bei diesen schweren Themen so präzise wie möglich an das hält, was man von den anderen auch erwartet!
Keine "doppelte Zunge" und wenn dann gibt es auch das so oft benannte "Ironie-Zeichen".
Das du Serialkiller, es nicht verstehst warum man auf ein Land stolz sein kann, zeigt mir nur das du kein Garten hast (Ich meine im realen Leben)
Ich hoffe dein Tag geht trotzdem so befriedigt zu Ende, wie du den Anschein erwecken willst.
Weiteres folgt, das geht ja wirklich wie die Feuerwehr hier ab !
edit: sehe gerade es geht doch endlich in die richtige Richtung...
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07. 06. 2006, 22:45 #59nathan westGast
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Die bescheuertste Forderung, die ich je in diesem Zusammenhang gehört habe. Schiesst wirklich den Vogel ab.
Zitat von Schuster
Das ist der Status Quo, der im sehr grossen Teil imho auch ziemlich konsequent durchgezogen wird.und sich an die Gesetze [zu halten]
Jeder Mensch darf erstmal machen was er will, solange er damit niemanden schädigt oder belästigt.und teilweise an die Sitten hier zu halten.
Geb doch mal ein Beispiel für das, was du meinst.
Natürlich darfst du das sagen. Aber warum solltest du?Wer sich daran nicht halten will der gehört aus dem Land rausgeschmissen.
Und das ist mein voller Ernst. Ich bin selbst Halb-Rumäne, ich darf das sagen!
Wie gesagt, du scheinst eine völlig fehlgeprägte Wahrnehmung der realistischen Gesamtsituation zu haben.
Ausländer *ohne* deutschen Pass verlieren bei Straftaten je nach schwere schonmal die Aufenthaltsgenemigung.
Ausländer *mit* deutschem Pass gibts nicht.
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07. 06. 2006, 22:47 #60
Re: Meine Gedanken (besonders: ausländischen) Mitbürgern gegenüber
Was heißt dazu stehen. Du hast als Deutscher schlicht die Verantwortung, dass soetwas nicht nochmal auf der Welt passiert. Es geht nicht darum, dass du eine Art "Erbschuld" aufgebürdet kriegst, es geht auch nicht darum, dass sich die Deutschen schämen müssen für ihre Nationalität, aber es geht darum mit offenen Augen durch diese Welt zu laufen und bei jedwediger rechtsradikaler/faschistischer Entgleisung eines Landes etwas dagegen zu unternehmen.(nein, damit meine ich keinen Krieg!) So sehe ich das zumindest...
Zitat von MenschKalle
Ich kann nichts dafür, dass die massenhafte Ermordung der Juden damals geschah, aber ich kann sehr wohl etwas dafür tun, dass es nicht nochmal zu einer massenhaften Ermordung der $Ethnizität/Religionsanhänger-deiner-Wahl kommt.
SerialSagt der Bischof zum Politiker: Ich halte sie dumm und Du hälst sie arm.



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