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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    In mehreren Einzelfallstudien konnte das schädliche Potential sogenannter "Killerspiele" endlich bewiesen werden. Die Gefahr ist weitaus größer als gedacht: selbst bei Personen, die die umstrittenen Games nicht einmal selber zocken, führen die Killerspiele zu Realitätsverlust, der Unfähigkeit zum logischen Denken und gar zur Ablehnung von Gesetzen und Verfassung. Dies wurde nun mit mehreren Fallstudien mit Politikern in Deutschland und den USA bestätigt.

    Die beängstigendsten Wirkungen der Beschäftigung mit Killerspielen konnten beim deutschen CDU-Abgeordneten Uwe S. beobachtet werden. Allein die rein theoretische Auseinandersetzung mit den sogenannten "Killerspielen" führte dazu, dass er den Unterschied zwischen Zahlen wie "23" und "91" nicht mehr erkennen konnte. Auch die Fähigkeit zur Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Erkenntnissen war dem Probanden nach der Beschäftigung mit den "Killerspielen" offenbar vollständig abhanden gekommen.
    Realitätsverlust in beängstigendem Ausmaß musste festgestellt werden, nachdem Uwe S. allen Ernstes behauptete, Gesetzgebungen in Bereichen anregen zu können, in denen er nach eigener Aussage "kein Experte" sei und nicht einmal fähig war, einzelne Titel zu nennen, die beispielsweise im Onlinegaming-Bereich problematisch seien. Bei S. wurde sogar der feste Glauben daran beobachtet, Gesetzesänderungen auf Basis des Betrachtens des ZDF-Magazins "Frontal 21" vorschlagen zu können

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  2. #2
    mit Glied Avatar von dibo
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Ich halte das fuer reinen Populismus, und wie Statistiken kann man auch Studien faelschen. Ich bin mittlerweile 34 und kann auch nach 20 jahren zocken noch keine Schaeden an mir feststellen, aber genau diese Crux der Sache wird damit ja bescheinigt.
    Also mal wieder 'nen Rundumschlag auf alle die zocken... Die sind bloed. *Armes Deutschland* aber wieder typisch.

    Schoenen Tag euch noch,
    dibo

  3. #3
    Mitglied Avatar von ePicuri3an
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    die sollten mal lieber froh sein dass es möglichkeiten gibt seine aggressionen zu kompensieren.

    bitte lasst ein spiel erscheinen bei dem man politiker , klischee Profs, korrupte Wirtschaftsbosse und bezahlte Statistiker abknallen und misshandeln kann!

    soviel dazu

  4. #4
    moralisch divergent Avatar von Bestrafer
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Zitat Zitat von dibo
    Ich halte das fuer reinen Populismus, und wie Statistiken kann man auch Studien faelschen. Ich bin mittlerweile 34 und kann auch nach 20 jahren zocken noch keine Schaeden an mir feststellen, aber genau diese Crux der Sache wird damit ja bescheinigt.
    Also mal wieder 'nen Rundumschlag auf alle die zocken... Die sind bloed. *Armes Deutschland* aber wieder typisch.

    Schoenen Tag euch noch,
    dibo
    Die 20 Jahre Zocken scheinen deine Faehigkeit Ironie zu erkennen stark zu beeintraechtigen

  5. #5
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    In mehreren Einzelfallstudien konnte das schädliche Potential sogenannter "Killerspiele" endlich bewiesen werden.
    Einzelfaelle sind ungeeignet einen Zusammenhang zu beweisen. Interessantes Beispiel ist Sigmund Freud; dessen Oedipus/Electra Komplex basiert auch auf Einzelfaellen, ist aber trotzdem nicht allgemeingueltig. Dafuer braeuchte man richtige Forschung in diesem Gebiet. Mag sein das diese Spiele schaedlich sind, wahrscheinlicher sind aber andere Gruende...

  6. #6
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Anscheinend habt ihr nur den Header gelesen und nicht den kompletten Artikel.


    Die Fernwirkung von "Killerspielen" auf öffentlichkeitsgeile Politiker ist wirklich umwerfend.

  7. #7
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Selten so gelacht beim Lesen - wunderbarer Artikel ! Danke

    Grüße, Poke

  8. #8
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Zitat Zitat von quasimodo2000
    Anscheinend habt ihr nur den Header gelesen und nicht den kompletten Artikel
    Nein, aber der Header ist definitiv falsch. Ob Ironie oder Ernst, ein Einzelfall beweist nichts. Es gibt einfach zu viele Variablen die das Ergebnis beeinflussen.

  9. #9
    Mitglied Avatar von star-bird
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Computer spiele sind Gefährlich sagten die noobs. lol

    Aber Klint Estwood darf ich weiter im fernsehen schaun. Oder gehen mir dann die zahlen von 1-50 auch verloren.

  10. #10
    moralisch divergent Avatar von Bestrafer
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Zitat Zitat von profiler31415
    Nein, aber der Header ist definitiv falsch. Ob Ironie oder Ernst, ein Einzelfall beweist nichts. Es gibt einfach zu viele Variablen die das Ergebnis beeinflussen.
    Selbst nach dem Hinweis den gesamten Artikel zu lesen weigern sich einige genau das zu tun und outen sich damit als extra-daemlich

  11. #11
    Ein lustiger Bär Avatar von Spaßbär
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    ich halte Killerspiele (und auch generell Spiele die süchtig machen) auch für Gefährlich, allerdings nicht anhand dieses Artikels, davon gabs in der Vergangenheit doch mehr als genug.

  12. #12
    Einfach Avatar von Falcon
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Ein sehr schöner Artikel. Anders kann man dem Thema gar nicht mehr begegnen.


    Laufen eigentlich irgendwo ernsthafte Studien diesbezüglich?

  13. #13
    ex-Moderator Avatar von kuxxx
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    1. Es ist Sarkasmus, keine Ironie.

    2. Und das ist richtig so, denn wie soll man auf die Fülle von Pofilneurosen, die einem von Entscheidungs(-zu)traegern, die an den Prozessen der Meinungsbildung teilhaben,vor die Füße geworfen werden, noch sachlich reagieren, wenn diese unverblümt zur Schau stellen, daß sie hilflose und unfaehige Tünsel sind, und ihr (noch schlimmer: Unser!) Heil in immer neuen Formen des Verbots, der Zensur, oder, wenn unsere immer dünner werdende Decke der durch geltendes und als solches ausgelegtes Recht zum Schutz unserer Freiheit(en) dies verhindert, Gaengelei suchen?
    Da bleibt nur noch die Satire, und die kann in einem News-Forum kaum stattfinden.

    Bleibt abzuwarten, wann die ersten Abmahnungen abgewatschter Knallchargen dieses Board treffen.

  14. #14
    H1N1 Mitglied Avatar von Outbreaker1
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Jemand muss man ja die schuld geben wenn die sich in der schule totschlagen oder noch besser erschiessen. Früher waren die Filme dran schuld aber jetzt kann man denn Filmen nicht mehr die schuld geben, weil die heutige eltern generation auch schon wie sie klein waren solche filme geschaut haben und wissen das die gewalt bei kinder nicht von denn Filmen kommt wie es sonst immer gesagt wurde. Darum geben sie jetzt einfach denn spielen die schuld.

  15. #15
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Medienkonsum macht dumm. (kam auch in Frontal 21)
    Nein, schlimmer noch. Ein Übermaß an Medienkonsum macht dick, dumm, krank und traurig
    World of Warcraft kann tödlich sein.

    Böse Medien. Halt, aber Pornos machen fruchtbarer.

    mfg,
    Dark Spirit
    Geändert von Dark Spirit (20. 06. 2006 um 16:05 Uhr)

  16. #16
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    tolle news,gut gemacht.

  17. #17
    10050CieloDrive
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    Lightbulb Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Gewalt, Gene und Gehirn

    Quelle: http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/481849/

    Forscher suchen nach Wurzeln von Gewaltbereitschaft

    Psychologie. - Im 19. Jahrhundert versuchte der italienische Arzt Cesare Lombroso, Gewaltverbrecher anhand der Schädelform zu erkennen. Zwar entpuppte sich dies als Irrweg, doch moderne genetische Methoden könnten eine Veranlagung zu impulsiver Aggression dennoch erhellen, berichten Forscher im US-Magazin PNAS. Der Wissenschaftsjournalist Volkart Wildermuth erläutert die Studie im Gespräch mit Arndt Reuning.

    Arndt Reuning: Ein Gen für das Enzym MAO-A hat bereits öfters für Schlagzeilen gesorgt - als so genanntes "Gewalt-Gen". Was ist denn da dran?

    Volker Wildermuth: Das war 1993: Damals haben Forscher eine Familie in den Niederlanden beschrieben, in der aggressives Verhalten sozusagen nach den klassischen Mendelschen-Gesetzen vererbt wurde. Die Männer waren gewalttätig, und bei der Untersuchung ihres Erbguts fand sich eine Veränderung im MAO-A-Gen. Es ist eine sehr seltene Veränderung, die es wirklich nur bei dieser einen Familie gibt. Das gab damals einen Riesen-Aufschrei: die einen sagten: "Wunderbar, das ist der genetische Befund - es gibt ein Gewalt-Gen", die anderen kritisierten dies und meinten: "diese Männer sind gar nicht aggressiv, die sind besonders emotional, und deshalb auch manchmal emotional instabil und kommen eher mit dem Gesetz in Konflikt". Das war damals eine Riesen-Aufregung. Der Schluss, den man daraus zieht, den muss jeder sich selbst überlegen.

    Reuning: Die Veränderung in diesem Gen, diese Mutation, war ja ein Einzelfall. Aber Variationen dieses MAO-A-Gens gibt es ja auch bei uns in der normalen Bevölkerung.

    Wildermuth: Ja, es gibt zwei Varianten, die recht häufig sind. Ein Drittel der Menschen trägt eine "faule" Variante, die nur wenig von dem Enzym bildet. Die anderen besitzen eine aktive Variante. Einen wirklichen Durchbruch hat diese Forschung gefunden, als man in Neuseeland sehr viele Menschen über Jahrzehnte verfolgt hat und feststellte, egal welche Variante dieses Gens man trägt, alle Leute kommen gleich häufig mit dem Gesetz in Konflikt - es macht keinen Unterschied. Aber wenn man als Kind ein Ereignis hatte, etwa körperlichen, sexuellen Missbrauch, traumatische Ereignisse wie Trennung der Eltern, und man trug die wenig aktive Form des MAO-A-Gens, dann war das Risiko deutlich höher, dass man wegen Gewalttaten mit dem Gesetz in Konflikt kam. Also irgendeine Beziehung scheint es da schon zu geben.

    Reuning: Das ist die genetische Seite. In der aktuellen Veröffentlichung im Fachblatt PNAS kommt jetzt zusätzlich noch das Gehirn ins Spiel. Was haben die Forscher da herausgefunden?

    Wildermuth: Die Wissenschaftler haben 130 Freiwillige genommen, ganz normale Leute ohne polizeiliche Vergangenheit und ohne auffälliges Verhalten. Dabei war ein Drittel wieder Träger der schwachen MAO-A-Genvariante, während zwei Drittel die starke Form besaß. Dabei untersuchten die Forscher, was in den Gehirnen der Probanden passierte, wenn sie sich beispielsweise ängstliche oder erschreckte Gesichter ansahen. Sie stellten fest, dass die Personen mit der schwachen Variante des Gens dabei viel stärker reagierten. In einem anderen Experiment stellten sie fest, dass wenn die Personen bestimmte Verhaltensmuster unterbrechen und unterdrücken sollten, die Träger der schwachen Variante des Gens deutlich weniger Aktivität in den entsprechenden Gehirnzentren entwickelten.

    Reuning: Was leiten die Forscher aus diesen Beobachtungen ab?

    Wildermuth: Die Wissenschaftler nehmen an, dass wenn man diese schwache Variante des Gens besitzt, dass dann das Gehirn schon vor der Geburt ein bisschen anders "verdrahtet" wird. Das fällt überhaupt nicht auf im normalen Leben, es sei denn, man hat ein schreckliches Erlebnis in der Kindheit. Dann gibt es da irgendwie tiefe seelische Narben, die Leute werden schlechter damit fertig. Das kann in der Folge dazu führen, dass sie eben bei Problemen mit Gewalt reagieren.

    Reuning: Wenn ein Mensch sozusagen ein "geborener" Verbrecher ist, dann muss er auch von der Justiz anders behandelt werden. Hat die Studie denn auch eine gesellschaftliche Relevanz?

    Wildermuth: Also die Forscher betonen ganz deutlich, dass dies kein Gewalt-Gen ist. Das sei eine ganz normale Variante, die sehr viele Menschen besitzen. Niemand würde behaupten, dass ein Drittel der deutschen Männer Schlägertypen sei, die ständig in Konflikt mit dem Gesetz kämen. Es seien vielmehr subtile Veränderungen, und im Grunde wird es interessant, wenn man die Sache anders herum betrachtet: Diese Studie zeigt, warum manche Leute besser mit schrecklichen Erlebnissen fertig werden. Wenn man das versucht, weiter zu verstehen, dann kann man vielleicht auch Menschen helfen, die das Pech haben, die etwas schwächere Varianten des Gens zu tragen.

  18. #18
    Gesperrt Avatar von Gravenreuth
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    .... und da ich mich seit 1984 in einigen tausend Fällen von Warez u.a. auch mit solchen Games befaßt habe, bin ich ein böser Mensch geworden.

  19. #19
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    dank dir korrupt für diesen netten artikel.
    als ich heute morgen las, was uwe s. da für nen unqualifizierten müll rausblaberte, war ich erstmal sprachlos. jetzt find ich meine worte wieder... worte wie lol und muahahahaha...

  20. #20
    100% naturidentisch Avatar von AleXP
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    Standard Re: Killerspiele: Schädliche Wirkungen von Videogames endlich bewiesen

    Zitat Zitat von Falcon
    Laufen eigentlich irgendwo ernsthafte Studien diesbezüglich?
    Studien kann man immer durchführen. Ernsthaft können sie auch gemeint sein.

    Das Problem ist nur, dass man - und das vergessen diese selbsternannten Weltverbesserer immer - bei derart kompilzierten Verhältnissen nie von A auf B schließen darf.

    Altes, aber bewährtes Beispiel:
    Es regnet, die Straße ist nass.
    Wenn ich also das nächste mal eine nasse Straße sehe, dann muss es regnen.


    Oder im PC-Bereich:
    Es werden "Killerspiele" produziert, weil der Markt sie haben will. Ergo (und richtiger Schluss): Die Gesellschaft passt sich Computer und Software nach ihren Wünschen an.
    Computer verändern das Leben von vielen Menschen (chatten, Datenverarbeitung, was auch immer...), weil Menschen zuvor Computer gebaut haben. Auch logisch.

    Jedoch einen direkten Rückschluss von Computerspielen auf Spieler zu ziehen ist einfach falsch.

    Wenn ich die direkte Auswirkung von Gewalt in Spielen auf die Realität beweisen will, dann muss auf jeden Fall zuerst beweisen, dass alle Gewalttäter brutale Computerspiele spielen. Oder, ebenfalls zulässig, dass es nur gewalttätige Spiele gibt, weil Gewalttäter sie spielen wollen.

    Da sowohl das eine, als auch das andere eher lächerlich klingt - das wird wohl keiner abstreiten - sollten manche Menschen endlich die Augen öffnen und erkennen, dass eben das Argument "Computerspiele machen gewalttätig" nicht gelten kann.


    Fazit: Kein ernstzunehmender Forscher wird sich (ohne entsprechende "Schmiergelder") an diese These heranwagen. Deshalb gibt es dazu auch keine ernstzunehmenden Studien.

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