Kinderüberwachung leichtgemacht: RFID-Pilotprojekt an japanischer Schule gestartet
An zwei japanischen Grundschulen startet ein Pilotversuch zur Rundum-Überwachung der Kinder via RFID-Chips und Videoüberwachung. Mit aktiven Funkchips ausgestattet, sind die Kinder sekundengenau jederzeit ortbar. Die Überwachungstechnik wird zur "Beruhigung der Eltern" eingesetzt, die den Aufenthaltsort ihrer Kinder so jederzeit bestimmen können.
Das System der Firma NextCom arbeitet mit aktiven RF Code 303 Mhz Mantis RFID-Chips, die eine Reichweite von ungefähr 90 Metern besitzen. Der Chip sendet jede Sekunde ein Signal, wenn er in Bewegung ist, steht er still, funkt er nur alle zwölfeinhalb Sekunden, um Energie zu sparen.
Aufgezeichnet wird das Signal wiederum durch Empfänger, die öffentlich aufgestellt werden - Schule wie Schulweg sollen überwacht werden. Zusätzlich scheint das System den Abbildungen der Hersteller zufolge mit Videoüberwachungssystemen ergänzt zu werden.
Die beliebte Sicherheit der Kinder sei nur der Anfang weiterer Begehrlichkeiten
Re: Kinderüberwachung leichtgemacht: RFID-Pilotprojekt an japanischer Schule gestarte
soooo ecklig. aber überraschend ist es ja nicht
naja die kinder werden wohl nichts dagegen machen können wenn die eltern sie zwingen. ich hoffe das wird nicht gesellschaftstauglich und akzeptiert werden. und wenn doch krieg mein rfid chip ein streunender hund um den hals gebunden falls ich mal probs mit dem gesetz hab
wenn man rfid nicht so missbrauchen würde würden sich bestimmt nette anwendungen finden lassen
Re: Kinderüberwachung leichtgemacht: RFID-Pilotprojekt an japanischer Schule gestarte
Jep, miese Sache das. Ich fürchte auch, daß das leider in ein paar Jahren alles Standard ist und auch hier mehr und mehr Einzug halten wird. RFID wäre wirklich eine schlaue Erfindung, wenn sie nicht wie immer mißbraucht werden würde.
Re: Kinderüberwachung leichtgemacht: RFID-Pilotprojekt an japanischer Schule gestartet
interessante/vielversprechrende techniken werden immer zu irgendwelchem mist genutzt, bevor man sich die wirklichen vorteile zu nutzen macht.
siehe kernfusion, lieber erstmal ne wasserstoffbombe draus bauen bevor man sich das ganze als kontrollierbare energiequelle zunutzen macht...
Re: Kinderüberwachung leichtgemacht: RFID-Pilotprojekt an japanischer Schule gestartet
Es geht auch einfacher. Diese Eltern könnten dem kleinen Scheisser einfach n paar mit dem Hammer über die Birne geben. Dann liegt der Bengel im Koma und macht garantiert keinen Unsinn. Und man weiss auch immer wo er ist.
Irgendwann kann man hoffentlich das GANZE Kind durch Elektonik ersetzen.
Dann kann man es einschalten, wenn es niedlich ist und abschalten wenn es anfängt zu nerven. Ausserdem hat man Umtauschrecht und Support.
Re: Kinderüberwachung leichtgemacht: RFID-Pilotprojekt an japanischer Schule gestarte
Das ist ja wohl übelst.
Es gibt zig möglichkeigten die mir einfallen würden, diese Technik zu missbrauchen.
Kinderschänder hacken sich ein und suchen sich das Kind ihrer begierde und warten solange bis es an einer "günstigen" Stelle ist um es zu schnappen.
Der Chip wird aus den Klamotten geschnitten und weg ins Versteck.
Zitat:
Für Europa könnten die Rahmenbedingungen für eine leichtere Überwachung von Personen mit "geringem gesellschaftlichen Status" demnächst günstig werden.
Für Personen mit hohem gesellschftlichen Status würde sowas nie verwendet, weil die wissen das dieses System auch Hacken hat.
Ein langes Leben hat viel zu erzählen. Wir haben für euch in unserem Presse-Archiv eine Auswahl diverser Presseberichte über gulli.com aus vergangenen Jahren zusammengestellt.
Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
Wir schreiben das Jahr 1962. Der kalte Krieg tobt und die Legende um die Entstehung des Internet findet ihren Anfang. Das Arpanet wird geboren. Auftraggeber des ersten Vorläufers des heutigen Internet war damals die US-Luftwaffe.
Neben der RSS-Lösung, mit der Webmaster die gulli:News nach Belieben auf ihren Seiten integrieren können, existiert eine einfache universal anpassbare Lösung auf Javascript-Basis. Wer die News auf der eigenen Seite einbinden möchte, muss nun nur noch eine Zeile des automatisch generierten Scripts in den eigenen HTML-Code einfügen.
Schon im Newsletter informierten wir dich über die iPhone-Applikation der gulli:news. Jetzt ist die neueste Version erschienen, alle Verbesserungen basieren auf Vorschlägen der Community. Das App ist kostenlos. Gute Unterhaltung wünschen wir!
Occupy Kiel: Massiver Sachschaden...
Heute, 20:15 in gulli:news