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Registrierungsdatum: Jun 2000
Ort: Los Angeles
Beiträge: 3.750
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Webhoster werden...
Hallo,
was ist alles nötig um selbst Webhosting kostenpflichtig anzubieten. Kenne mich damit gleich 0 aus.
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02. 08. 2006, 01:20
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 1.684
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Re: Webhoster werden...
Dann lasses besser
Neben wirklich guten Kenntnissen in Serveradministration (primär Unix/Linux), sind Englischkenntnisse, Programmierkenntnisse genauso unumgänglich wie Marketinggeschick und Buchhaltungskenntissen.
Des Weiteren gehört eine Menge Portion Zeit und jahrelanges Knowhow dazu.
Alles andere wird nichts, oder stürzt schnell wieder ab.
Gruß,
dpk
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02. 08. 2006, 01:33
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#2
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Legends Never Die
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 2.824
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Re: Webhoster werden...
Zitat:
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Zitat von ..:Dude:..
was ist alles nötig um selbst Webhosting kostenpflichtig anzubieten. Kenne mich damit gleich 0 aus.
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ohne jetzt irgendwie abfällig zu wirken oder so... aber was denkst du dir eigentlich? also möchtest du dich wirklich in das thema einarbeiten, oder willst du gleich loslegen?
wenn du dich einarbeiten willst, was zum einen wirklich arbeit ist und zum anderen auch an zeit bedarf solltest du das auch formulieren, so wirkt es so als würdest du nachdem du admin bist zum flughafen fahren und dann pilot sein...
nach ein paar runden über europa landest du dann und findest, noch auf dem flughafenklo, eine lösung gegen den welthunger und für den weltfrieden...
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02. 08. 2006, 07:06
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2006
Beiträge: 33
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Re: Webhoster werden...
Naja ganz so schlimm ist das nicht, es gibt viele Webhoster (vor allem US) die Reseller-Accounts anbieten auch nur für Webspace und nicht (V)Server.
Auch teilweise so das es für den Kunden (zumindest auf den ersten Blick) nicht einsichtig ist das man nur Reseller ist.
Da braucht man dann keine größeren Kenntnisse von Serveradministration und so. Und man hat selbst immer Ansprechpartner.
Da könnte man dann auch erstmal kleiner Anfangen.
Aber auch hinter all dem Steckt, noch ne Menge mehr angefangen bei Geschäftsgründung, Steuern etc. etc.
Also ohne Ahnung im geschäftlichen, betriebswirtschaftlichen Bereich und zumindest etwas Kenntnisse von AdminSoftware (Plesk o. ä.) und Webdesign /-programmierung (die Seite soll ja auch ansprechend sein) würde ich die Finger davon lassen.
Gibt aber ja auch teilweise Firmen die dich bei der Hand nehmen und dich zumindest am Anfang unterstützen.
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02. 08. 2006, 09:34
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#4
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Wasserspeicher
Registrierungsdatum: Sep 2005
Ort: S.a.h.a.r.a
Beiträge: 97
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Re: Webhoster werden...
Zitat:
Aber auch hinter all dem Steckt, noch ne Menge mehr angefangen bei Geschäftsgründung, Steuern etc. etc.
Also ohne Ahnung im geschäftlichen, betriebswirtschaftlichen Bereich
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man nehme eine offshore limited => buchhaltung und steuern entfallen
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02. 08. 2006, 11:57
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 1.684
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Re: Webhoster werden...
Zitat:
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Zitat von stechus kaktus
man nehme eine offshore limited => buchhaltung und steuern entfallen 
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Und die Seriösität der Firma fällt gleich mit.
Gruß,
dpk
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02. 08. 2006, 13:46
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#6
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Wasserspeicher
Registrierungsdatum: Sep 2005
Ort: S.a.h.a.r.a
Beiträge: 97
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Re: Webhoster werden...
das hängt davon ab. mach einen anonymen dienst draus und das könnte bei billigeren hostingangeboten ehr gewinnen, als verlieren (und wenn dann klar ist, dass das unternehmen nicht betrügt und gute arbeit leistet, kann man auch teurere angebote machen). einen "anonym"-hoster kann man dann nicht als reseller betreiben - ok.
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02. 08. 2006, 17:45
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2003
Beiträge: 17
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Re: Webhoster werden...
Ich würde mich erstmal beim FInantamt schlau machen, was du alles beachten musst. Sonst stehste mit einem Bein im Knast...
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03. 08. 2006, 17:44
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#8
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Legends Never Die
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 2.824
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Re: Webhoster werden...
Zitat:
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Zitat von Ossi2k
Ich würde mich erstmal beim FInantamt schlau machen, was du alles beachten musst. Sonst stehste mit einem Bein im Knast...
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also wenn ich sowas lese...
man meldet nen gewerbe an (ca. 35€) und los gehts... wo ist das problem. naja, 1mal im jahr muss man ne steuererklärung ausfüllen(ich geh jetzt mal davon aus, dass er das geld nicht schubkarrenwiese nach hause fährt und deshalb auch von der umsatzsteuer voranmeldung befreit ist), aber das tut man ja auch als angestellter.
ich würde mich eher rechtlich absichern... das finanzamt will da am wenigsten von dir.
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03. 08. 2006, 18:31
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#9
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