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04. 10. 2006, 20:43 #121Mitglied
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Quatsch! Ihr Beiden, seid einfach nur neidisch, weil ihr nicht so eine tolle Wahrheit, für Euch tolerieren könnt.
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04. 10. 2006, 22:11 #122Mitglied
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
ich denke dann ist einfach schicht im schacht.
der drops is gelutscht und gut is.
einfach nix.
asche zu asche und so halt.
strange sache aber was ist schon bewußtsein? wohl eher eine illusion in unserem gehirn (wenn auch eine tolle).
aber was sollte sie dazu motovieren nach dem sterben aller zellen weiterzuexistieren.
zumal ich auch keinen bock dadrauf habe die unendlichkeit zu erleben.
die unendlichkeit mit lauter volldeppel. juchu!
dass sich alle materie wieder zusammenzeiht wie oben beschrieben habe ich noch nie gehört.
vor allem was sollte die materie dazu bewegen sich wieder auf einen minimalen punkt zusammenzudrücken?
und warum sollte der mensch nciht etwas bauen können was dieses "zusammenziehen" überlebt.
dann sind wir ausserhalb von raum und zeit (wenn keine materie mehr existiert, existiert dann noch zeit?)
und um nochmal nach oben zu kommen mit der unendlichkeit
angenommen ein minimalster teil bleibt von uns über.
dann waren wir wohl nciht die ersten denen das passiert.
sprich irgendwo gibt es noch mehr von diesem minmalsten überbleibsel von "leben".
das heißt dort wird es iregndwann sehr voll und außerdem würde auf die unendlichkeit betrachtet ja auch dieser minimalste teil (der dann unendlich groß ist) der "normalen materie" fehlen.
also ist alles bei den "überlebenden".
also hat doch alles was einen anfang hat auch ein ende.
so auch das leben.
ich meine wenn es nach dem tod weiter geht.
super.
aber ich rechne nicht damit also will ich vorher alles erledigen
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04. 10. 2006, 23:45 #123
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Die Auseinandersetzung mit dem Thema Tod hat mich zu folgender Meinung gebracht:
Ich denke, die Menschliche Seele bzw. Persönlichkeit definiert sich durch Umwelt und durch Erfahrungen, ist also ein Unikat. Sie ist an das Gehirn gebunden, ähnlich wie Daten auf einer Festplatte. Wird das Gehirn zerstört, werden die Daten gelöscht, PUNKT. Was bleibt, ist Schrott.
Meiner Meinung nach gibt es Themen, über die man definitiv nicht ständig nachdenken sollte, z.B. die Existenz von Gott, die Entstehung des Universums, die Existenz anderer Lebensformen auf anderen Planeten, das Rezept von Coca Cola, die menschliche Seele, usw...
Der Tod bzw. das "Leben nach dem Tod" (ein Widerspruch in sich) ist ebenfalls ein solches Thema. Man kann sich stundenlang den Kopf darüber zerbrechen, doch ändern wird sich dadurch rein gar nichts. Man hat dadurch lediglich seine verbleibende Lebenszeit um ein paar Stunden verkürzt, das wars!!! Ich halte es für Zeitverschwendung, sich mit solchen Themen andeuernd auseinanderzusetzen. Wer das Leben zu schätzen weiß, denkt nicht ständig über das sterben nach, sondern nutzt seine Zeit!
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04. 10. 2006, 23:59 #124Der RebellGast
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
..... sagte der Denkfaule ....
Zitat von Darkfreak
Wobei immerhin die statistische Möglichkeit besteht,, daß das Coca-Cola-Rezept im unendlichen Universum doch mindestens noch einmal zusammengerührt wurde.
Meinst Du nicht?
Rebell
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05. 10. 2006, 11:48 #125Galder77deaktiviertes Benutzerkonto
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Hehe ooch ja, es ist auch rein theoretisch möglich das ich durch meine geschlossene Haustür gehe ohne sie aufzumachen. Wenn man das mal miteinander vergleicht ist das Zusammenrühren des Coca-Cola-Rezepts "sehr wahrscheinlich".
Zitat von Der Rebell
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05. 10. 2006, 18:43 #126Mitglied
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Solange Ihr mir nicht das Gegenteil beweisen könnt
weiß ich das ich Recht habe ...100%!
Geändert von Kashiwa (05. 10. 2006 um 19:46 Uhr)
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09. 10. 2006, 08:16 #127
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Nein, Leute überlegt doch mal...
Wie schon vorher von mir beschrieben kann sich das ja wohl jeder von uns ganz einfach machen...
Also entweder wir sind tot und danach ist NIE WIEDER was...
Schade drum aber egal... da wir ja nicht mehr leben um uns darüber zu ärgern
oder zu trauern
Oder aber wir werden wieder geboren und wieder und wieder und...
Auch hier ist es egal da wir ja nicht wissen das wir schon unendlich viele Male gelebt haben...
Das beruhigende daran ist das wenn wir tot sind und wieder zu neuem Leben erwachen das wir praktisch nie das Gefühl haben darauf ewig gewartet zu haben
da die Zeit ja nicht berücksichtigt werden muss
Also lasst uns dieses Leben zu dieser Zeit an diesem /jenem Ort mit all unseren Freunden die wir mögen geniessen...
Denn das nächste Mal laufen wir uns vielleicht erst in 7000000000000 Trilliarden
Lichtjahren als aus heutiger Sicht bezeichnetes Alien über den Weg und wir wissen denn noch nichts davon das wir anno JETZT hier in diesem Thread Gedanken ausgetauscht haben geschweige denn überhaupt was aus unserer Vergangenheit...
Nur eine Sache stört mich an meiner Überzeugung...
Ob ich wieder als bestenwickeltes Wesen im nächsten Leben auf jenem Planeten hoffen darf oder nur als eine Kreatur die sich Vieh oder ähnliches schimpft in diesem Alienjargon...
Hab kein Bock als Huhn von einem Fuchs verspeisst zu werden...
Ihr wisst was ich meine!!!
Gruss Hanne
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09. 10. 2006, 08:51 #128
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Imho wird man doch eher in seinen eigenen Nachkommen oder eben den nächsten verfügbaren Verwandten wiedergebohren als in irgendwelchen Aliens...
Soo gering ist die Chance also nicht, dass man sich wiedersieht.
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05. 01. 2007, 22:44 #129
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Wenn ich 99Jahre Schmerzen verspüre und das letzte Jahr keine Schmerzen habe und Sterbe, ist es doch viel viel besser als wenn ich 99Jahre keine Schmerzen habe, und das letzte Jahr voller Schmerzempfinden sterbe. Denn man lebt hier und jetzt, und nicht gestern oder morgen. Somit ist doch der Zeitpunkt unmittelbar kurz vor dem Tod das entscheidendste. Denn der Rest ist dann Vergangenheit.
Ein Kind in der Fruchtblase im Bauch seiner Mutter:
Für Ihn ist die Zeit die er darin verbringt soähnlich wie das, was wir jetzt als Leben wahrnehmen, und nur dinge begreifen die wir mit unseren Sinnesorganen wahrnehmen (Für ihn ist Hülle der Fruchtblase die grenze seines Universiums). Wenn man diesem Kind sagen wollte, was passiert wenn die Fruchtblase platzt und er geboren wird wird er es wohl nicht begreifen, denn die Welt da draussen ist ganz anders. Da muss man Atmen, Essen, Trinken und Laufen usw. Wie soll man einem der noch nie seine Sinnesorgane benutzt hat erklären wie ein Apfel schmeckt?
Er "Glaubt" eben nicht.
Er sagt einfach: Es ist das nichts, wenn ich geboren werde. Also versucht man Ihm das Leben nach der Geburt mit für ihm bekannten dingen zu erklären.
(So wie man uns schon Geborenen und Weltliches-Kennede sagt es gibt ein Leben nach dem Tod mit Hölle voller Feuer [schmerz] oder Paradies mit Jungfrauen und was man will und soviel man will Essen [freude] usw.)
Die Geburt dieses Kindes ist wie für uns der Tod.
Wie sehen, hören, riechen. Aber fast jedes Tier kann etwas mehr, z.B. Höhere und/oder Tiefere Frequenzen Hören (wie das wohl klingen mag?) oder Infrarot sehen (welche Farbe hat es?) oder Magnetfelder Spüren (was das für ein Gefühl ist?)
Das was wir nicht kennen, können wir nur dann richtig begreifen wenn wir es auch erleben.
Mit den heutigen Wissenschaftlichen methoden ist uns klar bewiesen, dass mehr ist da draussen als ausser das was wir wahrnehmen.
Zu behaupten der Tod sein ein Weg ins nichts ist eine faule (verdrängte) idee die meistens einer hat, der Jung und Gesund ist.
Mit 21 bin ich zum Islam konvertiert und glaube die Religion von Abraham, Moses, Jesus und Mohammed, indem vermittelt wird, dass man im Jenseits das erntet was man hier säät.
Ich stelle mir das Leben nach dem Tod nicht mit meinen beschränkten fünf Sinnesorganen vor.
Einmal sagte ein ungläubiger zum neffen Ali des Propheten Mohammed das nach dem Tod das "nichts" kommt, und alle Anstrengung in dieser Welt für das Jenseits umsonst ist. Da antworte Ihm Ali: Wenn es so sein sollte werden wir beide zu nichts (wir werden dann, wenn wir zu nichts werden, auch nichts davon haben, von dem, das uns Freude gemacht hat im Leben) Aber wenn es Himmel und Hölle doch geben sollte, kommst Du in die Hölle und ich in den Himmel (somit ist der im Vorteil der sich zumindest auf das Jenseits vorbereitet, denn die Welt ist vergänglich, einer der reichsten und grössten eroberer Alexander der Grosse hat jetzt nichts mehr von seinem Macht und Reichtum)
Zitat aus Wickipedia:
Der Tod ist im Islam gleichgestellt mit dem Leben, sogar bedeutender und wahrhafter. Denn er ist nicht das Ende, sondern der Anfang. Der Tod ist eine Befreiung von den Aufgaben dieses Lebens, es ist ein Wechsel von der vergänglichen Welt in eine Beständige. Der Mensch wird von all den Anstrengungen des diesseitigen Lebens entlastet. Hinter der beängstigenden, schmerzenden Fassade des Todes verstecken sich viele Frohe Botschaften. Hierzu ein Zitat von Said Nursi: "Der Tod ist keine Hinrichtung, er ist nicht das Nichts und auch kein Aufhören oder Verenden und kein Erlöschen. Er ist keine ewige Trennung, kein Nichtsein und weder Zufall noch ein Verschwinden ohne ein handelndes Subjekt. Der Tod ist vielmehr eine Entlassung von Seiten eines Tätigen-Barmherzig-Weisen und ein Ortswechsel. Er ist eine Reise in die ewige Glückseligkeit und zur ursprünglichen Heimat und auch ein Tor des Zusammenkommens mit neunundneunzig Prozent aller Freunde."
Nach der Islamischen Lehre ist die Seele unsterblich. Das heißt, beim Tod stirbt nur der Körper, was nichts weiter als das Verlassen eines altgewordenen Nestes bedeutet. Nun tritt die Seele des Menschen in die Zwischenwelt (Berzah) ein. Das Trennen von Körper und Seele ist die Aufgabe des Erzengels Azrail. Der Mensch wird in der Zwischenwelt entsprechend seinen Wohltaten bzw. Freveln empfangen und verweilt in einem ihm würdigen Zustand bis zum Jüngsten Tag.
Zitate aus dem Koran
* "Schau dann auf die Zeichen der Gnade Allahs - wie Er die Erde nach ihrem Absterben wiederbelebt - wahrhaftig, Er ist es, Der die Toten belebt und Macht hat über alle Dinge." (Sure 30, 50)
* "Er führt Uns ein Gleichnis an und vergißt, daß er erschaffen ist. Er sagt: "Wer macht diese Gebeine wieder lebendig, wenn sie auseinander gefallen sind?" "Sprich: Wieder lebendig macht sie der, der sie das erste Mal hat entstehen lassen. Und Er weiß über alle Geschöpfe Bescheid." (Sure 36, 78-79)
* Und bringe frohe Botschaft denen, die glauben und gute Werke tun, dass Gärten für sie sind, durch die Ströme fließen. Wann immer ihnen von den Früchten daraus gegeben wird, werden sie sprechen: "Das ist, was uns zuvor gegeben wurde", und (Gaben) gleicher Art sollen ihnen gebracht werden. Und sie werden darin Gefährten und Gefährtinnen haben von vollkommener Reinheit, und darin werden sie weilen. (Sure 2, 25)
Zitate von Mohammed
* Das Diesseits ist der Acker für das Jenseits. (el-Aclûnî, Keşfü'l-Hafâ: 1320)
* Du wirst (im Jenseits) mit denjenigen sein, die du liebst. (Sahih Muslim: 4775)
* Wenn jemand stirbt und das Paradies erlangt, jung oder alt, in welchem Alter er auch immer sein mag, wird er in das Paradies im Alter von 30 Jahren eintreten. Sein Alter wird sich bis in alle Ewigkeit nicht ändern. Das Gleiche gilt für diejenigen, welche in die Hölle kommen. (Tirmizi, Kütüb-i Sitte-14, s. 450/5)
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05. 01. 2007, 23:48 #130Mitglied
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Ich für meinen Teil glaube fest an die Wiedergeburt.Ich glaube auch das es Geister gibt unter uns.Leider ist der Mensch etwas zu beschränkt um sein komplettes Hirn zu nutzen.Vielleicht würden wir dann alle viel mehr wahrnehmen um uns herum.
lg TKOHH
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06. 01. 2007, 00:08 #131
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Ich sehe da eigentlich 4 Möglichkeiten, für die ich mich entscheiden könnte:
1. Himmel und Hölle Prinzip
Eine uralte Theorie, Böse kommen in die Hölle und Gute in den Himmel.....aber: Wie definiert man Gut und Böse?
2. Wiedergeburt
Eigentlich eine gute Wahl, aber ich persönlich möchte NICHT auf dieser Welt wiedergeboren werden, da hier alles den Bach runtergeht, der menschliche Geiz und die Gier töten alles der Erde angehörige. Ein Tier zu sein würde mich auch nicht stören.
3. Neu
Etwas, das der menschliche Geist nicht erfassen kann, eine neue Dimension der Wahrnehmung, eine neue Ebene. Würde mir gefallen.
4. Eigentlich eine Ergänzung: Geist
Seelen, die keine Erlösung finden, etwas im Leben nicht geschafft haben, und nun auf der Erde wandeln. Sehr blöd, wenn man ein Geist ist.
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06. 01. 2007, 02:28 #132Anders?
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Kaum gehts um Tod und Sterben da brauch man sich kaum umschauen um die Kadaver der Religionen zu finden.
Auch wenig verwunderlich, schenken sie jedem Folgenden einen Sinn in dem Chaos der Welt und im Leiden und eine feste Position im Werden, Vergehen vor allem Sollen. Das ist natürlich nicht alles, aber was solls. Man könnte fast sagen, sie wissen nicht, das sie nichts wissen. Das scheint mir, wenn ich das zitierte aus Wikipedia lese das Christentum wie der Islam gleichermaßen zu enthalten.
Vielleicht hätte aber einfach dieser Thread hier weniger BeiträgeLeider ist der Mensch etwas zu beschränkt um sein komplettes Hirn zu nutzen. Vielleicht würden wir dann alle viel mehr wahrnehmen um uns herum.
.
Ersteres klingt... unverständlich in den benutzten Begriffen.Das was wir nicht kennen, können wir nur dann richtig begreifen wenn wir es auch erleben.
Mit den heutigen Wissenschaftlichen methoden ist uns klar bewiesen, dass mehr ist da draussen als ausser das was wir wahrnehmen.
Zu behaupten der Tod sein ein Weg ins nichts ist eine faule (verdrängte) idee die meistens einer hat, der Jung und Gesund ist.
Mit 21 bin ich zum Islam konvertiert und glaube die Religion von Abraham, Moses, Jesus und Mohammed, indem vermittelt wird, dass man im Jenseits das erntet was man hier säät.
Was du mir aber erklären musst, ist, was denn die Wissenschaft bewiesen hat (sogar noch mit wissenschaftlichen Methoden!), was es denn gibt außerhalb unserer Wahrnehmung?
Es drängt sich ja fast auf... darf man annehmen, dass su selber eines Tages nicht mehr jung und gesund warst, während oder bevor du zum Islam konvertiert bist?
mfg
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06. 01. 2007, 15:09 #133Spinner..
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Zitat von Stefan89
Eben doch.
quelle: de.wikipedia.org/wiki/nahtoderfahrungBerichten zufolge können auch hirntote Menschen Nahtoderlebnisse haben. Als Beispiel sei der Fall Pam Reynolds angeführt (USA 1991). Während die Patientin einer Gehirnoperation unterzogen wurde, zeigten mehrere Messinstrumente eindeutig, dass im Gehirn medikamentenbedingt keinerlei Aktivität vor sich ging. Und obwohl die Augen der Patientin zugeklebt und die Ohren wegen der Hirnstrommessungen zugestöpselt waren, konnte Reynolds hinterher detailgenau berichten, was sie etwa zwei Meter über dem OP-Tisch schwebend erlebt hatte. Sie konnte die Gespräche während der Operation wiedergeben und von den Eingriffen an ihrem Gehirn berichten.
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06. 01. 2007, 16:24 #134
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
hallo,
es passiert nichts nach dem tot, nur die "Endorphine" lassen uns glauben das es ein leben nach dem tod gibt
und jede religion benutzt ein gott um sein volk unter kontrolle zu halten, ansonsten kommt auch dieses jahr der weihnachtsmannn
mfg
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06. 01. 2007, 18:38 #135Anders?
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Typisch für Menschen, die so versuchen zu argumentieren.
Dein Zitat, balu, verzerrt die Aussage des Abschnittes.
Es heißt dort nämlich weiter bei meiner version, von heute, jetzt gerade (Wiki-PermLink)
Also nicht nur, das du aus einer Quelle zitierst, wo sich gerade bei solchen Artikeln gerne mal was ändert, du zitierst nur das, was dir in den Kram passt. Außerdem ist mir der Abschnitt nicht hinreichend neutral. Schon rein sprachlich stellt der Autor klar, dass sie *Tatsächlich* 2Meter über dem Operationstisch schwebte. Das ist aber eine Interpretation.Die Faktenlage dieses von der BBC und der ARD dokumentierten Falls ist allerdings umstritten. Eine kritische Auseinandersetzung findet sich in folgendem Artikel:
* [http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21392/1.html Grenzerfahrung auf dem Operationstisch]
Hatte ganz vergessen, das immer direkt danach die Esoteriker kommen und an den Kadavern nagen
.
Vielleicht solltest du den verlinkten Artikel auch mal lesen!
Ich zitere einen Abschnitt:
Bitte nur kommentieren, wenn Artikel gelesen wurde, TIA.
Zitat von http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21392/1.html
mfg
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06. 01. 2007, 19:44 #136
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Kuckste mein Signatur.
Nach dem Tod wird man begraben wo sich langsam die Haut und das Fleisch zersetzt. Es entsteht ein unglaublicher Gestank der Maden anlockt und dann ist man ganz von Weissen Würmer befallen die in einem die Eier legen welche später wachsen und sich von einem Ernähren. Wenn sie alles aufgefressen haben und kein Fleisch mehr gibt ist man nur noch Knochen der im Laufe der jahre zu Staub wird zusammen mit den Kleidern. Dann wird man ausgegraben und ein anderer Tote nimmmt einen die Stelle im Grab weg.
unser Staub wird dann als Dünger verwendet oder als Baby-Nahrung *gg*
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06. 01. 2007, 20:27 #137immerruhmreicher Erzähler
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
ja wie düster das alles beschrieben und angesehen wird. ganz meinem aufopferungsvollen charakter entsprechend gebe ich am ende auch noch meinen körper her um anderen lebewesen ihr leben zu ermöglichen. an irgendwelche egoistischen paradieswünsche verschwende ich meine energie nicht ;-D
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06. 01. 2007, 21:04 #138KoMooTzGast
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Also ob es nach dem Tod nun weiter geht oder nicht, wird man nie erfahren. Leider! Aber persönlich finde ich alle Relegionen dieser Welt nutzlos. Diese Menschen die an einen Gott (ob das nun Allah, Jesus oder Buddha, wie auch immer ist) glauben, brauchen bloß so eine Art Klagemauer. Ich meine, wenn sie Leid haben/bekommen, dann wissen sie wer Schuld hat (ihr Gott bestraft sie) und wenn sie Freude haben, dann beten sie diesen Gott an. Es ist für diese Menschen einfacher an einen Gott zu glauben, als ihr ganzes Leben lang darüber nachzudenken, ob es nun nach dem Tod weiter geht oder nicht. Den Islam finde ich sowieso als so eine Art zurückgebliebene Religion/Gesellschaft.(die Menschen sind irgendwann mal im Mittelater steckengeblieben und entwickeln sich seit dem nicht mehr weiter). Aber ich möchte um gottes willen keine Diskussion über Religionen anfangen. Die Bibel halte ich persönlich für so eine Art "Sammlung von Legenden". Wer daran glaubt ist selber schuld. Aber das muss nicht heißen, das ich jetzt ein Krimineller werde.
Wir sind alle gleich und müssen alle mit einander friedlich leben. Schließlich ist das Leben zu kurz um sich Gedanken über den Tod zu machen.
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Wer Rechtschreibfehler findet, der darf sie bechalten.
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06. 01. 2007, 23:16 #139nur noch sporadisch aktiv
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Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Ich meine, der Mensch braucht Religionen, um Umgangsregeln und Richtlinien zu erhalten und damit er keinen Gulli-Board-Thread aufmachen muss, um zu fragen, wie es nach dem Tod weitergeht...
Ich persönlich glaube, dass es vielleicht eine Lichtung gibt am Ende des (Lebens-)Pfades, auf der man glücklich sein kann und all seine Freunde wiedertrifft etc. . Man wird gerichtet und es wird entschieden, ob der Mensch zum Erlernen irgendwelcher Lektionen noch einmal leben muss. Gute Menschen kommen dann auf die Lichtung und ins Paradies/Nirvana und vorsätzlich böse, egoistische nach einer zweiten Chance eben in die Hölle.
Die Ansicht, dass man einfach aufhört zu existieren, wenn im Gehirn kein Strom mehr fließt, halte ich für ziemlich deprimierend. Dann drängt sich aber auch die Frage nach dem Sinn des Lebens auf. Sowas raubt einem alle Hoffnung und erzeugt Verbitterung. Bitte hinterfragt dies nicht, ich kann das "warum" nicht in Worte fassen.
Angenommen, ein Putschist bedroht dich mit seiner Waffe. Er befiehlt dir, Dinge zu tun, die unannehmbar für dich sind (z.B. du bist Bundespräsident und er zwingt dich, ihn zum Diktator zu machen). Du weißt, dass er dich bei Zuwiderhandlung töten wird und versuchen wird, so die Macht an sich zu reißen. Würdet ihr um euer Leben betteln und nachgeben, um zu überleben, oder versuchen, ihn zu überwältigen, selbst wenn ihr bei dem Versuch sterben würdet, oder würdet ihr wenigstens würdevoll sterben???
Ich habe ziemliche Angst vor dem Tod, da die Ungewissheit an mir nagt. Ich bin aber gleichzeitig zu stolz, um mich erniedrigen zu lassen. Was meint ihr?
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07. 01. 2007, 00:17 #140
Re: Wie geht es nach dem Tod weiter?
Ein ganz einfaches Beispiel (von vielen) ist das Elektromagnetisches-Spektrum. Von dem wir Menschen nur ein Bruchstück wahrnehmen können (Licht mit den Augen, Vibration mir den Ohren oder durch tasten). Den rest können wir einfach nicht schmecken, sehen, hören, riechen oder fühlen. Siehe:
Zitat von BurnerR
http://de.wikipedia.org/wiki/Elektro...sches_Spektrum
Schlangen können Infrarot sehen, Flädermäuse Ultraschall hören. Genaso wie
uns vor hundert Jahren keiner geglaubt hätte, wenn man ihm von einem Handy berichtet, wird uns heute keiner glauben wenn man etwas aus der Zukunft berichtet und sagt das kann er jetzt schon.
Es gibt Gehirnströme die man messen kann. Vielleich sind wir sogar fähig uns mit den Gedanken zu kommunizieren. Es gibt vielleicht eine art Radio-Sender-Empfänger-System in unserem Körper das wir nutzen können um gedanken zu lesen, welches wir mit viel Training schärfen können (eine art demodulation der Gedanken anderer). Keine kommentare bitte, ist mir nur so eingefallen!
Da die Krankheit der kleine Bruder des Todes ist, und ältere Menschen öfter krank sind, und somit näher dem Tod, denken eben eher die jüngeren Menschen nicht so oft an den Tod.
Zitat von BurnerR
Bis zu meinem 20. Lebensjahr (Heute bin ich 30) war ich ganz normal (kann man sagen). Ich hatte fast alles ausprobiert was man mit Geld machen kann (nur auf dem Mond war ich noch nicht
) An Gott hatte ich nicht geglaubt, weil ich dachte das alles endet wenn das Gehirn stirbt (so dachte ich obwohl ich nicht einmal wusste wie ein hirn funktoniert). Als Ungläubiger hatte ich eine unheimlich grosse innere unruhe die ich nicht stillen konnte und die mich sogar körperlich dazu trieb nachts bei Minustemperaturen im Winter 2-3Stunden zu Joggen.
Der sinn des Lebens fehlte mir. Was passiert nach dem Tod? Das kann doch nicht alles sein! usw. gingen mir durch den Kopf, und fing an mich zuerst mit Fernöstlichen Lehren zu beschäftigen.
Angefangen mit Aiki-Do und Karate-Do danach Tai-Chi und zum schluss Kundalini- und Hatha-Yoga, wobei ich neben der Praxis viel gelesen habe (Buddismus, Hinduismus und Taoismuss usw.).
Später ging ich richtung Westen, es kamen Bücher der Kabbala-Lehre, Gnostik und Sufismus hinzu.
Parallel dazu habe ich im Studium, beim Physikunterricht und in Mathematik (wo wir Wellenlehre und Furier-Transformation gelernt haben) begriffen das alles was wir Leben nennen und mit unseren Sinnesorganen als real bezeichnen eigendlich nur ein haufen Zahlen und überlagerte Sinus(sich kreisende)-Wellen sind. Vom Elektron (Mikrokosmos) bis zu den Galaxien (Makrokosmos) ist sich alles am drehen. (Dschalal ad-Din ar-Rumi hatte das schon vor 800 Jahren so beschrieben). Sogar das drehen der Millionen Pilger um Kaaba ist eine Schwingung. Ich fing an das ganze Universium (geordnet nach einem System) am Schwingen zu sehen.
Daneben habe ich weisheiten aus alten quellen gelesen, die man früher unmöglich wissen konnte.
Woher wusste vor 900Jahre al-Ghazali das unsere Sonne die Erde in form einer Supernova schlucken wird?
Im Hinduismus wird von Shiva berichtet, das in vier immer kürzer werdenden Stufen immer schneller tanzt und nach der letzten Stufe (Heutige hektische Zeitalter) stehenbleibt (Armageddon).
Wo kommen die Quellen dieser weisheit? Das und vieles mehr konnte alles nicht von Zufall kommen! Es gibt ein System, also muss es ein Erschaffer geben. Wie jedes Bild ein Meister (Maler) hat müssen diese Regeln von einer Quelle kommen.
Ich fühlte mich unmächtig und habe mich Allah hingegeben, fing an zu Beten.
Der Islam ist im gegensatz zu allen anderen Religionen unverfälscht, und Rational. Auch wenn man heutzutage nicht alle Regeln einhalten kann, lebe ich so viel wie möglich in Hingabe zu Allah. Der Tod ist eben wie eine Geburt und nur der unvorbereitete hat Angst davor.
Nach Islamischer Lehre (in klammern, mein Kommentar): Mit dem Tod stirbt der Körper. Die Seele (oder der Geist) stirbt nicht, verlässt den Körper und kehrt dann nochmal in den Körper (wobei es örtlich und materiell nicht gleichzusetzen ist mit dem verwesenden Körper, obwohl es eine Verbindung mit dem verwesenden Körper hat. Das ist ein Punkt, dass man erst kapiert, wenn man seine Seele kapiert und nicht über die Sinnesorgane denkt. Die Sinnesorgane verwesen mit dem toten Körper). So verbleibt die Seele bis zur Zeit des Jüngsten Gericht (vielleicht Supernova oder zusammenfall des Universiums*), wo Allah unsere alten Körper nocheinmal (so ähnlich wie es zum 1. mal erschaffen wurde) erschaffen wird. Erst dann werden wir uns wie nach einem sehr langen Schlaf fühlen (also kommen erst dann wieder die Sinnesorgane mit dem wir uns an etwas Erinnern und Denken können)
*über solche theorien mache ich mir selten gedanken und möchte hier nicht behaupten das es so ist. Kürzlich habe ich gelesen, dass ein Beschnittener (Islamische Pflicht) (ohne vorhaut am Penis) zu 60% unwarscheinlicher von Geschlechtskrankheiten (AIDS) angesteckt werden kann. (Solche und ähnliche Antworten legt die Wissenschaft Tag für Tag offen). Der Koran und das danach vom Propheten Mohammed vorgelebte Leben ist ein Weg von vielen das meiner meinung das einfachste und dem Menschen nützlichste ist. (leider wird in den Medien vieles dem Islam vorgeworfen, das nichts damit zu tun hat, oder es werden falsche und vorgelogene Regeln präsentiert)
Es gibt auch immer Menschen, die die Religion für ein eigenes Vorteil ausnutzen und versuchen Menschen für sich Arbeiten zu lassen. So etwas versucht die heutige Weltmacht mit dem Islam zu tun. Auf Dauer werden Sie verlieren, da sie Rationales mit Irrationalem verdrängen zu versuchen.
Mann muss selber wissen an wass man glaubt. Jeder trägt für sich die Verantwortung. Wenn jemand sich selber anlügt und die Wahrheit verdrängt, indem er Irrationales akzeptiert, ist er selber schuld.


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