AOL hat seine CTO sowie zwei weitere Mitarbeiter nach dem Veröffentlichen einer über 20 Millionen Suchabfragen umfassenden Datenbank entlassen. Die Diskussion über sicheres Suchen und das Aufbewahren von Such-Historys dauert indessen an, Tools und Möglichkeiten zum sicheren und anonymen Suchen werden entwickelt.
AOL versprach neben den Entlassungen, eine Task Force einzurichten, die die gegenwärtige Datenschutzpolitik AOLs überprüft. Bereits zuvor wurde die Diskussion gestartet, ob es überhaupt notwendig sei, Suchhistorys zu speichern.
Indessen mehren sich die Versuche, anonymisierende Suchmöglichkeiten zu schaffen. Neben der Benutzung von Anon-Proxys oder nicht loggender Metasuchmaschinen wurde mit TrackMeNot ein Firefox-Plugin vorgestellt, welches im Hintergrund permanent unverfängliche Suchabfragen bei den gängigen Suchmaschinen startet.
In der gängigen Form ist das Plugin indessen nicht geeignet
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