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der Mann mit dem Bass
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 123
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[Review] Wacken 2006
„Wacken? Is schon vorbei du Spasti.“
Gut......wer kennt dieses Zitat nicht? Mittlerweile kann man das ja wieder sagen, denn: Wacken 06 ist vorbei. Ich will die Gelegenheit aber nutzen euch das Geschehene aus meiner Sicht zu berichten. Wohlgemerkt.....ich kann natürlich nur von den Bands berichten, die ich gesehen hab^^.
Mittwoch, 02.08.2006
Argh......kein Frei bekommen. Also heisst es heute nochmal zur Arbeit düsen. Immerhin konnte man sich auf die Frühschicht einigen. Also nach der Arbeit wohlgelaunt ins Auto und losgehobelt. Die Strecke bis Wacken stellte auch kein Problem dar......dass man allerdings nach einer Fahrtzeit von 3 Stunden von der Autobahn fährt um dann mitten in der Pampa 2,5 Stunden im Stau zu stehen gehörte doch schon zu den seltsameren Erlebnissen ^^. Die Mädels (meine Schwester und 2 Freundinnen von ihr) liefen also schon mal los um sich die Beine zu vertreten. Als sie später einsteigen meinen sie, sie hätten schon nen Campground gefunden.......dieser befand sich allerdings gaaaaaaaaaaaaaaanz am Ende des Geländes....somit 10 Minuten Fussweg bis zum Festivalgelände. Na prost dachte ich......auf ein frohes Wacken.....
Donnerstag, 03.08.2006
Schlaf? Was das seien?....Nachdem man also mit unseren netten Nachbarn die Nacht durchzecht hat, versucht man sich verzweifelt zu erklären, warum das schon wieder so abartig hell ist und kratzt seine Reste vom Rasen auf. Das Wetter?...hmmm.......bewölkt. Sieht schwer nach Regen aus. Auf geht's gegen 12:00 Uhr erstmal zum Festivalgelände.....T-Shirt Sammelbestellung. Hmm....Schade...die Gewünschten schon weg, aber Wurst. Auch die geholten kommen gut an. Dann gegen 15:00 Uhr mal den Metalmarkt durchstöbern. Da geht es los. Der Himmel öffnet seine Schleusen und bald weiss man an den Ständen, wie sich Sardinen in der Dose fühlen müssen ^^. Die ganz Harten blieben natürlich draussen........allerdings definierten sich diese Harten schlicht und ergreifend dadurch, dass sie gar nix davon mitbekommen haben, weil sie mit 5 Promille pennend im Gras lagen ^^. Also doch wieder ein „Rain or Shine“ Wacken? Ha...von wegen. Und das liess meine Laune dann doch gewaltig steigen. Pünktlich zur ersten Band zeigte sich die Sonne.Und Faster Inferno legten auch gleich recht gut los. Solider Hard Rock der besseren Machart. Einziger Makel: das Rumgehüpfe von Tyson Schenker sieht aus wie ne Ente mit Verstopfung.....daran muss er definitiv noch arbeiten. Aber ansonsten ein wirklich respektabler Auftritt. Schliesslich ist es als erste Band immer schwer die Leute in Fahrt zu bringen. Danach Victory. Die krachten schon richtig rein und haben mich wirklich positiv überrascht. Old School Heavy Metal vom allerallerfeinsten.Dazu ein Sänger, der richtig Party gemacht hat, ohne dabei lächerlich zu wirken.Leider hatte die Truppe ein paar Probleme mit dem Mikro. 2 mal musste der Sänger während des Gigs das Singen abbrechen um die Probleme zu beheben. Ansonsten grossartig. Im Anschluss spielte dann die „Michael Schenker Group“. „Verkorkst“ wäre für den Auftritt allerdings noch ziemlich milde ausgedrückt. Dafür konnte die Band allerdings gar nichts (bis auf Michael Schenker, der doch ein bisschen lustlos wirkte). Vielmehr waren es absolut schlimme Soundprobleme.......teilweise musste der Schlagzeuger ein 8 Minuten Solo hinlegen, weil sonst gar nix mehr ging. Hier muss man der Band wirklich gratulieren, dass sie es schafft, einfach so zu improvisieren. Denn als das Mikro mal ausgefallen ist, haben die anderen einfach weitergespielt.......klasse. Im Anschluss ging es dann aber erst richtig los........die Scorpions. DIE Heavy Metal Legende. Und wir wurden nicht enttäuscht. Dank des Votings kamen die Songs, die das Publikum wollte. Und die kamen wie in deren grössten Tagen. Dass die Herren allesamt Rente beantragen könnten hat man zu keinem Zeitpunkt gemerkt. Eien Riesenleistung. Als besonderes Schmankerl wurden nach und nach die alten Bandmitglieder Michael Schenker, Uli John Roth und Herrman Rarebell auf die Bühne geholt...somit wurden einige Songs in der Originalbesetzung gespielt. Beim letzten Titel war dann grosses Familientreffen angesagt: Rudolf Schenker (Frontmann der Scorpions) sang mit Tyson Schenker (Sohn von Michael Schenker) ein Duett, während Michael Schenker Gitarre spielte. Als netten Spezialeffekt wurde zum letzten Track der (über 40-minütigen!!!!!!!!) Zugabe ein selbstständig laufender, 5 Meter langer (!!!!) und 3 Meter hoher (!!!!!) Roboterskorpion auf die Bühne gelassen. Die Fans wussten all das selbstverständlich zu honorieren und feierten frenetisch. Pogo, Crowdsurfing, alles was dazugehört. Das war wirklich eine „Night to Remember“.......ganz grosses Damen-Tennis. Danach ist man dann wirklich bereichert und todmüde ins Zelt gekrochen.......was für ein Tag.
Freitag, 04.08.2006
Was...schon so spät?...Kacke. Noch total ausgepowert von dem Über-Gig der Scorpions am Abend davor krieche ich aus dem Zelt und zu den Duschen...........wo ich immerhin nicht der Einzige mit dem Problem bin^^. Aber...ARGH....is das hell und warm.....es scheint ja die Sonne (was sie bis auf ein kurzes Tröpfeln auch den ganzen Tag fleissig weiter getan hat) Danach sofort wieder aufs Festivalgelände, schliesslich spielten End of Green. Eine Truppe die mich wirklich interessierte, weil ich „Dead End Dreaming“ echt klasse finde. Holla.......die haben wohl doch mehr Fans als erwartet. War es die richtige Entscheidung die auf der Party Stage unterzubringen? Nun gut. Lustig war der Lösungsansatz der Technik Crew: um die Deather von Mystic Circle auf der Black Stage zu übertönen drehte man einfach den Bass so laut auf, dass der teilweise wirklich ALLES übertönte. Bei einer basslastigen Band wie End of Green eigentlich der Todesstoss. Zwar gab die Band alles und begeisterte ihre treuen Fans, mehr war aber bei diesem Potpourri an technischen Fehlentscheidungen leider nicht drin. Wirklich schade drum. Dann Wintersun auf der True Metal Stage. Eigentlich bin ich hingegangen, weil ich die Band noch nicht kannte, wurde jedoch vollkommen überzeugt. Wintersun quasi als Luca Turilli des Death Metals. Dazu guter Sound....keine Beschwerden. Danach wollte ich „mal kurz“ zur Sparkasse gehen......aus dem „mal kurz“ wurde dank der Schlange 3 Stunden. Dadurch hab ich leider auch Ektomorf verpasst, die ich eigentlich unbedingt gesehen haben wolte narf. Immerhin konnte ich nachher beim Meet & Greet noch Autogramme abstauben. Geärgert hab ich mich trotzdem. Der wurde auch von Nevermore nicht wirklich vertrieben. Zwar störten hier keine Soundprobleme das Bild, wohl aber Probleme beim Songwriting. Irgendwie wollte kein Song bei mir so richtig zünden. Aber dann kamen Soilwork. Diese waren mir vom WFF 2004 noch in bester Erinnerung. Zudem bin ich eh ein Fan ihrer Platten. Soilwork betraten zum Intro die Bühne, ein kurzes „Hello WACKEEEEEEEN!“ und sofort wurde mit „Stabbing the Drama“ losgelegt (einer meiner Lieblingssongs). So geil ging es weiter. Nur noch Gottsongs, genialer Ton (die Crew hat gelernt ^^), eine spielfreudige Band und ein total ausflippendes Publikum. Leider war dieser Gig schon nach gefühlten 5 Minuten vorbei^^ und ich musste mit zu In Extremo. Gut, es ist nicht nur planloses Dudelsackgeflöte. Gut, es ist Rock dabei. Gut, aufgrund Promillezustand und Live-Bonus war es gar nicht sooo übel........aber trotzdem. Irgendwie bleibt bei In Extremo immer das fade Gefühl, das musikalisch irgendwas fehlt. Showtechnisch waren die natürlich erste Garde. Die ganze Bühne wurde in ein Segelschiff verwandelt. Das sah klasse aus und wurde von der Menge gebührend gefeiert. Nach In Extremo stellte sich dann die schwere Frage: Korpiklaani oder Carnivore? Ich nahm Lösung C und begab mich zum ersten Mal vor die W.E.T. Stage ins Zelt. Dort liess ich mich dann von den Klängen von Krypteria hinforttragen. Es ist gar nicht unbedingt die tolle Mischung aus Gothic und Melodic Metal, gar nicht unbedingt die tollen Arrangements.......was am meisten ausmacht ist die FANTASTISCHE Stimme der koreanischen Frontfrau. Mein Gott. So muss sich ein Engel anhören. Und die bringen erst im Januar ihr Album raus. Memo an mich: Krypteria auf „To-Buy-Liste“ setzen. Als sie fertig waren, verblieb ich noch kurz in Trance um die Songs auf mich wirken zu lassen. Ein Blick auf die Uhr verhalf mir jedoch schnell wieder zu neuem Lebensgeist. Im Olympiatempo wurde jetz erstmal zur True Stage gespurtet. Verdammt...Children of Bodom.....die MUSST du einfach sehen. So....geschafft. Schnell noch nach vorne drängeln. Ah..es geht los. WOW.......Pyros und ne Lightshow allererster Güte machen diesen Gig optisch zu einem Augenschmaus. Akustisch wird der leider etwas getrübt. Zuerst dachte ich: „Der Sänger ist heute nicht so wahnsinnig gut drauf oder?“...aber ach und weh........das Mikro auf der True Metal Stage war mal wieder im Eimer. GODDAMMIT....kann es so schwer sein sowas zu verkabeln? Immerhin wurde das Problem nach ca. einem Viertel der Show behoben und es ging einigermassen weiter. Man merkte aber doch, dass Alexi deswegen ziemlich angepisst war. Trotzdem war das Publikum voll dabei. Soviele Crowdsurfer hats bestimmt nie wieder gegeben (ca. 20 pro Song). Lustig wurde es nach dem Act. Da haben zwei Holländer und ich 12 Schuhe, 3 T-Shirts und 5 Handys (die die Trottel verloren hatten) auf einem Haufen gestapelt und haben „Stuff for Free“ gebrüllt. Ihr hättet die Gesichter der Leute sehen sollen, denen das Zeug gehört hat^^. Neben dieser Aktion bekam ich auch noch Celtic Frost mit. Warum sind die eigentlich so bekannt? Ich wusste die ganze Zeit über nie, ob ich schon wieder was Neues, oder immer noch Dasselbe höre. So ein langweiliges rumgedoome ist mir ja noch nie untergekommen.....und nicht nur das: die Texte waren auch noch immer die gleichen. Das musste echt nicht sein. Da hab ich die Zeit doch besser damit verbracht, mich für Ministry besser zu postieren. Hatte ich die Lightshow von CoB erwähnt? Die, die so toll war? Vergesst das. Ministry habens tatsächlich geschafft, selbst DAS zu toppen. Eine Lightshow, die in etwa den Jahresstromverbrauch einer Kleinstadt verbraucht haben dürfte. Doch damit nicht genug. Die wahre Stärke lag in Al Jourgensens musikalischer Schaffenskraft und deren Live-Übersetzung. Ein grandioser Gig (von dem ich allerdings ab der Hälfte....öhm...*hust*...aufgrund eines supersüßen Mädels hust nicht mehr allzuviel mitbekam). Den krönenden Abschluss des Tages bildeten Amon Amarth mit einer wirklich gelungenen Viking Show und einer Tracklist, die eigentlich keinen grossen Song auslässt. An Schlaf war in dieser Nacht nicht zu denken (warum wohl :P ).
Samstag, 05.08.2006
Sagt mal: lebe ich noch? Mannometer, der gestrige Abend hat mir echt den Rest gegeben (im positiven Sinn). Erstmal duschen......und dann (bei 30°C und strahlendstem Sonnenschein) sofort zu Aborted. NYAAAAR. Eine geile Show, die sie gespielt haben. Vor allem wurden mit „Dead Wreckoning“ und „Meticulous Invagination“ gleich zwei Kracher (und meine Lieblingssongs von denen ^^) zum Start gewählt. Von da an war das Publikum ihres. Ein riesiger Moshpit mit Pogo und Circle Pit bildete sich. Ich mittendrin. Das Resultat hab ich danach vom Arzt erfahren: leichte Gehirnerschütterung sowie ne starke Prellung mit Muskelanriss im rechten Oberschenkel. Aber hey.......“WIR SIND HIER DOCH NICHT AUFM PONYHOF!!!!!!!!“. Hat echt schön gefetzt. Caliban dagegen weniger. Die wirkten recht gelangweilt, haben ihre Setlist runtergezockt, nen Soundhänger gehabt und ihre übliche Wall of Death veranstaltet. Die war auch wenig spektakulär.......nix besonderes halt. GÄHN. Da haben es Arch Enemy doch deutlich besser gemacht. Eine Setlist die eigentlich so als Best Of gepresst gehört, eine super aufgelegte Angela Gossow und ein hochmotiviertes Publikum machen den Gig zu einem absoluten Kracher. Im Übrigen macht Crowdsurfen richtig Laune. Mein erster Versuch: 50 Meter ohne abzustürzen. Saugeiles Feeling. Danach kam für mich die Enttäuschung des Festivals........warum nur? WARUM ausgerechnet FEAR FACTORY??????? Damn fuckin' Shit. Das fing schon beim Sound an: viel zu wenig Bass, schwachbrüstige Gitarre, wenig zündendes Drumset und das ewig defekte Mikro machen die Show akustisch zu einem Desaster. Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, FANGEN DIE AUCH NOCH MIT DREI SONGS VON TRANSGRESSION AN!!!!!! Da war die Stimmung im Keller und FF konnten im weiteren Verlauf nur noch Schadensbegrenzung leisten (wie mit dem Geburtstagsständchen für Christian Olde Wolbers (den Gitarristen)). Am liebsten hätt ich die Tontechniker sowas von kalt gemacht -.-, denn immerhin haben sie später noch Sachen wie „Demanufacture“ oder „Linchpin“ (das sie seit Jahren nicht mehr live gespielt haben) gespielt. Wutentbrannt stürmte ich also schnell ins Zelt um mich bei The Dogma zu erholen. Und siehe da: die italienischen Power Metal Newcomer liefern eine tadellose Show ab. Alles passte zusammen und die Band ging ab wie Hammy auf Koffein. Dann war endlich die Zeit gekommen. Es war 17:15. Der Moment auf den ich (ohne Witz jetzt) 10 Jahre gewartet habe: GAMMA RAY treten auf. Und es war grandios. Viele alte Krachertracks (darunter der Hammer „Rebellion in Dreamland“) und tadelloser Sound lassen das Publikum richtig abgehen. Teilweise (wie bei Gamma Ray schon üblich) übertönt das Publikum schon die Band. Dazu liefert Kai Hansen noch eine Super Interaktion mit dem Publikum (er singt was vor, die Audience singts nach). Erstaunlich wie hoch das Publikum sein „YEAHHHHH!“ tatsächlich noch mithalten kann (da war er tatsächlich 2 Sekunden sprachlos). Zudem lässt er sich nachher noch Details zur Live DVD und zum nächsten Album entlocken......spätestens als er verkündete, dass dies den Titel „Land of the Free Pt.II“ tragen werde gabs für niemanden mehr ein halten. Zusammen mit Soilwork waren Gamma Ray für mich die Band des Festivals. Das ganze Adrenalin musste dann erstmal weggearbeitet werden. Und wo ginge das besser als bei Soulfly? Max und seine Kumpanen liefern tadellose Arbeit und lassen das Publikum standesgemäß abgehen. Alles gut soweit. Dann bemerkt man jedoch wieder ein Ansteigen des Durchschnittsalters. Warum? Einfach: Whitesnake geben sich die Ehre. All die unvergesslichen Klassiker mal live hören, das ist schon ein Erlebnis. Eine Premiere gab es dann später. Emperor hör ich zum ersten Mal live und die Apokalyptischen Reiter überhaupt zum ersten Mal. Beim Vergleich gewinnen die Reiter dann aber knapp. Zum einen, weil die Musik mir ein klein wenig besser gefällt, zum anderen, weil Emperor die Boxen so stark beanspruchen, dass da zum Schluss soviel Gain drinsitzt......kaum noch Musik was da rauskam. Die Nächste Band verfolgte ich aus der sicheren Entfernung des Biergartens. Wohlwissend, das bei Motörhead immer richtig der Punk abgeht. So war es denn auch, und ich konnte sie aus sicherer Entfernung geniessen („THE ACE OF SPADES, THE ACE OF SPADES!!! ^^). Mitpogen hätt ich eh nicht gekonnt: mit meinem Bein (siehe oben) konnte ich kaum laufen. Das war vor allem bei Finntroll echt mies. Bei solcher Musik muss ich einfach bewegen....tja...hab ich mich halt damit begnügt, anderen beim Bewegen zuzuschauen ^^. Den krönenden Abschluss lieferten dann Subway to Sally. Eine filmreife Bühnenshow, die mit Effekten wie Kunstschnee im blauen Licht eine wahrlich magische Atmosphäre zaubert. Dazu ein freudiges Publikum: macht: einen würdigen Abschluss.
Sonntag, 06.08.2006
Man merkt es allerorten. Zwar wird überall Party gemacht, aber eine gewisse Lethargie war doch überall zu spüren. Also schnell die Sachen packen, Müll wegbringen, sich verabschieden und ab nach Hause. Zwar mit mehr als einem weinenden Auge.......aber Wacken 2007 kommt bestimmt.....Rain or Shine \m/
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23. 08. 2006, 11:51
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#1
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der Mann mit dem Bass
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 123
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Re: [Review] Wacken 2006
Fazit:
Ein geiles Festival, dass leider durch zahlreiche Störungen bei den Bands etwas getrübt wurde. Dafür war aber unter den Leuten die Stimmung ungebrochen genial. Das war wahrscheinlich nicht zu einem geringen Teil auch dem Wetter zuzurechnen. Überall nette Leute, lachende Gesichter etc. Ich komm nächstes Jahr definitiv wieder.
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23. 08. 2006, 11:52
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#2
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Niedlich & Kuschelig
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 806
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Die Nächste Band verfolgte ich aus der sicheren Entfernung des Biergartens. Wohlwissend, das bei Motörhead immer richtig der Punk abgeht. So war es denn auch, und ich konnte sie aus sicherer Entfernung geniessen („THE ACE OF SPADES, THE ACE OF SPADES!!! ^^
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Wie blöd kann man eigentlich sein?
Aber Ernst beiseite: Recht nett zu lesen war dein Review ja, aber ein paar Absätze mehr hätten der Lesbarkeit deiner Niederschrift und damit die Freude am Lesen wesentlich erhöht.
Lemmy
Geändert von Lemmy (23. 08. 2006 um 15:01 Uhr).
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23. 08. 2006, 12:42
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#3
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der Mann mit dem Bass
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 123
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Re: [Review] Wacken 2006
Wie gesagt...ich hätte leider nicht mitmachen KÖNNEN.....ich brauch mein rechtes Bein zingend im Job.......also freiwillig hab ich das nicht gemacht ^^
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23. 08. 2006, 12:58
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#4
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Temporäre Anomalie
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 287
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Re: [Review] Wacken 2006
War sehr interessant zu lesen, danke!
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23. 08. 2006, 13:54
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#5
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2emanresu
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 1.588
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Re: [Review] Wacken 2006
Boah, du hast ja fast alles mitgenommen was da war...
Ich hab insgesamt vielleicht 4 bis 5 Bands gesehen
War trotzdem seeeeeeeeehr geil. Also 2007 sind wir wieder dabei!
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23. 08. 2006, 16:49
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#6
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der Mann mit dem Bass
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 123
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Zitat von username2
Boah, du hast ja fast alles mitgenommen was da war...
Ich hab insgesamt vielleicht 4 bis 5 Bands gesehen
War trotzdem seeeeeeeeehr geil. Also 2007 sind wir wieder dabei! 
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Tja...ich bin einer von den Musikoptimisten, die da tatsächlich wegen der Bands hinfahren ^^......sowas solls tatsächlich geben ^^......
Aber es waren auch "nur" 25 von 76......aber mehr war echt nicht drin...da haste recht ^^
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23. 08. 2006, 18:44
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#7
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2emanresu
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 1.588
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Zitat von PunkZERO
Tja...ich bin einer von den Musikoptimisten, die da tatsächlich wegen der Bands hinfahren ^^......sowas solls tatsächlich geben ^^......
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Hehe 
Ich würde sogar hinfahren, wenn keine einzige Band da spielen würde
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23. 08. 2006, 20:17
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 795
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Re: [Review] Wacken 2006
Was wuerdest du dann tun?
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26. 08. 2006, 20:44
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#9
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der Mann mit dem Bass
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 123
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Re: [Review] Wacken 2006
Warscheinlich dass, was viele machen: sich die Birne zuholzen dasses rauscht -.-
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27. 08. 2006, 13:31
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 795
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Re: [Review] Wacken 2006
Aber dahin geht man doch, um sich die Bands anzuschauen, zu moshen, UND vielleicht Bier zu trinken  Aber doch nicht nur letzteres, dat Ding kost ja auch was.
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27. 08. 2006, 14:03
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#11
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2emanresu
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 1.588
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Re: [Review] Wacken 2006
Ich sehe Wacken eher als die größte Party im Norden an. Die Bands sind nur Nebensache
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27. 08. 2006, 15:23
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#12
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Cult of vi :)
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Kaosthrone
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Zitat von username2
Ich sehe Wacken eher als die größte Party im Norden an. Die Bands sind nur Nebensache 
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Wegen dieser ganzen Spaß-Metaller ist Wacken für mich gestorben.
Danke an alle, denen die Musik nicht genug wert ist, um ein paar Minuten Fussmarsch gen Festivalgelände auf sich zu nehmen, um sich die Bands anzusehen.
Wegen euch wird das Festival größer, teurer und langweiliger.
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27. 08. 2006, 16:06
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#13
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2emanresu
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 1.588
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Zitat von Angeluz
Wegen euch wird das Festival...
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Zitat:
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Zitat von Angeluz
... größer ...
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Ja, je mehr desto besser. Das ist und war schon bei jedem Festival so. Siehe Woodstock. Stell dir vor auf Wacken wären 100 Leute
Zitat:
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Zitat von Angeluz
... teurer ...
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Ja, leider. Das muss es einem halt wert sein.
Zitat:
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Zitat von Angeluz
... langweiliger ...
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Kommt ganz drauf an was DU daraus machst. Also ich hatte einen Monsterspaß!
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28. 08. 2006, 13:44
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#14
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Cult of vi :)
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Kaosthrone
Beiträge: 4.015
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Re: [Review] Wacken 2006
Du hast nicht kapiert was ich schrieb.
Wacken ist ein Festival, zu dem man entweder der Bands wegen hingeht oder sich einen anderen Camping-Platz sucht. Es gibt viele davon. Viele sind sogar näher. Hat man Freunde, kann man da auch Spaß haben.
Auf Wacken nur "4 oder 5" Bands zu sehen, das ist hirnrissig und damit fällst du in die Kategorie "Spaß Metaller" - etwas, was nicht nur ich gerne ausgerottet sähe. Es ist verständlich, dass man nicht jede Band sehen kann, vor allem, wenn man metallisch nicht auf wenige Genres begrenzt ist, dafür ist Wacken zu groß und dass man gerne mit Freunden und Bekannten Bier auf dem Camping-Gelände säuft, ist auch nachvollziehbar. Aber 4-5 Bands von... äh, zähl doch selbst? Ein Witz. Geh zu Rock am Ring oder sonstwas, aber sorg nicht dafür, dass das Festival jedes Jahr teurer wird, weil mehr u. a. Fläche angemietet werden muss.
Wenn ich sowas schon höre. Auf ein Festival gehen, dort aber nur zu saufen und die Musik zweit- oder drittrangig werden lassen...
Zitat:
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Ja, je mehr desto besser. Das ist und war schon bei jedem Festival so. Siehe Woodstock. Stell dir vor auf Wacken wären 100 Leute
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Je mehr, desto besser? Ich zahle nicht für ein Festival, um wegen des Besucheransturmes die Band aus 50m Entfernung zu sehen. (Gut, immerhin gibt es noch ausreichend Leute, die Metal verstanden haben und sich zur Bühne begeben)
Auch macht es mir keine Laune, 20 Minuten zum Festivalgelände zu laufen, weil die ganzen Camper, die nur (!) wegen der (zweifellos angenehmen) Camping-Atmosphäre eine Woche Urlaub genommen haben und bereits am Montag oder Dienstag ihre Zelte in unmittelbarer Nähe aufgebaut haben und sich dann nur 4-5 Bands ansehen.
Von den ganzen pubertierenden Neo-Heiden mit ihrem Metsauf-Gehabe und "Odin"-Gebrülle fange ich mal gar nicht an.
Zitat:
Kommt ganz drauf an was DU daraus machst. Also ich hatte einen Monsterspaß!
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Toll. Hab deinen Spaß woanders und lass den Metallern ihr Festival. Die 4-5 Bands kannst du dir auf Tour ansehen.
Naja, PSOA/UMMM 2007, ich komme. Wacken kann man ja mittlerweile leider abschreiben...
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28. 08. 2006, 16:57
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#15
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der Mann mit dem Bass
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 123
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Re: [Review] Wacken 2006
Diese ganzen Leute die auf Wacken sind, nur um zu saufen.....die kann ich echt auch nicht verstehen.......
Nur lass ich mir von denen nicht das Festival kaputtmachen. Denn solche Leute seh ich größtenteils nicht, weil ich von der Öffnung bis zur Schließung auf dem Festivalgelände bin ^^...und da sind dann die Gleichgesinnten.....
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28. 08. 2006, 17:59
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#16
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2emanresu
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 1.588
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Re: [Review] Wacken 2006
Naja, dann hab ich ja Glück das ich von dir nächstes Jahr nicht verprügel werde, weil ich mit nur 5 Bands angucke. Du bist ja nicht da.
Außerdem ist es ja mein Ding, ob ich 70 Euro ausgebe, nur um mir 5 Bands anzugucken.
Nagut, ich will hier jetzt keinen Streit anfangen. Also ich bin nächstes Jahr wieder dabei. Und es wird sicher lustig.
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28. 08. 2006, 19:52
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 451
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Der Moment auf den ich (ohne Witz jetzt) 10 Jahre gewartet habe: GAMMA RAY treten auf. Und es war grandios.
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oh ja! sie sind grandios! ich habe sie als vorband bei der Iron Maiden Dance of Death Tour gesehen. einfach nur der hammer! einer meiner lieblingsbands...ich liebe sie!!
bis denne,
Tronka
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29. 08. 2006, 14:05
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#18
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Headbanger
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 698
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Zitat von Angeluz
Du hast nicht kapiert was ich schrieb.
Wacken ist ein Festival, zu dem man entweder der Bands wegen hingeht oder sich einen anderen Camping-Platz sucht. Es gibt viele davon. Viele sind sogar näher. Hat man Freunde, kann man da auch Spaß haben.
Auf Wacken nur "4 oder 5" Bands zu sehen, das ist hirnrissig und damit fällst du in die Kategorie "Spaß Metaller" - etwas, was nicht nur ich gerne ausgerottet sähe. Es ist verständlich, dass man nicht jede Band sehen kann, vor allem, wenn man metallisch nicht auf wenige Genres begrenzt ist, dafür ist Wacken zu groß und dass man gerne mit Freunden und Bekannten Bier auf dem Camping-Gelände säuft, ist auch nachvollziehbar. Aber 4-5 Bands von... äh, zähl doch selbst? Ein Witz. Geh zu Rock am Ring oder sonstwas, aber sorg nicht dafür, dass das Festival jedes Jahr teurer wird, weil mehr u. a. Fläche angemietet werden muss.
Wenn ich sowas schon höre. Auf ein Festival gehen, dort aber nur zu saufen und die Musik zweit- oder drittrangig werden lassen...
Je mehr, desto besser? Ich zahle nicht für ein Festival, um wegen des Besucheransturmes die Band aus 50m Entfernung zu sehen. (Gut, immerhin gibt es noch ausreichend Leute, die Metal verstanden haben und sich zur Bühne begeben)
Auch macht es mir keine Laune, 20 Minuten zum Festivalgelände zu laufen, weil die ganzen Camper, die nur (!) wegen der (zweifellos angenehmen) Camping-Atmosphäre eine Woche Urlaub genommen haben und bereits am Montag oder Dienstag ihre Zelte in unmittelbarer Nähe aufgebaut haben und sich dann nur 4-5 Bands ansehen.
Von den ganzen pubertierenden Neo-Heiden mit ihrem Metsauf-Gehabe und "Odin"-Gebrülle fange ich mal gar nicht an.
Toll. Hab deinen Spaß woanders und lass den Metallern ihr Festival. Die 4-5 Bands kannst du dir auf Tour ansehen.
Naja, PSOA/UMMM 2007, ich komme. Wacken kann man ja mittlerweile leider abschreiben...
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Hehe, gibt anscheinend noch mehr Leute, die das so wie ich sehen. Wobei ich noch anmerken muss, das das Billing ehh von Jahr zu Jahr schlechter geworden ist und die Preise von Jahr zu Jahr höher, da fällt es mir mittlerweile überhaupt nicht mehr schwer nicht hinzufahren, selbst wenn sich das Leutemäßig wieder in halbenwegs normalen Bahnen bewegen würde. Von daher lass ich Hobby-Metallern ihren Spaß, in 5 Jahren hören se ehh vermutlich was anderes  .
[Ironie]PS: Aufm H.O.A gabs vor 2 Jahren glaub mal nen guten Vorschlag, um aufs Gelände zu kommen muss man a) ein vernünftiges Shirt tragen, also nix Böhse Onkelz oder aktuelle Schrottallica-Shirts und b) ne kurze Wissensprüfung, so ala wie hieß der Sänger auf dem ersten offiziellen Iron Maiden Album, alleine da kommen ja schon viele ins Stocken  [/Ironie]
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30. 08. 2006, 09:35
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#19
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Temporäre Anomalie
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 287
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Zitat von Galder77
[Ironie]PS: Aufm H.O.A gabs vor 2 Jahren glaub mal nen guten Vorschlag, um aufs Gelände zu kommen muss man a) ein vernünftiges Shirt tragen, also nix Böhse Onkelz oder aktuelle Schrottallica-Shirts und b) ne kurze Wissensprüfung, so ala wie hieß der Sänger auf dem ersten offiziellen Iron Maiden Album, alleine da kommen ja schon viele ins Stocken  [/Ironie]
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Wusste nicht das es wichtig ist zu wissen wie der Saenger von einer guten Band heisst, wenn mir die Musik gefaellt sollte das ja Grund genug sein die Band auch live sehen zu duerfen...
Euer Elite Gehabe kann und will ich nicht verstehen.
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05. 09. 2006, 15:53
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2000
Beiträge: 153
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Re: [Review] Wacken 2006
Abgesehen davon daß du die Ironie Tags komplett ignorierst (auch wenn ich auch schon solche Gedanken hatte)... es geht nicht um Elite gehabe, es geht schlicht darum gute Festivals/Veranstaltungen zu retten.
Ich bin schon 1996 knapp 1000km (eine Strecke) nach Wacken gefahren als es noch fast kein Schwein kannte und war seither 9 mal dort. Da es aber immer mehr überhand nimmt daß Massen von Leuten nur noch zum Saufen und Partymachen hinfahren sich aber so gut wie gar nicht für die Musik interessieren ist von dem ursprünglichen Flair nicht mehr viel vorhanden.
Wenn man eh nur Saufen will kann man auch aufs nächste Dorschützenfest o.ä. gehen!
Mag sein daß es dir egal ist, aber gerade in der Metalszene sind viele Fans mit Herzblut und Engagement bei der Sache und sehen es deshalb vielleicht auch nicht so gern wenn einstmals wirklich gute Veranstaltungen zu nem Massenhype werden und der ursprüngliche Gedanke "von Fans für Fans" nicht mehr zutrifft.
Wenn du hingehst weil dir die Musik gefällt und du die Bands auch sehen/erleben willst dann fühl dich auch nicht angesprochen.
Zum Glück gibts inzwischen im In und Ausland genügend ersatz fürs Wacken...
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05. 09. 2006, 17:13
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#21
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Re: [Review] Wacken 2006
Zitat:
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Zitat von Shad
Abgesehen davon daß du die Ironie Tags komplett ignorierst (auch wenn ich auch schon solche Gedanken hatte)... es geht nicht um Elite gehabe, es geht schlicht darum gute Festivals/Veranstaltungen zu retten.
Ich bin schon 1996 knapp 1000km (eine Strecke) nach Wacken gefahren als es noch fast kein Schwein kannte und war seither 9 mal dort. Da es aber immer mehr überhand nimmt daß Massen von Leuten nur noch zum Saufen und Partymachen hinfahren sich aber so gut wie gar nicht für die Musik interessieren ist von dem ursprünglichen Flair nicht mehr viel vorhanden.
Wenn man eh nur Saufen will kann man auch aufs nächste Dorschützenfest o.ä. gehen!
Mag sein daß es dir egal ist, aber gerade in der Metalszene sind viele Fans mit Herzblut und Engagement bei der Sache und sehen es deshalb vielleicht auch nicht so gern wenn einstmals wirklich gute Veranstaltungen zu nem Massenhype werden und der ursprüngliche Gedanke "von Fans für Fans" nicht mehr zutrifft.
Wenn du hingehst weil dir die Musik gefällt und du die Bands auch sehen/erleben willst dann fühl dich auch nicht angesprochen.
Zum Glück gibts inzwischen im In und Aus | | |