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Shad
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Re: [Review] Wacken 2006

Zitat:
Zitat von InVaiN 
Wobei ich mir dann wieder die Frage stellen muss, wieso dich das so massiv stoert, hindert ja dich nicht daran die Bands zu sehen die du sehen moechtest. Eher im Gegenteil du wirst in den vorderen Reihen bei solchen Konzerten ausschliesslich Leute finden die wegen der Musik da sind. Diejenigen, die wegen der Atmosphaere und zum Spasshaben da sind, die werden sich nicht nach ganz vorne draengen, und damit ja dich nicht einschraenken.

Auch hier wieder, ich werde gerne eines besseren belehrt.

Mit der größte Nervfaktor ist daß inzwischen massenhaft Leute die vorderen Reihen blockieren weil sie sich das ganze "mal anschauen" wollen oder auf ne einzelne Band warten aber während der Shows keinerlei Reaktion zeigen - man muß sich ja schon fast dumm anschauen lassen wenn man während der Bands entsprechend mitsingt, mitmosht oder sonstwie seinen Gefühlen freien lauf lässt während es Leute schaffen die erste Reihe zu blockieren und keinerlei Regung zeigen.

Zitat:
Zitat von InVaiN 
Was war denn das 'Flair' von Wacken? Die Versammlung boeser Menschen aus Ueberzeugung? Ein Festival das nur von den ganz Harten frequentiert wird? An irgendwas muss man ja das Flair festmachen koennen, das nun auf einmal verschwindet.
Das es natuerlich nicht mehr so persoenlich zugeht ist bei 70 000 Besuchern selbstverstaendlich.

Warst du überhaupt schonmal auf ner Metalveranstaltung oder wie kommst du laufend auf die seltsame Weltanschauung daß "richtige" Metalfreaks besonders hart oder böse sein sollen/müssen? Es geht nur um die Einstellung zur Musik und nicht um "ich höre härtere Musik also bin ich besser". Metal ist nicht nur Musik - es ist ne Lebenseinstellung! Genau aus diesem Grund kann ich dir auch die Sache mit dem Flair nicht erklären - entweder man weiß was ich meine oder man kann es nicht verstehen.

Zitat:
Zitat von InVaiN 
Diese frage kann ich dir leider nicht beantworten, aber da vorhin noch Kommentare gefallen sind wie :
Zitat:
Wenn ich sowas schon höre. Auf ein Festival gehen, dort aber nur zu saufen und die Musik zweit- oder drittrangig werden lassen...
und du ja dann wohl die Musik eindeutig hinter der Stimmung/dem Flair/der Gesellschaft zurueckstellst, da du ja auf Wacken
Zitat:
musikalisch [...] wesentlich besser bedient wirst

Erstens renn ich nicht gedankenlos überall hin nur weil die Musik passt, aber es an vielen anderen Sachen mangelt (ansonsten ändert sich nie was), zweitens hab ich nicht gesagt das mir die Musik auf dem Zabba nicht gefällt und drittens hab ich schweren Herzens dieses Jahr aufs Zabba verzichtet weil dummerweise an ein und demselben Wochenende 6 Veranstaltungen waren und ich mich auf den für mich besten Kompromiss zwischen Musik, Feeling und Organisation entschieden habe.
Alt 06. 09. 2006, 12:10 Shad is offline Mit Zitat antworten #26
InVaiN
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Re: [Review] Wacken 2006

Zitat:
Zitat von Shad 
Mit der größte Nervfaktor ist daß inzwischen massenhaft Leute die vorderen Reihen blockieren weil sie sich das ganze "mal anschauen" wollen oder auf ne einzelne Band warten aber während der Shows keinerlei Reaktion zeigen - man muß sich ja schon fast dumm anschauen lassen wenn man während der Bands entsprechend mitsingt, mitmosht oder sonstwie seinen Gefühlen freien lauf lässt während es Leute schaffen die erste Reihe zu blockieren und keinerlei Regung zeigen.

Ich weiss nicht wie das auf Wacken ist, aber auf dem Southside fand ich es eher gegenteilig, vor den Buehnen war immer super Stimmung, inklusive mitsingen und tanzen. ( Ich weiss das es kein Metal Festival ist )
Aber ganz ehrlich, ich mag nicht so recht glauben das auf Wacken die ersten Reihen von 'Spass-Metallern' belegt waren. Gelegenheit zum Pogo wirds genug gegeben haben.


Zitat:
Zitat von Shad 
Warst du überhaupt schonmal auf ner Metalveranstaltung oder wie kommst du laufend auf die seltsame Weltanschauung daß "richtige" Metalfreaks besonders hart oder böse sein sollen/müssen? Es geht nur um die Einstellung zur Musik und nicht um "ich höre härtere Musik also bin ich besser". Metal ist nicht nur Musik - es ist ne Lebenseinstellung! Genau aus diesem Grund kann ich dir auch die Sache mit dem Flair nicht erklären - entweder man weiß was ich meine oder man kann es nicht verstehen.

Ich spiele hier verbal mit dem selbstausgesuchten Image mancher Metal Fans, da ich die eindeutig Recht gebe, Musik ist fuer manche mit ihrere Lebenseinstellung verbunden. Allerdings nicht fuer alle, ich hab dieses Jahr sowohl schon In Flames, als auch Tomte live gesehn, und bin froh, das mich andere Leute weder als Metaller noch als Indie oder Emo bezeichnen, da ich Subkulturen im allgemeinen meide, sei es durch Kleidung oder durch Verhalten bedingte zugehoerigkeit.
Und ja, ich weiss wie wichtig Flair auf Konzerten/Festivals ist, aber ich sehe v.A. Festivals auch als riesige Party an, und deshalb wuerde ich keinen Anstoss an Leuten nehmen die vlt zum ersten Mal auf einem Festival sind, und/oder die Musik dort als zweitrangig ansehen.



Zitat:
Zitat von Shad 
Erstens renn ich nicht gedankenlos überall hin nur weil die Musik passt, aber es an vielen anderen Sachen mangelt (ansonsten ändert sich nie was), zweitens hab ich nicht gesagt das mir die Musik auf dem Zabba nicht gefällt und drittens hab ich schweren Herzens dieses Jahr aufs Zabba verzichtet weil dummerweise an ein und demselben Wochenende 6 Veranstaltungen waren und ich mich auf den für mich besten Kompromiss zwischen Musik, Feeling und Organisation entschieden habe.

Ich bin sicher, auf diesen Kompromiss haben sich auch die Leute verlassen die auf Wacken waren. Der Punkt ist doch, es war nie 'euer' Festival, es gelten nicht 'eure' Verhaltensregeln. Wer auf Wacken gehen moechte, der darf das gerne tun. Und wenn sich dann die 'echten' Metal Fans ihre Lieblingsbands nicht anschauen, weil sie sich von Neuen, oder Juengeren Fans, oder Leuten die gern auf Festivals feiern gestoert sehen, dann duerfen sie dort eben nicht mehr hinfahren.
Ich bin mir aber sicher, dass es bessere Moeglichkeiten gibt als sich kuenstlich in so eine Sache zu steigern und dafuer die Festivals zu verpassen, die Line Up maessig am Besten sind. (Jeweils subjektiv natuerlich)
Alt 06. 09. 2006, 14:35 InVaiN is offline Mit Zitat antworten #27
Maledictvm
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Re: [Review] Wacken 2006

Zitat:
Zitat von InVaiN 
Aber ganz ehrlich, ich mag nicht so recht glauben das auf Wacken die ersten Reihen von 'Spass-Metallern' belegt waren. Gelegenheit zum Pogo wirds genug gegeben haben.
Ich hoffe nicht! Pogo gehört zu Punkrock und sonstigen Variationen.

Zitat:
Zitat von Shad 
Es geht nur um die Einstellung zur Musik und nicht um "ich höre härtere Musik also bin ich besser". Metal ist nicht nur Musik - es ist ne Lebenseinstellung!
Das werden die Spaßmetaller doch ohnehin nie verstehen. Für die ist es tolle Musik, für eine gewisse Zeitspanne. Irgendwann schmunzeln sie dann über Bilder, auf denen sie mit langen Haaren posieren.

Diejenigen die es ernst meinen, die erkennt man auch in 10 Jahren noch auf Festivals und Konzerten, die veranstalten Konzerte, verteilen Flyer, schreiben Kritiken für kleine Magazine und unterstützen den lokalen Untergrund, soweit eben möglich. Sowas ist dem gewöhnlichen Spaßmetaller, für den Metal nur Gebolze gegen die Aggressionen, Sauferei und Flachlegerei ist, viel zu anstrengend.
Alt 06. 09. 2006, 15:30 Maledictvm is offline Mit Zitat antworten #28
InVaiN
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Re: [Review] Wacken 2006

Zitat:
Zitat von Angeluz 
Diejenigen die es ernst meinen, die erkennt man auch in 10 Jahren noch auf Festivals und Konzerten, die veranstalten Konzerte, verteilen Flyer, schreiben Kritiken für kleine Magazine und unterstützen den lokalen Untergrund, soweit eben möglich. Sowas ist dem gewöhnlichen Spaßmetaller, für den Metal nur Gebolze gegen die Aggressionen, Sauferei und Flachlegerei ist, viel zu anstrengend.

Wenn du das alles tust, Daumen hoch von mir!

Andererseits muss man nun schon eingestehen das auch nicht jeder ueberzeugte Metaller so aktiv in der Szene ist.

Und am Ende vom Tag haben alle am meisten davon, wenn man sich zusammensetzt und gemeinsam ein Bier trinken kann. (Wahlweise auch Met, falls denn die Spass-Metaller drauf bestehen) Ich wuensche mir auf Festivals eine so gute Stimmung wie moeglich, und tue mein moeglichstes um mitzuhelfen das andere es genauso erleben, wie ich es gerne erleben wuerde!
Alt 06. 09. 2006, 17:09 InVaiN is offline Mit Zitat antworten #29
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Re: [Review] Wacken 2006

Zitat:
Zitat von InVaiN 
Wenn du das alles tust, Daumen hoch von mir!
Bisher sind es nur Kritiken/Berichte/Interviews und Flyer-Verteilung. Ein Konzert ist aber in Planung. Kleine Konzerte in der Gegend werden aber, soweit beruflich möglich, gnadenlos abgeklappert.

Und natürlich erwarte ich solch eine Einsatzbereitschaft nicht von jedem. Meist reichen einfach wenige Gespräche, um zu wissen, wie ernst es dem Gegenüber ist, egal wieviel Tatendrang derjenige an den Tag legt.
Alt 06. 09. 2006, 17:16 Maledictvm is offline Mit Zitat antworten #30
Shad
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Re: [Review] Wacken 2006

@InVaiN
Ok, genug zu der Wacken Diskussion (wir kommen eh auf keine gemeinsame Linie). Wie du schon richtig festgestellt hast fahr ich halt einfach nicht mehr dahin wo es mir nicht mehr richtig gefällt (meine Lieblingsbands schau ich mir natürlich trotzdem an, aber woanders).


Ansonsten Full Ack zu Angeluz.
Ich wüsste keine Szene (ja ich schau auch über den Tellerrand) in der die Leute so aktiv sind wie in der Metalszene. In meinem kompletten Umkreis ist irgendwie fast jeder der nicht erst ein paar Monate die Musik hört in der Szene aktiv - sei es als Musiker, Organisator, Schreiberling...
Ich höre Metal in allen Schattierungen schon über 20Jahre, bin bei nem Fanzine aktiv, seit über 10Jahren regelmäßig DJ in verschiedenen Clubs und organisiere selber Metalpartys (früher noch Konzerte).
Viele Leute die ich seit Ende 80er auf Konzerten/Clubs kennengelernt habe, treffe ich auch jetzt noch regelmäßig auf Veranstaltungen oder zieh mit ihnen selber durch die gegend.

Achja, auch wenn ich inzwischen keine Haare mehr hab: Pogo ist kein Metal!
Alt 06. 09. 2006, 18:54 Shad is offline Mit Zitat antworten #31
Shad
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Re: [Review] Wacken 2006

*g* beim stöbern durchs Forum ist mir grad aufgefallen daß wir das vor knapp 3 Jahren schonmal hatten: http://board.gulli.com/thread/277105...swig-holstein/
Alt 07. 09. 2006, 00:17 Shad is offline Mit Zitat antworten #32
Pansen84
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Re: [Review] Wacken 2006

mir persönlich gefällt wacken super und werde auch weiterhin hinfahren, aber für die die es noch nicht kennen: www.metalcamp.com
war noch die da, gibts erst seit ich glaub 3 Jahren und ist nicht überflutet. werde es nächstes Jahr auf jedenfall mal ausprobieren. also ich hoffe es zumindenst. muss erstma leute finden die auch mitfahren.
vielleicht ist das ja was für die leute die nicht mehr nach wacvken fahren weil es zu commerciel geworden ist!!!
Alt 07. 09. 2006, 13:34 Pansen84 is offline Mit Zitat antworten #33
Irenicus
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Re: [Review] Wacken 2006

Mal zu dieser "Spaßmetaller-Diskussion":
Meint ihr nicht, dass es auch richtige Metaller (dumme True-Diskussion) geben kann, denen das herumgehopse und herumgeschlage/geschubse aufn Geist geht? Dass es welche gibt die vom dem herumgeschubse irgendwie nichts halten?
Alt 07. 09. 2006, 13:42 Irenicus is offline Mit Zitat antworten #34
Shad
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Re: [Review] Wacken 2006

Richtige Metaller pogen nicht!
Was meinst du wohl warum Angeluz und ich was gegen Pogo haben? Pogo gehört nicht zum Metal! Das ist ne dumme Erscheinung die irgendwann mitte 90er durch das Crossoverzeug und entsprechende Neulinge erst richtig aufkam - vorher gab es das im normalen Metal so gut wie nicht. Mit den Jahren wurde es durch die aufkommende Core Szene (Metal/Hard/Grind) immer schlimmer und jetzt gibt es genug Spasten die meinen sogar bei "The Gathering" das Pogen anzufangen (selbst erlebt).
Inzwischen ist es vor allem auf größeren Veranstaltungen mit entsprechenden Besuchern fast nicht mehr möglich den Gig im vorderen Bereich richtig zu genießen und dabei kräftig abzumoshen ohne das man gleichzeitig Kampfstellung einnimmt weil man jederzeit nen Ellenbogen in der Fresse haben kann...

Da lob ich mir noch Veranstaltungen wies "Keep it true" wo keiner auf die Idee kommen würden mitten in nem Haufen moshender Metaller das Pogen anzufangen.

Auf entsprechenden Konzerten (Grindcore...) wo es dazu gehört und passt, hab ich natürlich auch nix dagegen, da war es schon immer so dann kann es auch so bleiben.
Alt 07. 09. 2006, 14:46 Shad is offline Mit Zitat antworten #35
Irenicus
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Re: [Review] Wacken 2006

Ich bezog mich auf Moshen/Pogen/Hauen/Schubsen/Schleudern/Werfen/Treten/Schlagen und was es alles noch gibt.
Alt 07. 09. 2006, 16:04 Irenicus is offline Mit Zitat antworten #36
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Re: [Review] Wacken 2006

Was hat Moshen in dieser Aufzählung zu suchen? Wenn du dich von jemandem belästigt fühlst der friedlich seinen Kopf und Haare schüttelt dann kann ich dir auch nicht helfen...
Beim Rest geb ich dir recht.
Alt 07. 09. 2006, 16:12 Shad is offline Mit Zitat antworten #37
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Re: [Review] Wacken 2006

hm...was ich in der Hinsicht gar nicht abkann, sind diese Hardcore Kiddies mit ihrem Violent Dancing...dieses Windmühlen-style Arme umherschwingen, in kopfhöhe treten (selbst erlebt) und ähnliches, was nur darauf abzielt, andere möglichst schwer zu verletzen......nene.....nen bissel Pogo (wo es hinpasst), crowdsurfen etc. hab ich alles nix gegen (vor allem wenns wie bei Aborted läuft: enn einer zu Boden ging haben die anderen gestoppt und dem aufgeholfen).....aber dieses Kiddie-Geprügel....
Alt 07. 09. 2006, 17:51 PunkZERO is offline Mit Zitat antworten #38
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Re: [Review] Wacken 2006

*mal bei Wacken bleib*

Ich muss sagen, dass ich mich sehr erschrocken hab, als ich bei Aborted plötzlich ein Ellenbogen im Rücken hatte und sehr "unsanft" merkte, dass sich grad hinter mir ein Pogopit gebildet hatte.
Alt 07. 09. 2006, 22:11 HolF is offline Mit Zitat antworten #39
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Re: [Review] Wacken 2006

Jaja, die Kiddies, die sind grade bei den extremen Rempeleien oder sonstigen "Tätigkeiten" das Hauptproblem. Ich will beileibe nicht alle pauschalisieren(dafür kenn ich genug Ausnahmen), aber denen fehlt einfach der Spirit, das Feeling und das Wissen. Mir hat das H.O.A vor 3 Jahren gereicht, das findet ja nun auf nem Privatgelände inklusive Privatgebäude statt. Da schwirrte dann auch mal eine größere Anzahl potentieller Wackenbesucher jüngeren Datums ein. Das Resultat war Böhse Onkelz Sound all over the night, angepisste und angeschissene Wände jener Privatgeäude, Slayer-gröhlende 17jährige(die haben doch garnicht gespielt), dummes Rumgespringe in mein Kreuz, das von meiner Seite mit Ellenbogenchecks ans Kinn und in die Magengrube beantwortet wurde etc. pp., ich muss das denke ich nicht weiter ausführen. In den letzen 2 Jahren fehlten solche Spacken größtenteils zum Glück und es war wieder richtig angenehm. Und nun benenne man einen einzigen Grund warum ich mich wieder zur mittlerweile größten Ansammlung derartiger "metallischer" Individuen innerhalb Deutschlands begeben sollte???? Es gibt einfach keinen, da müsste musikalisch derartig was aufgefahren werden, das ich einfach nicht wegbleiben könnte. Und ich rede bestimmt nicht von nem Package Saxon, Iron Maiden, Judas Priest, Manowar, Metallica und Slayer, nein, das wäre viel zu einfach.
Alt 07. 09. 2006, 22:51 Galder77 is offline Mit Zitat antworten #40
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Re: [Review] Wacken 2006

Zitat:
Zitat von uhem6 
*mal bei Wacken bleib*

Ich muss sagen, dass ich mich sehr erschrocken hab, als ich bei Aborted plötzlich ein Ellenbogen im Rücken hatte und sehr "unsanft" merkte, dass sich grad hinter mir ein Pogopit gebildet hatte.



Wir haben nicht zufällig nebeneinander gestanden oder?

bei den letzten zwei Songs habsch zwar mitgemacht, aber davor war das Ding auch direkt hinter mir zugange
Alt 09. 09. 2006, 12:15 PunkZERO is offline Mit Zitat antworten #41
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