Piratbyran auf der WOS: Filesharing als Mittel des Zivilen Ungehorsams
Rasmus Fleischer ist Mitglied des schwedischen Piratenbüros Piratebyran. Filesharing als Methode zivilen Ungehorsams, der Copyrightverstoß als Kunstform und die Rolle von Piratebyran in der schwedischen Piratenbewegung waren Thema seines Vortrags auf der Wizards of Os 4 in Berlin.
Die Transformation von Filesharing in eine soziale Bewegung ist eines der Ziele, die das schwedische Piratenbüro Piratbyran verfolgt. Mit einem Selbstverständnis als künstlerischer Thinktank, der mitnichten beispielsweise Verbraucherinteressen vertreten möchte, machen sich die Aktivisten daran, Grauzonen im Copyright möglichst breit zu machen, welche Rechteverwerter möglichst als Schwarzweiss-Schema mit klar abgegrenzten Trennlinien etabliert wissen wollen.
Dabei überrascht Piratebyran durch eine unkonventionelle Vorgehensweise. Filesharing als Kunstform ist eine Grundidee, die nicht beim Namen genannt wird, die aber ständig präsent scheint. Das Interessante am Filesharing wird weniger in der Verfügbarkeit, sondern in den erweiterten Nutzungsmöglichkeiten der geteilten Inhalte gesehen. Entsprechend interessiert sich die Gruppe
Ein langes Leben hat viel zu erzählen. Wir haben für euch in unserem Presse-Archiv eine Auswahl diverser Presseberichte über gulli.com aus vergangenen Jahren zusammengestellt.
Angefangen bei den notwendigen Grundlagen, welche das Wirkungsprinzip beim Filesharing erklären, über die verschiedenen Möglichkeiten und Tools, bis hin zu den wichtigen rechtlichen Details für Deutschland. Erfahre mehr:
Wir schreiben das Jahr 1962. Der kalte Krieg tobt und die Legende um die Entstehung des Internet findet ihren Anfang. Das Arpanet wird geboren. Auftraggeber des ersten Vorläufers des heutigen Internet war damals die US-Luftwaffe.
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Deutschland unterzeichnet ACTA...
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