Könnt Ihr mir bitte ein Rat geben was ich machen soll mit meiner Tochter, sie ist fast 3 Jahre alt.
Ein Beispiel: Wir waren heute in der Krabbel-Gruppe und Sie war wieder mal die lauteste und die schnellste von allen Kindern. Sie nimmt den Kindern die Spielsachen weg und Überrennt sie. Die Laute Art von Ihr ist grauenvoll. Wenn sie was nicht kriegt wird sie zornig und schreit, auch wenn sie Lacht ist es ziemlich laut und sie will dann nicht mehr aufhören mit dem lauten Lachen. Man versteht fast kaum ein wort. Spielen kann sie auch nicht mit den anderen Kindern weil sie sich nicht konzentrieren kann auf das Kind und auf das Spielzeug. Sie kann sich einfach nicht Entscheiden mit was, mit wem und wie sie es machen soll. Erklären lässt sich auch nicht weil es für sie zu lange dauert.
Was soll ich machen? Es ist mir schon sehr Peinlich und ich schäme mich für sie.
Danke für euer Rat!
Könnt Ihr mir bitte ein Rat geben was ich machen soll mit meiner Tochter, sie ist fast 3 Jahre alt.
Ein Beispiel: Wir waren heute in der Krabbel-Gruppe und Sie war wieder mal die lauteste und die schnellste von allen Kindern. Sie nimmt den Kindern die Spielsachen weg und Überrennt sie. Die Laute Art von Ihr ist grauenvoll. Wenn sie was nicht kriegt wird sie zornig und schreit, auch wenn sie Lacht ist es ziemlich laut und sie will dann nicht mehr aufhören mit dem lauten Lachen. Man versteht fast kaum ein wort. Spielen kann sie auch nicht mit den anderen Kindern weil sie sich nicht konzentrieren kann auf das Kind und auf das Spielzeug. Sie kann sich einfach nicht Entscheiden mit was, mit wem und wie sie es machen soll. Erklären lässt sich auch nicht weil es für sie zu lange dauert.
Was soll ich machen? Es ist mir schon sehr Peinlich und ich schäme mich für sie.
Danke für euer Rat!
hi,
Willkommen im Forum!
Vielleicht siehst du das eine bisschen zu "eng"...
Kinder sind nunmal (glücklicherweise) nicht alle gleich...
Die sind nunmal stürmischen - die anderen eher ruhiger.
Trotzdem kann ich gut verstehen wie du dich fühlst. Ich habe selbst eine Cousine die ist 6 und ist genauso...
mfg Milten
Geändert von Master_Milten (19. 09. 2006 um 15:57 Uhr).
[Ironie]Geh mit Ihr zum Psychiater und schildere die Symptome. Der gute Mann wird die Modediagnose ADS/ADHS stellen. Dann wird er dir auf Nachfrage Ritalin® verschreiben. Das gibts du deiner Kleinen natürlich nicht, sondern lässt Sie einfach so lange rumspringen, bis Sie von alleine müde wird. Das Ritalin® kannste dann mir schicken. THX
[/Ironie]
kann es sein wenn ich das so lese, dass sie möglicherweise was mit den Ohren hat, und sich selbst nicht richtig hört, so dass sie meint sie müsste alle "laut wiedergeben" warst du schonmal beim HNO?!
Waren wir mit unserer Kleinen auch hatte sowas wie Wasser hinterm Trommelfell, bekam dann einen Trommelfellschnitt und Pollypen raus, 1/2 Jahr drauf Paukenrörche, sie hat zwar gehört doch anderster eben, OK Konzentration in dem alter ist so ne sache dies erleben wir auch zur Zeit mit unserer Kleinen, aber ansonnsten isse OK.
Wie ist es denn, wenn sie alleine ist oder nur mit einem anderen Kind zusammen?
Vllt ist ihr das in einer großen Gruppe auch einfach zuviel?
Ansonsten würde ich empfehlen, daß sie irgendwas körperlich aktives machen sollte.
Mutter und Kind Turnen wäre z.B. ein Weg, oder lange Spaziergänge irgendwo im Wald, wo sie toben kann oder sie mal reiten lassen, das hat eine extrem beruhigende Wirkung auf Kinder.
Es ist mir schon sehr Peinlich und ich schäme mich für sie.
Wegen sowas schämst du dich für dein Fleisch und Blut?
Menschen die sich so äußern verabreichern ihren Kindern im allgemeinen Retalin wenn Kinder zu hibbelig sind.
Der Tip mit den Ohren ist gut, ansonsten spiegelt ein Kind durch sowas auch Zustände der Familie nach außen.
Es gibt einfach dominante Kinder, genauso wie es hochbegabte und etliche andere Sorten gibt.
Ich kenne einen Jungen der ist 5 und hat noch nie gelacht, wird bestimmt mal Analytiker oder Statistiker.
Ich kenne ein Mädchen die ist 6 und brachial brutal.
Beide spiegeln ihr Elternhaus auf ihre Art wieder.
Ich kenne einen Jungen der ist 5 und hat noch nie gelacht, wird bestimmt mal Analytiker oder Statistiker.
Ouch? DAS ist mal heftig.. Ich sehe da mehr als nur das Wiederspiegeln von den familiären "Zuständen". M.E. ist das ein ernstes Problem.
Ich würde das auch nicht ZU eng sehen. Wie schon geschrieben, jedes Kind ist anders und spielt auf seine Art mit anderen Kindern und drückt sich in seiner Lautstärke/auf seine Art aus. Das Du Dich dafür schämst finde ich jedoch ein wenig übertrieben. Versuche eben Deiner Tochter immer wieder beizubringen, dass die Leute sie auch verstehen, wenn sie nicht so laut redet. Und das mit dem, wie sie mit anderen Kinder spielt, kann ich nicht beurteilen. Dazu müsste mehr darüber in Deinem Post stehen.
Erstmal bedanke ich mich für die Ratschläge.
Ja ich glaube inzwischen auch dass es vielleicht an der Familiäre Situation liegen kann da ich vor zwei Jahren eine Trennung hinter mir hatte, die nicht einfach zu verkraften war und vor einem Jahr einen anderen Freund (Vater für das Kind) kennen gelernt habe. Und dann noch Umgezogen bin in eine andere Stadt, was für mich nicht einfach war. Es war bestimmt zu viel für Sie.
Mit den Ohren hat Sie bestimmt nichts. Weil Sie hervorragend eine Mücke Summen hört oder irgendeine Kleinigkeit was wir nicht mehr beachten. Sie ist glaube ich Musikalisch begabt weil sie gerne Musik auch (Klassik) hört und selbst das vor sich singt, sobald sie Musik hört egal wo, steht sie da Rührt sich nicht mit Ihr reden bringt auch nichts mehr. Manchmal sage ich Mensch hat sie ein gehör.
Ich habe auch schon mit der stillen Treppe versucht und mit einem ruhigen Ton und mit lautem Ton und sie hat auch mal auf den hintern gekriegt. Sobald Kinder oder Erwachsene da sind dreht sie am Rad vor Freude. Man kann sie nicht mehr beruhigen Sie tobt, haut andere Kinder und Erwachsene, schreit einfach rum, Sie dreht einfach durch.
Vielleicht liegt es, weil sie wenig mit Kindern in Kontakt kommt und keine Geschwister hat. Ich weißes nicht.
Wie kann man ein Kind beruhigen in solcher Situation?
was schon angeregt wurde z.B nach der Kita oder Kiga, Sport in irgenteiner Form, wie schwimmen Kinderturnverein, oder Musikalische Früherzieung..ect macht unsere kleine (4) auch, naja wie schon gesagt, unsere kleine hatte auch ein gutes Gehör nur manche Frequenzen eben hörte sie halt anderster, kann ich leider nicht beschreiben da ich sowas auch noch nie hatte, aber sie hatte auch ein gutes Gehör zuvor Stand auch nachts im Bett wenn Lastwagen über die Strasse rollten, das muss nicht heisen dass man schlecht so wie man es kennt hört.
Trotz alldem HNO wäre OK in dem alter,
probe check ist das "a" und "o" für gutes hören.
Ansonnsten schauen dass die deine kleine bis abends ausgelastet ist...
jedoch sie muss es von sich selbst wollen...ohne Zwang..
dann pendelt sich der rest ein...
Also das mit dem laut sein ist nun mal so bei Kindern, ich war auch so und nun is normal, da kannst du gar nichts dagegen machen, das giebt sich dann schon mit 10 oder so, aber versuchen kannstes ja.
ICh glaub das mi dem Spielsachen wegnehmen musst du ihr einfach immer wieder sagen und ihr dann praktisch auch was wegnehmen, also z.B. ihre kuscheltier für ne Stunde wegsperren, damit sie sieht das das nicht schön ist, aber ganz richtig ist das auch nicht.
Also schähmen musst du dich für dein Kind nicht. Gar nicht. ist numal so mit dem laut sein.
edit\\meistens schähmen sich die kinder für die mutter später
vielleicht braucht die kleine ja einen Ruhepol. Vielleicht ist sie einfach zu sehr "auf Zack".
Wenn es Erwachsenen so geht machen manche Joga oder Meditieren gehen Wandern oder schlucken Baldrian...usw
Evtl mal weniger TV und mehr Knetmasse, Bücher und Kataloge zum ausschneiden.. Kneten mit Knetmasse ist übrigens auch für Erwachsene total gut zum entspannen.
edit\\meistens schähmen sich die kinder für die mutter später
Na, ich hoffe doch, daß das bei mir nicht der Fall sein wird
Hehe, das mit dem Kneten stimmt... es gibt nix tolleres als z.B. einen Klumpen Ton zu bearbeiten...
@vlarial:
Meine Große ist ja auch so ein Energiebündel, laut, tobend, ein Wirbelwind... sie hat mich auch schon oft an meine Grenzen stoßen lassen, aber es ist auch so, daß man das als Eltern immer irgendwie überbewertet, Stichwort "peinlich". Allerdings hab ich von vielen Leuten gesagt bekommen, daß die das gar nicht so wahrnehmen wie ich... die finden das lustig.
Also würde ich mir darüber mal keinen allzugroßen Kopf machen, letztendlich ist das vllt einfach ihre Art, die sich schon jetzt bemerkbar macht. Da wirst Du nichts groß dran ändern können.
Ich hab auch alles mögliche mit ihr gemacht, vieles war nichts für sie, z.B. Yoga war einfach nur eine Qual, viel zu ruhig. Reiten war dagegen wirklich gut, der Kontakt zu dem Tier und die Wärme, das tat ihr richtig gut. Schwimmen war auch super, das hat sie genossen. Das kann man auch schon in dem Alter machen. Oder auf den Spielplatz gehen, wo es eine Matschecke gibt und ihr zusehen, wie sie sich nach Herzenslust im Schlamm wälzt (das gleiche kann man auch im Wald, am Fluß oder sonstwo in der Natur machen)... die Berge von Wäsche danach sind absolut egal angesichts des glücklichen und gelösten Kindes, was man danach hat...
Deine Tochter ist zwar jetzt noch zu klein dafür, aber das kannst Du Dir mal abspeichern für später: Capoeira war genau das richtige, da kann sie toben, sich zur Musik bewegen, sogar auf den Boden werfen und lernt gleichzeitig auch noch eine ziemlich coole Körperbeherrschung... ist aber wie gesagt erst so ab dem 5 - 6 Lebensjahr wirklich empfehlenswert.
Wie kann man ein Kind beruhigen in solcher Situation?
Oha , na da ist ja schon was zusammengekommen an Erlebnissen.
Müßte man jetzt sehen ob das verhalten wirklich zielgerichtet Agressiv ist in bestimmten Situationen oder unkoordiniert schusselig.
Hört sich für mich nach einem normalen etwas befangenem Kind an.
Das mit dem nicht ansprechbar sein (Musik hören) scheint auch auf eine nachdenkliche Ader schließen zu lassen.
Vielleicht driftet ein Teil ihrer Aufmerksamkeit ständig ab um aktuelle Gegebenheiten an Situationen der Vergangenheit zu messen, die ja nicht schön waren..
Ein überspitzter Mix aus Verlustängsten und eine schwere Last die man trägt, können sich auch so äußern.
Redet das kind frei oder wirkt sie verschlossen?
Viel reden, öffnen lassen.
Wenn es Probleme wegen der Verletzlichkeit gleichaltriger gibt such dir einfach mal einen älteren Spielkreis mit 1-2 J. älteren Kiddies, die setzen sich dann schon durch.
Grenzen erfahren und erleben heißt die Devise.
Wurde die Trennung miterlebt (Partner) , war es eine schmutzige laute Schlacht?
Erstmal zu deinen Fragen Biohazard.
Zu Fr.1 -Ich arbeite nicht( Im momment Erziehungsurlaub)
2 - Verbringe jeden Tag mit Ihr. (Gehen fast täglich Raus)
3 -Ja Überall wo Kinder oder Erwachsene sind z.B bei den Omas, Tanten,
Bekannten, Krabbel-Gruppe, Spielplatz usw.
4 - Nicht gerade gehasst aber wenn Sie für die Kinder zu Aufgedreht oder
zu Anstrengend wird meiden Sie sie und beachten Sie nicht mehr
(wollen nicht mehr spielen).
Und zu deinen Fragen Prepassenger.
- Sie redet eigentlich schon frei ( kann noch nicht so gut reden)
- Die Trennung wurde Miterlebt und es war eine sehr, sehr schmutzige Schlacht.
Also habe beschlossen ihr Knetmasse zu kaufen und sie so zu Beschäftigen.
Schwimmen will ich auch ein Mal die Woche ausprobieren mit dem Reiten warte ich erst mal wen sie bisschen Älter wird. Gute Idee Hans Bear und Biest.
Hoffentlich Klappst DANKE
Hehe, Du mußt sie ja nicht draufsetzen und erwarten, daß sie in einem Jahr am Hindernisspringen teilnimmt..
bei uns gibt es so Ponyhöfe, bei denen man sich für eine Stunde ein Pony "ausleihen" kann und mit dem spazieren geht, Kind obendrauf... teilweise haben die so kleine Zwerge (Shetties) die man selbst auf dem Arm tragen könnte... *lol* total lieb und sanft... nagut, etwas verfressen vllt, aber absolut dreijährigentauglich...
Modediagnose ADS oder nicht, darüber sollte sich jeder selbst eine Meinung bilden. Wenn du Interesse hast vlarial, kann ich dir mal ein paar Links per PN schicken.
Ansonsten muss ich kurz loswerden, dass deine Tochter merkt, dass du dich für sie schämst. Das soll kein Vorwurf sein, sondern eine schlichte Feststellung.
Und, du schreibst einerseits, dass sie in manchen Situationen durchdreht, andererseits aber, dass sie bei Musik ruhig zuhören kann. Hast du mal probiert, sie in diesen Situationen Musik hören zu lassen?
zum einen braucht es weder Psychater noch irgendwas,
Einzelkind, Aufmerksam hat sie durch Schreien, toben usw. gelernt.
das sie jetzt Schwiergkeit hat, ist nichts besonderes.
Grenzen, wurden vllt. nie aufgezeigt, wie soll da ein Kind teilen lernen.
normal passiert es sehr schnell, das es im Kindergarten an ein anderes Kind stösst, das genauso wenig teilt, somit wird sich dann ein Machtkampf abspielen, und der kann auch gut sein(Manche Kinder regeln sowas auch ohne Eltern).
ps. meine Tochter wollte, das ich eine 4J. verbrügeln sollte.
Hab nicht alles gelesen, aber das hört sich für mich nach Aufmerksamkeits Defizits Syndrom oder Aufmerksamkeits Defizits Hyperaktivitäts Syndrom an.
ADS, oder ADHS wächst sich oft in der Pubertät aus, also nur Geduld
Das ist so nicht ganz richtig. Gerade diese Sachen dürfen keinesfalls unterschätzt werden. Da gibt es mittlerweile gute Therapieformen welche sich genau mit dieser Problematik auseinander setzen.
B.T.W. Es ist immer hilfreich den Thread aufmerksam und vollständig zu lesen um z.B. Ratschläge geben zu können
Die oder derjenige der hier postet macht dies weil sie/er ein Problem hat. Da ist es wichtig die Problematik und Anregungen der anderen schon zu kennen!
Jaja, hast ja recht. Natürlich darf man das nicht unterschätzen. Aber das Kind mit Retalin vollzupumpen, und was die verzweifelten Eltern sonst noch so gerne machen, ist nicht immer die beste Lösung. Mitdenken, mh?
Sicher gibt es gute Therapien bei "ADS", sofern sie ohne Ritalingaben auskommen. Eigentlich könnte jedes Kind mal von einer Reittherapie, Entspannungsübungen und Konzentrationstrainig profitieren...
Meine Meinung ist die, sobald ein Kind ein bischen "anders" ist, wird gerne die "ADS/ADHS"-Keule ausgepackt, um die Kinder wieder passend für den Unterricht zu machen.
Natürlich stören lebhafte Kinder öfter den Unterricht, aber es kann genausogut sein, daß die herkömmliche Unterrichtsform auf solche Kinder nicht paßt... nun frage ich: Was ist wohl der bessere Weg, die Kinder umzuformen (notfalls mit Ritalingaben) oder die Pädagogik?
Für mich ist die Antwort klar. Daß man mit einer solche Einstellung des öfteren "Gespräche" mit Lehrern hat (so auch ich, und ich weiß gar nicht, wie oft mr gesagt wurde, ich solle doch zum Arzt gehen und mein Kind auf ADS untersuchen lassen), bzw. mit seinem Kind immer wieder nach Lösungen sucht, sollte ich dabei nicht verheimlichen. Wir sind viele Wege gegangen, die sich als nicht passend für meine Tochter rausgestellt hatten, auch weil sie z.B. kein Interesse hatte, immer die Nr. 1 zu sein, was beim Mannschaftsschwimmen sehr schlecht ankam. Man hat sie dann hinauskomplimentiert.. aber sie ist eine tolle Schwimmerin, die Spaß am Element Wasser hat und das zwanglose Toben und Spielen in selbigen hat eine wahrhaft therapeutische Wirkung auf sie..
Die Sportarten, die ich aufgelistet hatte, haben sich zumindest bei uns bewährt... ich weiß wie schwierig es ist, ein solches Kind irgendwo unterzubringen.. aber ich würde ihr niemals Ritalin geben!
Von daher gebe ich auf solche Diagnose nicht die Bohne.
Schlimm ist es in den USA, da können Eltern inzwischen verklagt werden, wenn sie sich weigern, den Kindern Ritalin zu geben. Das kann dann sogar bis zum Sorgerechtsentzug gehen...
Although coercion of families to drug their children is happening all over the country, we will begin this section with the stories of four New York families that can attest to the fact that parents are increasingly being accused of child abuse or neglect and threatened with removal of their child from the home if they refuse to give their child prescribed psychiatric drugs. Jill and Michael Carroll were concerned that their son, Kyle, was sleeping only five hours a night and eating only one meal a day. So they told school officials they wanted to take Kyle off the Ritalin for two weeks to see if that helped. Sounds reasonable, but that's when they got a call, and then a visit, from a Child Protective Services worker, based on a complaint from Kyle's school guidance counselor. The charge was "Child Abuse," in the form of "medical neglect." The Albany Times Union (May 7, 2000) reported that the Carrolls were placed on a statewide list of alleged child abusers, and found themselves "thrust into an Orwellian family court battle to clear their name and ensure their child isn't removed from their home." Two months later (July 19) the Albany paper made it clear that the court had ordered the Carrolls to resume giving their 7-year old son Ritalin. The county Department of Social Services, which had filed child abuse charges on grounds of medical neglect, dropped the charges when the Carrolls agreed to put Michael back on the drug. In another case the next year, Tammy Kubiak of Buffalo, New York, lost custody of her 12-year-old son for taking him off of three psychiatric drugs which she reports were making him "zombie-like." The court took custody of her son based on the allegation she is incompetent because she rejected the existence of ADHD and oppositional defiance disorder (ODD) as actual diseases. She subsequently lost all of her children to the State.
The third story of New York parents being threatened and coerced by Child Protective Services and the courts was reported on MSNBC on (August 23rd, 2003) : "When Patricia Weathers decided to take her son off Ritalin, school officials dismissed him from school and called Child Protective Services to investigate her family for medical neglect and truancy." The article goes on to validate the fact that, "she is not alone. A growing number of parents are finding themselves pressured by teachers and administrators to keep their children medicated or keep them out of the school." The Weathers agreed to put their son, Michael, on "medication;" he was on Dexedrine and Paxil. When Michael began experiencing hallucinations from the Paxil, a drug that has been recalled in Ireland, banned in the United Kingdom, and banned for under age 18 in Connecticut, they took him off of that. The school continued to insist that Michael be kept on the Dexedrine, but the Weathers consulted with Dr. Mary Ann Block, author of No More Ritalin, and a physician who helps many families get their children off psychiatric drugs. They discovered their son was anemic and had certain allergies. They told school officials that they were no longer going to medicate their son, and the school called CPS. A full investigation was launched, but the Weather's documented material from Dr. Block was enough to back them off. On July 2, 2003, United States Federal Judge of the Southern District of New York, Judge William Conner, ruled that the Weathers' lawsuit against the schools and the doctors will be heard in federal court (see Doug Montero, New York Post, 8-7-02).
The story of Cindy Gallagher and her son, Daniel also begins in New York. The first part of her story is quite similar to that of the others. It was a variation on the theme of schools pressuring a parent to label and drug a child, and calling in Child Protective Services on accusations