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20. 09. 2006, 09:33 #1
Datenspeicherung: Gonzales schwingt die Kinderporno-Keule
Der US-Generalstaatsanwalt Alberto Gonzales bekräftigte gestern seinen Wunsch nach Datenspeicherung durch Internetprovider. Zwei Jahre sollen nach seinem Wunsch IP-Logs gespeichert werden. Freiheltsrechte würde er respektieren, diese müßten angesichts der Kinderpornografie jedoch "harmonisiert" werden - ein schöner neuer Begriff für das eher fatal klingende "abschaffen".
Der fehlende Zugriff auf Userdaten sei das größte Hindernis in der Verfolgung von Kinderpornografie im Netz, so Gonzales gestern vor einem Senatsausschuss. Die Bedenken der Provider, eine Datenspeicherpflicht stelle einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Privatsphäre der User dar, nahm Gonzales zur Kenntnis, die wachsende Bedrohung durch Kinderpornografie sei jedoch zu groß.
"Wir müssen einen Weg finden, wie die Provider Daten für eine bestimmte Frist speichern, damit wir bei einem Gerichtsverfahren auf diese zurückgreifen können."
So Gonzales, der sich mit Vertretern zahlreicher Provider getroffen hat. Im Gespräch war eine Datenspeicherpflicht von zwei Jahren Dauer, die Provioder ihrerseits sind nicht vollkommen abgeneigt, scheinen jedoch
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20. 09. 2006, 11:07 #2Chronotondeaktiviertes Benutzerkonto
Re: Datenspeicherung: Gonzales schwingt die Kinderporno-Keule
wie verdreht seine weltsicht ist, sieht man an seiner einstellung zur folter.
http://www.tagesspiegel.de/politik/a...05/1577511.asp
bumsen ist böse
folter ist gut
der slogan "make love not war", muß ihm wohl die zornesröte ins gesicht treiben
mfg
chronoton
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20. 09. 2006, 14:08 #3Gesperrt
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Re: Datenspeicherung: Gonzales schwingt die Kinderporno-Keule
ach du scheiße, das wärs dann edngültig mit anonymen downloaden. Selbst wenn man Proxys verwendet, haben die Bullen jetzt genug Zeit dich zurückzuverfolgen. Wenn das geschieht, werd ich mich wohl verabschieden.
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20. 09. 2006, 18:53 #4Mitglied
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Re: Datenspeicherung: Gonzales schwingt die Kinderporno-Keule
Amerika und die Pornografie. Das möchte ich mal sehen wie Gonzales alle amerikanischen Pornoseiten dicht macht. Und im Anschluss dann womöglich die P2P Pornografie bezwingen, der Typ hat sich ja einiges vorgenommen.
Wie bitte kann man mit Proxies vernüftig herunterladen? Wenn man das Risiko minimieren möchte empfehle ich Newsgroups, da können die Urheber keine IP's loggen, nur der Provider selbst, aber wo kein Kläger da kein Angeklagterach du scheiße, das wärs dann edngültig mit anonymen downloaden. Selbst wenn man Proxys verwendet, haben die Bullen jetzt genug Zeit dich zurückzuverfolgen. Wenn das geschieht, werd ich mich wohl verabschieden.
nzbpowered.com | Die NZB Community
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22. 09. 2006, 12:22 #5Mitglied
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Re: Datenspeicherung: Gonzales schwingt die Kinderporno-Keule
Und wenn dann die Pornos abgeschafft sind, wird sich der Herr Gonzales wundern, dass Vergewaltigungen plötzlich Hochkonjunktur haben.
Schonmal z.B. nen Blick auf die japanische Hentai-Kultur geworfen? Da gehts unter anderem um Vergewaltigung und Kindersex. Dennoch ist die Anzahl der Gewaltverbrechen in Japan um einiges geringer als im Westen.
Naja, der liegt auf einer Linie mit den Leuten, die die Welt drogenfrei machen oder (aus aktuellem Anlass) das deutschsprachige Internet archivieren wollen
Zitat von nzbpowered

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