Bin gestern mit "der Schamane" von Noah Gordon fertig geworden(das ich jedem empfehlen kann)
und darauf hin gleich mit John Katzenbachs "die Anstalt" angefangen. Bis jetzt ziemlich interessant, gefällt mir
Um mich weiterzubilden habe ich begonnen ein Buch auf Englisch zu lesen:
Robert Jordan "The Wheel of Time". Der erste Teil einer Fantasysaga. Wem die fremde Sprache nichts ausmacht wird diese Serie lieben.
Man kann es schon beinahe mit Herr der Ringe vergleichen.
Für den Englischunterricht muss ich zur Zeit von Paul Auster "Moon Palace" lesen. Sagt mir leider nicht wirklich zu.
wow ich fall gerade aus allen wolken. ich lese gerade von auster "reisen im skriptorium".
moom palace hat meine parallelklasse in englisch lesesen. alle meinten das wäre irre scheiße. deswegen hab ich mich nicht weiter drum gekümmert, ich dachte schullektüre halt. ich denke ich werde mich nächste woche auch mal an moom palace machen, weil ich die reisen im skriptorium bislang (50 seiten stehen noch aus) recht gelungen und unterhaltsam finde.
@fJn_01:
Paolo Coelho finde ich eg total super, erst recht nach dem alchimisten, aber mit dem Zahir konnte ich ja mal garnichts anfangen. ich hab nach ca. der hälfte aufgegeben. hätte sich die zweite hälfte des buches noch gelohnt?
Muss von der Schule aus "Michael Kohlhaas" von Heinrich von Kleist lesen.
Äußerst uninteressant - selbst für Schullektüre noch uninteressant. Leider aber Abithema
wow ich fall gerade aus allen wolken. ich lese gerade von auster "reisen im skriptorium".
moom palace hat meine parallelklasse in englisch lesesen. alle meinten das wäre irre scheiße. deswegen hab ich mich nicht weiter drum gekümmert, ich dachte schullektüre halt. ich denke ich werde mich nächste woche auch mal an moom palace machen, weil ich die reisen im skriptorium bislang (50 seiten stehen noch aus) recht gelungen und unterhaltsam finde.
Ich kann leider keinen Vergleich zu Reisen im Skriptorium aufstellen, da ich es nicht gelesen habe. Jedoch war Moon Palace auch mein vermutlich letztes Buch von Paul Auster.
Es ist einfach öde zu lesen, da alles lang gezogen und jede noch so kleine Sache breit getreten wird. Ich habe während des ganzen Buches weder Interesse an der Suche des Protagonisten nach seinen Wurzeln, noch an der Auflösung der Geschichten in der Geschichte gefunden.
hab mit jemandem geredet der das auch freiwillig gelesen hat. er meinte das gleiche, das es ziemlich langatmig sein an manchen stellen. grundsätzlich würde mir der plot eg wohl zusagen, obwohl ich mir nicht wirklich was kaonretes darunter vorstellen kann.
ich suche halt einfach ein tolles englisches buch um meine sprachkentnisse etwas aufzupolieren. ich denke how to be good von nick hornby ist ganz interessant. hat das einer schon gelesen?
Zur Zeit lese ich Wolf in Shadow von David Gemmell, Buch 1 der Sipstrassi Saga.
Auf Englisch allerdings. Hab sowohl Gemmells Drenai, Rigante als auch Hawk Queen Bücher gelesen und hab nun fast jedes seiner Bücher entweder auf Englisch, Deutsch oder sogar in beiden Sprachen hier auf meinem Regal stehen. =)
Die nächsten Wochen habe ich noch Zeit und werde wohl auch Buch 2-5 der Sipstrassi Saga lesen.
Ich lese im Moment "Nacht" von Richard Laymon und bin nicht sonderlich begeistert. Es baut sich keine richtige Spannung auf und es ist eher einfach nur sinnlos ekelhaft als wirklich gruselig.
Würde es Lesern die von dem Autor noch nie was gehört haben, nicht empfehlen...
Einfach superlustiger Krimi. Nicht nur ein Jugendkrimi, sondern auch für sonst sehr zu empfehlen. Es gibt einfach soviele Stellen zum lachen das man dieses Buch kaufen muss wenn man gern Krimis liest.
Anthony Beevor "Stalingrad"
Sehr Gutes Buch über Die Schlacht Von Stalingrad,mit Zeitzeugenaussagen beider Seiten,Kartenmaterial,etc.
Chris MacNab "Die Deutschen Fallschrimjäger"
Beschreibt die Entstehung,Ausbildung,Bewaffnung und Einsätze der Deutschen Fallschirmjäger im 2.WK.
Dan Abnett "Der Verräter"
Science-Fiction Buch welches das Warhammer 40.000 Universum als Hintergrund hat.
Eine Einsatzgruppe muss auf einem vom Feind besetzten Planeten einen General aussschalten.Trashig-Genial!
Der dünne Mann (engl. The Thin Man) ist ein amerikanischer Kriminalroman von Dashiell Hammett aus dem Jahr 1934. Es war Hammetts letzter Roman. Das Buch verfasste er aus Geldnot, nachdem er etwa drei Jahren keinen Roman mehr geschrieben hatte. Stattdessen hatte er sich dem Alkohol hingegeben. Auf den Roman wirkte sich dies insofern aus, dass die Intensität der früheren Werke Hammetts nicht erreicht wurde. Die erste deutsche Übersetzung von Peter Fischer kam 1952 im Nest-Verlag, Nürnberg, heraus. 1976 veröffentlichte der Diogenes Verlag, Zürich, dann eine Neuübersetzung von Tom Knoth, die seither verwendet wird.
Das Buch beginnt damit, dass „der Held“ in einem Speakeasy in New York City am Tresen von einer jungen Frau angesprochen wird, die ihn von früher kennt. Sie fragt ihn, ob er nicht Nick Charles sei und ihr vielleicht sagen könne, wie es ihrem Vater Clyde Wynant gehe. Sie habe ihn seit Jahren nicht gesehen, würde ihn aber suchen. Dieser Clyde Wynant ist der titelgebende „dünne Mann“ des Romans.
Nick Charles begibt sich auf die Suche, wobei er stets von seiner Frau Nora unterstützt und von ihrem Hund Asta behindert wird. Aus dieser Konstellation ergeben sich Szenen voller Situationskomik, ähnlich wie in den Screwball-Komödien Hollywoods. Der Roman lebt auch stark von einer Vielzahl exzentrischer und skurriler Gestalten.
Irgendwann erzählte Hammett seiner Lebensgefährtin, der Dramatikerin Lillian Hellman, dass die Figur der Nora ihr nachempfunden sei, worüber sie sehr erfreut war. Allerdings seien nach seiner Aussage auch die naive junge Frau und die böse Protagonistin durch sie inspiriert.
letzte woche ausgelesen:
"königreich der angst" von hunter s. thompson (hat auch fear and loathing in las vegas geschrieben). sehr zu empfehlen. witzig, scharfsinnig, ehrlich und unglaublich abgedreht.
aktuell:
"klassische sagen" aus dem lechner verlag (glaub ich)
hab ich vor jahren mal geschenkt bekommen und wollte den brocken endlich mal weghaben. ich finds irgendwie langweilig und zugleich doch unterhaltsam, weil es immer kurze geschichten sind, die jedoch sehr oft von den gleichen oder ähnlichen dingen handeln. aber ich werd mich trotzdem mal durcharbeiten. wer weiß wozu es gut ist.
Ich lese zur Zeit "Seelenräuber", ein Buch aus der "Darkblades Schlachten" - Reihe die von der Warhammer Welt erzählt. Und ich muss sagen das mich schon lange Zeit kein Fantasy Buch so gefesselt hat. Einige Stellen wo ich loslachen musste, aber ein spannendes und fesselndes Fantasywerk über einen besessenen Dunkelelfen.
In diesem Jahr hatte ich erst Lust auf Weltuntergang, daher las ich aus dem Fischer-Verlag von Frank Schätzing "Der Schwarm"
Dann musst ich unbedingt mehr über Zwerge raus finden und was ist da besser als die "Chronik der Zwerge" zu lesen und zwar: aus dem Piper-Verlag von Markus Heitz "Die Zwerge"
von klein auf sehr groß kam ich aus selbigem Verlag zu Bernhard Hennen mit dem Buch "Die Elfen"
Und nun lese ich im Moment etwas "dünneres"... Wiedermal der Fischer-Verlag, Anne Rice mit "Vittorio"
Vorgestern bin ich beim Dachboden entrümpeln über das 'Clockwork Orange' von Anthony Burgess gestolpert. Und war sofort wieder fasziniert von dem Buch.
Bin seit ca. 3 Monaten in der John le Carre-Phase!
Erst die alten (Der Spion, der aus der Kälte kam) und noch ca. 10 weitere seiner Bücher.
Dann musste meine Schwester mit Nachschub aushelfen (noch einmal 8).
Momentan John le Carre's "Ein blendender Spion", danach auf meiner Whitelist: "Der Schneider von Panama"! Excellent und oft ohne Happy End. Nicht der übliche 007 Agenten-*Stuhlgang*.