Hermann Hesse, Narziss und Goldmund
finde Hermann Hesse extrem gut da wenn ich so schreiben würde wie er am ende eines satzes vergessen hätte was der anfang war und um was es geht-->Sprachlich sehr gut! und auch die Thematik ist sehr interessant
Von seinem reichen Vater wird der junge Goldmund, der ohne Mutter und Geschwister
aufgewachsen ist, in die Klosterschule Mariabronn gebracht. Goldmund gewöhnt sich schnell
ein und fühlt sich zu einer Person im Kloster besonders hingezogen; zum Lehrgehilfen
Narziß. Nach über einem Jahr wird Goldmund zu einem heimliche Ausflug ins nahegelegene
Dorf zu ein paar Freundinnen verleitet. Anfangs langweilt er sich nur, als ihm aber beim
Abschied eines der Mädchen einen Kuß gibt, wird ihm der Abend zu einem bedrückenden
Erlebnis.
Erst nach Monaten erzählt Goldmund die Geschichte seinem guten Freund Narziß und lehnt
von jetzt an jede neue Aufforderungen, mit ins Dorf zu gehen ab.
Eines Tages kommt es zu einem Gespräch der beiden, durch das Goldmund das längst
verdrängte Bild seiner Mutter zurückgewinnt.
Er träumt von jetzt an viel von ihr und seiner schönen, freien Kindheit. Narziß vermutet, daß
Goldmund das Kloster bald verlassen wird. Genauso kommt es dann auch. Nachdem
Goldmund außerhalb der Klostermauern ein Büschel Johanniskraut suchen soll und in der
freien Natur ein Mädchen kennenlernt, verabschiedet er sich noch am gleiche Tag von Narziß
und verläßt das Kloster. Er verbringt mit der Frau noch eine schöne Zeit, trennt sich aber von
ihr, nachdem sich herausstellt, daß sie verheiratet ist.
In den nächsten 2 Jahren wanderte er ziellos umher, trifft noch viele Frauen, aber keine, mit
der er den Rest seines Lebens verbringen kann. Einmal wird er von einem reichen Ritter mit
zwei Töchtern an seinen Hof aufgenommen. Dort verbringt er viele Monate, als aber die
jüngere Tochter aus Eifersucht, die inzwischen entstandene heimliche Beziehung, der Älteren
Tochter und Goldmund dem Vater verrät, wurde er auch von dort vertrieben.
Nachdem wieder viele Jahre des ziellosen Wanderns von Dorf zu Dorf und Frau zu Frau
vergangen sind, entdeckt er eine aus Holz geschnitzte Mutter Gottes, die ihm so gut gefällt,
daß er sich auf die Suche nach dem Schnitzer macht. Als er ihn, nach langem Suchen, in einer
Bischofsstadt gefunden hat, wird er von diesem sogar eingestellt.
Als der Schnitzer nach 4 Jahren bereit war, Goldmund das Meisterzeugnis auszustellen, lehnt
dieser ab und zieht weiter.
Ihm schließen sich Robert, ein Landstreicher und Lene, ein Dienstmädchen, die später seine
Geliebte wird, an.
Auf ihrem Weg begegnen sie immer wieder der Pest. Nachdem Goldmund einen
Landstreicher umgebracht hat, der Lene vergewaltigen wollte, wurde sie selber von der Pest
angesteckt. Bevor Lene stirbt, verlässt Robert die beiden. Goldmund kehrte wieder in die
Bischofsstadt zurück, stellte aber fest, daß sein ehemaliger Meister bereits gestorben ist. Er
verbleibt in der Stadt und befreundet sich mit der verheirateten Frau des Stadthalters. Als er
einmal in einem Kleiderschrank vom Mann seiner Freundin gefunden wird kann er sich
gerade noch als Dieb ausgeben, wird aber auf Grund dessen verhaftet. Am nächsten Morgen
kommt ein Priester zu ihm, in dem Goldmund sofort seinen alten Freund Narziß wieder
erkennt. Dieser kann die Freilassung Goldmundes erwirken. Gemeinsam reiten sie am
nächsten Tag zurück in das Kloster Mariabronn. Goldmund richtet sich dort eine Werkstatt
ein, in der er viele Jahre lang Schmuckverkleidungen für das Kloster und eine Marienfigur
herstellt.
Nach langer Zeit wird er wieder von der Wanderlust gepackt und bricht auf, kommt aber
schon am Ende des Sommers todkrank wieder zurück.
Narziß sitzt am Bett des Kranken, die Gespräche der beiden drehen sich immer wieder um das
Bild seiner Mutter. Als Goldmund dann im Beisein von Narziß stirbt, brennen in ihm
Goldmunds letzte Worte wie Feuer: “Ohne Mutter kann man nicht sterben.”
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(Der name is der hammer)
(Ich bin nicht rechts!)