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12. 10. 2006, 15:30 #1
RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
Optag heißt das System, welches in einem neugeschaffenen Forschungszentrum am University College London entwickelt und in Ungarn getestet wird. Ziel: Elektronische Tags für Flugreisende, mit denen ihre Bewegungen ab dem Checkin lückenlos überwacht werden können. Bis in zwei Jahren hofft man auf die Marktreife.
Dann könnten alle Passagiere eines Flughafens beim Check-In mit den RFID-Tags versehen werden. Mit den passenden Lesegeräten wird anschließend von jeder getaggten Person ein metergenaues Bewegungsprofil aufgenommen. "Verdächtiges" Verhalten resultiert beispielsweise darin, dass der Chipträger in bestimmte Bereiche nicht mehr eingelassen wird - unwahrscheinlich, dass es dabei bleibt.
Die individuelle Tag-ID wird weiterhin mit den gespeicherten persönlichen Daten des Passagiers verknüpft
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12. 10. 2006, 18:16 #2
Bildschlagzeile: Terrorist durch klotür erschossen
achtung, pure fiktion:
weil ein mann auf dem $fulghafen, eine halbe stunde auf der toilette zubrachte wurden die zuständigen beamten mistrauisch. Die vermutung der vorbereitung eines terroristischen anschlags lag nahe. wieso sonnst sollte ein mann eine halbe stunde auf der toilette zubringen?
Um das überraschungsmoment nicht leichtsinnig aufs spiel zu setzen, postierten sich mehrere männer des flughafen-antiterror-komandos vor der klotür, und eröffneten das feuer.
Leider liess sich die bombe nicht mehr sicherstellen, offenbar war es dem terroristen gelungen, sie noch vor dem aufbrechen der klotür runterzuspülen.
so stell ich mir das vor
Geändert von Yoshimitsu (13. 10. 2006 um 05:30 Uhr)
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12. 10. 2006, 20:42 #3
Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
Danke Amerika.
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13. 10. 2006, 08:48 #4
Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
Warum wollen die eigentlich immer "sicher" sein? Es ist ja nunmal erst vor ein paar Stunden bewiesen worden, daß immer noch Flugzeuge in Hochhäuser crashen können. Trotz aller Luftraumüberwachungsmaßnahmen.
Und ein Flughafen... Tze, da kann ich vom Parkplatz aus mit ner Kurzstreckenrakete losfeuern (achtung, ironie)
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13. 10. 2006, 11:33 #5Mitglied
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Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
wenns hilft find ich das garnicht mal so verkehrt... wird ja keiner gezwungen zu fliegen, und wer geschäftlich unterwegs ist sollte auch eh nix vredächtiges dabei haben. is natürlich klar, das es nie eine 100% sicherheit gibt, aber die wahrscheinlichkeit eines anschlags wird eben weiter gesenkt. es ist nun schon ein unterschied, ob man spregstoff direkt an den flieger packt, einen knopf zur detonatio in den fahrgastraum legt und ein schild drüber hängt: bitte nicht drücken oder eben alle erdenklichen maßnahmen ergreift.... vielleicht wird man die passagiere ja irgendwann nackt fliegen lassen, mit voriger körperöffnungskontrolle
(keine irnoie)
manche leute verlieren lieber die würde als das leben...
damit wirst du aber "nur" ein flugzeug zerstören und kannst es nicht als waffe nutzenUnd ein Flughafen... Tze, da kann ich vom Parkplatz aus mit ner Kurzstreckenrakete losfeuern (achtung, ironie)
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13. 10. 2006, 12:03 #6
Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
@ Deprssivum: Die Wahrscheinlichkeit eines Anschlags ist nahezu bei Null. Das Problem sind Leute wie Du, die mit ihrer ich-habe-ja-nichts-zu-verbergen-Mentalität ein System der Totalüberwachung in vorauseilendem Gehorsam legitimieren.
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13. 10. 2006, 18:13 #7Mitglied
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Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
Wenns hilft, es wird ja niemand gezwungen, zu fliegen.
Zitat von Depressivum
" mit dem Schiff zu fahren.
" mit dem Bus zu fahren.
" mit dem Auto zu fahren.
" mit dem Taxi zu fahren.
Und irgendwann hast du keine Freiheiten/Privatsphäre mehr.
Vielleicht nicht verdächtig, aber vielleicht vertraulich? Stichwort Industriespionage.und wer geschäftlich unterwegs ist sollte auch eh nix vredächtiges dabei haben.
Es ging nicht darum, dass Passagiere aufs Rollfeld gelassen werden. Aber dieser Absatz ergibt für mich keinen Sinn, auch nicht nach mehrmaligem Lesen.es ist nun schon ein unterschied, ob man spregstoff direkt an den flieger packt, einen knopf zur detonatio in den fahrgastraum legt und ein schild drüber hängt: bitte nicht drücken oder eben alle erdenklichen maßnahmen ergreift....
Afaik gibt es bereits eine FKK-Airline.vielleicht wird man die passagiere ja irgendwann nackt fliegen lassen, mit voriger körperöffnungskontrolle
(keine irnoie)
Andere Leute nehmen das bereits angesprochene geringe Risiko in Kauf, um ihre Privats- und Intimsphäre zu schützen. Denn was ist ein Leben ohne diese?manche leute verlieren lieber die würde als das leben...
Wer lange auf der Toilette war, hat da bestimmt etwas gemacht. Und damit vielleicht eine medizinische Notwendigkeit (Dünschiss) nicht zu seinem Nachteil ausgelegt wird, werden auch dort Kameras installiert.
Zitat von gulli:news
Auf Stirn kleben, beim Abziehen wird die Antenne zerrissen. Wie eine elektronische Fußfessel. Runterschlucken. Implantieren.
Zitat von gulli:news
Was daran falsch sein soll, kann ich nicht erkennen. Die gibt es übrigens schon länger: Vor einigen Jahren führte Quarks und Co. ein Experiment mit einer schnell bewegten Atomuhr durch, die wurde vorher mit einer Art Staubsauger auf Spuren von Sprengstoff untersucht, bevor sie ins Cockpit durfte.
Zitat von gulli:news
Und Drogenhunde gibt es auch schon lange. Da ist imho kein Eingriffs in die Privatsphäre. Ist nun mal ein Sicherheitskritischer Bereich, da ist das schon angebracht (und nebenbei auch halbwegs bezahlbar/praktikabel). Und die Sache mit den schmutzigen Bomben - ein entweder ist die Radioaktivität abgeschirmt, dann merkt man das am Gewicht bzw. beim Durchleuchten oder es wird der gute alte Geigerzähler verwendet.
Geld geht durch viele Hände. Und so viel Geld, wie man in die Finger bekommt, kann es durchaus sein, dass sich feinste Drogenspuren im Geldbeutel festsetzen.
Zitat von gulli:news
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13. 10. 2006, 18:27 #8
Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
das ist das was ich nicht verstehen kann.
Zitat von maloXP
Hinter diesem ganzen sicherheitsmüll steckt nicht ein stück volkswille.
Ich kenne niemanden, der tatsächlich angst vor einem anschlag hat.
Ich würde mal meinen, die leute haben immernoch mehr angst, dass der pilot oder ein techniker scheisse baut, und die mühle einfach so (ohne terrorismus) abstürzt.
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13. 10. 2006, 23:05 #9Mitglied
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Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
mal unter uns auch wenn ich mich wiederhole.
bald musst du nach kuba fahren um freiheit zu genissen.
viele von den morrns die meinen das es nur zum schutz ist sollten sich mal untersuchen lassen und nicht vergessen das manch ein gesetz die menschenwürde antastet. recht und unrecht wird sehr oft von miderwertigem presonal nach ihrer auslegung durchgesetzt, nicht etwas von der polizei oder dem grenzschutz, nein es reicht das ein rentner der beim sicherheitsdinst arbeitet meint dir arge probleme bereiten zu müssen und damit meine ich wirklich nur weil er meint das du dich kommisch verhältst.
sie dürfen dich ja ausziehen und dir den finger in den arch stecken nur weil du dich in seinen augen kommisch verhältst (nur einfach so auf verdacht!!!) auch wenn es vielleicht einen natürlichen uhrsprung hat z.b. flugangst. DAS IST KEIN SCHERZ!
soviel zu menschenwürde.
noch eine meldung die wirklich so vor paar tagen vorgefallen ist.
und jeder von euch sollte sich fragen warum es in den doch so super tollen system nicht berichtet wurde.
ein passagier wollte, wie andere auch, von a nach b fleigen.
doch manchen der passagiere hat sein gesicht nicht gefallen, und sie wollten mal eben so nicht mit ihm fliegen. was ist passiert er wurde auf die rollbahn gezehrt und vor den augen der fluggäste noch mal durchsucht. in etwas so, mein spanisch ist nicht so toll.
spanisch
türkisch:
noch was persönliches.
von natur aus sehe ich wie jeder andere durschnittsbürger aus, nur ich schwitze, sogar wenn andere frieren. kaum einer wird es wirklich nachvollziehen aber ich fühle mich inzwischen wie ein schwerverbrecher. egal wo es wo es kontrollen gibt werde ich kontroliert, selbst im supermarkt wenn ich dort noch nie vorher war.
es ist unerträglich geworden.
ES LEBE DIE FREIHEIT UND WEG MIT DEM TOTALITÄREN SCHEISS
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13. 10. 2006, 23:15 #10Mitglied
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Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
@Yoshimitsu - dein spruch unten ist echt cooooooool.
bist du dumm und stark kannst du arbeiten
bist du schlau und schwach kannst du arbeiten
bist du stark und schlau kannst arbeiten
bist du schwach und dumm kannst du nur politiker oder beamter werden.
eigen konstruktion
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17. 02. 2007, 03:46 #11Mitglied
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Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
meine Eltern sind Beamte also kann ich nur sagen: Überflüssig und stumpf@Yoshimitsu - dein spruch unten ist echt cooooooool.
bist du dumm und stark kannst du arbeiten
bist du schlau und schwach kannst du arbeiten
bist du stark und schlau kannst arbeiten
bist du schwach und dumm kannst du nur politiker oder beamter werden.
eigen konstruktion
Ansonsten: Wer freiheit will organisiert sich und geht auf die Straße . Rumheulen nützt nichts.
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17. 02. 2007, 15:00 #12
Re: RFID-Tags für Passagiere: Der Big-Brother - Flughafen
Und was ist dann mit denn RFID-Chips die z.B. mehrer Wochen ihr Signal Funken ???
Echt krank, wenn man daran denkt, dass man so überwacht werden kann.
Oder wenn man z.B. in Einkaufsläden geht und noch so einen RFID-Chip dabei hat.
So könnten die Konzerne wieder Kohle machen und das Kaufverhalten der Kunden überwachen. Mal wieder Privatsphäre ade. [[[Payback lässt grüßen]]]


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