Er nennt es Technik, andere mögen es Service nennen: schnelles und bequemes Movie on Demand schon zum Kinostart sei die Lösung des Piraterieproblems, so der britische Minister Shaun Woodward. Von den Studios kommt ein vorsichtiges "Intererssant", von Woodward noch die üblichen Statements zur Verbindung zwischen Filmkopierern und Terroristen.
Nach dem Vorbild der Musikdownloads sei "neue Technologie" der Schlüssel zur Beendigung der Filmpiraterie. Die Kunden würden legale Alternativen nutzen, wenn sie ihnen angeboten werden - nur existieren für Filme bei ihrem Kinostart diese Lösungen nicht.
"Wenn sie zuhause Filme sehen wollen, solltet ihr sie vielleicht auch anbieten", so der erstaunlich einfache Vorschlag Woodwards. Notwendig seien dabei selbstverständlich höhere Preise und, man ahnt es, ein Kopierschutz, der das Weiterverbreitung des Contents verhindert.
Dann jedoch könne das Problem Filmpiraterie gelöst werden
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