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Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 5.325
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IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Mit einer neuen Welle von Klagen zielt die Phonoindustrie wieder auf die Tauschbörsen. Ziel der "neuen internationale Verfolgungswelle": Eltern, die laut Warnung der IFPI für Urheberrechtsverstöße ihrer Kinder haften.
"Eltern müssen sich stets darüber im Klaren sein, dass sie als Inhaber eines Internetanschlusses für Urheberrechtverletzungen ihrer Kinder haften. Und das könnte sehr teuer werden!",
so die IFPI in ihrer aktuellen Presseerklärung.
Unter Koordination der Deutschen Landesgruppe der IFPI seien seit Beginn der internationalen Aktion im März 2004
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17. 10. 2006, 16:46
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#1
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Geber und Nehmer
Registrierungsdatum: May 2006
Ort: 127.0.0.1
Beiträge: 1.714
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
die werdens wohl nie begreiffen, dass das nix bringt ...
was mich noch interessieren würde, wurden all diese verfahren auf grund von aktivitäten in einer filesharingsoftware (edonkey, gnutella oder was auch immer) eingeleitet, oder wurden auch user von "filesharing-foren" oder warez-seiten verklagt?
greets musicjunkie
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17. 10. 2006, 17:30
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#2
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Widerständler
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: /home/username
Beiträge: 1.590
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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"Eltern müssen sich stets darüber im Klaren sein, dass sie als Inhaber eines Internetanschlusses für Urheberrechtverletzungen ihrer Kinder haften. Und das könnte sehr teuer werden!"
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Ein Grund mehr keine Beziehung einzugehen, wo am Ende ein Kind bei rauskommt. Sozusagen trägt die IFPI zum aussterben der deutschen bei ... immerhin können sie dann kein Urheberrechtsbruch mehr machen
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17. 10. 2006, 17:32
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 506
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Aha, und wen interessierts? Dürfte doch jedem klar sein das generell erstmal der Anschlußbesitzer herangezogen wird, also die Eltern. Zudem wissen die meisten Eltern doch generell nicht, ob sich der Sohn/die Tochter von eDonkey oder sonstwoher Lieder und Filme besorgt, der Sinn einer solchen Werbekampagne bleibt also sehr fragwürdig..
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17. 10. 2006, 17:47
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#4
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Haremswächter
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: Kranke Welt©
Beiträge: 2.579
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Vielen Musikliebhabern ist es in ihrer Nähe nicht möglich, CD's, die ihrem Musikgeschmack treffen, "Probe zu hören".
Da ist das Internet doch eine Alternative?
Wenn das Streamen erlaubt ist, dann hat das nichts mit Musikklau zu tun??
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17. 10. 2006, 18:13
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#5
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lupatus
Registrierungsdatum: Dec 2005
Ort: #7
Beiträge: 384
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von gulli:news
1.400 Verfahren seien mit Vergleichszahlungen in durchschnittlicher Höhe von 3.000 Euro eingestellt worden.
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Aha ... statt Musik zu Verkaufen kann man auch die Kunden bestehlen.
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17. 10. 2006, 19:15
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 18
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
thx für die info @ gulli.team
ich finde es nice, dass ich über die "letzten zuckungen" der musik-industrie berichtet
ich denke, dass das ganze bald ein ende hat
entweder is die "große musikindustrie" pleite, oder sie ändern ihre geschäftsstrategie
beides wäre ne gute nachricht
mfg
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17. 10. 2006, 19:30
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2006
Beiträge: 119
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Ähnlicher Skandal bei unserem Öffentlichen Nahverkehr und bei der DB:
Schwarzfahrer müssen zahlen, wenn Sie erwischt werden, manchmal sogar die Eltern von Minderjährigen. Und die Unternehmen sind sogar so unverfroren, darauf öffentlich hinzuweisen.
Soweit sind wir schon wieder in Deutschland.
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17. 10. 2006, 19:36
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2003
Beiträge: 140
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zudem wissen die meisten Eltern doch generell nicht, ob sich der Sohn/die Tochter von eDonkey oder sonstwoher Lieder und Filme besorgt, der Sinn einer solchen Werbekampagne bleibt also sehr fragwürdig..
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nehmen wir mal an wir hätten kinder,und würden mitbekommen die treiben sich auf dunkle seiten rum und ziehen was das zeug hält.  also ich persönlich wüßte nicht was ich dagegen sagen sollte. ein paar tipps könnte ich geben. aber scheinheilig wäre es zu meckern und strafen zu verhängen.
2 minuten später gehe ich an meinen rechner und starte den esel.
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17. 10. 2006, 19:46
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#9
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Garfieldleser
Registrierungsdatum: Oct 2005
Ort: Ruhrgebiet
Beiträge: 2.322
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von Wabbit
Ähnlicher Skandal bei unserem Öffentlichen Nahverkehr und bei der DB:
Schwarzfahrer müssen zahlen, wenn Sie erwischt werden, manchmal sogar die Eltern von Minderjährigen. Und die Unternehmen sind sogar so unverfroren, darauf öffentlich hinzuweisen.
Soweit sind wir schon wieder in Deutschland.
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naja also ich erinnere mich an ein urteil in welchem eltern dagegen vorgegangen sind das sie für das schwarzfahren ihres kindes haften müssten und sie waren erfolgreich. das gericht sagte das die eltern ihre aufsichtspflicht nicht verletzen (d.h. sie nicht kontrollieren müssen/können ob es tatsächlich abstempelt/einen fahrschein besitzt) und sie daher nicht zur strafzahlung herangezogen werden dürfen. nur das kind darf dem einkommen entsprechend (taschengeld ist nciht viel) bestraft werden.
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17. 10. 2006, 20:12
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2006
Beiträge: 108
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
3.000€ im schnitt ... ich geh jede wette ein das da ne hand voll dabei ist die das ganze im ganz grossen rahmen gemacht haben (entweder verkauft oder 1000e files im share) und das die enorm hohe strafen zahlten ... und die restlichen user haben sicher eine strafe zahlen müssen die sich im rahmen hielt, wenn überhaupt.
warum sonst sollten sie sonst nur den schnitt gross rausbringen und nicht genauere werte (z.b. in %)
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17. 10. 2006, 20:22
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#11
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UNCOOL
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 478
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Um es mal mit den Worten des Kollektivs zu sagen ...
WHO CARES ?
Gähn ... erinnert an den Überlebenskampf der Dinosaurier ...
Hoffnungslos ... die Köpfe der Manager sind so voll mit Müll ...
Diese Ideologien kommen aus einer Scheinwelt in der diese Mensches leben.
hehe ... das wichtige ist nicht der Fall sondern die Landung
mfg
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17. 10. 2006, 20:24
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#12
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Prepare
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 621
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
meinen die mit Filesharing auch torrents so wie (will keine namen nennen) private alt tracker?
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17. 10. 2006, 21:56
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#13
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Follow The Reaper
Registrierungsdatum: Jan 2004
Ort: Ruggston
Beiträge: 164
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Kennt ihr Wayne?
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17. 10. 2006, 22:02
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#14
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
ich sags immer wieder.... wer sich aktuelle musik saugt ist selber schuld wenn er erwischt wird!
zumal es nur noch schrott an musik gibt.
es geht mittlerweile nicht mehr ums normale filesharen sondern fast ausschliesslich nur noch um mp3´s.
mir eigentlich latte... sauge niemals mp3´s über tauschbörsen
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17. 10. 2006, 22:30
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#15
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2006
Beiträge: 141
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Was soll man denn sonst runterladen wenn nicht neue Alben...das alte haben wir ja schon so gut wie alles.....und wer saugt schon bei Emule?....und gibt als Kröhnung noch seinen Ordner frei.....also wer bei www.torrentazos.com unterwegs ist der weiß das die einfach die Besten sind und solche Meldungen haben komischerweiße dort keinen Einfluß auf das Downloadverhalten der User.....
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18. 10. 2006, 11:06
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Bayern
Beiträge: 2.432
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von haxy
Wenn das Streamen erlaubt ist, dann hat das nichts mit Musikklau zu tun??
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Ist das technisch keine (temporäre) Vervielfältigung? Hat man diese Vervielfältigungsrechte eingeräumt bekommen?
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19. 10. 2006, 10:21
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Bayern
Beiträge: 2.432
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von c3p
naja also ich erinnere mich an ein urteil in welchem eltern dagegen vorgegangen sind das sie für das schwarzfahren ihres kindes haften müssten und sie waren erfolgreich. das gericht sagte das die eltern ihre aufsichtspflicht nicht verletzen (d.h. sie nicht kontrollieren müssen/können ob es tatsächlich abstempelt/einen fahrschein besitzt) und sie daher nicht zur strafzahlung herangezogen werden dürfen. nur das kind darf dem einkommen entsprechend (taschengeld ist nciht viel) bestraft werden.
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a) Ist das Straf- und nicht Zivilrecht.
b) Kann man im Zivilrecht - je nach Einsichtsfähigkeit des Minderjährigen - ab dem 7. Lebensjahr vorgehen.
Bereits vor ca. 20 Jahren wurde in München ein zur Tatzeit 14jähriger, der Raubkopien von VC20-Games (wer sich nicht mehr daran erinnert, der VC20 war der Vorgänger zum C 64) verkaufte, zur Zahlung der Abmahnkosten verurteilt. Aus so einem Urteil kann man 30 Jahre lang vollstrecken. In diesen Fällen war letzlich eher ein Geld zu realisieren als bei einem zur Tatzeit 40jähriger Langzeitarbeitslosen (diese sind es heute meist immer noch).
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19. 10. 2006, 10:33
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#18
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艾迪玛
Registrierungsdatum: Oct 2005
Ort: Einsamste Großstadt
Beiträge: 1.165
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Das nenn ich ja mal Schleichwerbung.
Zitat:
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Zitat von Maria2006
...und solche Meldungen haben komischerweiße dort keinen Einfluß auf das Downloadverhalten der User.....
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Ich glaub die meisten .to user sind Spanier, die interessiert deutsches Recht wenig.
ed2k und .to sind mir zu unsicher geworden
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19. 10. 2006, 10:35
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#19
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Ehemaliger Mitläufer
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Berlin
Beiträge: 230
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von Gravenreuth
Ist das technisch keine (temporäre) Vervielfältigung? Hat man diese Vervielfältigungsrechte eingeräumt bekommen?
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Ähmm, vielleicht doch mal Urteile studieren?
Da gabs doch mal was ...... Musik aus dem Radio aufgenommen .... auf Cassetten ..... und war legal. Und Streams von Internetradios sind nichts anderes.
Deswegen - Herr von und zu - heißt es ja auch: ".... aus einer illegalen Quelle ...". Und legale Streams kann man mit- und umschneiden.
Klar das sie das anders sehen ..... wäre ja eventuell eine neue "Einnahmequelle".
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19. 10. 2006, 10:37
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Bayern
Beiträge: 2.432
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von NETSPARK
Da gabs doch mal was ...... Musik aus dem Radio aufgenommen .... auf Cassetten ..... und war legal. Und Streams von Internetradios sind nichts anderes.
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Die Radiosender haben (in praktisch allen Fällen) die Verwertungsrechte. Gilt dies im gleichen Umfang auch für Internetradios? Da habe ich doch meine Zweifel; daher die Frageform.
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19. 10. 2006, 10:44
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#21
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Ehemaliger Mitläufer
Registrierungsdatum: Aug 2006
Ort: Berlin
Beiträge: 230
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von Gravenreuth
Die Radiosender haben (in praktisch allen Fällen) die Verwertungsrechte. Gilt dies im gleichen Umfang auch für Internetradios? Da habe ich doch meine Zweifel; daher die Frageform.
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Deswegen ja auch meine freundliche "Nachhilfe".
Gerade bei Internetradios ist die GEMA hinterher - und das zu Wucherpreisen.
ABER: genauso wenig, wie man - bevor man bei z.B. RS2 einen Song mitschneidet - sich dort erkundigen muß, ob der Sender auch an die GEMA abführt, muß man als 'Endabnehmer' (Hörer) das auch nicht bei Internetradios tun.
Deswegen fand ich Ihre "Zweifel" an der Rechtmäßigkeit wie das werfen von Nebelkerzen, um Unsicherheiten zu erzeugen.
Irgendwie für mich wenig glaubhaft, das gerade Sie diese Rechtslage nicht kennen sollten.
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19. 10. 2006, 10:49
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#22
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Widerständler
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: /home/username
Beiträge: 1.590
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von Gravenreuth
Die Radiosender haben (in praktisch allen Fällen) die Verwertungsrechte. Gilt dies im gleichen Umfang auch für Internetradios? Da habe ich doch meine Zweifel; daher die Frageform.
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Wenn wir hier schonmal einen Rechtanwalt vom Fach haben, kann er mir vielleicht eine Frage beantworten:
Onlineradiosender mit GVL&GEMA-Lizenz spielt Musik. Soweit ganz gut. Wie heute üblich wird natürlich nicht die Musik CD immer in die Laufwerke gelegt, sondern die Musik vorher von CD auf den Rechner überspielt und archiviert. CDs landen dann zur Aufbewahrung und Nachweis im CD-Regal und werden nimmer verwendet. Bei Ihnen müssten schon alle Alarmglocken läuten, denn CD sind doch kopiergeschützt! Ich frage mich, wie es die meisten Onlineradiosender bewerkstelligen die CDs legal auf Platte zu kopieren. Rippen ist nicht erlaubt, Kopierschutz wird umgangen. Fragt man zu dem Problem die GEMA&GVL heißt es nur ignorant: "Wir vergeben nur die Lizenzsen, alles andere müssen Sie regeln".
Als DJ bei einem Onlineradiosender spiele ich nur direkt von Vinyl (Der vorteil des Trance-, Techn- Hardstyleogenres) bzw. muss die eh analog überspielen (Vinylripper gibts leider nicht). Daher betrifft mich oberes Problem gar nicht, aber wie macht man es mit Rock, Rap oder dem sogenannten Main? Wir wissen nicht, wie wir einen zweiten Stream in einer dieser Musikrichtungen aufmachen sollen weil uns bewusst ist, dass sich keiner die Mühe macht CDs analog zu überspielen, wenn es doch viel einfacher und schneller geht. (Davon abgesheen ist "die analoge Lücke" überhaupt der einzige Grund der Onlineradios einen legalen Status gibt. Anders wäre ein Onlineradiobetrieb nämlich nicht mögloch!) Leider handeln die Leute aber illegal, wenn sie es so tun, ob das nun nachprüfbar ist sei man dahingestellt.
Ich hoffe, dass Sie mir kostenlos erklären können wie das funktionieren soll und warum die Lizenzvergabestellen sich um sowas nicht kümmern müssen. Normal bräuchten Moderatoren und DJs von Onlineradios klare Ausnahmeregeln und die Verwertungsgesellschaften müssten entsprechende Programme bereitstellen, weil in deutschland keine erwerblich sind, auch wegen DRM), aber die sieht das Gesetz nicht vor und solange die Kasse bei der GVL und GEMA klingelt bleibt die Rechtslage weiter wacklig.
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19. 10. 2006, 20:18
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#23
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Bayern
Beiträge: 2.432
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Re: IFPI-Aktion: Musikindustrie macht den Eltern Angst
Zitat:
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Zitat von DasFragezeichen
Wenn wir hier schonmal einen Rechtanwalt vom Fach haben, kann er mir vielleicht eine Frage beantworten:
Onlineradiosender mit GVL&GEMA-Lizenz spielt Musik. Soweit ganz gut. Wie heute üblich wird natürlich nicht die Musik CD immer in die Laufwerke gelegt, sondern die Musik vorher von CD auf den Rechner überspielt und archiviert. CDs landen dann zur Aufbewahrung und Nachweis im CD-Regal und werden nimmer verwendet. Bei Ihnen müssten schon alle Alarmglocken läuten, denn CD sind doch kopiergeschützt! Ich frage mich, wie es die meisten Onlineradiosender bewerkstelligen die CDs legal auf Platte zu kopieren. Rippen ist nicht erlaubt, Kopierschutz wird umgangen. Fragt man zu dem Problem die GEMA&GVL heißt es nur ignorant: "Wir vergeben nur die Lizenzsen, alles andere müssen Sie regeln".
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Keine Ahnung! Hatte bisher nur wenig mit Musikrechten zu tun. Vor über 1o Jahren war ich z.B. bei den Verhandlungen des damaligen VUD e.V. ( http://www.vud.de/) mit der GEMA über die Hintergrundmusik bei Games teilweise dabei.
Zitat:
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Ich hoffe, dass Sie mir kostenlos
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.... im GulliBoard doch immer ...
Zitat:
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erklären können wie das funktionieren soll und warum die Lizenzvergabestellen sich um sowas nicht kümmern müssen.
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Weil die "nur" die Rechte an den (Musik)Werken vergeben. Die Verwertungsgesellschaften vertreten "Werkschöpfer", also die Komponisten, Sänger, Buchautoren etc. nicht dagegen die (Musik)Verlage, die sind in der IFPI, dem Börsenverein des Dt. Buchhandels u.ä. und die vergeben keine Rechte.
Zitat:
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Normal bräuchten Moderatoren und DJs von Onlineradios klare Ausnahmeregeln und die Verwertungsgesellschaften müssten entsprechende Programme bereitstellen,
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Können sie nicht, da sie keine Infos über die DRM-Techniken der verschiedenen Labels erhalten.
Zitat:
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weil in deutschland keine erwerblich sind, auch wegen DRM), aber die sieht das Gesetz nicht vor und solange die Kasse bei der GVL und GEMA klingelt bleibt die Rechtslage weiter wacklig.
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Kann dahingestellt beleiben, da kein Label gegen einen Sender vorgehen wird, der
a) der Musik bringt, sofern
b) die GEMA-Gebühren entrichtet werden.
Sollte ein Label mit einem Sender kooperieren, der keine GEMA-Gebühren entrichtet, kann es sein, dass die Komponisten Ansprüche gegen die Labels erheben können (ja nach Vertragslage).
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19. 10. 2006, 21:11
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#24
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