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28. 10. 2006, 15:30 #1
Copyright- und Markenwahn: Wie sich Unternehmen Bürgerrechte wünschen
Diese werden immer noch vom Gesetzgeber gemacht, auch wenn der Einfluß der Lobbys permanent wächst. Wohin die Reise gehen könnte, ließe man die Industrie gewähren, zeigen zwei Vorfälle der letzten Woche. Eine New Yorker Zeitung will auch den "Fair Use" ihrer Texte verbieten, eine Eisenbahngesellschaft das Abbilden ihres Logos. Rechtlich unhaltbar, zeigen die Beispiele eindrücklich, wie sich manche "Rechteinhaber" die Gesetze wünschen.
Gerichtliche Schritte droht die "North Country Gazette" einem Blogger an, der über den fragwürdigen Copyrighthinweis der Zeitung gerichtet hatte. "This article is copyright protected and Fair Use is not applicable.", klärte die "North Country Gazette noch letzte Woche auf allen ihren Websseiten auf. Die "Fair Use"-Klausel erlaubt im US-Copyright die Nutzung von Textteilen beispielsweise bei Kritik, in Forschung und Lehre oder in der Medienberichterstattung.
Der Hinweis wurde geändert in das nun vollkommen widersprüchliche "In accordance with Fair Use of Copyright: WE FORBID ANY REPRODUCTION in part or in whole of The North Country Gazette."
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29. 10. 2006, 03:27 #2
Re: Copyright- und Markenwahn: Wie sich Unternehmen Bürgerrechte wünschen
In aller gebotenen Kürze:
Was für Deppen.[30.03.2009 04:23:53] NiGHtOwL: jo, nur kann keiner sagen was in drei wochen ist und wenn du wissen willst was dann ist musste dahin gehen.
(Karl Schuler † März 2011)
>> Das Trash-log - Seamonkey-Browser
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29. 10. 2006, 13:15 #3
Re: Copyright- und Markenwahn: Wie sich Unternehmen Bürgerrechte wünschen
Verlängert die Linien der globalen "Kontroll" Kräfte und ihr kommt auf einen Punkt ohne Wiederkehr ... Von da an heisst es Arm gegen Reich und zwar Global. Weltweiter Bürgerkrieg ... die Nächste Stufe der Menschlichen Evolution.
Cool das ich dabei sein darf ....
© by Mr.Harmlos
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30. 10. 2006, 12:07 #4
Die ham doch alle nix zu tun.
Festzuhalten ist:
Alle klagenden/fordernden Firmen sind US-Firmen...
Sieht man mal wieder was von den Amis zu halten ist, vor allem von den Firmen...
Scheint echt so als hätten die den ganzen lieben langen Tag echt nichts besseres zu tun als sich gegenseitig Anwälte an den Hals zu hängen. Freunde von mir wollen Jura studieren. Ich empfehle denen jetzt mal, nach den USA zu gehen, da ham se Jobaussichten wie im Paradies...
Und Geld scheinen die ja alle auch zu haben wie Heu...
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