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Bananenrepublikbewohner
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Bananenrepublik
Beiträge: 524
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Ist es eigentlich in Ordnung, wenn sich ein Politiker ins
Fernsehen stellt und ganz stolz sagt:"... das Kindergeld wird um 30 DM erhöht." (Gerade Struck in ARD)
Dies soll nun nach dem "Armutsbericht" die ultimative Lösung für die Kinder sein?
Ich glaube ich muss gleich heulen. 30,- DM sind heute wirklich nichts mehr. Das ist doch die totale Verarsc.ung!
Armes Deutschland!
Aber naja wenn das so weiter geht....muss ich wohl Auswandern.
Killrt0012
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06. 05. 2001, 22:20
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#1
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Cloogshicer®
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: fuck'nmiddlofnowhere
Beiträge: 13.267
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Wohin willste denn auswandern?
Gibt's irgendwo mehr Kindergeld als in Deutschland?
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07. 05. 2001, 02:42
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#2
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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Na ja mikaR würde mich auch intressieren, wo es wieviel Kindergeld gibt?
Aber sach mal meinste im Ernst das 300 DM pro Kind heute noch viel Geld sind?
Mach dir mal eine Rechnung auf:
Mann,Frau und 2 Kinder
Mann verdient 3000 DM netto.
600 DM Kindergeld bekommen sie auch noch.
3600 DM gesamt Einkommen
Zu zahlen sind in einer Stadt wie Münster für eine 4 Raum Wohnung etwa 1200 Warm.
Strom 100DM
Telefon 100DM
Sonstiges wie Zeitung und Fernsehen etwa 50DM.
Lebensmittel etwa 1000DM im Monat
Versicherungen wie Haftflicht und Lebensversicherung etwa 100DM im Monat
Bekleidung etwa 400DM im Monat für alle.
Ach ja zur Arbeit jeden Tag etwa 20 KM macht mit Versicherung und Sprit etwa 350DM.
Macht grob gerechnet 3300 DM Fixkosten Monat für Monat.
Bleiben 300DM wenn man aber wirklich nichts macht in dem Monat,da kann man schon Frust bekommen.
Und was ist wenn mal wieder die Waschmaschine ausfällt und eine neue muß an den Start. Kostenpunkt=1000 DM
Kann es wirklich angehen das Familien so schlecht gestellt sind in Deutschland?
Und jetzt zu sagen dann hätte er die Kinder nicht machen dürfen,er hat ja nur einen schlechten Verdienst ist aberwitzig, weil der Lohn ist von einem Facharbeiter.
Beispiel bezog sich auf die junge Familie(kleine Kinder), deshalb kann die Frau auch noch nicht mitarbeiten.
Aber später,ja später da wird sie es tun müßen da ihre verzogenen Kinder mit 16 Jahren 150 Euro(300DM Taschengeld) haben wollen. Ich wünsche hier jedem 14-25 Jährigen ohne Kinder das er nie in den Genuss kommt Kinder groß zu ziehen, weil denn Familien den gehts doch viel zu gut in Deutschland.
Achja wers noch nicht weiß ich liebe meine Kinder, ob 30 Mark mehr oder weniger ich liebe sie.
Um wieder auf Politik zurückzukommen unter "dem Dicken" habe wir Jahrelang nur 50 DM Kindergeld bekommen,300 DM machen da doch einen Unterschied. Die Familienurteile die in letzter Zeit gefallen sind machen mich auch ein bischen Hoffnungfroher. Vermute aber die Gesetze dazu kommen aber erst nach der nächsten Wahl.
Gruß Stevano
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07. 05. 2001, 04:45
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#3
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Kabelaffe
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: Rechenzentrum
Beiträge: 1.925
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Äh Steve....hat mikeR oder Killrt0012 gesagt, daß 300 DM genug sind ??
Und benötigt er dann eine Aufklärung, wieviel eine Familie kostet ??
30 DM Kindergeld mehr, sind besser als nix.
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07. 05. 2001, 09:46
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#4
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Bananenrepublikbewohner
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Bananenrepublik
Beiträge: 524
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30 DM besser als nix...Stimmt.
Doch das Problem kann doch mit 30 DM nicht gelöst werden, oder?
Das ist doch nur medienwirksame Politik ohne das Problem anzugehen. Aber das ist wohl ein Zeichen der Zeit.
Als Politiker schwingt man wohl heutzutage nur noch große Versprechen, taucht so oft wie es geht in diversen Talkshows, Radiosendungen u. Zeitungsberichten auf, und verkauft 30 DM Kindergelderhöhung als Sensation des Jahrhunderts! Und die Leute sind zufrieden u. freuen sich noch("Immerhin besser als bei,Kohl")!
Ciao
killrt0012
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07. 05. 2001, 11:03
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#5
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Boeses junges Fleisch
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: BO-FH
Beiträge: 13.416
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Hm, ich denke eben, der Staat wird seitens der Wirtschaft am ausgestreckten Arm verhungern gelassen... das ist nix Neues. Von den Familien wird Flexibilitaet, Mobilitaet um jeden Preis verlangt, die entstehenden Folgekosten (Kinderbetreuung) will aber niemand uebernehmen.
Dass die 30 Mark ein Tropfen auf den heissen Stein sind, ist offensichtlich. Die taz schreibt heute, der groesste Anteil am Armutsrisiko der Familien ist der Wegfall der Moeglichkeit, dass beide Familienmitglieder arbeiten. d.h. vernuenftiger waere es, das Geld in den Ausbau von kinderbetreuungsstaetten zu stecken.
Was haltet ihr davon? Ich bin skeptisch, und denke immer, es gilt, mal wieder die Familie als solche zu staerken, und nicht nur, sie irgendwie zu ersetzen, dmit die Eltern effektivst dem Arbeitsmark zur Verfuegung stehen und da die Konkurrenz weiter erhoehen...
Familie staerken, da gehoert Ueberstundenabbau dazu, Wochenendarbeit wieder runterfahren etc. - Ich glaube einfach nciht, dass es damit getan sein soll, dass man die Kinder eben ganztaegig abgibt und jeden zweiten Sonntag einen auf Familie macht... Es ist ja nicht nur das Geld, sondern die ganze gestiegene Belastung durch die Ansprueche, die an die Menschen gestellt werden. Immer laengere Anfahrtszeiten, immer mehr ueberstunden, immer mehr Leistungsdruck - Ich hab eben das Gefuehl, grade gehen die Leute mit der Einstellung an die Familiensache, dass moeglichst effektiv das "Problem Kind(er)" geloest werden soll, anstelle dafuer zu sorgen, dass Kinder etwas sind, was zum Glueck der Menschen beitraegt, und das Menschen auch geniessen koennen und nicht vor allem als Problem betrachten, mit dem man irgendwie umgehen muss...
Aber das stellt ja mal wieder die gesamte Gesellschaftsstruktur in Frage... nun ja.
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07. 05. 2001, 11:25
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#6
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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@Bull112 Was sagt uns den der Titel dieses Threats?
Ist das nur so dahingestellt und impleziert er nicht gerade das was ich beschrieben habe?
Auch der Beitrag von @mikeR ist ja unvollständig und schreit nach Erklärung!
Die Frage:Wie teuer ist Deutschland ist damit jawohl erlaubt.
Der Satz "30DM mehr,besser als nix" kann nur zynisch gemeint sein???!!!???
Schau dir mal @Korrupt seine Beitrag an, als Ergänzung des ganzen sicherlich ganz gut und gibt dem Problem eine gewisse Weite.
Gruß Stevano
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07. 05. 2001, 18:40
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#7
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Kabelaffe
Registrierungsdatum: Aug 2000
Ort: Rechenzentrum
Beiträge: 1.925
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@Steve: Wie du weisst hab ich eh ne relativ gleichgültige Einstellung, was diese Dinge angeht. In Punkto Famillienversorgung, kann dazu nur sagen, jeder ist seines Glückes Schmied. Is zwar etwas polemisch, aber ich steh dazu.
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08. 05. 2001, 12:29
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#8
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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@bull112 gerade weil ich weiß das das du zu den meisten Dingen etwas Hintergründiger bist als andere,weiß ich jetzt das ich damit Recht hatte was ich gesagt habe 
Muß nicht jeder verstehen aber du weißt das es so ist,lol.
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08. 05. 2001, 21:24
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: Berlin
Beiträge: 335
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Hi,
@Korrupt:
Solange diese Kinderbetreuungsstätten erst ab dem vollendeten 4. oder 5.Lebensjahr Kinder aufnehmen und auch nur halbtags sind, wäre das ein guter Vorschlag! Das gillt natürlich nur für "komplette" Familien; 2 Erwachsene mit Kind/ern. IMO ist es wichtig, daß Kinder mit der Familie aufwachsen, und nicht mit der/dem ErzieherIn. Hier muß einerseits gewährleistet sein, daß die Eltern mit einem Einkommen finanziell abgesichert sind, sodaß sich ein Elternteil immer um die Kinder kümmern kann. Andererseits muß der erwerbstätige Elternteil auch Zeit für die Kinder haben.
Für alleinerziehende Eltern muß gewährleistet sein, daß entweder ein Halbtagsjob ausreichende finanzielle Sicherheit bietet, oder daß der Staat genügend aushilft. Besser wäre es jedoch noch, wenn alleinerziehende Eltern garnicht erwerbstätig sein müssten.
Es mag zwar etwas altmodisch klingen, aber ich glaube, daß Kinder, die mit der Familie aufwachsen am glücklichsten sind. (Sofern diese Familie nicht aufgrund finanzieller oder Probleme andauernd im Klinsch liegt.)
Es sollte also ausreichen, wenn ein Elternteil (40 Wochenstunden) arbeitet. Es muß für möglichst beide Eltern Zeit zur Verfügung stehen, die Kinder zu erziehen! Ich gehe hier allerdings nicht auf die nette Frau Schröder-Köpf ein, daß die Kinder strenger erzogen werden müssen... Ich denke Erziehung alleine reicht (wie, daß liegt in den Händen der Eltern...). Nur dafür brauchen die Eltern eben auch etwas Zeit...
@bull112:
wirklich eine sehr gleichgültige Einstellung... Natürlich ist irgenwo jeder seines Glückes Schmied. Aber was bringt es, wenn beide Eltern vor lauter Arbeit keine Zeit und keine Nerven haben, sich um die Kinder zu kümmern... Und es sollte bitte nicht am finanziellen scheitern, ob sich Menschen dazu entscheiden Kinder zu Bekommen oder nicht... (falls das dein Argument sein sollte...  )
Gruß Arthur_23
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11. 05. 2001, 13:19
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#10
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..::Gullianer::..
Registrierungsdatum: Apr 2001
Ort: bin überall zu Haus
Beiträge: 452
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@ you
Zitat:
Ist es eigentlich in Ordnung, wenn sich ein Politiker ins
Fernsehen stellt und ganz stolz sagt:"... das Kindergeld wird um 30 DM erhöht." (Gerade Struck in ARD)
Dies soll nun nach dem "Armutsbericht" die ultimative Lösung für die Kinder sein?
Ich glaube ich muss gleich heulen. 30,- DM sind heute wirklich nichts mehr. Das ist doch die totale Verarsc.ung!
Armes Deutschland!
Aber naja wenn das so weiter geht....muss ich wohl Auswandern.
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Hier ein Aufsatz, einer meiner Schüler...
Zitat:
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Ein Wahlversprechen der SPD war die Erhöhung des Kindergeldes. Der Betrag im Jahr 2000 lag bei 250 Mark pro Monat für das Erste Kind. Dieses Jahr, 2001, wurde das Kindergeld um 20 Mark erhöht. Jetzt diskutiert man in Regierungskreisen über einen weiteren Zuschuss von 30 Mark. Die Kindergelderhöhung für Mecklenburg – Vorpommern würde das Land jährlich mit 67 Millionen Mark belasten.Warum fordert die Ministerin für Familien mehr Geld für die Kinder ? Die Kosten für den Lebensunterhalt steigen ständig. ½Was kostet ein Kind ? Im Durchschnitt gerechnet müssen für die Finanzierung eines Kindes 1000 Mark im Monat aufgebracht werden, wobei jedoch allein schon die anstehenden Kosten für den Kindergartenpaltz das ausgezahlte Kindergeld überschreiten . Hinzu kommen die Gelder für Verpflegung ( c.a .300 Mark ), Pflegeprodukte ( Cremes, Zahnbürste etc.- c.a. 10 Mark), Pflichtanschaffungen ( z.B. Autositz – c.a. 150 Mark), Kleidung und Schuhe ( c.a 90 Mark ), Unterhaltung ( Spielzeug – c.a. 90 Mark ) und dem oben genannten Kindergartenplatzpreis ( c.a. 300 Mark ). Diese 1000 Mark werden mit Sicherheit in den nächsten Jahren nicht mehr ausreichen. ½ Hinzu kommt: „Zu wenig Menschen, würden den Staat freiwillig, bei der Finanzierung unterstüten.“ ½Bei einer Forsa-Umfrage im Magazin „Stern“ gab es ein erstaunliches Ergebniss. Ganze 80 Prozent der Bundesbürger, sind generell dafür, dass der Staat die Familien stärker fördert als bisher, wobei bedeutend weniger Menschen auch aus eigener Kasse zahlen würden. Nur 56 Prozent aller Befragten zeigten sich bereit, einen Teil ihres Einkommens für die Familienförderung auszugeben. ½Mit der Kindergelderhöhung von 30 Mark gibt es zahlreiche Auswirkungen, auf die Einnahmen der Steuern, die gefordert werden müssen, um das Kindergeld finanzieren zu können. ½Um die Einnahmen und die Ausgaben des Staates, so optimal wie möglich zu halten, gibt es eine Steuergelderhöhung, die die Bürger immer mehr in die Knie zwingt. Beispielsweise gibt es eine rasante Veränderung der Rohölpreise, die sich zugleich auf Benzin- und Dieselkosten an den Tankstellen auswirken. Diese Erhöhung wird besonders bei den Nutzungskosten von Nahverkehrmitteln sichtbar. Die Preise steigen. Eine Monatsfahrkarte für öffentliche Nahverkehrsmittel im Gesamtnetz-Rostock kostet ermäßigt schon 51 Mark.. Besonders berufstätige Menschen, die auf das Auto angewiesen sind, haben oft keine andere Wahl, als zu zahlen. Mit den Rohölpreisen steigen ständig auch die Lebenserhaltungskosten der Familien. Darunter fällt die tägliche Versorgung durch den Bäcker mit Brötchen, Brot und Mehl. Fleischereien, Supermärkte und Textilgeschäfte geben ihre höheren Ausgaben durch die Steuererhöhung an ihre Kunden weiter. Und die Menschen müssen zahlen.½Doch wie schafft man den Ausgleich, zwischen den zu hohen Steuern und dem Zuschuss zu den Ausgaben der Kinder ? ½Eine Absicherung für nicht sehr gut verdienende Elternteile ist, das der Staat, dazu verpflichtet ist, die Ausgaben für die Kinder bei der Steuer zu berücksichtigen. Er muss also den Teil der Steuer freistellen, der erforderlich ist, um ein Existensminimum eines Kindes zu finanzieren. ½„Der Staat muss immer mehr und immer stärker sozial schwache Menschen unterstützen.“ – Regine Hildebrandt. Ein möglicher Schritt für diese Absicherung erfolgt mit den neu eingeführten Schüler-Tickets. So bietet das Nahverkehrsunternehmen-Rostock erstmalig für Schüler im Schuljahr 2001 bis 2002, ein Monatsticket für einen Minimalbetrag von 33 Mark an. Also bedeutend weniger als der „heutige Standartbetrag“ von 51 Mark, so wie oben bereits erwähnt. Dies ist und kann man schon als einen beachtlichen Schritt in der wirtschaftlichen Position ansehen. Generell ist eine Kindergelderhöhung von sehr großer Bedeutung, doch ist der Versuch über die Erhebung von noch mehr Steuern für mehr Kindergeld nicht der richtige Ausweg. Denn unter dieser Erhöhung leiden wieder einmal die sozial schwachen Menschen in unserer Gesellschaft, die es doch letzt endlich zu stützen gilt. Eine Möglichkeit den Ausgleich zwischen den zu hohen Steuern und dem Kindergeld zu schaffen, wäre die Regelung des Kindergeldbetrages in Bezug auf das Jahreseinkommen der Erziehungsberechtigten. Das heißt, wenn eine Familie eine Lohn von 200 000 DM im Jahr verdient, könnte für sie das Kindergeld entfallen. So könnte man durch die Einsparung bei den Besserverdienenden die Ausgaben reduzieren. Egal, was man bis zum heutigen Standpunkt der Dinge getan hat, man ist wieder am Anfang des Problemes angelangt: „30 Mark mehr Kindergeld im Monat sind nur ein Tropfen auf den heißen Stein.“- Ostsee-Zeitung. Jetzt sind unsere Politiker gefordert, die Familien mit Kindern ohne gleichzeitige Benachteiligung durch Ausgabe von neuen Steuern wirksam zu unterstützen.
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12. 05. 2001, 00:04
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#11
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Moppedfahrer
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: Sauerland
Beiträge: 517
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Was haben bloß die "armen" Familien für Probleme ???
Jeder Mensch weiß das Kinder Geld kosten . Also wer kein Geld hat um sich ein Kind zu leisten soll es doch lassen .
Die größte Arschkarte haben Leute wie ich :
Unverheiratet , ohne Kinder , Einzelhaushalt.
Ich muß sämtliche Unkosten alleine tragen , zahle die meisten Steuern und rege mich auch nicht auf . Mir gibt der Staat nichts !!!!!! .
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17. 05. 2001, 18:38
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: Berlin
Beiträge: 335
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Hi,
wow noname die Antwort zeugt echt von deiner sozialen Ader! Respekt...
Gruß Arthur_23
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17. 05. 2001, 19:35
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#13
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Moppedfahrer
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: Sauerland
Beiträge: 517
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Zitat:
Original erstellt von Arthur_23
Hi,
wow noname die Antwort zeugt echt von deiner sozialen Ader! Respekt...
Gruß Arthur_23
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Ich kann mir keine soziale Ader leisten , als Normalverdiener in diesem unseren Staat.
Wieviel DM hast du diesen Monat an kinderreiche Familien überwiesen? Lass mich mal raten . Nichts . Richtig ?
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17. 05. 2001, 20:40
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#14
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 128
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Hi,
sorry, aber ich bin der gleichen meinung wie noname.
Wir Junggesellen geben an Vater Staat knapp die hälfte
unseres Bruttoeinkommens ab ( ich zumindest)und bekommen zum
dank noch einen rübergezogen. Alle jammern über den Staat
und sind trotzdem froh das sie hier Leben.
Schon allein durch die Abschaffung der Solidaritätsbeiträge
würden die Familien oder alle ein besseres darsein bescheren und man könnte auf die Erhöhung des Kindergeldes
verzichten. Ein weiterer Schritt wäre die Reduzierung der
Ökosteuer.
Achso, ich habe mich für eine Kinder- und Ehelose Zukunft
entschieden weil ich mein Geld lieber allein ausgebe.
Klingt zwar egoistisch aber das ist halt meine Meinung erst-
mal.
greetz
Der Vagabund Gemini
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17. 05. 2001, 22:29
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#15
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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@vaGemini und @Noname ich geh richtig wenn ich vermute das ihr beide zu den Normalverdienern gehört?
Nur so ein Rechenbeispiel:
Jeder von euch verdient 4000DM brutto,bleiben etwa 2000DM Netto,ja Auto,Wohnung "falls nich bei Mama" und Leben gebt ihr ja wohl nicht mehr aus als 1500DM
Bleiben euch also 500DM im Monat die ihr verjubeln könnt,freut euch ihr tut richtig was für das Bruttosozialprodukt.
Schon mal drüber nachgedacht wer eure Rente zahl?
Hab "ich" doch für eingezahlt! Falsch! Das ding heißt und is nen Gerationenvertrag! Ich als Enkel du als Enkel zahlst die Rente für deinen/meinen Opa.
Noch was zu der Arschkarte, die habt ihr die sich keine Gedanken darüber machen das "wir" in diesem Land leben und zwar gemeinsam.Schonmal was von gemeinsam gehört? Richtig geraten bedeutet sozial! Aber was solls wir werden schon auf die Schnautze fliegen und von ganz allein wieder aufstehen! Ich helfe soeinem doch nicht,ich geh meines Weges und wenn der im Weg liegt trett ich auf ihn drauf.
Manoman es gibt Egoisten mit narzistischen Einschlag!
Sowas traut sich das auch noch zu sagen ich faß es nicht!
Aber wenn du stolperst ich helf dir,ich verprech es.
Gruß Stevano
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18. 05. 2001, 03:13
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#16
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Querulant
Registrierungsdatum: Apr 2000
Beiträge: 4.001
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wenn man alles mal zusammenfaßt ist und bleibt es fakt, daß sich nur "reichere" familien kinder leisten können...
beispiel:
frau und man, beide verdienen 4500 brutto, macht zusammen 9000...jetzt bekommt sie das kind, macht dann 4770 dm, also eine lücke von 4230 dm...wer kann sich das noch erlauben???
bernd stelter hat mal was sehr interessantes gesagt:
der schröder war 4mal verheiratet, hat aber kein einziges kind...oben große klappe und unten reformstau...
desweiteren sagte er, daß das erste kind immer das teuerste ist, da alles gekauft werden muß, das zweite kann alles vom ersten übernehmen, es sei denn, es ist anders-geschlechtlich, aber das dritte hat ausgesorgt...trotzdem ist das kindergeld beim ersten das niedrigste...
arnakin
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18. 05. 2001, 09:48
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#17
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2001
Ort: Im Erdgeschoss
Beiträge: 164
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Hi Folks,
ich meine das die Forderung nach immer mehr Geld Leute auf den Plan ruft die sich fragen:
Warum wollt Ihr Eure Kinder Subventioniert haben, seid Ihr Bauern oder Pragmatiker ??
Das sind die Stimmen die ich so hoehre, wenn ich unterwegs mal was zu dem Thema hoehre
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18. 05. 2001, 12:16
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#18
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Moppedfahrer
Registrierungsdatum: Mar 2000
Ort: Sauerland
Beiträge: 517
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Zitat:
Original erstellt von Stevano
[B.
Manoman es gibt Egoisten mit narzistischen Einschlag!
Sowas traut sich das auch noch zu sagen ich faß es nicht!
Gruß Stevano
[/b]
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Definiere mir mal den Begriff " Narzistisch " mam sollte sich klar sein was man sagt ,bevor man es sagt.Außerdem gibt es in Deutschland noch die freie Meinung.
Zu deiner Geldberechnung ; die ist fast richtig.
Von den knapp 500Dm möchte ich aber auch mal in den Urlaub , oder Motorrad fahren , oder mir auch mal ein paar andere Sachen leisten . Es tut mir leid das ich in so einem Reichen Land lebe.
.... man arbeitet um zu leben und nicht umgekehrt ......
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18. 05. 2001, 15:08
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#19
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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narzistisch = in sich selbst verliebt
@anarkin ,hab verstanden das du jetzt nur mal nen Gegenpol an Argumenten einsetzt, weil den anderen gehen sie ab  [br][br][Editiert von Stevano am 18. 05. 2001 um 15:55]
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18. 05. 2001, 15:49
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#20
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Bananenrepublikbewohner
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Bananenrepublik
Beiträge: 524
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Bevor hier die Unverheirateten Kinderlosen Leute rumheulen, obwohl ich Sie bei ca. 50 % Steuren natürlich verstehen kann...möchte ich noch einiges dazu sagen:
Vergleicht man Paare mit oder ohne Kinder, so ist eine klare Kluft in Bezug auf finanzielle Mittel zu erkennen!
Diese Kluft muss natürlich geschlossen werden.
Traurig finde ich es eigentlich, dass die Mehrheit der Leute, speziell Familien, immer mehr verarmen:
Wer heute 3 Wochen in Urlaub ausserhalb Europas fliegt, sich ein etwas größeres Auto leisten will oder einfach nur Wohnungseigentum erwerben will, gehört doch schon zu den Reichen. Ein Normalbürger kann sich diese "Grund-Freiheiten" nicht mehr leisten.
Heutzutage wohnt der Durchchnitt in Miete, least sein Auto,zeugt vielleicht ein Kind u. fliegt 1 Woche auf Mallorca. Da helfen 30,-DM bestimmt!
Killrt0012
P.S.
In meinem nächsten Leben werde ich Grundschullehrer!
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18. 05. 2001, 21:23
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#21
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 128
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Hi,
weder in ich ein Normalverdiener ( Brutto ca.8500DM) noch
bin ich narzistisch veranlagt. Ich hab mich schon vor Jahren
abgesichert, denn wer weis ob es in 30Jahren noch sowas wie
eine Rente gibt.
Aber was soll die Diskussion hier überhaupt noch?
In Deutschland werden auf offener Straße Frauen vergewaltigt
oder zusammengeschlagen wo sind denn da die sozial einge-
stellten Leute die sich ein Herz fassen und den Frauen mal
helfen und nicht nur zuschauen. Ich kann mir nicht vorstellen das einer von euch die meine Meinung kritisieren
jemals selbst courage gezeigt haben und so welche Frauen
versucht haben zu Retten.
Schei..e jetzt reg ich mich auf. Und Schluß.
greetz
Der Vagabund Gemini
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21. 05. 2001, 03:35
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#22
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Outsider
Registrierungsdatum: Aug 2000
Beiträge: 3.570
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Sorry "vaGemini" mit dem was ich gesagt habe,denke ich nicht das ich das Thema "Gewalt gegen Frauen" ihrgendwie berührt habe.Erst Lesen,dann Denken,dann texten!
Was machste den beruflich "vaGemini"?
Weis garnicht wo du den Haufen Frauen siehst, der regelmässig vergewaltigt wird? Ja mir sind nur 1 oder 2 Frauen im Leben begegnet die vergewaltigt/geschlagen worden sind von ihren Männern.Meistens sind die heut geschieden und leben in neuen Beziehungen.
Spiel mich aber nicht als Retter aller mißbrauchten auf.
Muß schon sagen leicht narzistisch is das schon was du da abläßt,zumindest läßt sich das wunderbar reininterpretieren.
Kannst dir ja nen Plakat um den Hals hängen"va Gemini Retter aller Frauen"vieleicht fallen diese dir dann um diesen.
Stell mal deine Wut wieder ab,danke,hier gings nur um Familienpolitik und der Finanzierung.
Achja nochwas, bestreite nicht das das Thema "Gewalt in der Familie" nicht auch Thema ist in der Familienpolitik.
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21. 05. 2001, 06:35
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#23
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2001
Ort: Berlin
Beiträge: 335
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Hi,
hä? Hab ich da was überlesen? Wie kommst du jetzt darauf, daß (u.a.) ich einer Frau die grad vergewaltigt wird nicht helfen würde? Nee, stimmt eigentlich, ich würde den Typ anfeuern und auch noch wollen. So sind wir "sozial eingestellten" nunmal... Tun immer lieb und nett, und schauen dann Vergewaltigungen zu. Ach ja umnd alte Omas rauben wir auch die Handtasche, damit wir unsere Online-Kosten bezahlen können. KOMMST DU NOCH KLAR???
Oder bist du von Beruf Provokateur? Außerdem kannst du dich wohl kaum beschweren, von wegen zu wenig Geld.
Manchmal hab ich das Gefühl man kann ne Regel aufstellen:
Je mehr Geld, desto assozialer und egoistischer.
"netten" Gruß Arthur_23
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21. 05. 2001, 10:30
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#24
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Bananenrepublikbewohner
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Bananenrepublik
Beiträge: 524
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Haehhhh...???(Unverständnis)
Zitat Vagemini
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Aber was soll die Diskussion hier überhaupt noch?
In Deutschland werden auf offener Straße Frauen vergewaltigt
oder zusammengeschlagen wo sind denn da die sozial einge-
stellten Leute die sich ein Herz fassen und den Frauen mal
helfen und nicht nur zuschauen. Ich kann mir nicht vorstellen das einer von euch die meine Meinung kritisieren
jemals selbst courage gezeigt haben und so welche Frauen
versucht haben zu Retten.
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Was hat das denn mit dem Beitrag zu tun?????
Manchmal glaube ich, hier will jeder nur sein Frust loswerden.
Wenn man so ein Thema besprechen will steht oben der Button: Neuen Beitrag erstellen!!!
Mich wundert es auch...wie man auf die Idee kommt, den Leuten hier vorzuwerfen, dass Sie keine Courage hätten. Kennst Du denn die Leute hier persönlich???
Killrt0012 *mitdemKopfschüttelnd*
P.S.
Nur so nebenbei(=unwichtig):
Vor ca. 4 Wochen zog ich einen alten, offenbar senilen Mann, der auf einer 2 spurig. Bundesstrasse gefallen ist, auf die Straßenseite. Viele weitere Autofahrer(die meisten) sprangen aus dem Auto u. wollten auch helfen. Scheinbar gibt es doch noch Menschen die Courage besitzen!
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21. 05. 2001, 12:44
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#25
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