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    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Justizministerin: Kampf gegen Filesharer überlastet Staatsanwaltschaften

    Die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter beklagt den Aufwand und die Kosten, die durch Anzeigen gegen Filesharer bei der Justiz entstehen. Für die Ermittlung der Nutzerdaten stellen die Provider der Staatsanwaltschaft Rechnungen in Millionenhöhe aus.

    Bei einzelnen Anzeigen würden Rechteinhaber oftmals zehntausende IP-Adressen einreichen, die von mutmaßlichen Filesharern genutzt wurden. Pro Adresse würden die Provider zwischen 35 und 40 Euro Gebühren in Rechnung stellen, für welche die Staatsanwaltschaft aufkommen muss

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  2. #41
    Mitglied
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    Thumbs down Re: Justizministerin: Kampf gegen Filesharer überlastet Staatsanwaltschaften

    Zitat Zitat von Gravenreuth

    Wieso?


    Jeder Künstler kann doch

    a) in einem Studio seine Musik aufnehmen lassen,
    b) in einem Presswerk CD´s herstellern lassen.
    c) in einer Druckerei die CD-Labels und die anderen Drucksachen in Auftrag geben,
    d) eine PR-Agentur mit der Werbung beauftragen -oder dies selber machen.

    Kein Künstler muss zu einem Label geehen, er aknn auch alles selber organisieren und hat dann 100% vom verbleibenden Gewinn!
    oh doch er muss (zum mindest indirekt) wenn er sein Eigentumsrechte nicht teilweise an die gma abtritt kann er auf lizenzgebühren verzichten
    und das ist die Haupteinnahmequelle für kleinere Musiker

    unglaublich aber war aber so was lernt man in Pisa-Deutschland in der Schule
    scheint wohl doch noch nicht aller Tage Abend mit unserer Bildung

  3.  
     
     
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