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10. 11. 2006, 15:50 #1
Justizministerin: Kampf gegen Filesharer überlastet Staatsanwaltschaften
Die nordrhein-westfälische Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter beklagt den Aufwand und die Kosten, die durch Anzeigen gegen Filesharer bei der Justiz entstehen. Für die Ermittlung der Nutzerdaten stellen die Provider der Staatsanwaltschaft Rechnungen in Millionenhöhe aus.
Bei einzelnen Anzeigen würden Rechteinhaber oftmals zehntausende IP-Adressen einreichen, die von mutmaßlichen Filesharern genutzt wurden. Pro Adresse würden die Provider zwischen 35 und 40 Euro Gebühren in Rechnung stellen, für welche die Staatsanwaltschaft aufkommen muss
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13. 11. 2006, 22:20 #41Mitglied
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Re: Justizministerin: Kampf gegen Filesharer überlastet Staatsanwaltschaften
oh doch er muss (zum mindest indirekt) wenn er sein Eigentumsrechte nicht teilweise an die gma abtritt kann er auf lizenzgebühren verzichten
Zitat von Gravenreuth
und das ist die Haupteinnahmequelle für kleinere Musiker
unglaublich aber war aber so was lernt man in Pisa-Deutschland in der Schule
scheint wohl doch noch nicht aller Tage Abend mit unserer Bildung
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