Killerspiele: Warum nicht mal mit den Spielern reden?
Die hysterische Debatte um vermeintliche "Killerspiele" zeichnet sich dadurch aus, dass in erster Linie über Spiele und ihre Anhänger geredet wird. Von Fakten wollen sich zahlreiche Diskutanten nicht verwirren lassen, denn von einem Austausch mit den Personen, über deren Hobby per Gesetz bestimmt werden soll, kann keine Rede sein. Die Spieler melden sich nun zu Wort - ob sich jemand aber auch mit ihnen unterhalten will, statt bequemerweise weiter über sie zu reden?
Roman Zoch und Eugen Ederle haben das Portal BetPlayer.net entwickelt. Dort können Hobby-Gamer Duelle und Turniere um Geld bestreiten - und ihren Skill in "Killerspielen" wie CounterStrike zu Geld machen. In der Szene dürften sich die beiden bestens auskennen. Ihr Urteil zur aktuellen Diskussion: "Die Debatte ist von Distanz und Unkenntnis geprägt!"
Die Diskussion um „Killerspiele“ verfolgen die Unternehmer mit wachsendem Unverständnis - schließlich kann man auf ihrem Portal auch in Ego-Shootern gegeneinander antreten.
"Es geht nicht um das 'Killen' in solchen Spielen, sondern darum, den Gegner durch strategisches Verhalten zu bezwingen und seine Mission zu erfüllen“, so das Statement Zochs. Das klassische Außenseiter-Stereotyp, welches bei Amokläufern in der Vergangenheit beobachtet wurde, sei bei den Spielen ein entscheidender Nachteil. "Ohne ein funktionierendes Team bist Du eine Null", sagt Zoch.
Auch die Zockercommunity selbst trage aktiv zum Verhindern von Vereinzelung und Isolation bei
Re: Killerspiele: Warum nicht mal mit den Spielern reden?
wir können da noch so viel diskutieren unter dem Strich bringt das denke ich nix die wollen das so natürlich immer im Intresse des Bürgers und zum Schutz der Jugendlichen.
Re: Killerspiele: Warum nicht mal mit den Spielern reden?
Ich denke das eher initiativen gefragt sind, meiner meinung nach wird das mit den Killerspielen zu sehr aufgebauscht... ich denke, das das war menschen zu so etwas befähigt eher Psychischer Natur ist, und das eher was mit reellen erfahrungen/eigener erziehung zu tun hat... ich habe noch einen lustigen link....
Re: Killerspiele: Warum nicht mal mit den Spielern reden?
Ist schon richtig - man braucht immer einen Sündenbock! Eigene Fehler zugestehen ist wohl zu viel für die Verantwortlichen. Ich sag es direkt - Gesellschaft, Lehrer und Eltern haben weggeschaut und VERSAGT!
Re: Killerspiele: Warum nicht mal mit den Spielern reden?
Wäre auch schwierig eine solche Debatte solange die realistischen Killerspiele immer noch, insbesondere bei der Ausbildung der Bundeswehr gespielt werden, müßten doch dann alle potenzielle Amokläufer sein, wenn die Spiele allein schuld sind.
Re: Killerspiele: Warum nicht mal mit den Spielern reden?
muss ich nu Amok laufen ?!?!?!?!?
wenns nach den Politkern geht anscheinend schon ...
So eine Diskussion gabs ja schoneinmal bei denen.. bei rumgekommen ist jedoch nix.
Die brauchen halt nur einen Grund..
Es ist halt einfache Spiele zu verbieten anstatt sich auszudenken wie sie soziale Struktur an Schulen verbessrn könnten . In den meisten Fällen wurde der Hass ausgelöst von den Hänseleien etc ...
Re: Killerspiele: Warum nicht mal mit den Spielern reden?
nun ja ich denk einfach es gibt fette dumme politiker die keine ahnung habn was cs is un einfacxh labern das niemand sagen kan sie ham nix gemacht. das die leute amok laufen kliegt nich an cs sondern an der erziehung des eltern hauses.
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