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Imperator
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: Monaco
Beiträge: 31.385
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
ehrlich gesagt, die Aussagen von Politikern im Wahlkampf haben einen Wahrheitsgehalt, vom Promilegehalt ihrer Zuhörer.
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08. 01. 2007, 23:12
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#26
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 122
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Uff. Ich muss zugeben ich hab mich mit der Frau Clinton noch nicht alzuviel befasst, wobei ich etwas nachdenklich über eure Reaktionen wurde.
Sehe ich das richtig das einige von euch denken, die USA hat das Recht dazu sich in Auseinandersetzungen anderer Länder einzumischen und diese auch unter den Banner der Menschlichkeit zu "lösen"?
Ich finde das was die Frau Clinton gesagt hat, garnicht mal verkehrt.
Das größte Problem der USA ist es das es der Bevölkerung, vorallem den Unterschichten zu schlecht geht. Da sollte die Politik der USA ihr Hauptaugenmerk setzen und nicht wie Gorgie Boy Bush es gemacht hat, die Innenpolitischen Fragen abzuschmettern mit Außenpolitischen Versuchen mehr Macht zu ergattern.
Ich denke, wenn ein Land die USA um Hilfe bittet, und die US Armee auch wirklich weiß, warum sie irgendwo eingreifen, wie es damals bei Hitler der Fall war, wird die USA auch helfen.
Aber die US Armee als Söldnertruppe zu benutzen ist einfach nicht zu rechtfertigen.
Die Meisten Kriege die die USA in geraumer Zeit geführt hat, hat die USA selber angezettelt um ihr Öl Haushalt zu sichern.
Ferner sollte sich die Welt (Nicht nur die USA) langsam mal darum bemühen, in Alternativen Energiequellen zu investieren, und Naturschutz auf ihren Fahnen zu schreiben, denn selbst dazu ist es jetzt schon fast zu spät.
Oder liege ich da falsch ?
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10. 01. 2007, 16:34
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#27
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ohne Zucker
Registrierungsdatum: Aug 2003
Ort: Großfeldsiedlung
Beiträge: 1.528
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Ich weiß nicht wieso ihr, ihre politik als so problematisch ansieht. Generell finde ich es gut wenn USA nicht mehr Weltpolizei spielt.
Okay in der Irak und Nordkorea Frage ist das höchst gefährlich. Besonders ein Rückzug aus den IRAK wäre Fatal.
Aber in der Iranfrage ist es ein fortschritt den sobald Iran Amerika nicht mehr als Bedrohung sieht brauchen sie auch nicht zu bedrohen und Isreal hat bereits seine 200 A-Bomben also da wird sich der Iran 2X Fragen ob sie da intervenieren sollen.
Manchmal ist es das beste nichts zu tun, Zeit heilt bekanntlich die Probleme.
Die meisten Krisen in der Welt sind entschaden weil USA Weltpolizeit gespielt hat und ihre Werte zwangsvermitteln wollte in anderen Regionen. Ich denke da an die diktatur in Argentiennien, Irak und Nord Korea.
Und jetzt wird genau das selbe wieder im Somalia getan.
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10. 01. 2007, 19:59
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#28
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 298
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Also ich weiß nicht wie Frau H.C sich das vorstellt.
Mal ganz in ernst die USA geben bald 700 Milliarden Dollar für ihr Millitär aus
und da will die diese Summe halbiren man muss sich nur mal vorstelen was
für Volgen hätte alein die Lobisten.
Ausserdem was hat die USA schon groß durch ihre Rolle alls Weltpolizei verloren
3.000 Soldaten in Irak 200 in Afganistan das sind keine verluste an die
eine Weltmacht zerbrechen kann. In Vietnam sind 60.000 US Soldaten
drauf gegangen bevor sich die USA zurück zog.
Die USA braucht ihre Macht um ihrem Recurcen Bedarf zu decken dacher
glaube ich nicht das die USA freiwillig die Welt den Russen und Chinesen überlässt damit die sich das Recursen krallen.
Wenigstens hoffe ich das. Denn meiner Meinung nach wird der Westen also
auch wir untergehen wenn die USA tatsächlich sich aus der Welt zurück zicht.
Denn dann wären die Chinesen und die Russen die neuen Herscher.
Aber ich glaube das ein so drastischer Wechsel nicht möglich ist man muss nur an die vielen Rüstungsprojekte denken die noch unter Busch beschlossen worden. Da wäre der JSF oder das Raketenabwehrprogramm in Europa was
ja noch unter Busch aufgestellt werden wird. Dass ales sind Massnahmen die
die Vorherschaft der USA zementieren sollen und werden.
Dacher glaube ich nicht das H.C das ales einfach so wegwerfen würde ausserdem hat dir USA auch Verflichtungen gegenüber Israel und Japan
und auch anderen Ländern.
Was se tuchen wird sie wird sich aus den Irak zurück zichen und dort ein
Chaos hinterlassen sie wird sich auch aus den Nord Korea Problem zurück zichen soweit es geht aber hier wäre schon Schluss weil man ab hier sich
nur selber ins Bein schissen würde.
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20. 02. 2007, 22:22
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#29
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Heisser Hund
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 864
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Die Welt ist eigentlich total einfach,die USA sind an allem Schuld.
Wenn ich Waffen nach Timbuktu liefere,heisst das auch gleichzeitig das sich alle damit gegenseitig umbringen müssen.
Wenn Islamisten in Somalia durch die Gegend Metzeln,hat sich die böse Weltpolizei USA gefälligst darauszuhalten
Der Irak wo jetz Öl in Massen fliesst ist sicher auch ein guter Absatzmarkt.(vieleicht für Suicidebombers)
Bush ist eh nur eine Marionette von supergeheimen Hintermännern.
Also wirklich Leute.
Glaubt ihr Wirklich daran,das sich die Welt auch nur um einen Millimeter ändern wird,wenn Frau Clinton Präsidentin ist?
Steuert Frau Clinton dann den Kapitalismus?
Gibt es dann kein Gemetzel mehr in Afrika?
Keine Fundamentalisten im Nahen Osten?
Dazu kann ich nur sagen:
Don´t think about the players,think about the game.
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21. 02. 2007, 01:21
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#30
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Wenn ich Waffen nach Timbuktu liefere,heisst das auch gleichzeitig das sich alle damit gegenseitig umbringen müssen.
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..denn wie der heilige Mann in Washington sicher in der Bibel gelesen hat, Schwerter könnten ja auch in Pflugschare verwandelt werden, also werden lediglich Vorprodukte für die Zeit nach der Befriedung geliefert.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Wenn Islamisten in Somalia durch die Gegend Metzeln, hat sich die böse Weltpolizei USA gefälligst darauszuhalten
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Wer hat die USA eigentlich als Weltpolizist bestellt?
Meines Wissens gibt es dafür die UN und das Völkerrecht sieht keinen Weltpolizisten vor.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Der Irak wo jetz Öl in Massen fliesst ist sicher auch ein guter Absatzmarkt.(vieleicht für Suicidebombers)
Bush ist eh nur eine Marionette von supergeheimen Hintermännern.
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Die Kippen von Halliburton, der Waffenindustrie und anderen Bushvertrauten werden zum bersten voll sein, davon kann man ausgehen. Öl fließt nicht gerade viel, nicht nach China, nach Europa und nirgendwohin. In die USA auch nicht, irgendjemand spuckt ihnen da immer wieder in die Suppe. Die Bevölkerung hat zwar keinen Frieden, aber dafür jetzt auch kein Benzin. Wie überhaupt jeder spürt, wie sicher die Welt dank Weltpolizei geworden ist.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Also wirklich Leute.
Glaubt ihr Wirklich daran,das sich die Welt auch nur um einen Millimeter ändern wird,wenn Frau Clinton Präsidentin ist?
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Davon ist nicht auszugehen, spricht gegen jede Erfahrung.
Militäreinsätze und Kriege der USA von 1950 bis 1999
Und wie der Islam rechtzeitig die Rolle der Bösewichte von den Kommunisten übernommen hat (wie alt ist der Islam eigentlich?) werden auch in Zukunft sicher auch genug Bösewichte zu Verfügung stehen. Wir merken ja Alle, die Welt wird immer sicherer. Noch ein paar Bomben hier, ein paar tausend Kameras da..
Die Geschäfte der Weltpolizei werden sicher nicht so schnell versiegen.
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21. 02. 2007, 09:38
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#31
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Überzeugter Pastafarian
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 5.633
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Kleinkrieg zwischen Provokateur und Distel gelöscht.
Leute, lasst bitte diese kindischen Flamewars sein!
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21. 02. 2007, 10:55
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#32
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Heisser Hund
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 864
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
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..denn wie der heilige Mann in Washington sicher in der Bibel gelesen hat, Schwerter könnten ja auch in Pflugschare verwandelt werden, also werden lediglich Vorprodukte für die Zeit nach der Befriedung geliefert.
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Die Waffen liefern sicher Firmen und nicht der Herr aus Washington.
Desweiteren sind das sicher nicht nur amerikanische Firmen.(was im Endeffekt sowieso keine Rolle spielt,wo sie nun herkommen)
Und es werden in viele Länder Waffen geliefert,einige können damit bloss nicht umgehen.
Zitat:
Wer hat die USA eigentlich als Weltpolizist bestellt?
Meines Wissens gibt es dafür die UN und das Völkerrecht sieht keinen Weltpolizisten vor.
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Niemand hat sie bestellt,jedoch gibt es sicher einige die damit kein Problem haben,wenn irgendjemand die Drecksarbeit verrichtet,während sich der Rest des lächerlichen UN Haufens mal wieder von Resolution zu Resolution hangelt,wo sowieso nichts bei rumkommt.
Warum sollten sich die USA nicht in einen Konflikt in Afrika mit reinhängen?
Zitat:
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Die Bevölkerung hat zwar keinen Frieden, aber dafür jetzt auch kein Benzin. Wie überhaupt jeder spürt, wie sicher die Welt dank Weltpolizei geworden ist.
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Ja genau die Welt ist jetzt dank "Weltpolizei" total schlecht,vorher war alles in Butter.
Die Anschlagsopfer von Suicidebombers sind auch selbst Schuld,nicht die Täter.
Das einzige was ich deinem bla bla entdecken kann,sind dumpfe antiamerikanische Ressentiments.
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21. 02. 2007, 13:05
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#33
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Die Waffen liefern sicher Firmen und nicht der Herr aus Washington.
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Es gibt viele "heilige Männer" in Washington und Umgebung. DER heilige Mann trägt aber in Moment die Verantwortung.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Und es werden in viele Länder Waffen geliefert,einige können damit bloss nicht umgehen.
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Es werden auch in viele Länder Drogen geliefert. Gerne auch von der USA. Der Mohnanbau soll ja noch einer der florierenden und funktionierenden Geschäftsfelder in Afghanistan sein. Nur weil einige damit nicht umgehen können gibt’s ja demnach kein Grund, in irgendwo zu verbieten?
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Niemand hat sie bestellt,jedoch gibt es sicher einige die damit kein Problem haben,wenn irgendjemand die Drecksarbeit verrichtet,während sich der Rest des lächerlichen UN Haufens mal wieder von Resolution zu Resolution hangelt,wo sowieso nichts bei rumkommt.
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Wenn der Rest nur rumhängt, kann das Problem wohl kaum so dringlich sein. Die Atom- und Giftgaslangstreckenraketen, die die USA bedrohen, wären auch bei größter Hektik nicht gefunden worden. Was sind das nebenbei für "Abhänger"?
Ist "kein Problem damit" ein Rechtsmaßstab? Es gibt Länder, die haben berechtigt was dagegen.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Warum sollten sich die USA nicht in einen Konflikt in Afrika mit reinhängen?
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Wer hat das geschrieben? Ich nicht. Es gibt ein Völkerrecht und die UN, die entsprechend sanktionieren kann und da können sie sich natürlich beteiligen wie jeder andere auch.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Ja genau die Welt ist jetzt dank "Weltpolizei" total schlecht,vorher war alles in Butter.
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Für vorher und nachher schlecht oder schlechter braucht keiner irgend ne Polizei.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Die Anschlagsopfer von Suicidebombers sind auch selbst Schuld,nicht die Täter.
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Sofern sie zu den Besatzern gehören, ja. Auch wenn die Hauptverantwortung wie so oft wo anders liegt.
Zitat:
Original geschrieben von senja007
Das einzige was ich deinem bla bla entdecken kann,sind dumpfe antiamerikanische Ressentiments.
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Ist schon klar, wenn man so ne Rechtsauffassung von wegen "ich spiel mal Sheriff und Diktator wie's mir gefällt" vertritt, ließt man so was halt raus. Stört mich aber nicht. Die Auffassung teilen nämlich viele Länder nicht. Eigentlich fast niemand außer die US-Administration. Mit Antiamerikanismus hat das nichts zu tun. Hier wie da hat ja die Bevölkerung nichts zu bestimmen in solchen "Demokratien". Sind also auch kaum verantwortlich für ihre Regierigen.
Ich hoffe nebenbei, das Beleidigungen hier nicht zur Standartargumentation werden. Ich werde irgendwie das Gefühl nicht los, hier verrutscht der Heiligenschein bei einigen und sie sind deswegen so pikiert.
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21. 02. 2007, 14:23
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#34
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.030
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
"Antiamerikanismus" ist sowieso ein heißer Kandidat als Unwort. Eine der lächerlichsten Wortschöpfungen überhaupt. Sagt alles und garnichts.
Sagt vor allen Dingen, daß man die USA überhaupt nicht kritisieren darf.
Hat Rumsbumsfeld eigentlich Antigermanismus betrieben, als er seinerzeit Deutschland kritisiert hat? Oder gar Anti-Europäismus ("Altes Europa").
Nichts als eine dümmliche Wortkeule, mit der das Denken verboten werden soll. Darauf fallen sogar naive Bundespräsidenten herein.
Rebell
Wahrscheinlich betreibt Bushi jetzt mit seiner neuen Raketenpolitik "Antirussismus".
Überhaupt: Bevor man "Antiamerikanismus" ruft, sollte man doch erstmal "Amerikanismus" definieren. Was ist das denn? Ich würde sagen "US-Imperialismus". Dann müßte die korrekte Antithese lauten "Anti-US-Imperialismus". Damit kann ich mich sehr gut anfreunden.
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21. 02. 2007, 14:31
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#35
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Heisser Hund
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 864
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Ich sage nicht, dass niemand die USA kritisieren darf,so ein Quatsch.
Jedoch steht das Urteil vorher fest,das ist das Problem...
Kritik wird doch nur konstruiert,alles was die USA machen ist eben "falsch".
Ob sich nun irgendwelche Leute üben den American Way of Life aufregen,was schon mit dem "alle Amis sind fett und fressen nur Bürger" anfängt oder die Terroranschläge von 9/11 als inszeniert darstellen.
Alles was in und um die USA passiert ist schlecht und sie sind ja sowieso an allem Schuld in ihrer Machtgier...
Einige "Leuchten" dichten ihnen sogar den Kapitalismus an,welchen sie lenken und Steuern,in bester Stürmermanier...
Natürlich Versucht die USA auch ihren Energiehaushalt zu decken,wie jeder andere Staat eben auch,der Öl als wichtigen Faktor seiner Wirtschaft benötigt.
Lasst am besten eure Autos stehen,verzichtet auf Bus und Bahnfahren und kauft keine Sachen mehr die aus Öl gewonnen werden.
Schmeisst eure Computer und Handys über Board,damit die Coltan Produktion in Afrika und dessen Folgen ein Ende haben.
Hört auf Fleisch zu fressen,etc...
Scheisst auf die ganzen Verrückten im Nahen Osten,die sich mit Atomwaffen versorgen und Gottes Worte auf der Welt verteilen wollen.
Oder der nette Kim aus dem Norden Koreas.
Die Islamisten in Somalia sind doch auch nette Typen.
Für eine Welt der freien Völker.(Barbarei hin oder her)
Auf das alle in ihren Nationalstaatsgrenzen mal so richtig die Sau rauslassen können,die paar Progrome stören doch nicht,solange alles in Volkes Namen passiert.
Tja die Welt ist halt Super einfach,alle ausser den Amis sind Friedensengel und die Deutschen wissen sowieso wo die Schuldigen sitzen.(oder wer die Fäden in der Hand hat)
Mir geht es nicht speziell um Kritiken an den USA,mir gehts eigentlich mehr ums Prinzip,das sich die Leute ihre Welt einfach zurechtstricken,obwohl sie nicht so ist.
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21. 02. 2007, 15:48
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#36
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.030
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Was soll denn dieser alberne Rundumschlag?
Ganz klar wird es dann, wenn Du sowas schreibst:
Zitat:
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Natürlich Versucht die USA auch ihren Energiehaushalt zu decken,wie jeder andere Staat eben auch,der Öl als wichtigen Faktor seiner Wirtschaft benötigt.
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und genauso natürlich ist es dann, über andere Länder herzufallen, gelle?
Rebell
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21. 02. 2007, 16:03
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#37
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.893
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
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Zitat von senja007
Ich sage nicht, dass niemand die USA kritisieren darf,so ein Quatsch.
Jedoch steht das Urteil vorher fest,das ist das Problem...
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Also darf man Kritikpunkte nur dann äussern, wenn sie keine negative Kritik bedeuten? Da bekommt dein letzter Satz eine ganz eigene Bedeutung...
Zitat:
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Mir geht es nicht speziell um Kritiken an den USA,mir gehts eigentlich mehr ums Prinzip,das sich die Leute ihre Welt einfach zurechtstricken,obwohl sie nicht so ist.
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21. 02. 2007, 16:07
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#38
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Heisser Hund
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 864
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Welche positiven Kritiken werden denn bitte über die USA verbreitet?
Ich weiss ja nicht wie es euch geht,aber ich höre und lese immer nur USA hier schlecht,USA dort böse,USA,Amis...
Vieleicht ist der Kern meiner Aussage auch nicht ganz klar für einige,aber jegliche Kritiken an Weltproblemen zielen doch in Richtung USA.
Gibt es denn ständige Kritik in Richtung Deutschland aus aller Welt,in Richtung China,in Richtung Russland?
Wird überhaupt einmal eine Kritik am Kapitalismus formuliert,in dem nicht die USA vorkommen?
Die Vorurteile gegenüber den USA sind doch schon so verinnerlicht,das dabei gar keine sachlichen Kritiken mehr entstehen können,wenn schon feststeht das alles was in den USA passiert schlecht ist.
Ob es dabei um Menschrechte geht,den "Amislang",die Hamburger,die Autos,Kultur oder was weiss ich.
Egal,hat eh keinen Sinn...
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21. 02. 2007, 16:19
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#39
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 18.030
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
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Egal,hat eh keinen Sinn...
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Genau. Du begreifst es doch nicht.
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21. 02. 2007, 16:23
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#40
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Gerechtigkeitsfanatiker
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Unseen University
Beiträge: 190
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
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Zitat von senja007
Ob sich nun irgendwelche Leute üben den American Way of Life aufregen,was schon mit dem "alle Amis sind fett und fressen nur Bürger" anfängt oder die Terroranschläge von 9/11 als inszeniert darstellen.
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Dir ist schon klar das dein American Way of Life auch bedeudet das die Amis mit 6% der weltbevölkerung 60% aller Resourcen verzehren, oder das die an über 35% des Weltweiten ausstoßes an CO² schuld sind?
Zitat:
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Zitat von senja007
Einige "Leuchten" dichten ihnen sogar den Kapitalismus an,welchen sie lenken und Steuern,in bester Stürmermanier...
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Hui, jetzt sag blos die sind nicht kapitalistisch.. naja imperialistisch triffts besser.. aber ich glaube das meinst du nicht - und schon mal was von der New Yorker Böser gehört? Wenn die Wegbricht gibts Chaos, siehe 1929 - und nun sag mir mal das die die Weltwirtschaft nicht "lenken und Steuern"
Was der Rest mit den USA zu tun hat ist mir schleierhaft, aber ich möchte mal deine Aufmerksamkeit auf die Reservate mit den Indianern oder die Mauer (!) die die zur Grenze zu Mexiko hochziehen lenken.
Aber ach die Menschenrechtsverletzungen in Guantannamo, Kuba. (gehört den USA)
Aber das ist bestimmt auch alles super, wie alles in Nordamerika ...
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21. 02. 2007, 16:24
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#41
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.893
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
hehe Senja kann es sein, dass du dich gerade verrennst? Egal ich tu dir jetzt mal nen Gefallen:
Lieber Mr. Heinz Sie werden mir und einem Großteil der westlichen Welt in dankbarer Erinnerung bleiben durch Ihre großartige Tomaten-Würz-Soße.
Fraglich bleibt nur, ob dies nun wirklich gesellschaftlich und politisch relevant ist...
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21. 02. 2007, 16:26
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#42
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Heisser Hund
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 864
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Wer hier was nicht begreift ist halt die Frage.
Über die tiefgründigen Diskussionen hier kann ich nur müde Lächeln,den selben Mist erzählt doch jeder dahergelaufene Ché Guevara Punk.
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/18/18746/1.html
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21. 02. 2007, 16:52
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#43
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 40
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
warum wollen die wohl die politik ändern... kann ich euch sagen. meiner meinung wird da wieder von den die gewählt werden das blaue vom himmel erzählt um stimmen einzuheimsen. typisch politiker. faule hunde
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21. 02. 2007, 17:45
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#44
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ex-Moderator
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Aug 2003
Ort: Niederbayern
Beiträge: 3.150
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
@ senja007
Bemühe Dich nicht. Manche Menschen pflegen ihre Vorurteile bis zum Tod und wenn es irgendwie ginge würden sie diese auch noch ihren Erben aufhalsen.
Das die Welt am Deutschen Wesen genesen sollt wird hier wieder eindrucksvoll bewiesen. Wäre es nicht sinnvoller von der USA gewesen den atomaren Schutz nicht auf Deutschland auszudehnen? Und die Rosinenbomber erst gar nicht gegen Berlin fliegen zu lassen? Und überhaupt: Warum nur hat die USA sich am 2. Weltkrieg gegen die NAZIS beteiligt?
Nein es ist ganz einfach: Die USA ist das Böse schlechthin und es ist einfacher bushing zu betreiben als darüber nachzudenken warum sich die Weltordnung so entwickelt hat wie sie ist.
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21. 02. 2007, 17:48
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#45
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Ogalulu
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 908
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
den mal angenommenen rückzug der usa richtung innenpolitik kann man doch auch wohlwollend als abkehr von der politik der alleingänge betrachten.
statt zu bemängeln, dass die cowboys ihre colts nicht mehr so schnell ziehen, sollte man die chance sehen, die usa zu resozialisieren, sprich: in internationale organisationen wieder stärker einzubetten. sprich: gerade und vor allem die uno stärkend. ich bin überzeugt, eine einbindung der usa in die uno als gleichberechtigtes mitglied, welches die uno achtet und unter einhaltung des völkerrechts dort wieder mitarbeitet, ist überhaupt nicht überzubewerten!
(im übrigen: eine änderung der aktuellen amerikanischen politik kann ja nur über wahlen erfolgen. immerhin ist seit 100 jahren einzig und allein der amerikanische wähler ein ernstzunehmender gegner für die amerikanische regierung. beispiel wäre die beendigung des vietnam-krieges.)
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21. 02. 2007, 18:00
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#46
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Heisser Hund
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 864
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Danke Provokateur,
wenigstens du verstehst was ich mitteilen will,hatte die Hoffnung schon aufgegeben.
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21. 02. 2007, 18:12
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#47
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Ogalulu
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 908
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
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Zitat von Provokateur
Und die Rosinenbomber erst gar nicht gegen Berlin fliegen zu lassen? Und überhaupt: Warum nur hat die USA sich am 2. Weltkrieg gegen die NAZIS beteiligt?
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ich bin auch nicht gegen die usa als militärisch schlagkräftiges und wirtschaftlich leistungsfähiges, demokratisches land mit abschreckungspotenzial... als mitglied (!) der völkergemeinschaft und nicht als vorturner.
aso... ne stadt wie berlin aus der luft zu ernähren ist übrigens ne hübsche geschichte. und die amerikaner haben am wk2 aus altruismus teilgenommen.
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21. 02. 2007, 18:22
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#48
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Heisser Hund
Registrierungsdatum: Oct 2005
Beiträge: 864
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Re: USA will Politik ändern - was dann?
Zitat:
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die amerikaner haben am wk2 aus altruismus teilgenommen.
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Kannst du dir nicht vorstellen,das sowas möglich ist?
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21. 02. 2007, 18:27
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#49
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