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Master of Garnix
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 3.581
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Während hier um harte Zahlen und Fakten geboxt wird, denke ich man sollte es einfach ausprobieren.
Schluß mit Rüstung im eigenen Land, stärkung einer globalen Einsatztruppe.
Die Gelder die man da einspart in die Energieforschung im alternativen Sektor stecken (die Anderen bekamen immer schon genug) und einfach mal ausprobieren, wohin der Weg uns führt.
Wir haben dabei auch keine etwaigen strahlenden Altlasten oder globale Auswirkungen zu bedenken, für mich ist das gar keine Frage, sondern eigentlich logisch.
20% Prozent der Welt regieren und schröpfen die restlichen 80% der Weltbevölkerung, das ist keine Verschwörung, sondern traurige Realität.
Es wäre aber jetzt sehr naiv zu glauben, die Bonzen würden einfach so teilen, oder gar auf etwas kampflos verzichten (Verschwörungstheorie ?).
Wenn man mal guckt wie hoch das gesamte Sparguthaben deutscher Bundesbürger ist und das durch die pro Kopf Bevölkerung gesamt teilt (ja lückenlos alle Einwohner in DE) , dann blieben für jeden 55.000 €uronen auf dem Sparbuch.
Das reicht doch, oder?
Für mich wirkt manches nur noch wie zum Schein (Scheindemokratie, Scheinfrieden, Scheinangriff, Scheinpakt, etc..) und natürlich Scheinenergiekrise.
Wir werden verarscht von vorne bis hinten und das Schlimmste ist, unser Leben ist den Bonzen nichts wert, solange ihre Bilanzen stimmen.
Moderne Sklavenhaltung mit eingeschränkter Selbstbestimmung, so fühlt sich das inzwischen an für mich, aber ich ticke ja auch nicht sauber.
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14. 01. 2007, 10:56
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#151
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.302
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
"Abrüstung, schröpfende Bonzen, Scheindemokratie, Sklavenhaltung"
Bravo, fast die kompletten inhaltsleeren linken Parolen in einem Beitrag.
Fehlt nur noch, daß die Gegner als Lobbyisten verleumdet werden. Ach nein, das wurde ja auch schon geschrieben.
Man kann also noch einen Punkt auf der Agitprop-Liste abhaken.
Glücklicherweise ist die Mehrheit der Deutschen inzwischen wieder (falls es denn jemals anders war) gegen einen schnellen Atomausstieg.
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14. 01. 2007, 13:15
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#152
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.883
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von ruler
...schröpfende Bonzen,...
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So ist es. Und eine Gesellschaft läßt sich am Besten schröpfen, indem man ein Monopol errichtet, daß auf Jahrzehnte zementiert wird (Atomkraftwerke). Wer könne schon etwas gegen diese Macht unternehmen, die die Gesellschaft vollständig abhängig macht?
Zitat:
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Glücklicherweise ist die Mehrheit der Deutschen inzwischen wieder (falls es denn jemals anders war) gegen einen schnellen Atomausstieg.
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Weil die Politbonzen dem dummen Volk erzählen, Atomenergie hätte etwas mit Erdöl zu tun. Vielleicht meinen ja nun etliche Dumpfbacken, daß in den Atomkraftwerken zukünftig Erdöl produziert wird.
Putin spielt am Ölhahn und die Atomlobby ruft nach Reaktoren. Daran kann man sehen, wie lächerlich die gesamte Branche der Atomlobbyisten agiert und wie das Volk von der Branche hinter die Tanne geführt wird.
Nix Aufklärung; Verarschung ist angesagt. Aber so funktioniert Politik immer.
Rebell
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14. 01. 2007, 13:27
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#153
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Pragmatisch.
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 981
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
@ruler
Es gibt doch nicht ein Argument für Kernkraft:
Ökologisch nicht, dafür ist der Aufwand eines AKW zu groß - und die Gefahren einer Verseuchung / eines Gaus / von Strahlenfreisetzung sind da.
Wirtschaftlich nicht, da alternative Energiequellen ebenso günstig Strom produzieren können. Wenn man nicht mal weiss, wie sich der Strompreis zusammensetzt und welche üblen Tricksereien dort statt finden - wie kann man dann überhaupt dieses Argument heranziehen - und zB von niedrigen Kosten von 3 ct / KWh sprechen? Wie kommts denn dann eigentlich zu den viel höheren Verbrauchspreisen - über welche Margen reden wir hier?
Bleibt festzuhalten, dass der normale Bürger das nicht weiss - und von der Politik und Wirtschaft gezielt aufs Glatteis geführt wird. Da werden ja alle möglichen Register gezogen: man spricht von 14.000 Arbeitsplätzen (vergisst die 140.000 Arbeitsplätz im Bereich regenerativer Energien natürlich - die mit wesentlich weniger Subvention geschaffen worden sind - und bei entsprechender Stützung auch noch weitaus stärker ausgebaut werden könnten!) - spricht von der Wirtschaft und der Bedetung von Energie, ja diesselben Leute, die sonst von Umweltschutz nichts wissen wollen, entdecken diesen dann plötzlich: AKWs sind sauber - ja, ne - ist klar. Kein Wunder also, dass der Bürger so abstimmt, insbesondere wenn man die Frage entsprechende stellt:
Sind Sie gegen einen schnellen Atomausstieg, bevor nicht alternative Energien im gleichen Umfang zur Verfügung stehen?
Im Umkehrschluss bedeutet dies ja, dass diese Bürger FÜR einen Atomausstieg sind, sofern die Kapazitäten im regenerativen Bereich da sind!
So weit werden wir im übrigen 2015 sein! Wir können die AKWs also besten Gewissens abstellen - wie ja auch geplant...
Warum will die Wirtschaft denn eigentlich die Laufzeit verlängern? Weil es hier um 400Millionen EUR pro AKW jährlich geht! Die EVUs machen Gewinne jenseits von Gut&Böse - auf die Kosten der Verbraucher, denn diese Gewinne werden nicht weitergegeben infolge eines faktischen Anbietermonopols. Wirklichen Wettbewerb jedenfalls ist etwas was die EU für die Zukunft will - deshalb dürfen die Konzerne auch noch mal richtig zulangen: schliesslich will man ja starke deutsche Konzerne und die Vorkriegsstrukturen erhalten.
Warum man immer suggeriert, neue Energien könnten den Bedarf nicht decken ist mir schleierhaft: es fehlen nur die entsprechenden Gelder (die man den EVUs heute bereitwillig in die Hand drückt! BTW - für notwendige Kraftwerksneubauten wird grad auch wieder fleissig die Hand aufgehalten, während die Branche regenerativer Energien entsprechende Investitionen selbst tätigt!) - vor allem aber der politische Wille, verkrustete Strukturen aufzubrechen.
Das man Leute, die undifferenziert und ohne wirkliches Hintergrundwissen irgendwelche Argumentationen der Energiekonzerne übernehmen - als lobbyisten bezeichnet, ruler - das wundert dich?!
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14. 01. 2007, 13:55
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#154
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Biest!
Registrierungsdatum: Aug 2005
Ort: Nagual
Beiträge: 3.873
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Genau. Anschließend können Sie sich für die Klimaerwärmung, Umweltzerstörung und Ausrottung vieler Arten bei uns bedanken. Du regst dich über Atomenergie künstlich auf und redest von Atommüll der zukünftige Generationen angeblich massiv belasten soll. Allein wenn man sich die Menge dieses Abfalls produziert von modernen Anlagen ansieht, stellt man fest das dies ein klein wenig übertrieben ist.
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Zitat:
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Zitat von boell.de
H-3.2 Bestand an radioaktiven Abfällen
In den 30 Jahren der kommerziellen Nutzung der Atomenergie zur Stromerzeugung sind in
der Bundesrepublik Deutschland (alte und neue Länder) bisher insgesamt über 160.000 m3*
radioaktive Abfälle angefallen.
Quelle (ab Seite 74, da gibts auch Prognosen zu zukünftig anfallenden Mengen.. als noch dazuzurechnen)
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...und dann sage mir bitte, wie man sich die Lösung der Endlagerung vorstellt. Weil auf diese letzte und wichtige Frage willst Du partout nicht eingehen bzw. hast Du sie für mich nicht befriedigend genug beantwortet. Und der Atommüll wird nicht angeblich sondern mit Sicherheit nachfolgende Generationen belasten.
Du ignorierst konsequent diese Tatsache. Und haben wir nicht schonmal den Fehler gemacht, daß wir um der Bequemlichkeit, des Geldes und der Vormachtstellung als Industrienation willen nicht auf die Folgen unseres Handelns geachtet haben, bzw. sind immer noch dabei?
Zitat:
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Habe ich gesagt nach mir die Sinnflut? Warum argumentieren AKW-Gegner immer mit so subtilen Mitteln? Du hast einfach nicht verstanden worum es geht. Stattdessen plapperst du den Unsinn diverser Ökos nach. Damit liegst du in der Tat voll im Trend!
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Deine Argumentationen berufen sich stets auf die unmittelbare Situation. Daß der Atomstrom wohl die billigere Variante wäre als Alternative mag ja momentan auch stimmen. Und ich denke ebenso, daß wir übergangsmäßig wahrscheinlich nicht umhinkommen werden. (Obwohl, das was hier schon so gesagt wurde, läßt viel Hoffnung keimen)
Es klingt aber so, als ob Du diese Technologie als das Nonplusultra erhebst, auf das zu verzichten unmöglich sei. Selbst den Gedanken, darauf hinzuarbeiten, Technologien zu entwickeln, die die Kernenergie eines Tages ablösen sollen und zwar vollständig, denunzierst Du Spinnerei und markierst jeden, der sich für diese Idee starkmacht oder ihr sogar noch oberste Priorität einräumt bestenfalls als Traumtänzer... tolle Argumenation für jemanden, der "erwachsen und seriös" diskutieren möchte, ich gratuliere...
Außerdem denke ich schon seit ich 11 bin so, da wars zwar auch Trend, zwischendrin aber auch wieder sowas von unpopulär... also ich denke nicht so weils evtl irgendwo in einer Zeitschrift steht, falls Du das befürchtest...
Der Öko erscheint Dir vllt. deshalb subtil, weil er in seiner Denke einige Vorgänge und Zusammenhänge mehr miteinbezieht, wie ihr selbsternannten "Vernunftsmenschen" das tut. Vernünftig deshalb in Gänsefüßchen, weil Du den Anspruch erhebst aus einer vernünftigen und erwachsenen Position heraus zu sprechen. Ich persönlich halte es für zutiefst unvernünftig, die Risiken und Gefahren der Atomernergiegewinnung auszublenden, herunterzureden und an die, die nach uns kommen abzugeben. Und nichts anderes vermittelst Du mit den Aussagen:
Zitat:
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Das ist schlichtweg eine sinnlose Frage. Zum einen weiß keiner ob zukünftige Generationen das Problem des radioaktiven Abfalls nicht werden besser lösen können
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Zitat:
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Entsprechend aufbereiten und bis auf weiteres vergraben. Sollte nicht allzu schwer sein. Ist ja nicht so das wir Millionen von Tonnen an Atommüll hätten. Die Lösung ist zumindest besser als noch mehr CO2 in die Luft zu blasen.
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Allerdings stimme ich mir zu, die CO2-Ausstoßung ist zuviel, deshalb würde ich es begrüßen, wenn man wirklich in die Entwicklung bzw. Ausbau regerativer Energien investiert anstatt sich nun an den AKW's festzuklammern...
Zitat:
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Eines kann ich dir schon jetzt sagen. Nicht nur die Hinterlassenschaften des Atommülls werden eine Zeitspanne überdauern.
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Da hast Du leider recht und auch dessen bin ich mir vollkommen bewußt.
Zitat:
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Diese angebliche Ressourcenknappheit wird von bestimmten Kreisen schon seit Jahrzehnten angeführt. Vor 40 Jahren hieß es Öl gibts nur noch 50 Jahre. Dieses Argument fiel daraufhin in jedem Jahrzehnt. Heute sind es ca. 60 Jahre. Immer wieder gibt es Experten die unter uns weilen und Paranoia schüren. Ob von Ressourcenknappheit, Kriegen oder dem Untergang der Welt. Auf Dauer ist das ein wenig ermüdend für den gesunden Menschenverstand.
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Nunja, vllt hat man sich geirrt, weil man von geringeren Vorkommen ausging oder so. Aber die Erde ist nunmal nicht unendlich... irgendwann ist Feierabend.. wollen wirs drauf ankommen lassen? Naja, wahrscheinlich leben wir dann schon lange nicht mehr, also: EGAL... ?
Zitat:
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In der Tat muss man mit Ressourcen schonend und sparsam umgehen. Doch das ist eine globale Entwicklung die als eine Reifung vonstatten geht. In Deutschland geht es bei dem konsequenten Atomausstieg doch nicht um die Einsparung von Ressourcen.
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Klar... ich mache mir jetzt auch ehrlich gesagt keine Gedanken darüber, ob Uran in rauen Mengen vorhanden ist oder nicht (Außer der Abbau an sich, weil ich mir sicher bin, daß da bei den Minen sicher auch kein großer Wert auf Umweltschutz gelegt wird... geschweige denn Arbeitsschutz, aber: OT), mich beschäftigt was aus dem Zeug wird, wenn es durch die AKW's gejagt wurde (Und, ums gleich vorwegzunehmen, ich habe jetzt bewußt blumig geschrieben)
Zitat:
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Es handelt such um eine politisch motivierte Aktion die von einer Partei initialisiert wurde die schon lange keine anderen Werte hat mit der sie sich identifizieren kann. Amüsant wirds dann wenn ein gewisser Trittin das 3-Liter Auto fordert und selbst eine 20-Liter Schleuder fährt. Oder wenn eine gewisse Roth eindrucksvoll ihre Unkenntniss betreffend der Kernfusion im öffentlichen Fernsehen zur Schau stellt.
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Tja, daß Politiker im Grunde alle gleich sind, weiß ich auch schon lange.. interessant ist aber, daß bei Grünen Politikern gewisse Dinge so schwer ins Gewicht fallen, daß alle Ideen, die sie zumindest mal nach außen hin vertreten, hinfällig sind, aber es bei anderen nichts zur Sache tut... wollen wir uns nun über die unschönen Hintergründe der Atomkraftbefürworter unterhalten? Oder denkst Du etwa, die gibt es nicht?
Ich will damit sagen: Weil Trittin nun was für ein Auto auch immer fährt heißt es noch lange nicht, daß Umweltbewußtsein generell gleich Heuchlerisch ist...
Zitat:
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Ich habe niemals behauptet ich wäre gegen alternative Energien, gegen Umweltschutz oder für den massiven Neubau von AKW's. Ich habe behauptet das es sinnlos ist sichere Kraftwerke vorzeitig abzuschalten, dafür schmutzige Kohlekraftwerke zu bauen und gleichzeitig aus unsicheren Atommeilern Strom aus dem Ausland zu importieren.
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Das klang und klingt aber ziemlich anders.
Zitat:
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Ich betone noch einmal ausdrücklich das ich genau wie jeder rational denkende Mensch für eine ökologisch saubere Energiegewinnung bin. Deshalb sehe ich in der voranschreitenden Entwicklung auf diesem Sektor der alternativen Erzeuger durchaus positiv jeden Fortschritt.
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Schön... das ist doch ein Wort! Also warum so ungleich mehr in die Kernenergie investieren antatt in andere Entwicklungen und Forschungen?
Zitat:
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Jedoch bin ich gegen gewisse Kreise die mit falschen Versprechungen populistische Meinungsmache betreiben und sich auf diese Weise auch noch bereichern. Um das zu verstehen genügt ein Blick auf die Seiten diverser "Ökospinner" die mit teilweise dreisten und frechen Methoden konsequent Lügen verbreiten.
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Das würde ich jedoch so nicht einfach glauben wollen... andersrum wird ein Schuh draus, kennst Du das Sprichwort?
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*Der Bodensee hat ein geschätztes Volumen von 48 km³!
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14. 01. 2007, 14:53
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#155
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 2.302
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von Bajoou
Ökologisch nicht, dafür ist der Aufwand eines AKW zu groß - und die Gefahren einer Verseuchung / eines Gaus / von Strahlenfreisetzung sind da.
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Diese Gefahren sind minimal, im Grunde vernachlässigbar.
Viel schwerer wiegt doch das Argument, daß hier in großem Umfang und grundlastfähig CO2-frei Strom erzeugt werden kann.
Zitat:
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Wirtschaftlich nicht, da alternative Energiequellen ebenso günstig Strom produzieren können.
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Das können sie eben nicht, was hier aber wirklich schon oft genug dargestellt wurde.
Zitat:
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Wenn man nicht mal weiss, wie sich der Strompreis zusammensetzt und welche üblen Tricksereien dort statt finden - wie kann man dann überhaupt dieses Argument heranziehen - und zB von niedrigen Kosten von 3 ct / KWh sprechen? Wie kommts denn dann eigentlich zu den viel höheren Verbrauchspreisen - über welche Margen reden wir hier?
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Die Zusammensetzung des Strompreises ist doch allgemein bekannt.
Den größten Brocken stellen, wie leider so oft in unserem Staat, die Steuern dar.
Als nächstes kommen die Durchleitungsentgelte, die allerdings staatlich reguliert werden.
Der verbleibende Rest sind die tatsächlich anfallenden Erzeugungskosten und die Gewinnmarge.
Zitat:
Im Umkehrschluss bedeutet dies ja, dass diese Bürger FÜR einen Atomausstieg sind, sofern die Kapazitäten im regenerativen Bereich da sind!
So weit werden wir im übrigen 2015 sein! Wir können die AKWs also besten Gewissens abstellen - wie ja auch geplant...
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Mit noch viel besserem Gewissen könnten wir unsere Kohle-, Gas- und Ölkraftwerke abschalten und hätten dann einen wirklich umweltfreundlichen Energiemix.
Zitat:
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Warum man immer suggeriert, neue Energien könnten den Bedarf nicht decken ist mir schleierhaft: es fehlen nur die entsprechenden Gelder (die man den EVUs heute bereitwillig in die Hand drückt! BTW - für notwendige Kraftwerksneubauten wird grad auch wieder fleissig die Hand aufgehalten, während die Branche regenerativer Energien entsprechende Investitionen selbst tätigt!) - vor allem aber der politische Wille, verkrustete Strukturen aufzubrechen.
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Mir kommen gleich die Tränen ob der angeblichen Benachteiligung der regenerativer Energien.
Die werden durch das EEG schon mehr als genug subventioniert. Da findet eine völlige Fehlallokation statt, die den Bau an eigentlich vollkommen ungeeigneten Standorten auf Kosten der Allgemeinheit ermöglicht.
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14. 01. 2007, 15:40
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#156
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Pragmatisch.
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 981
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
@ruler
Willkommen im Kreis der ahnunglosen Dummschwätzer.
RISIKEN:
Hier kommen wir nicht auf einen Nenner, man hats in Forstmark gesehen, es gibt keine 100% Sicherheit - den menschlichen Faktor mal völlig ausser Acht gelassen.
Welches Risiko meinst du eigentlich? Strahlenfreisetzung? So selten eben nicht, auch Deutschland, siehe die Liste der Störfälle. Gau - immerhin möglich.
Für mich ist das Risiko nicht tolerabel. Themen wie Wiederaufarbeitung & Endlagerung willst du warscheinlich auch nicht diskutieren...
KOSTEN:
Kosten alternativer Energien bezogen auf die Vermeidung einer Tonne CO2: 57 EUR
Kosten des Emissionshandels pro Tonne CO2: 1.129 EUR für 2006, für 2007 werden 2.100 EUR erwartet.
Die Investition in alternative Energien wäre also um den Faktor 20 günstiger.
Umgerechnet heisst dies, dass wenn man die jährliche geforderte Mindermenge an CO2 in Höhe von 5Millionen Tonnen erreichen will, es durch regenerative Energien / EEG ca. 250 Millionen EUR kosten würde. Man zahlt momentan allerdings lieber >5 Milliarden EUR.
Das also herkömmliche AKWs / fossile Brennstoffe der günstigere Weg sind, um CO2 zu vermeiden (da läuft die dümmliche aber einfach zu verstehende Begründung für Atomstrom drauf hinaus) - ist also: falsch.
MACHBARKEIT:
Zitat:
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Das können sie eben nicht, was hier aber wirklich schon oft genug dargestellt wurde.
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Nein, niemand hat das Gegenteil stichhaltig dargestellt. Ausser dümmlichen Parolen hab ich nichts gehört. Ich habe dargestellt, das man mit Windenergie problemlos 20% decken kann, mit Biomasse 5-10 %, PV, Geothermie, Wasserkraft, Gezeitenkraftwerke etc. könnten weitere 20% decken.
Ich habe ausgeführt, dass man 30 % einsparen kann - den Rest wird man über ansehbare Zeit vllt noch mit herkömmlichen Gaskraftwerken decken müssen.
Atomkraftwerke als Grundlast brauchen wir nicht.
Achja, ihr führt ja fälschlicherweise an, dass wir für jedes kW aus neuen Energien ein kW aus fossilen Brennstoffen als Regelenergie bereithalten muss... Wieder etwas dummes, was aber für einen begrenzten Verstand einfach zu verstehen ist. Anteilig wird man das müssen, aber die Kosten sowie die Kapazitäten sind gering, dies habe ich belegt.
Zitat:
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Die Zusammensetzung des Strompreises ist doch allgemein bekannt.
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Anscheinend Dir nicht, oder hast du die ca. 40% Gewinn nach Steuern einfach vergessen? Unter anderem durch die von mir genannten Gesetzwidrigen (Verstoss gegen Art.82EG und Paragraph 19 Absatz 4 Nr. 2 GWB) "Verrechnungen" der Emissionszertifikate. Wie werden eigentlich die Durchleitungsgebühren festgesetzt? Mensch ruler, die verdienen sich dumm und dämmlich, du zahlst das jedesmal bei deiner Stromrechnung - und stellst dich immer noch schützend davor? Das nenne ich dumm! Und mit deinem JA! zum Stomstrom besiegelst du diese Strukturen - nichts anderes!
Zitat:
Mir kommen gleich die Tränen ob der angeblichen Benachteiligung der regenerativer Energien.
Die werden durch das EEG schon mehr als genug subventioniert. Da findet eine völlige Fehlallokation statt, die den Bau an eigentlich vollkommen ungeeigneten Standorten auf Kosten der Allgemeinheit ermöglicht.
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Eine Fehlallokation findet durch die Emissionszertifikate statt - nicht durch das EEG. Natürlich baut der eine oder andere einen Windpark zB an einer Stelle, die ungeeignet ist - nicht umsonst sind auch viele in der Insolvenz. Aber das ist doch für die Allgemeinheit unerheblich, subventioniert wird doch nur die eingespeiste kWh! Du willst hier mitdiskutieren und ernst genommen werden - und kennst das EEG nicht einmal!
Zu den Subventionen hab ich auch schon genug gesagt - die neuen Energien bekommen viel zu wenig ab vom Kuchen. Aber - wenn ihr ganzen so schlauen Leute hier das besser wisst, könnt ihr mir gerne Zahlen nennen?!
Da wäre ich sehr gespannt...
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14. 01. 2007, 18:21
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#157
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von prepassenger
Moderne Sklavenhaltung mit eingeschränkter Selbstbestimmung, so fühlt sich das inzwischen an für mich, aber ich ticke ja auch nicht sauber.
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Du bist verbittert. In deinen Augen existieren Menschen die im Gegensatz zu dir über sehr viel Geld verfügen. Damit kommst du offensichtlich nicht zurecht. Du lebst in einer Traumwelt, sprichst von Güterteilung, davon dass das System ungerecht sei. Dabei blendest du aus dass das System keine Erfindung vom lieben Herrgott ist, sondern das wir alle dieses System geschaffen und akzeptiert haben. Und es handelt sich dabei um ein System welches zumindest gerechter ist als alle Systeme die von der Menscheit bisher geschaffen wurden. In diesem System gibt es zum ersten Mal mehr Gerechtigkeit als es jemals zuvor gegeben hat. Jeder kann Geld verdienen, jeder genießt seine Freiheit und jeder kann es zum "Bonzen" schaffen.
Dass das System dennoch auch heute keine absolute Gerechtigkeit bietet ist eine Tatsache mit der du selbst fertig werden musst. Du forderst vom System, dessen Bestandteil du ja selbst bist, etwas was du von dir selbst offensichtlich nicht abverlangst. Eine Illusion der du dich hingibst, die dich fesselt und in diese Illusion passt du und die Gesellschaft nicht hinein. Das ist es, womit du nicht zurecht kommst, daraus resultiert deine Verbitterung.
Zitat:
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Zitat von Der Rebell
So ist es. Und eine Gesellschaft läßt sich am Besten schröpfen, indem man ein Monopol errichtet, daß auf Jahrzehnte zementiert wird (Atomkraftwerke). Wer könne schon etwas gegen diese Macht unternehmen, die die Gesellschaft vollständig abhängig macht?
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Abhängig? Definiere Abhängigkeit! Wir alle sind abhängig von unserer Umwelt. Wenn du auf diese Abhängigkeit verzichten möchtest schlage ich vor du ziehst dich von der Gesellschaft zurück und verbringst dein restliches Leben als Einsiedler. Dann bist du von ihr unabhängig und kannst tun und lassen wonach dir beliebt. Auf gewisse Annehmlichkeiten musst du dann aber verzichten.
Zitat:
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Zitat von Der Rebell
Weil die Politbonzen dem dummen Volk erzählen, Atomenergie hätte etwas mit Erdöl zu tun. Vielleicht meinen ja nun etliche Dumpfbacken, daß in den Atomkraftwerken zukünftig Erdöl produziert wird.
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Ich frage mich was du dir hier zusammenfantasierst? Wer behauptet Atomenergie hätte was mit Erdöl zu tun? Wer meint Erdöl wird in Atomkraftwerken produziert? Die Debatte dreht sich um die Energieversorgung der Zukunft. Es geht darum ob unter gewissen Aspekten eine vorzeitige Abschaltung von Kernkraftanlagen sinnvoll ist? Dabei wird sowohl die Abhängigkeit vom Erdöl als auch der Klimaschutz berücksichtigt. Wo liegt nun genau das Problem? Missfällt dir der Gedanke das Stromkonzerne gutes Geld mit Atomstrom verdienen? Damit musst du leben. Jeder verdient mit irgendwas und irgendwie Geld. Der eine mehr, der andere weniger.
Zitat:
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Zitat von Der Rebell
Putin spielt am Ölhahn und die Atomlobby ruft nach Reaktoren. Daran kann man sehen, wie lächerlich die gesamte Branche der Atomlobbyisten agiert und wie das Volk von der Branche hinter die Tanne geführt wird.
Nix Aufklärung; Verarschung ist angesagt. Aber so funktioniert Politik immer.
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Werde Politiker und mache es besser. Kritisieren kann jeder...
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14. 01. 2007, 18:24
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#158
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ehemaliger ex-ex
Registrierungsdatum: Aug 2004
Beiträge: 17.883
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Werde Politiker und mache es besser. Kritisieren kann jeder...
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jooo genau.
Maul halten, Kritik unerwünscht. Das paßt gut zum gehorsamen Staatsbürger. Vielleicht solltest Du mal ein paar Nachhilfestunden in Sachen Demokratie nehmen.
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14. 01. 2007, 18:42
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#159
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Falsch! Ich gehöre keiner Gruppe an. Ich bilde mir aus Tatsachen meine Meinung. Das ist alles was ich oder ein anderer tun kann. Wir alle bilden uns unsere Meinung aus den Daten und Geschehnissen die uns unsere Umwelt offenbahrt. Es kommt nun ganz darauf an, wie man diese interpretiert. Entweder man glaubt das was man glauben will, das was andere uns glauben lassen wollen oder man versucht Dinge differenziert zu betrachten und im Rahmen seiner Möglichkeiten objektiv zu bewerten. Dazu gehört aber eine gewisse Auseinandersetzung mit dem aktuellen Thema. Leider gibt es mittlerweile zuviele Experten in Deutschland. Egal ob zur Gesundheitsreform oder zur Steuerpolitik. Jeder würde es selbst besser können als die die damit direkt zu tun haben.
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Gut das du dir deine eigene Meinung bilden willst. Und die zunehmende Anzahl selbst ernannter Experten ist möglicherweise darauf zurück zu führen das diejenigen „die damit direkt zu tun haben“ jetzt ziemlich lange Zeit hatten und immer noch dabei sind kläglich zu versagen. Sagen wir, ich denke ein Tritt oder zwei in den Hintern dieser „Beauftragten“ kann nicht schaden, andere hingegen sollten besser schleunigst ersetzt werden.
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Du musst jedoch verstehen, das sich mein gesunder Menschenverstand gewissen Verschwörungstheorien versperrt. Zumal diese Theorien oftmals ein wenig abenteuerlich sind. Das geht von der Theorie der nicht stattgefundenen Mondlandung bis hin zum 9/11 Fake. Aber Menschen wollen gerne an etwas glauben. Und sei es nur an eine Atommafia.
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Nunja, Politiker lügen nun mal. Das ist inzwischen Common Sense. Ich muss jetzt leider etwas grob werden. Es gab auch einmal eine Zeit da wurde der Genozid an den Jüdischen Deutschen geleugnet. Das Volk wurde schon immer und wird immer noch mit Fehlinformationen bei der Stange gehalten. Der modische rhetorische Trick besteht darin, diejenigen als Trolle zu outen die 9/11 [5:45] oder die Mondlandung auch nur anzweifeln. Aber das ist mehr oder minder offtopic.
Lobbyismus einfach so als eine Verschwörungstheorie zu werten (so wie du das hier gerade tust, und manch einer hier in Drei-zeilen-postings) halte ich hingegen für äußerst gefährlich und zeugt entweder von grenzenlos naivem Glauben in die sogenannte Freie Marktwirtschaft oder von unglaublicher Dreistigkeit . Ich habe in meinem Leben einfach zu oft beobachten können wie sich Leute mit Geld benehmen wenn ihnen keiner auf die Finger schaut. Die selben Leute mit denen man eben noch lachte und scherzte verwandeln sich urplötzlich in reißende Bestien wenn es um Geld geht. Da verstehen diese Leute keien Spaß. Und ich rede nicht davon dem unliebsamen Konkurrenten eine blutige Nase zu verpassen, da wird selbst dann noch nachgetreten wenn der Gegner schon am Boden liegt. Aber vielleicht musst du da einfach noch deinen eigenen Erfahrungen machen.
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Und hier kommen wir wieder an einen Punkt den ich eingangs erwähnt habe. Egal wie qualifiziert jemand ist, man selbst weiß es natürlich besser. Lasse uns doch die Fakten von Menschen ignorieren die über eine entsprechende Qualifikation verfügen das auch beurteilen zu können. Glauben wir lieber dem populistischen Unsinn eines Herrn Hans Wurst der im Übrigen genau damit auch sein Geld verdient.
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Da kann ich dir in Grunde genommen nicht widerprechen. Wir wären ohne diese Leute sicher besser dran. Nur politisiert wird nun mal von allen Seiten, ob es nun nutzt oder nicht. Insofern spiegelt sich da auch die wachsende Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung wieder welche natuerlich von Populisten ausgenutzt wird.
Auf der anderen Seite gibt es dann öffentliche Gesprächsrunden (davon auch zur genüge verbreitet durch das grösste Regularium, dem Fernsehen) wo dann Politiker und wahlweise Vertreter der Atomlobby (oh, sorry. die gibt es ja gar nicht. obschon es mein Rechtschreibprogramm [dieses kommunistische openoffice] noch als solches erkennt) oder der Erdöllobby (Oh mein Gott, die gibt’s ja auch nicht, so langsam weiss ich nicht mehr worüber ich mit dir reden soll [ok, ab sofort spar' ich mir den sarkasmus und hoffe auf ein wenig einlenken deinerseits]) Durchhalteparolen und grenzenlosen Optimismus verbreiten wie in einem Werbespot für Prozac.
Da wo ich unter Umständen Gemeinsamkeiten entdecken kann ist das du es für genauso bedauerlich hällst, dass Ingenieure im grossen und ganzen so ein zurückhaltender Menschenschlag sind (wenn ich dich einmal so interpretieren darf), oder das Rampensäue es in unserer Gesellschaft einfach leichter haben sich Gehör zu verschaffen.
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Ich sage ja nicht das man alles glauben soll was uns von irgendwelchen Vorstandsmitgliedern in den Konzernen gesagt wird. Es ist nunmal so das Geld für jeden von uns eine Rolle spielt. Deshalb leben wir auch in einer Markwirtschaft. Was ist den daran so verkehrt? Schließlich sind wir mit diesem System wohlhabender geworden als mit dem Sozialismus. Dieser wurde schließlich von den Menschen leider nicht angenommen. Nur weil die Konzerne damit gutes Geld verdienen muss es doch nicht schlecht sein? Sonst müsste ich auch alle Autohersteller verteufeln die mit benzinschluckenden Modellen zur Umweltzerstörung beitragen.
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Nunja, damit ignorierst du natürlich den Umstand das diese überheizte Marktwirtschaft welche vor dem Hintergrund des kalten Krieges entstand auf Kosten anderer, schwächerer Völker diesen Wohlstand generierte. Und gerade wir Deutsche bekamen es ja deutlich zu spüren wie es sich anfühlt wenn Amerikanisches Geld plötzlich nicht mehr durch die Adern unserer Wirtschaft fliesst.
Aber auch ich habe relativ früh für mich entschieden das Kommunismus nicht funktioniert, weil Menschen nun einmal gerne Dinge besitzen. Und da ist auch gar nichts gegen einzuwenden.
Da du gerne konservative Werte beschwörst: Auch ich wünsche mir wir hätten mehr dieser „guten alten“ katholischen Industriekapitäne, aus einer Zeit wo der Dollar noch an den Goldwert gekoppelt war und der Markt nicht künstlich durch manipulierte Zinssätze aufgeheizt wurde. Vielleicht bin ich aber einfach nur zu altmodisch.
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Dies befreit die Konzerne natürlich nicht von Kritik. Aber es soll zeigen das man eventuell seinem Neid und seinen Vorurteilen nicht immer Vorzug bei objektiven Entscheidungen geben sollte. Manchmal bzw. oft offenbahren Zahlen und Fakten mehr Wahrheit als irgend eine Institution oder irgendwelche Personen.
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Neidisch auf was? Mich wie ein ignorantes Arschloch aufführen zu müssen um mein Geld zusammen zu halten und zu vermehren? Möglicherweise machst du es dir hier zu einfach. Es gibt noch anständige Leute. Wie sich eigentlich inzwischen herausgestellt haben müsste: Du kannst mich nicht dazu bewegen deine Zahlen zu glauben. Und auch Zahlen sind zweitrangig. Bei Entwicklungen wird nun mal gerne Geschummelt. Siehe Ottomotor, denn der hat ja nun wirklich einen Wirkungsgrad wie Arsch, interessiert aber keinen solange der Rubel rollt, und die Abhängigkeit des Verbrauchers gewährleistet ist.
Ich erinnere mich gerne daran wie sehr unser Ex-Kanzler beim gehen, noch mit der Klinke in der Hand lauthals dafür plädierte der Erdöllobby Druck zu machen um uns dann wenige Wochen später an die Russen zu verkaufen, die alte Huhre.
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Der Grund dafür ist recht simpel. Bisher hat es die breite Masse nicht als wünschenswert akzeptiert. Solange Strom günstig bezogen werden kann und es so problemos geht, solange macht sich auch keiner Gedanken über einen Wechsel. Das verhält sich ähnlich wie im Lebensmittelgeschäft. Jeder ist für Tierschutz, möchte freie Legehühner und humane Tierhaltung. Trotzdem wird bei ALDI nicht die teurere Eierpackung gewählt, trotzdem greifen viele zum Steak in Centbreich. Man kann sich viel wünschen. Ohne Taten bleiben das alles nur gute Vorsätze - mehr nicht!
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Gerade das von dir genannte Argument Lebensmittel belegt das Gegenteil. So boomt der Bio-Lebensmittelmarkt wie nie zuvor. Und da zeigt sich wieder das Bewusstsein schaffen sich durchaus ausbezahlt. Und natürlich lohnt es verstärkte, meinetwegen sogar subventionierte Werbung für Null Energiehäuser oder Solarkraft im allgemeinen zu machen.
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Solaranlagen sind eine gute Sache, wenn man sie pragmatisch sinnvoll einsetzt. Ob es nun für die Reduzierung des fossilen Stromverbrauchs in einer Schule ist oder auf anderen Gebäuden zur Energieeinsparung. Schwachsinn wird es erst wenn man versucht Solarzellen in Norddeutschland großflächig aufzustellen und damit argumentiert das man dadurch den Bedarf decken könnte. Oder wenn man der Ansicht ist in jedes Haus gehöre eine Photovoltaikanlage und unsere Energieprobleme wären gelöst. Wenn man sich überlegt was die Akkukspeicherung und der damit verbundene Müll kosten würde wird einem anders. Also ist das praktischer Unsinn.
Es ist richtig das Accumulatoren einer Entwicklung unterliegen. Richtig ist aber auch das sich dahingehend in den letzten Jahrzehnten wenig getan hat. Lediglich auf dem Sektor der Hochleistungsakkus für elektrische Geräte gab es nennenswerte Fortschritte. Doch das ist für die Speicherung von Strom relativ irrelevant. Die Kapazitäten von Akkus sind immer noch so gering das nicht einmal ansatzweise an eine flächendeckende Speicherung von Strom gedacht werden kann. Und daran wird sich vorläufig auch nichts ändern. Akkus sind chemische Baulelemente die letztenendes begrenzt in ihrer Energiedichte sind. Deshalb wird es hier wenig Fortschritte geben die der Photovoltaik zu Gute käme.
Aber nichts desto trotz sind Solarzellen in Ländern mit akzeptabler Sonneneinstrahlung durchaus sinnvolle Anlagen. Singulär betrachtet auch in Deutschland. Dabei vor allem zur Einsparung. Zur Grundlast werden sie aber nicht nennenswert beitragen können.
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Wie ich im vorherigem Post schon sagte, würde allein die Tatsache das wir irgendeine Form von Energiemix hätten, mich schon beruhigen. So bin ich ich nach wie vor der festen Überzeugung das wir Kohlekraftwerke tagsüber um eine nennenswerte Leistung herunterfahren könnten (bei Atomkraft macht das keinen Sinn, du und ich wissen das. Da werden Überkapazitäten geerdet) wenn es so etwas wie flächendeckende Dachbedeckung mit Solarzellen gäbe.
Leider gibst du mir auch hier das Gefühl das wenn nur so argumentiert würde wie Du es tust, dann hätte die technische Entwicklung umweltfreundlicher Technologien zur Energiegewinnung wahrscheinlich noch weniger Erfolge aufzuweisen.
Mann kann sich heutzutage nicht mehr erlauben Tatsachen wie das nicht erreichte Ziel des Energiemixes, zu ignorieren. Das muss nun geregelt werden. Leider Gottes scheint es als ob du diese Schlacht nur auf dem Rücken der Verbraucher austragen willst. Und das wird nicht funktionieren denn du kannst es drehen und wenden. Bei jeder Lösung die Erfolgversprechend scheint müssen vorhandene Strukturen zerschlagen werden. Und diese Leute wehren sich nun einmal anstatt einfach mal kleinere Brötchen zu backen.
Um es noch einmal zu sagen. Ich setzte im Augenblick voll auf Solarkraft, insbesondere im Hinblick auf Wasserstoff als Energieträger. Des weiteren glaube ich das Unternehmen wie BMW sich nicht umsonst so lieblos mit dieser Technik beschäftigt. Wasserstoffantriebe funktionieren. Das beweist allein schon die Existens der U212 U-boot Klasse welches sich auch im Ausland wachsender Beliebtheit erfreut. Ich kann mir nicht vorstellen das sich so viele Millitärexperten ineffizienten Schrott ins Haus holen würden. Man kann ja gegen diese Leute ja sagen was man will, aber was sie machen, machen sie gründlich.
Zitat:
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Zitat von Stefan S.
Bitte werde etwas präziser. Was genau ist Augewischerei und warme Luft?
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Hast du noch nie erlebt wie ein Problem einfach wegdiskutiert wird? Genau das passiert hier.
Ein typisches Beispiel dafür ist das Endlagerungsproblem von Atommüll. Du kannst es hinstellen wie du willst. Atomkraft ist und bleibt eine Form von Pandoras Büchse. Irgendwelche Zahlen gekoppelt an deine Beteuerungen können daran nichts ändern. Es gibt bessere, umwelfreundlichere Technologien. Aber das ist in dieser Welt nun einmal nicht so wichtig. Wichtiger ist womit sich mehr Profit machen lässt.
Eine Werbepolitik zu betreiben die dem Konsumenten einredet es ist gut und Erstrebenswert SUVs zu fahren, statt dem was Ingenieure in Schubladen verstecken ist in Anbetracht der derzeitigen Lage schon verbrecherisch zu werten, das siehst du ganz richtig.
Und wer weiss, vielleicht kommt er ja bald, der Ökofaschismus. Dann wenn sowieso schon alles zu spät ist.
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14. 01. 2007, 18:59
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#160
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Master of Garnix
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 3.581
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von herr-k
Und wer weiss, vielleicht kommt er ja bald, der Ökofaschismus. Dann wenn sowieso schon alles zu spät ist.
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Ich bin dabei, stehe in erster Reihe und beschütze die mit Hirn.
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14. 01. 2007, 19:06
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#161
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von Der Rebell
jooo genau.
Maul halten, Kritik unerwünscht. Das paßt gut zum gehorsamen Staatsbürger. Vielleicht solltest Du mal ein paar Nachhilfestunden in Sachen Demokratie nehmen.
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Das hängt nun ganz von deiner Definition des Begriffes Kritik ab. Ich verbinde damit die Freiheit der Kunst der Beurteilung, des Auseinanderhaltens von Fakten, der Infragestellung. Du hingegen verbindest damit anscheinend das belanglose hetzen gegen irgendwelche Personen und Institutionen die nicht in dein Schema von Realität passen.
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14. 01. 2007, 19:11
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#162
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Mitglied
Registrierungsdatum: Aug 2005
Beiträge: 763
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Zitat:
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Zitat von Der Rebell
jooo genau.
Maul halten, Kritik unerwünscht. Das paßt gut zum gehorsamen Staatsbürger. Vielleicht solltest Du mal ein paar Nachhilfestunden in Sachen Demokratie nehmen.
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Wenn dir die Argumente ausgehen, beschimpfst du die Leute, die anderer Meinung sind - ist das Deine Demokratie?
Fakt ist, das Öko-Strom teuer ist (zieh den Strom von deinem eigenen Windrad - ohne Subventionen! - wer hindert dich daran?) - Fakt ist, das Atomstrom billig ist (und das Restrisiko sehr, sehr gering)
Deinen Ausführungen fehlt eine nüchterne mathematische Analyse:
Auch wenn du das auf die "Atom-Lobby" und die "Polit-Bonzen" schieben willst, jede "dümmliche" Hausfrau merkt das an ihrer Stromrechnung.
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14. 01. 2007, 19:18
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#163
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.850
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Re: Öl fließt nicht mehr: Deutschland bald in Energienot?
Nachdem das Öl wieder sprudelt und der Winter immer noch nicht hier ist, werde ich diese Diskussion mal beenden, vielmehr als die bekannten Positionen ist hier eh nicht zu erwarten und wir haben ja auch nich den Umwelt Thread.
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14. 01. 2007, 20:09
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#164
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ist ein Demagoge
Registrierungsdatum: Aug 2001
Ort: Ostfriesland
Beiträge: 2.023
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Für die Kernenergie gegen das Erdöl
Folgende These(n) sind als Denkanstoss bzw Diskussionsgrundlage und nicht als meine unantastbare Meinung zu verstehen!
Die zahlreichen Katastrophen mit Eröltankern erinnern uns immerwieder daran, dass Erdöl die denkbar schmutzigeste Energie der Welt ist. Dennoch zetern die Grünen, diese Pseudonaturschützer, weiterhin ausschließlich gegen die Kernkraft, die bisher sauberste Energiequelle. Ich denke das der Grund dafür ist, dass Erdöl einer der wirtschaftlichen Stützpfeiler der amerikanischen Wltherrschaft und das Hauptfinanzmittel der der moslemischen Staaten ist. Dazu kommt, dass die Kernenergie die energiewirtschaftliche Selbstversorgung Europas sichern würde, was nicht gern gesehen würde. Die Grünen und ihre Mitstreiter machen jedesmal einen riesen Aufstand, sobald Abfälle der Kernenergie von A nach B transportiert werden, jedoch verlieren sie kein Wort über die zahlreichen Unfälle bei Erdöltransporten, die leckenden Erdölleitungen in Russland usw..
Die fossilen Energiequellen stoßen millionen Tonnen Kohlendioxid und Stickstoffoxid aus, aber davon spricht kein Mensch. Kurzum, es wird krankhaft versucht, uns in einer duckmäuserischen Abhängigkeit zu behalten. Denkt mal drüber nach!
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26. 01. 2007, 10:16
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#165
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jiao hua
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: wherever I may roam
Beiträge: 3.850
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Re: Für die Kernenergie gegen das Erdöl
Ich überleg mir mal ob ich das in den Umwelt-Thread schiebe oder einfach geschlossen lasse...
Edit: Ich hab noch ne bessere Lösung gefunden
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26. 01. 2007, 10:33
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#166
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