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13. 01. 2007, 11:30 #1
Wir nennen es Web2.0: Netzpolitik und Spreeblick rufen zur re:publica
Vom 11. bis zum 13. April rufen Spreeblick und Netzpolitik.org nach Berlin in die Kalkscheune. Thema der dort stattfindenden Konferenz laut Netzpolitik nicht weniger als "unser digitales Leben", passenderweise benennt sich die Web2.0-Zusammenkunft "re:publica - Leben im Netz".
In einer "Open-Source"-ähnlichen Vorgehensweise wird die Hälfte des anvisierten Programms der Konferenz gestaltet: Etwa 30% der Konferenzbeiträge und Panels können im Vorfeld der re:publica von den BesucherInnen im Wiki vorgeschlagen werden. Die Vorschläge werden in einem offenen Verfahren von allen BesucherInnen der Vorbereitungsseite bewertet und für die re:publica ausgewählt.
Die weiteren 20% des Programms werden für kurzfristige Programmpunkte, als Freiraum zur Vernetzung und zum Kennenlernen
weiterlesenGeändert von Korrupt (13. 01. 2007 um 11:51 Uhr)
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13. 01. 2007, 11:46 #2
Re: Wir nennen es Web2.0: Netzpolitik und Spreeblick rufen zur re:publica
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La terre est couverte de gens qui ne méritent pas qu'on leur parle. - Voltaire
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"In unserer Toplist findest du die besten Links auf viele seriöse und lesenswerte Blogs und dem Microblogging-Dienst Twitter Platz"
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13. 01. 2007, 11:51 #3
Re: Wir nennen es Web2.0: Netzpolitik und Spreeblick rufen zur re:publica
*auflach*
Greetz Korrupt
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