-
24. 01. 2007, 15:35 #1
Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Der VAP, der Verein für Anti-Piraterie der österreichischen Film- und Videobranche schätzt alleine für Österreich im Jahr 2006 durch die Filmpiraterie mit Einbußen in Höhe von 16,5 Millionen Euro.
weiterlesen
-
24. 01. 2007, 16:07 #2
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
ja ja...
Wer so a deppate Werbung (gemeint ist die Werbung wo die Mami mit ihren beiden Kindern vorm Häfn Happy Birthday singt) schaltet, und damit wer weiss wievielen Leuten angst einjagt, gehört meiner Meinung nach bestraftEndpunkt sind die geplanten Werbekampagnen und Schulinitiativen, die im Moment zusammen mit der österreichischen IFPI durchgeführt werden.
Piraterieverfolgung (die,die damit Geld verdienen): Ja
Aber dann bitte mit Maß und Ziel und nicht mit solchen hirnlosen Müll.
Sorry das das etwas ins OT abschlittert,aber diese Dreckswerbung wurmt mich ganz schön.
-
24. 01. 2007, 16:25 #3WandangGast
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
da stimm ich dir vollkommen zu
Zitat von oachkatzl
kommerzielles verbreiten muss wirklich nicht sein
und genausowenig sollte man die kinder und unerfahrenn eltern nicht mit so einem hirnrissigem scheiss angst einjagen und verwirren (download=diebstahl
)
-
24. 01. 2007, 16:27 #4
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
schade das dort nicht steht wie man überhaput auf die zahl 16,5 millionen gekommen ist. ganz beachtlich bei gerade mal knapp 9 millionen einwohner

wie man immernoch freude am camrips haben kann, ist mir allerdings sehr unschlüssig in zeiten von HDTV, blueray und co
-
24. 01. 2007, 19:09 #5
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
OT: Hat irgendjemand, der solche Zahlen verbreitet, jemals eine Aufschlüsselung der Schadenskalkulierung dargelegt?
mfG
-
24. 01. 2007, 20:06 #6
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Moin,
na toll die Össis wieder,wieviel Filme haben die eigentlich letztes Jahr selber produziert 1-2 oder warn es doch drei Filme.
Wie die Össis habe ne eigenen Filmindustrie,seit wann das ? Die kennen nur ORF 1-2 und ATV.
Ich glaube eher das se was vom Kuchen ab bekommen wolllen wenn schon die Deutsche Filmindustrie jammert.Zumal die meisten Filme aus Steuergelder finanziert werden.
Wenn Herr. Heider an die Macht währe würden die nicht so jammern.
Und bei uns wird es zur nächsten Bundestagswahl ne Neue Regierung geben,aber nicht CDU oder SPD.Und weil es so ist,sollte man die Wahlen besonders im Auge behaten,wär will schon verlieren,da steht nahe das sie versuchen die zu Manipulieren !!
Wenn nach mir gehen würde,angefangen bei der Merkel oder Zypris und wie alle Veräter heissen an die Wand stellen und kein Mitleid haben.
Ich bin dafür das man alle Koruppten Poltiker Ausrottet,wech damit.Sie schaden den Menschen,dem Land und Internatonal.
Meine Meineung !!
mfg
-
24. 01. 2007, 20:53 #7Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2006
- Beiträge
- 9
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
@amondaro
Informiere Dich einmal genauer, bevor Du Deine unqualifizierte Meinung abgibst.
Wir haben sehrwohl eine Filmindustrie, die liegt aber wahrscheinlich oberhalb Deines Niveau.
Wir kennen nur ORF1/2&ATV? Du hast vor dem "Fall" noch nicht einmal ARD&ZDF gekannt.(Sofern Du überhaupt weist was gemeint ist und Du damals geboren warst)
Filme werden mit Steuergelder produziert?????
Wo hast Du den Schwachsinn her.
Heider habe wir auch nicht in der Politik (Unsere schreibt sich mit ai).Der kann aber im "Bärental" bleiben (Insider Witz)
Also, zieh hier nicht so über andere her, sondern überprüf lieber Deine Beiträge
mittels DUDEN.
-
24. 01. 2007, 21:00 #8
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Gehts nur mir so oder liest man da ein bisschen was N...................... raus
Zitat von amondaro
.naja, ich sags lieber nich
-
24. 01. 2007, 22:07 #9Mitglied
- Registriert seit
- Jul 2006
- Beiträge
- 138
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
@DasRenTier
wenn es nix anderes gibt als nen cam, der halbwegs anständig ist, und man sich kino nicht leisten kann oder kino nicht mag .... dann is ein cam nicht schlimm
ich bin eher der meinung das man sich nicht beschweren darf wenn man nix zahlt für ein angebot in einer eher dunklen zone des gesetzes
man muss es nicht mögen, man muss es nicht schauen ... aber beschweren sollte man sich höchstens wenn man was besseres auf lager hat
@lastwulf
das wäre ja auch unmöglich, zumindest nicht ohne sich vollkommen lächerlich zu machen
@unregistred
geht nicht nur dir so ...
@news
-
24. 01. 2007, 22:15 #10
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Es geht hier ja weniger um den österreichischen Film. In unseren Kinos läuft genau derselbe Schrott (in 80% der Fälle) wie im deutschen Land. Und genau diese Filme werden aufgenommen und verbreitet. Hollywood. Die IFPI ist nichts anderes als der österreichische Ableger der MPAA, mit einer kleinen Abteilung für den heimischen Film (den es durchaus gibt und der auch viel Wertvolles zu bieten hat).
Die 16,5 Millionen Euro sind wieder einmal eine Fantasiezahl, die sich auf angebliche Verkaufsrückgänge stützt, die dadurch zu 100% auf die Piraterie abgewälzt werden.
Und: Woher will die Industrie wissen, aus welchem Land die Bildspur einer Aufzeichnung kommt? Sind kinospezifische Watermarks bereits im weiten Feldeinsatz? Sehen die Schatten von hustenden Österreichern anders aus, als die von Spaniern, Deutschen, Briten?
-
24. 01. 2007, 22:25 #11Mitglied
- Registriert seit
- Feb 2001
- Beiträge
- 190
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
was mich immer wieder überrascht ist das die so genau wissen was da an Geld entgeht.
Wo kommen die Berechnungsgrundlagen her?
werden wie die MI sicher pauschal rechen jederder den Film herunter läd oder die Musik ist einer der nicht bezahlt.
Das denen aber nicht bewust sein will das es einfach nur noch Schrott ist den man nicht bezahlen will.
Aber in Punkto Übertreibung waren die ja noch nie zimperlich.
-
24. 01. 2007, 22:30 #12
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Es wird einfach gegengerechnet. Für ein Quartal/Halbjahr/Jahr wird eine Wachstumskurve angenommen. Wenn diese nicht erfüllt wird, wird die Differenz durch den DVD+Kinokartenpreis dividiert und schwupdiwup haben wir die Anzahl angesaugten Filmen.
-
24. 01. 2007, 23:27 #13
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Die Hausnummer hast du vergessen zu erwähnen... Ein paar muss man da immer reinrechnen,damit sich die Zahlen dann auch gut machen
Zitat von stephantom
Den Kommentar für amondaro spare ich mir mal...Er macht sich ja eh schon selbst genug lächerlich
-
30. 01. 2007, 21:26 #14
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
An dem Tag, an dem ich mein Handy an der Kasse abgeben muss, hat mich das Kino definitiv zum letzten Mal gesehen.
-
31. 01. 2007, 23:52 #15WandangGast
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Zitat von Luk@s
gottsei dank bei uns noch nich
naja ich finde das diese übertreibung erschreckend billig und langweilig ist
besonders bei camrips so einen stress zu machen *tz*
@amondaro: mach dich doch bitte nicht so lächerlich... wenn du auch nur einen funken von sympathie haben möchtest rede in einer akzeptablen weise
danke^^
-
02. 06. 2007, 20:22 #16Mitglied
- Registriert seit
- Jul 2006
- Beiträge
- 12
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
@amondaro
Wie die Össis habe ne eigenen Filmindustrie,seit wann das ?
ca seit 1910 ...
http://de.wikipedia.org/wiki/Geschic...hen_Stummfilms
-
03. 06. 2007, 08:57 #17
Re: Camripping: Filmindustrie Österreichs beklagt 16,5 Millionen Euro Verluste
Wie bedauerlich.
Zitat von gulli:news
Mein Mitleid haben sie.
Wenn man bedenkt das sie nicht mal etwas verkaufen wollen.
Wie ich zu dem Schluß komme.
Ich war kürzlich bei Universale (direkt bei Hannover) in einer Niederlassung und habe dort mit den Mitarbeiter gesprochen. Auf meine Frage ob sie die CD´s/DVD´s verbilligt bekommen.
Aber das war etwa 100 Mark jährlich in Form von Bons wo dann die Artikel günstiger wurden."Das gabs einmal, aber mittlerweile nicht mehr"
Mir kommen gleich die Tränen
http://memento.eisbrecher.net/wp/wp-...ut-traenen.jpg
Cu
Verbogener


Zitieren
mehr lesen...







Resident Evil 6 erscheint in...
Heute, 15:21 in gulli:news