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  1. #1
    gulli:News Redaktion Avatar von gullinews
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    Standard Stalkertrack: Der MySpace-Phisher im Gespräch mit gulli.com (Update)

    200.000 gephishte Accounts, 120.000 Pageviews am Tag und die Kleinigkeit von 20.000 Dollar Reingewinn in drei Wochen: das ist die erstaunliche Erfolgsbilanz des Myspace-Phishings mit Stalkertrack. Gulli sprach mit dem Betreiber "Josh" über Phishing, Myspace-Cookies und einem haarsträuben Sicherheitskonzept des weltgrößten Communityportals.

    Update: "Josh" widersprach sich in mehreren Gesprächen: die Angaben zu gephishten Accounts schwanken zwischen 100.000 und 300.000, die Aussage, die ersten 20.000 Accounts seien ihrerseits Phishern abgekauft worden, wiederrief er trotz der klaren Angaben im Gespräch vorher.

    "Defective by Design" eigentlich der Name einer Gruppe von Anti-DRM-Aktivisten, könnte man auch für das Securitykonzept von MySpace verwenden. Langsame Reaktionszeiten und auskunftsfreudige Cookies locken die Phisher zu Myspace. Dass man innerhalb dreier Wochen hunderttausende Logins phishen und gutes Geld machen kann, bewies Josh mit Stalkertrack.
    Scripte zum Ausspähen von Usern werden kommerziell auf Ebay angeboten, während “Project Tenyer”, welches Stalkertrack zugrundeliegt, nicht öffentlich angeboten wird. "Stalkertrack" verspricht, Informationen über User zu sammeln, die das eigene MySpace-Profil betrachtet haben. Notwendig dafür: die Angabe des MySpace-Logins.

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  2. #2
    Wandang
    Gast

    Standard Re: Stalkertrack: Der MySpace-Phisher im Gespräch mit gulli.com (Update)

    Zitat Zitat von gulli:news
    Tracker für MySpace sind beliebt, in der Regel jedoch kostenpflichtig, nutzlos oder sie installieren Spyware bzw. grabben Accountdaten. Sie finden sich in zwei Spielarten: solche, die sich an die Regeln von Myspace halten und solche, die dass nicht tun. Die Probleme, die sich mit den Trackingtools häufig ergeben, schilderte die Washington Post schon vor einiger Zeit, unterschlug dabei jedoch, dass es auch durchaus funktionierende Tools gibt, die halten, was sie versprechen.
    ganz ehrlich?
    Ich halte solch ein Feature für fölig unnötig! Es gibt echt andere Wege seine Zeit zu verschwenden, anstatt in myspace sich einen "Freundeskreis" aufzubauen
    Die vielen Bands die dort vermehrt zu finden sind, sollten lieber ernstgemeinte Kritiken lesen und zur Brust nehmen anstatt unseriöse Tools zu "benutzen"

    Wer ernsthaft Musik machen will und diese zu verbreiten versucht, sollte bekannte Foren nehmen... (zb dieses jamremba? ding)

  3.  
     
     

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