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08. 03. 2007, 12:13 #1
DRM-Protest per Brief: Steve, lass uns Taten sehen
Vor einem Monat reihte sich Steve Jobs in die Reihen der DRM-Kritiker ein, was ihm Anerkennung, aber auch einige Kritik aus den Reihen der DRM-Befürworter einbrachte. Inzwischen werden auch seine neuen Verbündeten skeptisch: Worte seien ja was schönes, Jobs hätte aber durchaus die Möglichkeit, auch Taten folgen zu lassen. Welche? Vorschläge finden sich in einem offenen Brief von Defectivebydesign.
Unter Druck sei Apple ja bereits: FairPlay wurde in Norwegen für illegal befunden. Beste Gelegenheit für Jobs, seinen Worten auch mit Taten Nachdruck zu verleihen - und inzwischen auch überfällig, so Defectivebydesign im Offenen Brief. Das schale Gefühl stelle sich ein, dass Jobs nur ablenken wolle
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08. 03. 2007, 13:52 #2
Re: DRM-Protest per Brief: Steve, lass uns Taten sehen
Das kostenlose Marketing-geblubber von Jobs zeigt nun also seine Blüten, mal schauen, wie trickreich er es hinbekommen wird, die Früchte zu verhindern.
[30.03.2009 04:23:53] NiGHtOwL: jo, nur kann keiner sagen was in drei wochen ist und wenn du wissen willst was dann ist musste dahin gehen.
(Karl Schuler † März 2011)
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