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macht gern Unanständiges
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Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
Ich quote einfach mal meinen eintrag ins Arcor Forum..
Zitat:
Erneut Probleme, Fazit uvm.
Liebe Gemeinde,
nun muss ich mich wirklich zurückhalten nicht ausfällig zu werden da ich das was der tolle Service von Arcor hier gerade mit einem normalen Kunden abzieht einfach nur abstoßend ist!
Wie ich euch berichtet habe, bin ich auf DSL 16000 umgestiegen, gestern war es soweit, der heißersehnte Tag
- Die Umstellung -
Sehr erfreulich zu sehen wie der Speedtest 2000 kbs down anzeigt, doch der Spaß lies schnell nach, regelmäßige - fast halbstündliche Ausfälle des Internets traten ein, aus unerklärlichen Gründen konnte man über das WLAN nicht mehr auf den Router zugreifen und somit nicht mehr ins Internet, es funktionierte nur noch mit dem LAN, wir dachten okay, liegt an der Umstellung, warten wir eben bis morgen...
- Der Tag danach / heute -
Keine Verbesserung seit dem gestrigen Tag, regelmäßige Ausfälle, kein WLAN und nun hat sogar die DSL Verbindung nachgelassen, wir haben uns nun, der Anruf fand vor 20 Minuten statt /ca. 19 Uhr. Der nette Mann am Telefon hat mich höflich weitergeleitet - denkste, erstmal schöne 10 Minuten warten, okay danach hörte man eine höfliche weibliche Stimme am Telefon, die mir auch ziemlich gut half, doch die Botschaften die sie mir überbrachte waren einfach nur erbärmlich - für Arcor!
Erst lies ich meine Leitung überprüfen, sie faselte was Dämpfung wär zu hoch, der Verteiler soll zu weit weg stehen und die Leitung wär zu lang.. Ich: "Und jetzt?", Sie hat mir gesagt das, wenn ich die Störungen nicht mehr haben möchte, ich auf DSL 6000 zurückstufen sollte, das sogar (!!!) kostenfrei sein würde.
Das war natürlich erstmal ein Brett, und es kamen Fragen über Fragen..
Warum steht im sog. "Verfügbarkeitscheck" bei uns wäre DSL 16000 verfügbar, was soll dieses Casperlastheater?
Ich dachte mir okay, wie sollte man es von Arcor anders erwarten..
Dann kam ich zur nächsten Frage, warum funktioniert seit der Umstellung das Wlan nicht mehr, sie hat mir geraten, da sie mir nicht helfen kann,
beim "SECONDLEVEL" anzurufen, eine nette 0900er Nummer, die, wie sie sagte nur 1,30 € die Minute kosten würde, nur damit mir irgendwelche Volltrottel sagen wie ich mein WLAN zum laufen bekomme um mir danach nen neuen Router schicken zu lassen weil Ihnen keine Lösung eingefallen ist, da ich aber wusste das es nicht am Router lag (ich hab schon vorher mich ein wenig im Internet durchgelesen) hab ich freundlich und höflich "nein" gesagt...
Ich hab danach noch eine Frage angehängt, als ich DSL 16000 bestellt hatte, hab ich am Telefon gefragt wies denn mit dem Twintel aussieht auf der Seite steht bestellen Sie das Telefon für 0,- mit, ich dachte mir das ist doch mal was feines, frage danach und mir wurde gesagt es wär kein Problem, sie schicken mir das Twintel OHNE (ich betone OHNE) Aufpreis zu und so weiter und sofort..
ich frage also, warum wurde das Telefon nicht mitgesandt?
Sie stellte mich anschließend in die Warteschleife und ich hab geschlagene 15 Minuten gewartet, um mir dann sagen zu lassen das ich das Telefon gar nicht mitbestellt hatte und das keine Bestellung einging und das das ganze sowieso nicht ohne Aufpreis geschieht..
Ich dachte mir erneut, okay typisch Arcor, ging jedem weiteren Gespräch höflich aus dem Weg und beendete anschließend das Gespräch.
Ich berat das ganze nun mit meinen Leuten und wir sind zu dem Entschluss gekommen,
- Arcor auf 6000 zurückstellen zu lassen
- Den Vertrag von Arcor auf die restlichen Monate die vor der Umstellung waren erneut einzustellen das der Vertrag schneller ausläuft
- Danach zu kündigen und zu wechseln
See ya later und ich rate euch, an alle die das lesen, wechselt niemals zu Arcor, ich sag nur T-Online in Blau..
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Frage:
Hätten wir das Recht vorzeitig zu kündigen und wie sollte man das bewerkstelligen?
Das war nicht das erste Problem das wir mit Arcor hatten, damals hatten wir dsl 6000 mit max 500 kbs, ausfälle usw., würde mich brennend interessieren..
ich hoffe ihr könnt mir bei der kleinen rechtlichen sache ein bisschen helfen, ich will nur noch weg von denen...
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14. 03. 2007, 19:04
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#1
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Stinkstiefel
Registrierungsdatum: Jun 2000
Beiträge: 2.828
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
Du denkst also ernsthaft, das dein WLAN nicht mehr korrekt lokal mit deinem Router verbindet, läge an Arcors Umstellung?
Ach herrjeh..
Mal davon ab - sie hat dir doch angeboten deine Leitung wieder downzugraden. Sicher kostenlos. Auch bei keinem Anbieter wirst du DSL 16000 bekommen. Also wo ist das Problem?
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15. 03. 2007, 00:05
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#2
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macht gern Unanständiges
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Franken
Beiträge: 502
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
Das ich kündigen will, wie oben bereits erwähnt ;-)
Und JA, es MUSS, und ich betons extra nochmal MUSS an der Umstellung liegen, das haben nicht nur zahlreiche google Ergebnisse ergeben sondern auch einfach die Tatsache das das W-Lan vorher OHNE Probleme ging und genau seit dem Tag der Umstellung konnte man aufgrund einer unbekannten Ursache nicht mehr darauf verbinden, weder von Laptop noch von PC.
Nochwas, ich kann auf die Routerconfig (modem 200 von Arcor) übers Lan zugreifen, hab das WLAN netz schon öffentlich gemacht, d. h. kein WEP etc. und es ging nicht...ich komm nicht über den MITGELIEFERTEN WLan stick auf den Router und auch nicht über eine integrierte Karte, und das WLAN netz wird aber trotzdem bei den Verfügbaren Drahtlosen netzwerken angezeigt (mit arcor software und bei der standartanwendung von Windows)
das ist mein Problem.
Und warum ich vorzeitig kündigen will?
ungebrachte Leistungen ohnen vernünftigen Support, Hilfe, Preisminderung wurde abgelehnt. Die Schuld von Arcor wurde auf Telekom geschoben, dann kamen Telekom leute zu mir und haben wiederum die Schuld auf Arcor geschoben, und jetzt das,..
bevor ichs vergesse, die Umstellung trat auch noch eine Rechnung zu spät ein, als vereinbart..und das ist nur eine der wenigen Probleme die wir mit Arcor durchlebt haben...
achso und zu dem DSL 16000
Da M-Net keine Telekomnetze hat, also seine eigenen Leitungen hat, und es keinen "Verfügbarkeitscheck" auf der Seite des Providers gibt hab ich glatt mal eine Email an die Netten Herrn geschickt..
Zitat:
Sehr geehrter Herr ...,
Ja, in **** ist M-Net / NEFkom verfügbar. Bitte bestellen Sie den Anschluss online unter http://www.maxi-dsl.de/, da Sie dann sogleich eine Gutschrift von 20 Euro erhalten und keine Einrichtungsgebühren zahlen müssen.
Mit freundlichen Grüßen,
Sebastian Müller
Kundenservice
--
M-net Telekommunikations GmbH
Niederlassung NEFkom
Spittlertorgraben 13 | 90429 Nürnberg
Tel. 01803-180888 | Fax. 01803-180880
http://www.m-net.de | mailto:support@nefkom.de
Sitz München - Amtsgericht München HRB 108514
Dr. Hans Konle (Vorsitz) | Wilhelm Albrecht | Heinz Firsching | Anton Gleich
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Voss [mailto:voesschen@gmx.de]
Gesendet: Mittwoch, 14. März 2007 22:05
An: Kundenbetreuung M-net Nürnberg
Betreff: Ist in meinem Dorf mnet Verfügbar?
Sehr geehrte Damen und Herren,
da ich von meinem jetzigen Provider keineswegs überzeugt bin und schnellstmöglich wechseln wollte, wurde mir von einem Kunden, der bei Ihnen angemeldet ist emfohlen mich bei Euch anzumelden.
Nun, leider finde ich keinen "Verfügbarkeitscheck" oder ähnliches, deshalb griff ich direkt zur Email und frage deshalb direkt hier nach.
Ist mnet in
"ORTSANGABE"
Verfügbar?
ich würde mich sehr über eine Antwort von Ihnen freuen!
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hier die seite..
http://www.m-net.de/index.php?id=1
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15. 03. 2007, 14:01
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#3
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macht gern Unanständiges
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: May 2005
Ort: Franken
Beiträge: 502
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
sorry ...
kann mir niemand helfen
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16. 03. 2007, 15:38
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.194
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
Zitat:
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Zitat von snoof
Hätten wir das Recht vorzeitig zu kündigen und wie sollte man das bewerkstelligen?
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Kündigen kannst du immer, wirksam wird die Kündigung aber erst nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit. Es sei denn, es kann dir nicht zugemutet werden, diesen Vertrag einzuhalten - dem ist aber offensichtlich nicht so.
Zitat:
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Das war nicht das erste Problem das wir mit Arcor hatten, damals hatten wir dsl 6000 mit max 500 kbs, ausfälle usw., würde mich brennend interessieren..
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Wenn deine Anschlußleitung nunmal eine zu geringe Qualität aufweist kann da kein Provider irgendetwas drann ändern. Einzige Möglichkeit wäre, du lässt dir eine komplett neue Anschlußleitung legen, denn auf diese greifen *alle* Carrier zu, egal ob Arcor, MNet, T-Com oder Hansenet.
Sei doch froh, dass dir Arcor wenigstens 6 MBit/s schaltet; bei der T würdest du wahrscheinlich nur 2 Mbit/s, evtl. sogar nur 1 MBit/s bekommen.
Die Physik gilt für alle Carrier gleich, und da alle auf die gleiche TAL zugreifen hat die Linie auch für alle die gleichen physikalischen Eigenschaften.
Zitat:
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ich hoffe ihr könnt mir bei der kleinen rechtlichen sache ein bisschen helfen, ich will nur noch weg von denen...
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Dann solltest du jetzt schon kündigen, denn wenn du den Stichtag versäumst verlängert sich dein Vertrag automatisch um weitere 12 Monate. Die Mindestlaufzeit musst du aber einhalten, du hast den Vertrag schließlich so geschlossen und wusstest das auch.
Du bekommst die heutigen Anschlüsse ja nicht grundlos quasi geschenkt (die maximal 50,- Euro oder so sind doch ein Witz), außerdem weiß ich gar nicht was du dich becshwerst; was verlangst du denn für einen Service für die paar Kröten?
Rechne alleine mal die Fixkosten für den ISP/Carrier raus - das ist im besten Fall ein +/- Null-Geschäft für die Carrier, die machen nur Geld mit Zusatzleistungen oder eben mit ankommenden Gesprächen bei dir über die IC-Gebühren, deshalb bist du auch 24 Monate dort gebunden. War ja deine eigene Entscheidung - billig hat nunmal seinen Preis.
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16. 03. 2007, 16:33
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#5
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lebt @home wie im Kloster
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.944
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<traurigkeit an>
Ich hatte vor einiger Zeit auch Zwangstrennungen, aber nur Abends/Nachts.
1.1 Ich schrieb Arcor per Support-Formular eine Nachricht wegen des Problems
1.2 Eine nette Arcordame rief mich nach etwa 4 Tagen zurück,
wo sie mir mitteilte, dass sich ein Techniker darum kümmere.
2.1 Ich habe mich gewundert, warum auf einmal ohne Vorankündigung
die Leitung umgestellt wurde, darauf schrieb ich elektronisch Arcor
per Support-Formular eine Nachricht.
2.1 Nachricht von Arcor bekommen, Tarif wird zum 24.03 umgestellt
3.1 Wieder das Support-Formular geschnappt
und ich schrieb etwas, dass ich die nie beauftragt hätte dass die umstellen sollen
3.2 Arcor rief nicht mehr an, schrieb auch keine Mail sondern einen Brief
Zitat:
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Zitat von Arcor-Brief
Zunächtst möchten wir uns bei Ihnen für den geschilderten Sachverhalt entschuldigen.
Wir haben Ihr Anliegen ausführlich und sorgfälltig geprüft und teilen Ihnen mit, dass die
Leitungsdämpfung an Ihrem Anschluss eine Bandbreite von 6000 nicht zulässt. Dies liegt nicht an
der Anzahl neuer Arcor Kunden. Die technischen Voraussetzungen wurden Ende November erneut
geprüft, da es zu vermehrt zu Beschwerden der DSL Nutzung kam. Da nun die grenzen der
Leitungsdämpfung niedrieger gesetzt wurde, können wir Ihnen bei einer Dämpfung von 31,13 nur
die Bandbreite 2000 zu Verfügung stellen.
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Brief wortwörtlich abgetippselt
Toll, wurden wohl damals scheiß Leitungen von der TK
oder was auch immer, verlegt
Also snoof, sei froh das du die 6000er nutzen kannst.
Mein Kumpel hatte vor zig Monaten die 16000er @ Arcor
davon gingen etwa ~ 10000, Rückstufung auf 6000
Das komische ist, wir wohnen weniger weit weg und haben eine misst Leitung
und ein anderer Kumpel wohnt weiter weg und hat mindestens noch 6000,
wobei die TK eine Rolle spielt
Macht denn eigendlich die TK nichts ?
Schließlich gehören denen die Schrott-Leitungen die die Carrier anmieten
So bleibt nur ein Umzug, wo ich denke das da die Leitung auch für die Tonne ist.
Der ideale Standort wäre wahrscheinlich Stadt oder neben den Kästen 
Ein Laptop, eine Kiste Milch und Schlafmöglichkeit
würde da wahrscheinlich schon reichen
Wo wir bei Versatel noch waren, hatten wir zuerst die 2000er
danach die 4000er mit mehr Ausfällen als bei Arcor mit der 6000 
Versatel kümmerte sich auch nicht um dieses Problem
Könnte Arcor wenigstens ein bisschen entgegenkommen und den Upload ein bisschen hochschrauben ?
Der Upload von der 6000er fehlt jetzt,
keine 75 - 80 KB/s mehr, nur noch 20 - 25
und Privatradio streamen kann man wohl auch vergessen
</traurigkeit trotzdem noch an>
Geändert von cuhformation (17. 03. 2007 um 06:16 Uhr).
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17. 03. 2007, 05:56
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#6
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 245
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
@cuhformation,
wie lange hast du denn 6000er Bandbreite erreicht?
Bei mir lief die Leitung problemlos 15 Monate mit 6000 bis etwa Anfang März 2007. Da hatte ich dann nur noch 3000. Das habe ich beim Support reklamiert und die haben ohne meine Einwilligung und ohne meine Zustimmung auf 2000 zurückgedreht. Im Vorgespräch mit dem Support wurde noch bestätigt, dass meine Leitungsdämpfung für 6000 ausreicht. Ich habe mich daraufhin per Fax bei Arcor in Essen beschwert, denn ein erneuter Anruf beim Support ergab, dass wegen der Aufschaltung von Neukunden meine Leitung 6000 nicht mehr erreicht. Ich habe im Fax gefordert die bezahlte Leistung umgehend zu erbringen bzw. bis zur Behebung einer Störung die technisch verfügbare Leistung von 3000 plus wieder einzurichten. Ich habe seit einer Woche noch nichts gehört und mich jetzt bei der Bundesnetzagentur über meine rechtlichen Möglichkeiten zu dieser Willkür und dem Betrug erkundigt. Obendrein bietet Arcor übrigens immer noch die 6000er Leitung als verfügbar für meine Adresse an.
Das ganze ist nichts weiter als Geldschneiderei. Nach den ganzen Werbeaktionen haben die soviel Zulauf, dass sie die Leitungen dafür nicht haben. Also was ist einfacher als aus einem Verteiler mit einer 6000er Bandbreite drei 2000er zu machen. Schliesslich gibt es dafür mehr Kohle als für einen 6000er Anschluss. Da kann dann eben der Altkunde schön in die Röhre gucken, weil der muss ja jeden Sch... glauben, den Arcor erzählt, weil das nicht nachprüfbar ist.
Ich kann dir nur raten auch bei Arcor zu protestieren und der Umstellung nicht zuzustimmen, dann kannst du evtl. wenigstens per Sonderkündigungssrecht sofort den Anbieter wechseln. Arcor hat übrigens eigene Netze unabhängig von der TK. Es kann also sein, dass die TK dir sogar 6000 oder wenigstens 3000 zur Verfügung stellt. Bei der 3000 müsstest du allerdings den 6000er Tarif bezahlen. Das jedenfalls ist bei Arcor nicht möglich, die lehnen das ab.
Im übrigen solltest auch du dein Problem mit der Umstellung ohne Zustimmung der Bundesnetzagentur mitteilen und um rechtlichen Rat bitten. Nur wenn viele sich beschweren kann diese kriminelle Praxis von Arcor gestoppt werden.
Diese Art der Handlungen eines Telekommunikationsanbieters, ohne Einwilligung oder Information Vereinbarungen zu ändern gehört soweit ich verstehe zu dem Begriff "slamming". Und der ist zumindest abmahnbar.
Gruss
midi
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17. 03. 2007, 13:54
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.194
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
Zitat:
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Zitat von midi
Bei mir lief die Leitung problemlos 15 Monate mit 6000 bis etwa Anfang März 2007. Da hatte ich dann nur noch 3000. Das habe ich beim Support reklamiert und die haben ohne meine Einwilligung und ohne meine Zustimmung auf 2000 zurückgedreht. Im Vorgespräch mit dem Support wurde noch bestätigt, dass meine Leitungsdämpfung für 6000 ausreicht. Ich habe mich daraufhin per Fax bei Arcor in Essen beschwert, denn ein erneuter Anruf beim Support ergab, dass wegen der Aufschaltung von Neukunden meine Leitung 6000 nicht mehr erreicht.
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Google mal mit dem Buzzwort "Trennungsbedingungen".
Es liegt nunmal in der Natur der Sache, dass wenn mehr Kunden, die neben dir im Hauptkabel dsl aufgeschaltet bekommen, sich das auf deine Linie auswirkt.
Das müssen außerdem nicht unbedingt Kunden von Arcor sein, denn die letzte Meile gehört in D quasi ausnahmslos der T-Com, und diese Linien nutzen alle Carrier.
Wenn also Nachbarn von dir nun zu Freenet, Hansenet, wenauchimmer gehen und einen dsl-Anschluß beauftragen wirkt sich das negativ auf deine Leitung aus.
Aus genau diesem Grund sichert dir auch kein Carrier eine Bandbreite zu, eben weil er es schlicht nicht kann. Selbst wenn es, wie bei dir, ewig lief kann es heute nicht mehr so laufen. Auch wenn du keine Probleme hast verursachst evtl. DU die Probleme bei anderen.
Zitat:
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Ich habe im Fax gefordert die bezahlte Leistung umgehend zu erbringen bzw. bis zur Behebung einer Störung die technisch verfügbare Leistung von 3000 plus wieder einzurichten.
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Dann wird Arcor auf den geschlossenen Vertrag verweisen, indem sie dir zusichern, dir das zu schalten, was maximal möglich ist. Das tun sie ja offensichtlich.
Zitat:
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Ich habe seit einer Woche noch nichts gehört und mich jetzt bei der Bundesnetzagentur über meine rechtlichen Möglichkeiten zu dieser Willkür und dem Betrug erkundigt.
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Ich wäre vorsichtig mit solchen Äußerungen, denn Betrug ist es wohl auf keinen Fall.
Im Gegenteil - Arcor bekommt doch mehr Geld von dir, wenn sie dir 6000 schalten, und es kostet sie nicht einen Cent mehr.
Deine Theorie, dass die Bandbreite knapp wäre, ist lächerlich.
Zitat:
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Das ganze ist nichts weiter als Geldschneiderei. Nach den ganzen Werbeaktionen haben die soviel Zulauf, dass sie die Leitungen dafür nicht haben. Also was ist einfacher als aus einem Verteiler mit einer 6000er Bandbreite drei 2000er zu machen. Schliesslich gibt es dafür mehr Kohle als für einen 6000er Anschluss.
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Du irrst. Die Bandbreite "nach hinten" ist groß genug dimensioniert bei den schon lange am Markt befindlichen Carriern. Besonders bei Arcor, da die sich grade "fitt" für ihr NGN-Netz machen (ähnlich wie bei T-Home bekommst du dann noch multimediale Inhalte wie TV-Programm über die Telefonleitung).
Im Gegenteil - Arcor *verliert* sogar Geld, wenn sie dir weniger Bandbreite schalten, ohne dadurch weniger Kosten zu produzieren.
Zitat:
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Ich kann dir nur raten auch bei Arcor zu protestieren und der Umstellung nicht zuzustimmen, dann kannst du evtl. wenigstens per Sonderkündigungssrecht sofort den Anbieter wechseln.
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Es gibt kein "Sonderkündigungsrecht". Grundsätzlich gilt, dass geschlossene Verträge eingehalten werden müssen, und nur wenn es einem Vertragspartner nicht zugemutet werden kann hat er evtl. das Recht vorzeitig aus dem Vertrag zu kommen.
Du kannst jederzeit auf die Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistung pochen - dort hat Arcor dir aber nur zugesichert, dass maximal technisch Mögliche zu schalten, dass sich die vereinbarte Bandbreite also durchaus verringern kann.
Zitat:
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Arcor hat übrigens eigene Netze unabhängig von der TK. Es kann also sein, dass die TK dir sogar 6000 oder wenigstens 3000 zur Verfügung stellt. Bei der 3000 müsstest du allerdings den 6000er Tarif bezahlen. Das jedenfalls ist bei Arcor nicht möglich, die lehnen das ab.
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Beide Aussagens ind einfach falsch.
Zum einen beginnt das Arcor-Netz erst hinter dem Multiplexer, die letzte Meile ist immer im Besitz der T-Com (mit ganz, ganz wenigen Ausnahmen, zB gibt es in Düsseldorf ein Neubaugebiet, in dem die letzte Meile von ISIS (heute Arcor) erschlossen wurde - dort mietet dann auch die T-Com die Leitungen an, wenn sie dort Telefonanschlüsse verkaufen will).
Dann schaltet auch Arcor bis maximal 3000, wenns die Leitung halt zulässt.
Zitat:
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Zitat von cuhformation
Macht denn eigendlich die TK nichts ?
Schließlich gehören denen die Schrott-Leitungen die die Carrier anmieten
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Die T-Com hat eigentlich recht gute Leitungen verlegt, immer schon, jedenfalls wenn man die mal mit denen in unseren Nachbarländern vergleicht.
Ich habe seit einigen Jahren immer wieder geschrieben, dass dsl 6000 ein Marketinggag ist, da kaum 15% aller Haushalte diese Bandbreite überhaupt erreichen können; dsl16000 toppt das ganze nochmal erheblich.
Es ist gar keine Seltenheit, wenn man diese Bandbreiten *nicht* erreicht, eher im Gegenteil. Nur verhältnismässig wenige Kunden können dsl16000 überhaupt erhalten.
Ganz deutlich hat man es bei Versatel gesehen, die haben sogar mal dsl20000 angeboten, weil sie sich dadurch einen Wettbewerbsvorteil erhofften (ist ja erstmal auf dem Papier schneller). Dann waren auch ettliche in 24monatsverträgen gefangen,w eil sie dachten,s ie wären damit schneller als bei anderen Carriern.
Hat sich aber schnell gezeigt, dass die Probleme in dem Zusammenhang noch viel größer wurden, weil quasi niemand diese Geschwindigkeit erreichen konnte.
Das gilt auch bei dsl16000, kaum jemand kommt wirklich auf die 2 Mbit/s im Downstream, aber da das alle anbieten, und jeder meint, er bekommt diese Leistung...
ADSL ist nunmal eine Technik die auf veraltete Medien aufsetzt. Die hier als Medium eingesetzten Kupferdoppeladern sind verlegt worden, um einen Telefonanschluß zu betreiben, es sollten darauf Signale mit maximal 4 kHz übertragen werden. Dafür sind die Kabel gut. Bei ADSL2+ sind es aber statt maximal 4kHz bis zu 4 MHz, also eine ver*tausend*fachung der Bandbreite. Dafür sind diese Leitung nie verlegt worden, man hat einfach eine Technik gesucht, die in der Lage ist, auf der vorhandenen Infrastruktur aufzusetzen.
Das ist in etwa so, als wenn du mit einem Porsche über einen Feldweg fährst.
Klar, der schafft eigentlich 250 km/h, aber die Strasse lässt es einfach nicht zu, und nur sehr, sehr wenige Feldwege ermöglichen es, 250 km/h zu fahren, obwohl der Wagen durchaus in der Lage dazu wäre.
So ist es auch bei den dsl-Anschlüssen - die können schon schneller, aber die wenigsten Linien sind in der Lage, diese Geschwindigkeit zu ermöglichen.
Hier jetzt auf einzelne Carrier zu schimpfen ist einfach Unsinn; les alleine mal hier im Forum, da findest du alleine auf dieser Seite einen Thread der das gleiche über Hansenet berichtet, einen über Freenet, einen über die T-Coms elbst und einen zu 1&1.
Diese Probleme haben *alle* Carrier gleichermassen.
Wer sich mal 10 Minuten mit der Thematik befasst stellt auch schnell fest, dass es nunmal in der Natur der Sache liegt. Alleine der Passus "soweit technisch möglich, ansonsten schalten wir das bestmögliche" sollte einem total uninformierten doch zu denken geben, und dieser Passus ist -aus den genannten Gründen- nunmal in allen Residential-Verträge drinne. Oder hast du schonmal ein Auto gekauft, und im Kaufvertrag steht dann "solange wir das Modell technisch herstellen können, ansonsten bekommen sie statt eines Audi A8 einen A4" bzw. würdest du so einen Vertrag eingehen?
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17. 03. 2007, 16:00
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 245
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
@Today,
ich habe zu einigen deiner Aussagen andere infos erhalten. Aber egal bleibt die Tatsache, dass sie mir das schalten müssen was vorhanden ist und das ist nunmal 3000 und nicht 2000. Die Reduzierung auf 2000 hätten sie wohl nicht vorgenommen, wenn ich mich nicht über die geringere Bandbreite beschwert hätte. Und kriminell bleibt für mich weiterhin meine Leistung herunterzudrehen ohne mich zu informieren und ohne Einverständnis. Denn vertraglich stehe ich trotz der Zwangsreduzierung weiter auf 6000er Tarif. Die haben es nicht mal für nötig gehalten das zu ändern. Der Kunde ist halt blöd genug. Fakt ist, dass das Verhalten von Arcor nicht vertragsgerecht ist, auch wenn du hier versuchst einen Stab zu brechen für die. Und das Sonderkündigungstrecht habe nach meinen Recherchen sehr wohl. Aber eben das will ich mir mit meiner Rechtsanfrage bei der Bundesnetzagentur bestätigen lassen.
Wie auch immer ich werde berichten was ich von der Netzagentur höre. Vermutlich werde ich noch den Schlichtungsweg einschlagen. Ich denke die Praxis von Arcor sollte möglichst vielen bekannt werden, damit man weiss worauf man sich einlässt-
Gruss
midi
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17. 03. 2007, 16:43
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.194
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
Hi!
Ich will keinen Stab für irgendwen brechen - im Grunde ists mir fürchterlich egal, ich wollte vielmehr einmal die Fakten zeigen. Ich arbeite in dem Bereich (allerdings nicht für einen Carrier sondern für einen TK-Ausrüster und -Consulting-Unternehmen, bevor gleich wieder spekuliert wird, dass ich bei Arcor angestellt sei, wie mir hier schon unterstellt wurde, dass ich bei quasi jedem Carrier angestellt sei  ) und ich denke, ich kann das schon objektiv beurteilen.
Das was du schilderst ist sicher nicht das Optimum eines guten Dienstleisters, gar keine Frage. Aber im Grunde bist du es selbst schuld, denn Service kostet nunmal Geld. Damit meine ich nicht dich persönlich, wenn die Carrier sich gegenseitig kaputtdumpen ist das natürlich nicht deine Schuld, und als Kunde kommt man sich ja schon fast dumm vor, wenn man für eine Dienstleistung angemessen bezahlt. Vergleiche beispielsweise mal mit Angeboten für Business-Kunden, oder meinetwegen nur mit zB QSC. Da zahlst du für eine 2 MBit/s-Linie inkl. Flatrate knapp 80,- Euro *ohne* Telefonanschluß und auch ohne andere Flatrates, und Hardware bekommst du auch keine.
Das Angebot ist trotzdem verhältnismäßig günstig, und QSC steht gut am Markt. QSC realisiert beispielsweise auch Anschlüsse für Hansenet oder Freenet, und die verkaufen das Produkt, für das QSC selbst an die 600,- Euro haben will, für rund 50,- Euro und legen noch ne Telefonflatrate und einen dsl-Router drauf. Dafür bekommst du als Kunde aber auch etwas.
Dann zu deinen "Recherchen":
Du findest so viel Unsinn im Internet - wenn du an fundierten Infos interessiert bist, lese zuallererst einmal bei der BNetzA, da sind sämtliche Produktvarianten inkl. deren praktische Realisierung aufgeführt. Selbst renomierte (Online)Magazine wie heise schreiben teilweise himmelschreienden Blödsinn, weil sie es nicht verstanden haben.
Nur um mal zwei Punkte rauszunehmen:
"Sonderkündigungsrecht" gibt es im deutschen Recht nicht. Es gibt die Kündigung aus wichtigem Grund, die ist im BGB geregelt.
Ansonsten gilt in Deutschland immer der Rechtsgrundsatz pacta sunt servanda.
Grob vereinfacht kann man das so zusammenfassen:
Du hast das Recht, das im Vertrag vereinbarte zu erhalten, und nur das. Kommt einer der Vertragspartner dem nicht nach hast du kein Recht zu kündigen, sondern du hast das Recht, dass dein Vertragspartner sich an das vereinbarte hält. Erst wenn er das dauerhaft nicht kann /könnte/ es unter gewissen Umständen möglich sein, dass dir eine weiterführung des Vertrages unzumutbar ist, *dann* kannst du fristlos kündigen, aber *dann* hast du das dem Vertragspartner *unverzüglich* und *genau so* mitzuteilen.
Zusammengefasst kannst du von Arcor also einzig die Erfüllung des Vertrages verlangen. Wenn im Vertrag vereinbart wurde, dass dir die maximal mögliche Bandbreite geschaltet wird, und Arcor schaltet dir diese, erfüllt Arcor seinen Teil des Vertrages.
Welche Bandbreite dir geschlatet wird entscheidet Arcor. Da die Trennungsbedingungen Arcors weit niedriger als die der T-Com liegen wirst du mit der Argumentation auch leicht auf die Nase fallen.
Dann zu der grundsätzlichen Aufmachung:
Natürlich kannst du argumentieren, dass du das -vorsichtig ausgedrückt- nicht so toll findest, keine Frage. Aber wie auch schon gesagt - das ist bei allen Carriern in diesem Preissegment so.
Les mal die Threads zu Hansenet, Freenet, 1&1 usw. Dass da statt der versprochenen 16 MBit/s nur 1 MBit/s ankommen, das ist eher der Regelfall als die Ausnahme. Warum das so ist habe ich dir oben erklärt, und der Passus im Vertrag, dass die Bandbreite als vereinbart gilt, die maximal möglich ist, steht da nicht grundlos drinne. Wer das nicht will - kein Problem, nimm einen ordentlichen Carrier, oder bestelle über T-Systems, die legen dir dann sogar eine komplett neue Linie bis zu dir, die zahlen sogar die dafür nötigen Tiefbauarbeiten (und die sind nicht so günstig; weisst du was es kostet, mal eben 2-3 km Strasse aufzubaggern um nur für dich ne Linie dort zu verlegen?).
Dass es so eine Dienstleistung aber nicht für 29,- Euro inkl. drei Flatrates gibt sollte dir klar sein
However - billig hat seinen Preis. Du wolltest es billig, du bekommst es billig.
So gesehen habt ihr euch doch gegenseitig schön veräppelt:
Du tust so, als ob du angemessen für eine Dienstleistung bezahlst, und Arcor tut so, als ob sie dir ein gutes Produkt liefern
Geändert von Toady (18. 03. 2007 um 04:18 Uhr).
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17. 03. 2007, 18:24
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#10
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lebt @home wie im Kloster
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.944
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Danke für den Lesestoff, Toady
Kann man leider bei den billig-Anbietern wohl nichts machen 
Hauptsache Arcor stellt den Tarif ab dem 24.03. noch um.
Naja, dann sind es doch wohl keine doofen Leitungen
nur inkompatibel für neuere Technologie 
Es ist aber trotzdem schade das es hier anscheinend nicht klappt.
Wie sind ein 3x8 Parteienhaus.
Der Verteiler ist in Haus 1, wir in 2.
Es ist bestimmt auch die Frage wer alles von den 8x3 Parteien DSL nutzt, gelle ?
Zu den Carriern:
Die sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen und die Wissen wie man auf Kundenfang geht.
Die können sonst einen was vorgaukeln in Sachen High-Speed etc.
Die können auch nur das geben was machbar ist,
aber unverschämt ist es trotzem wenn der Verfügbarkeitscheck für ein Produkt
einen Tarif mit 6000 anzeigt und es sind in der Straße höchstens 2000 machbar
da vielleicht noch zuviele drannhängen, oder so.
Naja, bis dann...
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18. 03. 2007, 04:00
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
Beiträge: 245
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
@Today,
zunächst vielen Dank für Deine Ausführungen.
Ich bin doch nur einKunde, der eine Leistung die angeboten wird gekauft hat. Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass sich ein Kunde mit diese ganzen Hintergründen auseinandersezt, wenn er nur einen schnellen günstigen DSL Anschluss haben möchte. Man kann auch nicht erwarten, dass sich ein Kunde damit zufrieden gibt für eine Leistung zu zahlen, die je nach Stimmung des Anbieters nach seinem Belieben gemindert wird - ohne Information und ohne Einwilligung. Dafür wird dann stillschweigend weiter für eine höhere Leistung kassiert. Sorry aber das hat mit Verbraucherschutz zu tun. Der Verbraucher kann sich nämlich nicht wehren gegen die Willkür des Anbieters. Und das allerletzte ist nun ja wohl zu behaupten es sei technisch nur eine 2000er Leitung möglich. Das ist definitiv gelogen. Denn hätte ich nicht die Leistungsminderung von 6000 auf 3000 bemerkt und reklamiert, hätte ich immer noch eine 3000er Verbindung. Wenn das keine Willkür ist? Mir fehlt jedenfalls jegliches Verständnis für das Geschäftsgebahren von Arcor. Obendrein bieten sie immer noch die 6000er Leitung als verfügbar für meine Wohnung an - was soll man denn davon halten?
Bei allem Respekt für Deine Darlegungen aus Sicht eines Insiders, aber ich als Verbraucher werde meine wenigen Möglichkeiten nutzen und Arcor versuchen ein wenig auf die Finger zu klopfen. Wir befinden uns schliesslich immer noch in einem Land der EU und dort wird Verbraucherschutz ja angeblich sehr ernst genommen. Wollen wir doch mal sehen was daraus wird - ich bin gespannt.
Gruss
midi
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18. 03. 2007, 07:19
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#12
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2003
Beiträge: 5.194
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
Zitat:
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Zitat von cuhformation
Naja, dann sind es doch wohl keine doofen Leitungen
nur inkompatibel für neuere Technologie 
Es ist aber trotzdem schade das es hier anscheinend nicht klappt.
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Klar ist das schade, und natürlich ist es mindestens verwirrend, wenn mit "bis zu 16 MBit/s" geworben wird, und es kommen dann nur 2 MBit/s effektiv an.
Aber die Physik gilt nuneinmal für alle gleich.
Wirklich ändern wird sich das erst, wenn eine neue Infrastruktur geschaffen ist - nimm zB mal das jetzt aufgebaut CityNetCologne von NetCologne.
Da bekommst du 100 MBit/s im Up- und Downstream inkl. Flatrates für Data und Telefonie für unter 50,- Euro. Aber dafür sind halt Investitionen nötig, noch wesentlich mehr als jetzt beim VDSL-Ausbau. Letzteres ist eher eine Art "Interims-Lösung"; die verlegten Glasfaser kann man immer weiter nutzen, und man muss nicht kostpielig noch die aller letzte Meile (vom KVZ (Kabelverzweiger, das sind die weißen Telekom-Kisten am Strassenrand) bis zum APL (AbschlußpunktLinie, das sind die "Verteilerkästen" in den Häusern) umrüsten. Außerdem bietet dieser Ausbau auch eine Art Zukunftssicherung, da längst nicht alle Kabelverzweiger heute schon mit Leerrohren ausgerüstet sind (früher hat man einfach die Kabel so wie sie sind (OK, nochmal ummantelt) in der Strasse verbuddelt, heute legt man Leerrohre, in die dann die Adern eingeblasen werden; wenn nun eine Faser kaputt gehen sollte, oder einfach ein neues Medium verwendet werden soll, zieht man die alten Fasern einfach raus und man kann einfach neue Adern einblasen).
Das passiert nun nicht morgen und auch nicht nächstes Jahr, aber mittelfristig (10, 15 Jahre) werden die Ballungsgebiete damit versorgt sein, der weitere Ausbau wird ähnlich schnell wie der beim DS-Ausbau sein (die T hat Ende der 90er Jahre angefangen, und ist heute noch nicht ganz fertig, aber siet ca. 2 Jahren haben wir in D eine ganz ordentliche Flächendeckung, hat also rund 10-15 Jahre gedauert, wobei die Ballungsgebiete nach ca. 2-3 Jahren erschlossen waren).
Zitat:
Wie sind ein 3x8 Parteienhaus.
Der Verteiler ist in Haus 1, wir in 2.
Es ist bestimmt auch die Frage wer alles von den 8x3 Parteien DSL nutzt, gelle ?
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Ja, auch, aber nicht nur.
In erster Linie sind die Eigenschaften deiner Leitung wichtig, erst im zweiten Schritt kommen die sonstigen Bedingungen (zB Übersprechen) ins Rennen.
Zitat:
Zu den Carriern:
Die sind ja auch nicht auf den Kopf gefallen und die Wissen wie man auf Kundenfang geht.
Die können sonst einen was vorgaukeln in Sachen High-Speed etc.
Die können auch nur das geben was machbar ist,
aber unverschämt ist es trotzem wenn der Verfügbarkeitscheck für ein Produkt
einen Tarif mit 6000 anzeigt und es sind in der Straße höchstens 2000 machbar
da vielleicht noch zuviele drannhängen, oder so.
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Natürlich. Da kann der Carrier aber ersteinmal gar nicht zu, der kennt deine Leitung nämlich erst dann, wenn sie portiert ist. Die T-Com gibt die Leitungsdaten nicht vorher raus, für den Carrier ists dann auch bestenfalls ein Ratespiel. Nur die T-Com alleine weiß, welche Eigenschaften deine TAL hat (Länge und Durchschnitt der Adern).
Zitat:
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Zitat von midi
Ich bin doch nur einKunde, der eine Leistung die angeboten wird gekauft hat. Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass sich ein Kunde mit diese ganzen Hintergründen auseinandersezt, wenn er nur einen schnellen günstigen DSL Anschluss haben möchte.
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Klar, verstehe ich, und wie ich schon sagte - optimal ist das so sicher nicht.
Aber wie ich erklärt habe - der Carrier ist doch hier auf die Linie der T-Com angewiesen, und die Eigenschaften dieser Linie gelten auch für alle Carrier gleichermassen. Bei der T-Com würdest du auch keine bessere Leistung in Bezug auf den maximalen Durchsatz bekommen können, eher im Gegenteil, die T-Com ist der mit weitem Abstand "konservativste" Carrier bei ADSL-Anschlüssen.
Es ist keine Seltenheit, dass man auf der gleichen TAL bei der T-Com direkt nur 1 MBit/s maximal bekommt, und dann bei Arcor/Hansenet/MNet problemlos über 3 MBit/s.
Dafür kannst du bei der T-Com absolut sicher sein, dass die Verbidnung unter allen Umständen immer hält, eben weil die Bedingungen so konservativ sind; bei den "kleinen ratten" passierts dann schon öfter, dass du zwei, drei Mal am Tag nen Verbindungsabbruch hast.
Was nun besser ist möge jeder für sich selbst entscheiden; dem aller größte Teil der Kunden ist es aber in der Regel lieber zB 5 statt 1 Mbit/s zu bekommen und dafür in Kauf zu nehmen, dass ein paar Mal am Tag die Verbindung kurz weg ist.
Zitat:
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Und das allerletzte ist nun ja wohl zu behaupten es sei technisch nur eine 2000er Leitung möglich. Das ist definitiv gelogen. Denn hätte ich nicht die Leistungsminderung von 6000 auf 3000 bemerkt und reklamiert, hätte ich immer noch eine 3000er Verbindung. Wenn das keine Willkür ist?
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Na, du bist hier ziemlich egozentrisch. Das Problem kann ja auch sein, dass aufgrund deines 3000er-Anschlusses deine TAL zu stark auf nebenliegende TALs eingestrahlt hat, und es bei diesen Kunden zu massiven Störungen kam; das wäre gar nicht mal selten.
Bevor nun zig andere Kunden im Extremfall gar keinen dsl-Anschluss bekommen können ist es eher logisch, dass man dir dann statt 3 MBit/s nur noch maximal 2 Mbit/s gibt, dafür haben aber vielleicht 12 andere Leute die Möglichkeit, wenigstens 1 Mbit/s zu bekommen.
Du tust ja gradezu so, als ob Arcor dir unbedingt weniger Bandbreite schalten will, weil es im tiefsten Herzen böse Menschen wären 
Glaub mir, die würden dir viel lieber die vollen 6 Mbit/s schalten, denn an Bandbreite mangelt es denen garantiert nicht (das gehört zwar nicht direkt hierher und richtet sich eher an die Kapazitäten in den eigentlichen Core-Netzen, aber trotzdem in dem Zusammenhang interessant ist der Bericht Bosse der Fasern bei heise - ums kurz zusammen zu fassen:
Je nach Schätzung liegen in den Core-Netzen zwischen 85-97% der Kapazitäten brach; sprich, man könnte problemlos mit den heutigen Kapazitäten mindestens das 10fache Übertragen ohne nur aufrüsten zu müssen; bei Arcor ist es besonders einfach, denn Arcor besitzt das Netz der DB, es liegt also entlang des Schienennetzes der DB, dort können besonders einfach neue Kapazitäten geschaffen werden).
Fälle wie deiner kosten den Carrier eher Ressourcen, denn dass so eine "Rückstufung" nicht im Interesse des Kunden liegt ist wohl klar, also muss man sich mit dir beschäftigen.
In den hochoptimierten Abläufen eines Massencarriers ist soetwas nicht vorgesehen; jeder Störfall ist da ein Kostenfaktor, jeder Anruf beim Support kostet den Carrier Geld (und zwar wesentlich mehr als die max. 2 Euro/Minute,d ie du bezahlst, dessen kannst du dir gewiss sein). Da die Gewinnmarge eh sehr niedrig ist ist das gleichzeitig ein Verlustgeschäft für ihn - automatisch.
Zuletzt ist besonders Arcor daran interessiert, dass möglichst jeder Kunde die vollen 6 Mbit/s im DS erreicht, denn nur dann ist auch ein ADSL2+-As sinnvoll, und erst mit dem kann Arcor sein nun startendes NGN-Produkt an den Mann bringen, dessen Kern momentan der IPTV- und VoD-Dienst ist. Damit erst kann der Carrier überhaupt Geld machen; an dem Anschluß selbst verdient der quasi nix (wieviel zahlst du? 40,- Euro? Das sind Netto rund 32,- Euro, die der carrier bekommt, davon bekommt die T-Com schonmal glatt rund 11,- Euro für die TAL (der Preis ist reguliert), bleiben 21,- Euro, die einmalige Umschaltung kostet rund 60,- Euro an die T 8ebenfalls reguliert), auf 24 Monate hochgerechnet sind das nochmal rund 2,50, bleiben dem Carrier hier 19,50 Euro, die Hardware kostet den Carrier nochmal insgesamt rund 100,- Euro, auf 24 Monate umgelegt sind das rund 4,50, bleiben dem Carrier noch 15,- Euro im Monat. Von diesen 15,- Euro muss er noch deine Telefonflat bezahlen, denn wenn du zB ins Netz der T-Com anrufst kostet das den Carrier InterConnection-Gebühren; bei einem normalen Telefonverhalten, also im Monat rund 5 Stunden Gesprächszeit kannst du mal mit locker 5,- Euro Kosten rechnen, die dem ISP hier entstehen. Jetzt hat der Carrier noch exakt 10,- Euro von dir - davon muss er jetzt die Hardware in seinem Netz, die Linien in seinem Netz (besonders die Backhaul-Linie vom Multiplexer in sein Netz von der T-Com ist recht teuer), die Kosten für Upstream für deinen DATA-Verbrauch usw. bezahlen, und er muss vorallem auch seine Leute bezahlen.
Man muss jetzt kein Rechengenie sein um zu erkennen, dass der Carrier hier kein großes Geschäft mit dir macht).
Wie du siehst - so ein Supportfall kostet den Carrier wirklich etwas.
Der hofft darauf, dass du bald zusätzliche Dienste nutzt, wie zB IPTV, was ja wirklich eine ganze Menge Vorteile bringt (zeitversetztes TV-schauen - die Tagesschau von 20h um 21:34 abrufen, du kommst um 20:50h nach Hause, du siehst dann einen Film, der dich interessiert, und schwupps kannst du auf Knopfdruck wieder zum Anfang zappen, der eigentlich um 20:15h war, TV-Archive, du kannst alle Episoden einer Serie auf Wunsch hintereinander schauen usw.). Dann solche Dienste wie VoD (VideoOnDemand), die beispielsweise ja 1&1 mit ihrer Movieflat schon anbieten, aber auch Arcor hat schon ein recht großes VoD-Angebot. Problem bei Arcor ist momentan noch, das bild auf den Fernseher zu bekommen, aber wie ich jetzt gesehen habe gibts da auch schon Lösung für in der Schublade, und im Laufe des Jahres soll das Portal starten.
To make a long story short:
Arcor (wie jeder Carrier, da quasi alle solche oder ähnliche Portale schon konkret planen bzw. umsetzen) will dir möglichst viel Bandbreite geben. Bandbreite selbst ist im Überfluß da, was momentan fehlt ist Content, denn zum reinen Internetsurfen machts keinen signifikanten Unterschied, ob du nun 6, 16, 25 oder 50 MBit/s hast; spätestens zwischen 16 MBit/s (ADSL2+) und 25/50 (VDSL) ist der Unterschied nimmer existent (zum einen bietet dir kaum ein Host im Internet mehr als dauerhaft 15 MBit/s, zum anderen ists eher ein marginaler Unterschied, ob du 1 GB nun in 2 Minuten 30 oder in einer Minute heruntergeladen hast).
Jetzt kommt der Content, auf den die ISPs gewartet haben, jetzt können sie endlich auch Geld mit den Anschlüssen gewinnen, *und* sie können dem Kunden ein Produkt anbieten, das wirklcihe Vorteile hat, und die Möglichkeiten von IPTV sind gigantisch.
Mir ist schon klar dass dich das nun nicht tröstet, und ich kann verstehen, dass du lieber 3 Mbit/s statt 2 Mbit/s haben möchtest, aber versuch das mal objektiv zu sehen.
Deine Unterstellung, Arcor gönnt dir aus reiner Boshaftigkeit nicht mehr ist jedenfalls allenfalls lächerlich 
Glaub mir, die sind nicht alle böse, und die gönnen dir auch 6 Mbit/s
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18. 03. 2007, 22:19
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#13
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2001
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Re: Frage bzgl. Rechten usw. // ARCOR
@Today,
nochmal Danke für Deine ausführlichen Informationen.
Ich bin aber wie erwähnt eine dummer Kunde, der eine Leistung die angeboten wird, bezahlt. Diese Leistung wird vom Vertragspartner nicht erbracht - und kann auch offensichtlich nicht erbracht werden. Damit hat ein Vertagspartner die Vereinbarung wissentlich nicht eingehalten. Es wird aber weiter für die höhere Leistung kassiert. Mein Entgegenkommen die Probleme bis zum Beheben zu tolerieren (3000er Bandbreite) wird ignoriert. Wie schon gesagt die Hintergründe interessieren mich als Endverbraucher überhaupt nicht, wenn ich aufgrund von höheren Ausgaben meine Rechnung an Arcor mal nicht bezahlen könnte, dann würde die das auch nicht interessieren, oder? Im Gegenteil da würde die volle Breitseite abgefeuert um an das Geld zu kommen. Fazit: Hier handelt es sich immer noch um Verbraucherschutz, der von Arcor kräftig mit den Füssen getretenwird. Und ich bin nicht bereit das kampflos hinzunehmen. Meine schmalen Möglichkeiten werde ich ausnutzen.
Sorry Today, aber dei Argumentationen in allen Ehren, das sind Probleme die nicht vom Verbraucher zu lösen sind. Hier ist schlicht und einfach ehrliches Geschäftsgebahren gefordert und davon kann man ja wohl nicht sprechen in diesem Fall.
Gruss
midi
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19. 03. 2007, 06:37
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#14
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lebt @home wie im Kloster
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.944
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Und zu guter letzt noch eine dämliche Frage.
Warum ist denn der Upload nur noch gerade mal ebend bis zu 192 statt den bis zu 384 ?
Also an der Infra sollte das dann denke ich mal nicht mehr liegen
es dei denn die Dämpfung für diesen Tarif ist für die Tonne
Da hatte ich ja mit der damaligen 768er vom magentafarbenden Riesen 128 Upl. 
Bei 1500 gab es satte 192.
Zusammenfassung des Uploads:
128 = ~ 15 Kilo - 768er, damals von TK
192 = ~ 24 Kilo - 1500er, damals von TK
~ 192 = Arcor, statt bis zu 384 Kilo bei DSL 2000
Man sollte sich mal eine eigene Leitung legen
Danke
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19. 03. 2007, 10:26
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#15
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lebt @home wie im Kloster
Registrierungsdatum: Aug 2001
Beiträge: 3.944
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Nachfrage: kann ein Modem/Router unter anderem
mit der schlechten Dämfpung was zu tun haben ?
Ich habe ja die Fritz 7170 am Laufen.
Ich habe mal eine kleine Liste gefunden
weiß allerdings nicht ob die richtig ist  - 384 kbit/s bis 55 dB
- 768 kbit/s bis 46 dB
- 1024 kbit/s bis 43 dB
- 1536 kbit/s bis 39,5 dB
- 2048 kbit/s bis 36,5 dB
- 2304 kbit/s bis 35 dB
- 3072 kbit/s bis 32 dB
Kommentar: normalerweise müsste ich so einen Tarif haben, bietet Arcor aber nicht an  - 6016 kbit/s bis 18 dB
- 16000 kbit/s (ADSL2+) bis 18 db
9.1 Übersicht der Dämpfungsgrenzen
Danke.
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21. 03. 2007, 01:49
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#16
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....kommt immer ungelegen
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Ort: im Süden vo | |