Moin,
bei meinen Eltern funktioniert seit 2 Tagen das Internet nicht mehr, wenn man versucht sich einzuwählen, schreibt der immer "Benutzername oder Kennwort falsch", hab dann einmal mit meiner Mutter telefonisch und dann heute noch 2 mal selbst die Internetverbindung komplett neu eingerichtet, ohne Erfolg. Habe daraufhin bei der Versatel-Hotline angerufen und gefragt, was da los ist, der Typ meinte dann, dass der Anschluss gesperrt wäre und dass er mich weiterleiten würde. Nachdem ich dann weitere 10 Minuten in der Warteschleife hing, hatte ich dann endlich jemanden am Telefon, der meinte, er müsse sich das erstmal durchlesen und würde mich nochmal in die Warteschleife hängen. Weitere 5 Minuten später meinte er dann, dass der Internetanschluss gesperrt worden wäre und der morgen wieder freigeschaltet wird. Habe dann einfach mal gefragt, warum er denn gesperrt wurde und dann meinte er "Wegen eines Postrückläufers." Hab dann gefragt, was das gewesen sein könnte, weil die Rechnung letzte Woche kam ganz normal an und wurde auch bezahlt, konnte er mir aber auch nicht sagen.
Das ganze schreibe ich nun hier, da jemand aus meiner Klasse das gleiche Problem (ebenfalls bei Versatel) hat, allerdings ist der durch die ganze Geschichte mittlerweile seit 4 Wochen ohne Internet und Telefon. Die sagen ihm jeden Tag an der Hotline "Morgen schalten wir das wieder frei.", aber am nächsten Tag tut sich dann doch nix und er muss wieder bei der Hotline anrufen.
Hat man bei sowas eigentlich das Recht den Vertrag auch vor Ende der Mindestvertragslaufzeit zu kündigen? Denn in meinen Augen werden zugesicherte Leistungen nicht erbracht. Wie lange muss denn da der Zeitraum sein über den zugesicherte Leistungen nicht erbracht werden, damit man kündigen kann?
Danke, gruß, ju