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26. 03. 2007, 14:18 #1
Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
Verbindungsdatenspeicherung, Bundestrojaner, Telekommunikationsüberwachung - die allgemeine Panikmache suggeriert, dass ermittlungswillige und unterbeschäftigte Strafverfolger nur endlich die notwendigen Daten erhalten müssten, um dem Verbrechen online den Garaus zu machen. Die etwas andere Wirklichkeit schildert Clean MX: glasklaren und zeitnah angezeigten Phishingbetrug ohne jegliche Reaktion.
Die Schlussfolgerung bei Clean MX: Die Strafverfolger sind bereits mit den jetzigen auflaufenden Datenmengen völlig überlastet und haben weder die Ressourcen noch das Knowhow, auch einfach gelagerte Fälle zu verfolgen:
"Sie haben weder vom Personal her, noch von der Schulung des Selbigen, ganz geschweige von ihren Kommandostrukturen her das Zeug hier der internationalen kriminellen Szene auch nur annähernd etwas entgegenzusetzen
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26. 03. 2007, 16:05 #2Mitglied
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Re: Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
"Unsere Politiker sprechen von "Gefährdungslage" und fordern eine immer weitergehende Speicherung von Verbindungsdaten. Sie wollen am liebsten von allem und jedem ein "Bewegungsprofil" erstellen und dabei bringen unsere Behörden es offensichtlich noch nicht einmal fertig einen Fall wie diesen, der "klar wie Kloßbrühe" da liegt, vernünftig zu bearbeiten. Mir wird Angst wenn ich an einen unkompetenten "Bundestrojaner" denke..."
Das würde Phishern Angriffspunkte liefern ungeahnten Ausmaßes und ;
;herkömmliche; Trojaner überflüssig machen mann bedient sich einfach aus BKA Datenbanken.
Wer sagt den das, was gesammelt wird sicher ist und nicht von anderer Stelle angezapft wird und missbraucht wird?
Dem Vertrauen nach was ich als Bundesbürger in die deutsche Strafverfolgung lege ist das eine sehr sensible Thematik die eingehend diskutiert werden sollte, leider wird der zeit nur in Brüssel oder in Berlin hinsichtlich diskutiert.
Was meiner Meinung nach erschreckend ist das der Bundesbürger derart ignorant diesbezüglich eingestellt ist.
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26. 03. 2007, 16:28 #3
Re: Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
Moinsen!!
Einerseits beschleicht mich ein Gefühl der Schadenfreude aber aus einem anderen Blickwinkel betrachtet ist das halt wirklich nicht komisch!!
Das kommt mir langsam vor wie ein riesiger Kindergarten ... alle Kinder hätten am liebsten alles Neue und was sonst noch geht, und wenn sie es dann haben spielen sie doch mit der ältesten und kaputesten Puppe weil sie das Angebot überfordert!!
Die von meinem "Vorschreiber" angesprochene Ignoranz der Bundesbürger gegenüber diesen Dingen kommt meiner Meinung nach daher das die meissten genauso wenig Wissen zur Thematik haben wie die meissten Politiker eben auch. Die sind bei Begriffen wie Phishing, Download, Computerviren usw. usw. usw. dermassen überfordert das sie in jedes Horn blasen was ihnen hingehalten wird. Dabei spielt es dann auch keine Rolle wer es ihnen hinhält .... Hauptsache es tut einer und sie können sich dran festkrallen.
Da wird dann eben praeventiv alles an Daten gesammelt oder eben auch gerne alles verboten damit man nach aussen eben den Eindruck erweckt es würde sich kompetent um alles und jedes Problem gekümmert.
Naja wir werden sehen wohin uns diese geistig verwirrte Führungsriege mit ihren Gesetzen und Verordnungen noch so treibt .......
Greetz
dri2006Geändert von dri2006 (29. 03. 2007 um 08:45 Uhr)
DANNY WILDE
www.hoerbuch.to
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26. 03. 2007, 17:09 #4kwakbeGast
Re: Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
und ich meine daraus zu lesen,
leute (gulli memeber) schickt doch einfach je
eine email taeglich an:
- euren abgeordneten
- die zustaendigen executiv beamten
- eine eu behoerde eurer wahl
- ...
und helft doch unseren schoenen sicherheitsstaat
in ein null-arbeitslosigkeits-land zu verwandeln...
denn es herrscht da wohl mangel an 1 euro job-
bern oder ?!
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26. 03. 2007, 17:58 #5Mitglied
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Re: Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
Wo bleibt denn die blinde Kuh?
Zitat von kwakbe
Sagt dein Signum jede Diskussion ist Zeitverschwendung . Wer hier wirbt ist nix besseres wie die , die wir "alle " zum Teivel schiuck arde.
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27. 03. 2007, 01:13 #6Mitglied
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Re: Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
Lasst uns einen nette Exe schreiben ^^
Diese soll 32.000 einträge aus einem lexikom enthalten
Bei jedem start der exe trägt sie sich in den auto start ein und versendet an eine empfängerliste jeweils 1 eintrag aus dem lexikon index
in die empfänger liste kommen jeweils die chefes der einzelnen LKA's die Wichtigsten Politiker und natürlich die pfeifen vom BKA
Das Ganze verpacken wir dann locker flöckig als Anti BundesTrojaner
Wenn das dann die ersten 10.000 Volldeppen auf mören laufen haben freuen die sich wenn die jeden tag ein paar tausend mails mit lexika inhalten bekommen ^^
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27. 03. 2007, 01:35 #7
Re: Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
Wenn ihr immer nur auf eurem Arsch rumsitzt wird das eh nichts, emails versenden... lol.
Setzt euch mal aktiv für eure Rechte ein als den ganzen Tag rumzusitzen ud sich zu beschweren. Ich sach ja immer, setzt die Regierung mal in Frankreich ein, nach 6 Stunden brennen alle Autos und die Regierungsspitze ist gesteinigt
btw
Dass die Polizei mehr Leute brauch ist seit langen Jahren so, nur hört ja niemand auf den Polizepräsi sondern man lässt irgendwelche Berichte von irgendwelchen Vögeln erstellen die da von keiner Ahnung hat.
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27. 03. 2007, 09:48 #8
Re: Strafverfolger: Durch Phishing bereits überlastet
@crev voran: aktiv für meine rechte einsetzen und autos abfackeln is nich das selbe... ich hab kein bock dass hier irgendwelche durchgedrehten gulli members mein auto abfackeln
(wenn man sich die unruhen @ france mal genauer anschaut sieht man nämlich dass die deppen mit den aktionen hauptsächlich den besitz ihrer eigenen leute getroffen haben...) und die idee mit den emails is gar net schlecht... funktioniert nur leider net weils net genug machen... hätten wir hier n paar millionen user auf unsrer seite könnten wir was bewegen, sind ja wählerstimmen.. aber solang user nur ne "randgruppe" sind sieht kein politiker der welt in uns nen grund sein vorgehen zu ändern... traurig aber wahr
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