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Mitglied
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 16
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Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Hallo,
bei mir im Bekanntenkreis gibt's immer wieder die Diskussion über Raubkopien und wie man sich am besten "schützen" kann.
Ich, für meinen Fall, habe fast nur Originale, da meine Jäger- und Sammlerzeiten vorbei sind und ich so ein wesentlich ruhigeres Gewissen habe...
Da ich nun aber wohl eine Ausnahme bin, benutzen meine Bekannten Truecrypt o.ä. um bestimmte Daten für Dritte unzugänglich zu machen und laut diversen Foren kann man ja nicht gezwungen werden, das benötigte Passwort herauszugeben.
Soweit so gut. Die Frage ist nur, wie wird die Polizei auf jemanden aufmerksam. Sicherlich häufig durch Befragungen von Personen, die erwischt wurden und Namen von weiteren Leuten angeben.
Wie sieht es aber aus, wenn die Polizei durch "Downloadmonitoring" (?) auf jemanden aufmerksam wird. Man liest ja immer wieder Emule-Server hopps genommen, ... In wie fern sich bestimmter Datentransfer mitlesen lässt weiss ich nicht, aber es gibt ja noch die Möglichkeit über One-Click-Hoster, mIRC, oder Newsgroups downloads zu tätigen und hier fängt das Problem an.
Wenn jemand z.B. einen aktuellen Film heruntergeladen hat, stellt dann aber fest jemand hat sich einen Spaß erlaubt und einen alten 70er Jahre Film einfach umbenannt. Muss man dann beweisen, nicht wirklich diesen topaktuellen Film heruntergeladen zu haben? Können die "sehen" welcher Film es wirklich war?
Sofern dann bei jemandem keine Daten in Form von Film, Musik, ... gefunden werden, weil diese nun gelöscht sind oder verschlüsselt sind oder wie auch immer, - ich könnte mir vorstellen, dass diese ganze Sache relativ kompliziert ist, von der Beweislage her gesehen.
Was meint ihr dazu?
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07. 04. 2007, 14:31
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 889
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Ich würde sagen über Rapidshare etc. ist das ganze recht sicher, man muss ja nicht jedem sagen das man illegal etwas runterlädt.
Über E-Mule und andere Clients würde ich nichtsmehr herunterladen, da mir persönlich die Gefahr im Vergleich zu One klick-Hostern zu hoch ist.
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07. 04. 2007, 14:43
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#2
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reallife.exe
Registrierungsdatum: Dec 2006
Ort: planet erde
Beiträge: 434
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Harry Hard
Ich würde sagen über Rapidshare etc. ist das ganze recht sicher, man muss ja nicht jedem sagen das man illegal etwas runterlädt.
Über E-Mule und andere Clients würde ich nichtsmehr herunterladen, da mir persönlich die Gefahr im Vergleich zu One klick-Hostern zu hoch ist.
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feine aussage ...
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07. 04. 2007, 16:01
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#3
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Der Durchgeknallte ;D
Registrierungsdatum: Nov 2005
Beiträge: 470
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
jops, genauso sehe ich das auch
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07. 04. 2007, 16:39
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#4
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 606
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Glaubt ihr wirklich die One Click Hoster sind sicherer?  Am besten die Accounts mit Kredit Karte bezahlen, oder per Überweisung , oder über eine nanderen weg, mit dem man euch garnicht finden kann, selbst wenn die Ip Daten beim Provider gelöscht sind.
Ja, das isses.
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07. 04. 2007, 20:29
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#5
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 173
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Harry Hard
Ich würde sagen über Rapidshare etc. ist das ganze recht sicher, man muss ja nicht jedem sagen das man illegal etwas runterlädt.
Über E-Mule und andere Clients würde ich nichtsmehr herunterladen, da mir persönlich die Gefahr im Vergleich zu One klick-Hostern zu hoch ist.
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LoL. Ja genau, die Polizei findet etwas illegales auf dem Rechner und ihr schweigt darüber ob ihr es von Rapidshare habt.
Ganz im Ernst ist es denen egal, sie sehen nur das ihr etwas Illegales auf dem Rechner habt und schon haben sie euch.
Der Threadersteller hat diesen Thread wohl kaum erstellt, das ihr ihn mit euren kindischen Aussagen nicht lächerlich macht.
Dann ist da noch die Verschlüsselung eurer Festplatte. Gut das könnt ihr ja tun, wenn ihr euch sicher fühlt aber in den Zeiten der Vorratsspeicherung können die Polizei auch ohne eurer Festplatte die evtl. illegalen Daten nachweißen.
Eure versendeten und empfangenen Daten kommen nicht nur bei euch und den z.B. Downloadserver an, sondern werden mit beim Provider zwischengespeichert.
Der Provider stellt es dann der Polizei zur verfügung.
Auch wenn ihr die Datein direkt auf den Server passwortgeschützt habt, werden die Passwörter doch irgendwo stehen und so dumm ist die Polizei nicht, diese nicht finden zu können. Aber meistens sind es eher zip- oder rar-Dateien und sind mit heutiger Technick bei Passwortschutz ziemlich gut zu knacken.
Was ihr machen könnt ist eure Verbindung zu verschlüsseln, aber dazu sind beide nötig, der Server muss euren Schlüssel kennen. Aber die Polizei sieht ja den Server und nimmt holt sich davon die Infos über die Verschlüssellung und können dann sehen was ihr heruntergeladen habt, wenn sie die schon vorhandenen Daten entschlüsseln.
Ebenso bleibt ihr auch bei Filesharingservern wie Kazaa, oder Emule nicht verschohnt, denn die Daten müssen eben auch mal übertragen werden.
Wenn ihr etwas "Falsches" herunterläd, kommt es auf die Informationen darauf an wie sie darüber in den versendeten Packeten festgelegt sind und mit dem für Benutzer ausgeschriebenen Infos(die ja verkehrt sind) übereinstimmen.
Am besten mal die Entwickler fragen, wenn du genauere Gewissheit haben willst.
Das alles höhrt sich ziemlich böse für Filesharer an oder "Warezdownloader".
Beim herunterladen von illegalen Dateien gibt es noch einige Klauseln. Im Grunde ist die Bestrafung von Leuten die "illegale" Daten veröffentlichen von eherster Priorität.
Dann hat die Polizei nicht genügend Mittel und auch wenn diese etwas finden sollte, können die erst gegen den "Raubkopierer" vorgehen, wenn er vom Urheberinhaber des jeweiligen Werkes angeklagt wird.
Zum Schluss noch ein Fremdwort: "Forensischer". Beweiße die vor Gericht aus dem Computer vorgelegt werden können sind und müssen immer forensischer sein. Das Wort kommt übrigens von Forensik. Das heißt das im Computer die Gefahr besteht das die Daten verändert werden können. Z.B. könnt ihr keine Textdatei als forensischer ansehen, denn sie ist veränderbar.
Die Forensik ist in der Computerbranche noch nicht so gut ausgereift und die Anklage von Raubkopierern stützt sich eher auf Geständnisse und eine forensischere Aufnahme der Daten direkt von der Festplatte des Raubkopierers.
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07. 04. 2007, 21:11
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#6
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Trollfinder
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 927
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von lorgoth
laut diversen Foren kann man ja nicht gezwungen werden, das benötigte Passwort herauszugeben.
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Mann kann dich unter Strafandrohung dazu auffordern das passwort herauszugeben.
Deshalb benutzen viele solche software versteckte laufwerke in einem Fakelaufwerk.
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07. 04. 2007, 21:35
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#7
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TDi-Fahrer
Registrierungsdatum: May 2000
Ort: Zonenrandgebiet
Beiträge: 1.056
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Datenkralle
Dann ist da noch die Verschlüsselung eurer Festplatte. Gut das könnt ihr ja tun, wenn ihr euch sicher fühlt aber in den Zeiten der Vorratsspeicherung können die Polizei auch ohne eurer Festplatte die evtl. illegalen Daten nachweißen.
Eure versendeten und empfangenen Daten kommen nicht nur bei euch und den z.B. Downloadserver an, sondern werden mit beim Provider zwischengespeichert.
Der Provider stellt es dann der Polizei zur verfügung.
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das ist mir neu.
die provider heben wirklich den gesamten traffic jedes einzelnen kunden erstmal auf? das wären ja enorme mengen an informationen und daten. was haben die provider davon? nur das sie die ermittlungsbehörden mit beweismitteln versorgen können?
Zitat:
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Zitat von Xerebus
Mann kann dich unter Strafandrohung dazu auffordern das passwort herauszugeben.
Deshalb benutzen viele solche software versteckte laufwerke in einem Fakelaufwerk.
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wie kann es denn rechtens sein, für meine vergesslichkeit bestraft zu werden?
was zB. wenn mein PW so lang und kompliziert ist, dass es auf einem zettel stehen muss und dieser bei der HDS der Polizei verloren gegangen ist? dann werde ICH bestraft?
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07. 04. 2007, 21:43
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#8
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Der Mann von Nebenan
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 281
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Xerebus
Mann kann dich unter Strafandrohung dazu auffordern das passwort herauszugeben.
Deshalb benutzen viele solche software versteckte laufwerke in einem Fakelaufwerk.
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Polizist: "Laut Paragraph blablabla sind sie gezwungen das Passwort rauszugeben"!
Ich: "Sorry, nach dem letzten Koma-Saufen weiß ich das Passwort nicht mehr"
Polizist (  ): ????
Geändert von underscare (07. 04. 2007 um 23:34 Uhr).
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07. 04. 2007, 21:45
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#9
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Trollfinder
Registrierungsdatum: Jan 2006
Beiträge: 927
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von underscare
Polizist: "Laut Paragraph blablabla sind sie gezwungen das Passwort rauszugeben"!
Ich: "Sorry, nach dem letzten Koma-Saufen weiß ich das Passwort nicht mehr"
Plozist: ????
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Ich sag nur wie es ist, wie sinnig das ganze ist .....
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07. 04. 2007, 21:59
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#10
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Retro-Nerd-Hippie
Moderator
Registrierungsdatum: Sep 2005
Beiträge: 6.894
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Wegen PW-Herausgabe: Der Rechtsanwalt Udo Vetter hat auf dem 23C3 einen Vortrag zu den Themen Hausdurchsuchung, Verschlüsselung, Passwörter etc gehalten. Bevor da also Unklarheiten entstehen kann man sich das auch schön als Film anschauen - siehe Sticky.
Mit TrueCrypt verschlüsselte Platten zB kann man gar nicht als solche erkennen. Eine mit dban überschriebene Platte würde genauso aussehen, also kann man ohne weitere Indizien nicht einmal davon ausgehen, daß hier verschlüsselt wurde.
Auch gerade vom Komasaufen zurück?
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07. 04. 2007, 21:59
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#11
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Mitglied
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Jan 2007
Beiträge: 16
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Hey, da sind ja doch noch ein paar brauchbare Kommentare hinterlassen worden! Vielen Dank  !!!
Ok, nochmal zu den Logfiles von Sharingservern, One-Click-Hostern, Providern, ... Habe mir auch eben auch das sehr informative Video von RA Vetter angesehen und gegen Schluss meinte er, beim ersten Verstoß, bzw. keinem "großen" aufkommen von Kopien wird das Verfahren eingestellt bzw. durch Geldstafe fallengelassen. Aber wenn die Polizei nichts findet, weil die Daten gelöscht wurden bzw. verschlüsselt sind gibt es nur noch die Logfiles. Aus Filmen (etwas abstrakt, ich weiss) kennt man ja immer das Problem, wenn keine Tatwaffe oder Opfer gefunden wird. Weiss nicht, ob man das so diese Thematik projezieren kann, aber wenn nun mal keine Kopien gefunden werden... Was dann? UND die Logfiles sind sicherlich NICHT forensisch. Auch diese könnten, wie auch immer, beschädigt, falsch, ... sein.
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07. 04. 2007, 22:33
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#12
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 10
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Xerebus
Mann kann dich unter Strafandrohung dazu auffordern das passwort herauszugeben.
Deshalb benutzen viele solche software versteckte laufwerke in einem Fakelaufwerk.
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Troll, du kannst die Aussage verweigern...
DFTT
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08. 04. 2007, 03:16
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#13
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Eierlegende Wollmilchsau
Registrierungsdatum: Mar 2006
Beiträge: 3.148
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Alles muss man sich nicht gefallen lasen.
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08. 04. 2007, 10:43
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#14
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Mitglied
Registrierungsdatum: May 2006
Beiträge: 163
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Aber ingsgesamt kann man doch zusammenfassen, dass die Wahrscheinlichkeit geringer ist bei One-Klick-Hostern erwischt zu werden deutlich geringer ist als bei Emule und ähnlichem?!
Und der einzelne kleine normal-privat-Downloader wird doch eh selten hochgenommen oder?
Mfg, schneider2
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08. 04. 2007, 11:10
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#15
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ist toll
Registrierungsdatum: May 2005
Beiträge: 543
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Datenkralle
Dann ist da noch die Verschlüsselung eurer Festplatte. Gut das könnt ihr ja tun, wenn ihr euch sicher fühlt aber in den Zeiten der Vorratsspeicherung können die Polizei auch ohne eurer Festplatte die evtl. illegalen Daten nachweißen.
Eure versendeten und empfangenen Daten kommen nicht nur bei euch und den z.B. Downloadserver an, sondern werden mit beim Provider zwischengespeichert.
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glaub ich nicht, woher weisst du das ?
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08. 04. 2007, 11:18
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#16
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 505
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Cybergod15
das ist mir neu.
die provider heben wirklich den gesamten traffic jedes einzelnen kunden erstmal auf? das wären ja enorme mengen an informationen und daten.
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Tun sie nicht, datenkralles Beitrag scheint mehr auf Hörensagen als auf Verständnis zu fußen.
Zitat:
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Zitat von Cybergod15
wie kann es denn rechtens sein, für meine vergesslichkeit bestraft zu werden?
was zB. wenn mein PW so lang und kompliziert ist, dass es auf einem zettel stehen muss und dieser bei der HDS der Polizei verloren gegangen ist? dann werde ICH bestraft?
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Ist es auch nicht, weil wie zuvor bereits angemerkt wurde man z.B. einen TrueCrypt-Container nicht von einer normalen Datei unterscheiden kann.
Nochmal allgemein: natürlich schützt euch eine Verschlüsselung nicht davor, für die Urheberrechtsverletzung bestraft zu werden, durch die man auf euch kam. Es ist eher eine Vorrichtung falls eines Morgens tatsächlich mal die Grünen vor der Tür stehen. Dann kann einem durch die Verschlüsselung so einiges erspart bleiben...
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08. 04. 2007, 11:44
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#17
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reallife.exe
Registrierungsdatum: Dec 2006
Ort: planet erde
Beiträge: 434
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
es kommen immer die wildesten sachen auf ... ^^
EDIT; ausserdem muss erstmal ein verdacht auf jede einzele person bestehen, sonst können die ja jeden, der internet nutzt kontrollieren ...
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08. 04. 2007, 13:05
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#18
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Mitglied
Registrierungsdatum: Oct 2004
Beiträge: 889
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Datenkralle
LoL. Ja genau, die Polizei findet etwas illegales auf dem Rechner und ihr schweigt darüber ob ihr es von Rapidshare habt.
Ganz im Ernst ist es denen egal, sie sehen nur das ihr etwas Illegales auf dem Rechner habt und schon haben sie euch.
Der Threadersteller hat diesen Thread wohl kaum erstellt, das ihr ihn mit euren kindischen Aussagen nicht lächerlich macht.
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Du hättest meinen Post besser mehrmals lesen sollen, da du ihn anscheinend nicht verstanden hast. Als erstes habe ich den Threadstarter in keinster weise lächerlich gemacht.
Natürlich ist es der Polizei vollkommen egal wo du lädst, illegal ist illegal das ist mir auch klar...
Damit du es diesmal verstehst schreibe ich es mal anders:
Du verringest das Risiko von der Polizei erwischt zu werden erheblich wenn du von One-Klick Hostern lädst anstatt von Tauschbörsen wie Emule etc. Zudem sollte man es nicht an die große "Glocke" hängen das man runterlädt.
Zitat:
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Zitat von schneider2
Aber ingsgesamt kann man doch zusammenfassen, dass die Wahrscheinlichkeit geringer ist bei One-Klick-Hostern erwischt zu werden deutlich geringer ist als bei Emule und ähnlichem?!
Und der einzelne kleine normal-privat-Downloader wird doch eh selten hochgenommen oder?
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Aber sicher, oder hast du hier im Forum gehört das jemand nach einem Rapidshare download erwischt wurde? Nein, da die Firma nur die Files löscht und die Downloader der Polizei meldet, da sonst sehr schnell kaum mehr etwas laden würde...
Achja noch eines. Wer bezahlt den für Premium Accounts? Ich nicht
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08. 04. 2007, 17:07
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#19
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2006
Beiträge: 173
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von Harry Hard
Aber sicher, oder hast du hier im Forum gehört das jemand nach einem Rapidshare download erwischt wurde? Nein, da die Firma nur die Files löscht und die Downloader der Polizei meldet, da sonst sehr schnell kaum mehr etwas laden würde...
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Noch einmal lesen bitte:
Zitat:
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Zitat von Datenkralle
Eure versendeten und empfangenen Daten kommen nicht nur bei euch und den z.B. Downloadserver an, sondern werden mit beim Provider zwischengespeichert.
Der Provider stellt es dann der Polizei zur verfügung.
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Es ist also völlig egal über welches Protokoll die Daten gehen, sie kommen trotzdem beim Provider an.
Zitat:
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Zitat von Cybergod15
das ist mir neu.
die provider heben wirklich den gesamten traffic jedes einzelnen kunden erstmal auf? das wären ja enorme mengen an informationen und daten. was haben die provider davon? nur das sie die ermittlungsbehörden mit beweismitteln versorgen können?
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Ja, da hast du Recht.
Dieses Problem haben unsere "Gesetzeshüter" zur Zeit auch.
Zitat:
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Zitat von awichai
glaub ich nicht, woher weisst du das ?
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ct'
Aber manches davon stammt schon aus älteren Zeitschriften.
Ein Artikel über die technischen Probleme (siehe auch Cybergod) stammt glaube ich schon aus einer Zeitung die dieses Jahr schon herauskam, oder Ende Dezember.
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08. 04. 2007, 17:59
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#20
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Mitglied
Registrierungsdatum: Dec 2004
Beiträge: 238
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Nochmal allgemein: natürlich schützt euch eine Verschlüsselung nicht davor, für die Urheberrechtsverletzung bestraft zu werden, durch die man auf euch kam. Es ist eher eine Vorrichtung falls eines Morgens tatsächlich mal die Grünen vor der Tür stehen. Dann kann einem durch die Verschlüsselung so einiges erspart bleiben...
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Wie schaut das eigentlich mit den Log Files aus ? Was erwartet mich wenn nichts bei mir gefunden wird ? Soll heißen der Download wurde beim Provider geloggt aber die Datei ist nicht bei mir zu finden. Ich bezweifele irgendwie das ein Log File alleine genügt....
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08. 04. 2007, 18:34
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#21
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 10
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von AluX
Wie schaut das eigentlich mit den Log Files aus ? Was erwartet mich wenn nichts bei mir gefunden wird ? Soll heißen der Download wurde beim Provider geloggt aber die Datei ist nicht bei mir zu finden. Ich bezweifele irgendwie das ein Log File alleine genügt....
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Logfile reicht nicht ihr n00bs...
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08. 04. 2007, 18:36
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#22
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Retro-Nerd-Hippie
Moderator
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Beiträge: 6.894
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von seedzo
Logfile reicht nicht ihr n00bs...
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Strafrechtlich vielleicht nicht, aber zivilrechtlich mit Sicherheit, Du n00b.
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08. 04. 2007, 18:39
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#23
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Gesperrt
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 10
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Re: Beweislage bei Raubkopien durch Downloads?
Zitat:
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Zitat von MSX
Strafrechtlich vielleicht nicht, aber zivilrechtlich mit Sicherheit, Du n00b. 
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Nein, du sagst du hast nix gesagt, dann können die dich am Arsch lecken! n00b
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08. 04. 2007, 18:41
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#24
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Retro-Nerd-Hippie
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