Hi
ich bin gerade dabei, ne Geschichte zu schreiben....
Da hab ich mir gedacht, dass ich die Geschichte mal hier reinposte.
Keine Sorge, ich lass mich von eurer Kritik nicht entmutigen
Die neue Rasse
„Meinen Namen wird man nie vergessen! Man wird Geschichten über mich schreiben.
So hat man es mir gesagt.
Auch wenn die Geschichten über mich übertrieben werden. Das meiste wird wahr sein.
Aber die wirklich wahre Geschichte kenn nur ich. Ich, der mächtige Kai, der die Welt gerettet hat.“
Das sagte Kai vor sich hin. Er lag auf dem Boden und es fing an zu Regnen.
Doch er lag nicht nur auf irgendeinem Boden, sondern auf dem Boden eines Schlachtfeldes.
Kai war umgeben von Kastas und von Menschen. Kastas waren Kreaturen, die die ganze Welt veränderten.
Doch vor 5 Jahren gab es sie noch nicht, diese Kreaturen.
Kai, 16 Jahre alt, blondes ungekämmtes Haar und blaue Augen, sowie einen schmalen Körper. Dieser Junge wusste, dass er zu Großen bestimmt war. Er erreichte sein 16. Lebensjahr.
Seine Freunde kamen um 18.00 Uhr um seinen Geburtstag zu feiern. Genauer gesagt war es nur ein Freund, nämlich Joey. Joey war genauso ein Außenseiter in der Schule wie Kai. Joeys merkwürdige und unheimliche giftgrüne Augen passten überhaupt nicht zum schwarzen Haar, sein Körper war ebenfalls schmal.
Die anderen Gäste waren nur eine halbe Stunde da.
An diesem Tag gab es nämlich einen Diso-Abend in der Schule.
Seine Mitschüler hatten es geschafft, ihre Eltern zu überreden.
Viele sagten nämlich, dass der Disco-Abend um 18.30 anfängt und um 20.00Uhr aufhört.
Natürlich stimmte das nicht. Der Disco-Abend fing nämlich um 20.00Uhr an und hörte erst um 22.00Uhr auf. Heutzutage waren die Eltern streng, wenn es darum ging, die Kinder spät abends irgendwo hinzuschicken.
Die Schüler seiner Klasse wussten, dass sie daheim ärger bekommen würden.
Doch für den ersten Disco-Abend ihres Lebens war es wert.
Kai lebte nur noch mit seinem Vater. Seine Mutter war gestorben. Kai wusste, dass der Vater ihm die Schuld gab, dass seine Mutter Elana jetzt Tot war.
Er fühlte sich immer allein, am Liebsten hätte er sich umgebracht, aber er hatte doch ein Ziel. Seinem Vater wäre das sowieso egal gewesen. Immerhin war er fast nie Zuhause und kam immer abends betrunken zurück.
Dann gab es noch die Moly. Sie war das Dienstmädchen, zirka 25 Jahre alt.
Ihre Augen waren Rabenschwarz, genauso wie ihre Haare. Verheiratet war sie auch nicht.
Kai mochte Moly überhaupt nicht, vor allem kam sie ihm gruselig vor, wenn sie sich schminkte.
Moly hatte schon zig Dates. Doch Kai konnte sich nicht erinnern, dass sie jemals nach einem Date glücklich zurückkam.
Kai war nun 16. Jahre alt und sein bester Freund war bei ihm.
Beide hatten sich vorgenommen sehr berühmt zu werden. Vielleicht kam es daher, dass beide Außenseiter waren.
Kai wusste doch genau, dass die anderen Mitschüler nur zum Geburtstag gekommen waren, weil sie vor dem Disco-Abend nichts Besseres zu tun hatten. Nicht einmal Geschenke hatten sie ihm gekauft.
Von Joey bekam Kai ein Buch mit dem Titel „Bist du Einsam?“.
Allein der Titel gefiel Kai ganz und gar nicht. Doch es wäre unhöflich gewesen, sich nicht zu bedanken.
Als Kai und Joey sich zu Bett legten, sagte Joey „Irgendwann, da werden wir beide die Welt retten.“ Kai war ein bisschen verwirrt, das was Joey da sagte war nämlich absurd.
Welt retten? Der hat sie doch nicht mehr alle.
Doch bevor Kai etwas sagen konnte, war Joey schon eingeschlafen oder er hatte nur so getan als ob.
Kai wusste noch nichts von den Geschehnissen von da oben im Weltraum.
Doch bald, sehr bald würde sich sein Leben schlagartig ändern
Planet Erde
„Diese Kastas! Ich werde es ihnen heimzahlen!“ brüllte Nomian. Er lag im Bett in seinem Raumschiff.
„Es war nicht deine Schuld Vater.“ sagte eine tiefe Stimme.
„Natürlich war es nicht meine Schuld!“ rief Nomian seinen Sohn an.
Obwohl Kerske größer war als sein Vater und dazu noch muskulöser war als sein Vater, nickte er den Kopf, hätte er doch nichts gesagt.
Planet Erde! Planet Erde! Alarmierte der Bordcomputer.
„Vater, wir haben endlich einen Planeten gefunden indem wir uns fortpflanzen können.“
sagte Keske mit fröhlicher Stimme.
„Gut…!“
Keske stand einfach nur so da. Er schaute nach links und nach rechts, als würde er eine Fliege verfolgen. „Vater, irgendetwas ist hier.“ sagte Keske mit leiser Stimme.
Als Kai aufgewacht war, war sein Körper voller Schweiß durchnässt. Es war noch dunkel.
Er rieb sich die Stirn und wartete bis seine Augen sich an die Dunkelheit gewöhnten.
Als er endlich etwas im Dunkeln sah, ging er in die Küche.
Das Licht wollte er nicht anmachen, weil ihm sonst die Augen wehgetan hätten.
Der Traum wirkte so echt, dachte er, als er einen Schluck vom Orangensaft nahm.
Diese zwei Kreaturen wollten sich auf der Erde fortpflanzen. Obwohl dies nur ein Traum war, hatte Kai das Gefühl, das etwas Wahres hinter seinem Traum steckte.
Er öffnete das Fenster in der Küche. Die kühle Luft schlug ihm auf das Gesicht.
Die Sterne leuchteten sehr hell und Kai betrachtete den Mond. Der Mond war Orangenrot.
Ihm war plötzlich sehr kalt, sein schweiß war abgetrocknet.
Er wollte das Fenster schließen. Jedoch sah er einen Stern funken.
Er schaute auf den Stern und konzentrierte seine Augen darauf.
Dieser Stern funkte noch einmal.
Diesmal funkte er von Sekunde zu Sekunde. Erst dachte Kai, es wäre ein Flugzeug.
Doch der Funke wurde größer und größer.
Plötzlich sah Kai wie Hunderte von Sternen funkten. Die Sterne wurden immer größer und kamen immer näher.
Der Erdboden wackelte, doch er hörte gar nichts und dann kam plötzlich ein lauter Knall.
Für einen Augenblick dachte er, die Welt würde untergehen.
Ein Stern sauste zum Fenster und kam direkt auf Kai zu. Er wollte schnell das Fenster schließen, doch er war wie gelähmt. Er fühlte etwas Heißes an seinem rechten Ohr.
Sein rechtes Ohr fing an zu brennen. Er schrie, solche Schmerzen hatte er noch nie.
Alle Lichter der Nachbarhäuser gingen an. Kai’s Vater, Moly und Joey rannten schnell zu ihm. „Was ist passiert?“ bellte sein Vater.
„Mein Ohr tut weh.“ antwortete Kai, während ihm Tränen aus den Augen fielen.
Kai merkte, dass diese Frage nicht auf ihn bezogen war, sondern auf die Sterne die herab gefallen waren. Er wollte aus dem Fenster sehen, was passiert war. Doch Sein Vater und Moly sperrte die ganze Sicht.
„Wahrscheinlich nur ein Erdbeben.“ sagte sein Vater erleichtert, als er sah, dass nichts einen Schaden bekommen hatte.
Erdbeben?! Das war doch kein Erdbeben, dass waren die Sterne, sieht er sie denn nicht, dachte Kai.
Nun war sein Vater weg vom Fenster und er hielt Ausschau nach Sternen die auf dem Boden lagen und nach großen Löchern auf dem Erdboden. Zu seinem entsetzen sah er gar nichts, wo waren die Sterne hin und wieso sah der Erdboden genauso aus wie vorhin?
Sein Vater zerrte ihn vom Fenster.
„Jetzt geht schlafen, ich muss nach 4 Stunden zur Arbeit, ich brauche mein Schlaf!“ sagte sein Vater.
Joey und er gingen schlafen, Kai dachte, dass er sich alles nur eingebildet hatte. Als Kai das Licht ausmachen wollte fragte ihn Joey „Was hast du den mit deinem Ohr gemacht?“
Kai ging vor seinem Spiegel und sah, dass sich an seinem rechten Ohrläppchen ein Loch reingebohrt hatte.
Also war es doch war. Er hatte sich doch kein Loch an sein rechtes Ohrläppchen reingebohrt.
Dass musste der Stern gewesen sein, der auf ihn zukam.
Er schilderte Joey schnell die Geschehnisse. Joey sah ihn an, als wäre Kai verrückt.
Kai ging zur Küche um nachzusehen, ob der Stern oder was es auch immer war, irgendwo auf dem Boden lag.
Joey half ihm bei der Suche. Gerade wollte Kai die Suche aufgeben, da sagte Joey
„Kai, schau mal.“
Kai sah Joey an, er sah erstaunt in den Becher mit dem Orangensaft, aus dem Kai getrunken hatte. Kai konnte es nicht glauben, in seinem Orangensaft lag ein funkelnder Stern oder was das Ding auch immer war. Er nahm ihn raus. Nur aus Neugier überprüfte Kai, ob der Stein in das Loch an seinem rechten Ohrläppchen passte. Siehe da! Er passte genau rein.
Es konnte also kein Stern sein, weil es zu klein war.
„Was ist das?“ fragte Joey
„Woher soll ich denn das wissen!“ antwortete Kai.
„Ich hab doch nur gefragt und das ist mir jetzt auch egal, ich geh schlafen!“ sagte Joey und starrte ihn an, als wäre Kai ein Idiot.
Kai ging ebenfalls schlafen und als er sich schlafen legte, wirrten in seinem Kopf sehr viele Fragen.
War der Sterneneinschlag nur eine Einbildung? Wieso hat dann die Erde gebebt?
Wo waren die Sterne hin? Das konnten doch gar nicht Sterne sein, weil sie zu klein waren, zumindest der Stein in seinem Orangensaft. Was war das für ein Stein und kam es aus dem Himmel? Hatte das ganze etwas mit seinem Traum zu tun?
mir gefällts hab auch ma sowas ähnliches verfasst vor 2jahren da war ich 15 weiter so und lass dich nich entmutigen vllt wird ja aus dir mal der nächste top schriftsteller
Joey?
Die warme Sonne schien direkt auf Kais Gesicht. Sein Zimmer war jedoch kühl.
Das Fenster war offen und er hörte die Vögel draußen Zwitschern.
Kai war ausgeschlafen. Samstag ist ein toller Tag, sagte Kai vor sich hin bevor er bemerkte, dass Joey nicht in seinem Bett lag.
Sein Stein war ebenfalls nicht mehr auf seinem Schreibtisch.
Er stand schnell auf und rannte in die Küche. Er sah wie Joey am Tisch saß und Cornflakes aß.
„Ah, ich habe schon gedacht du wachst nie mehr auf.“ Sagte Joey mit einem lächeln im Gesicht.
„Wo ist mein Stein?“ fragte Kai, in der Hoffnung, Joey hätte ihn.
„Als erstes mal Guten Morgen! Ich weiß nicht wo dein Stein ist, wahrscheinlich dort wo du ihn gestern hingetan hast.“ sagte Joey und starrte ihn mit seinen giftgrünen Augen an.
Schnell rannte Kai in das Zimmer von Moly. Vielleicht hatte sie ihn ja.
„Moly! Moly!“ rief Kai, während er die Wendetreppe hinaufging.
Als Kai die Tür von Molly öffnete, sah Kai sie an ihrem Schminktisch sitzen und ihre Haare kämmen.
„Was soll das? Klopf doch erstmal an der Tür!“ schrie ihn Moly an.
„Hast du meinen Stein?“ fragte Kai aufgeregt, ihm war die Puste ausgegangen.
„Was für ein Stein denn? Ist mir auch egal, geh raus, stör mich nicht länger. Ich habe heute ein Date, mit einem sehr netten und süßen Jungen. Also geh raus!“ sagte Moly.
Kai machte die Tür zu. Er war besessen von dem Stein. Er wollte ihn wieder haben.
Er ging zurück in die Küche und setzte sich neben Joey und aß Cornflakes.
Für eine weile dachte Kai, dass Joey den Stein geklaut hat, doch wieso sollte er das tun?
Joey schaute sich Spongebob Schwammkopf im Fernsehen an, das war zwar eine lustige Zeichentrickserie, aber für sein Alter, war es albern so etwas anzugucken.
Kai nahm die Fernbedienung und schaltete die Nachrichten ein.
„Hey was soll das!“ schrie ihn Joey an.
„Wenn mein Vater weg ist, bin ich der Herr des Hauses. Und ich sage, wir schauen uns die Nachrichten an, anstatt diese alberne Zeichentrickserie.“ sagte Kai ganz bescheiden zu ihm.
„Was willst du mit den Nachrichten, lass uns doch etwas anderes angucken.“ sagte Joey, jetzt mit einer niedrigeren Lautstärke.
„Willst du denn nicht wissen, was gestern passiert ist?“ fragte ihn Kai.
„Dein Vater hat doch schon gesagt, dass es wahrscheinlich ein Erdbeben war.“ antwortete Joey.
Kai konnte es nicht glauben, er hatte doch Joey die Sache von gestern erzählt. Glaubte Joey ihm etwa nicht? Kai war heute überzeugt, dass er sich gestern nichts eingebildet hatte.
„Joey! Ich habe dir doch gestern etwas erzählt! Weiß du nicht mehr?“ sagte Kai sehr verärgert. Was ist nur mit Joey los? fragte sich Kai.
„Kai, schau mal. Das war bestimmt nur eine Einbildung…“ Joey hatte noch nicht seinen Satz beendet, da rief Kai „Wir schauen jetzt Nachrichten an! Ist das klar?“
Joey wurde rot und schluckte seine Cornflakes langsamer.
Kai schaltete auf einen Nachrichtenkanal um. Kai konnte nicht glauben, was er da sah.
Er hatte sich gestern doch nichts eingebildet!
Die Nachrichten
„Hallo, liebe Zuschauer! Heute um 3.05 Uhr, gab es ein gigantisches Erdbeben auf der ganzen Welt. Noch immer ist unklar was die Ursache dafür ist. Die besten Professoren haben sich getroffen und reden nur noch über das weltweite Erdbeben. Überall auf den Meeren schwimmen eine art Kometen, die gestern Abend vom Himmel herab gefallen sind. Die meisten wurden von unseren Archäologen gesammelt, im Moment werden diese außergewöhnlichen Steine untersucht. Tausende von Amateurvideos zeigen, wie die Kometen vom Himmel gefallen sind. Doch auf dem Erdboden ist nichts zusehen. Viele Archäologen haben in ihren Ausgrabungen entdeckt, dass sich die Steine in die Erde reingebohrt haben ohne ein Loch in die Erdoberfläche reinzubohren. Hier sehen sie einen dieser Steine. Sie sind ungefähr 2mm groß…“ berichtete die Reporterin. Plötzlich gab es einen Stromausfall.
Kai machte Freudensprünge, denn er hatte schon gedacht, er hätte gestern wirklich eine Einbildung gehabt. „Joey! Siehst du, ich hatte gestern keine Einbildung!“ sagte Kai mit einer lauten fröhlichen Stimme.
„Toll, aber ich möchte gerne wissen was das für Steine sind.“ Antwortete Joey.
Kai überlegte nicht lange, zog sich schnell an und forderte Joey, der sich inzwischen ebenfalls angezogen hatte, Molly zu sagen, dass sie raus gehen. Joey ging hoch, obwohl kein Strom mehr floss, kam genug Licht von den Fenstern. Kai zog sich die Jacke an.
Ein Strahl stach in Kais Auge. Er rieb sich die Augen. Der Strahl kam aus der Jackentasche von Joey. Er griff in die Jackentasche und als er seine Hand wieder raus nahm, sah er den Stein. Kai konnte es nicht glauben, Joey hatte seinen Stein gestohlen. Er hörte Joey die Treppen runter laufen und Kai steckte schnell den Stein in seine Jackentasche, der inzwischen aufgehört hatte zu funkeln. Kai wollte Joey darauf ansprechen, doch dann kam ihm der Gedanke, dass der Stein eigentlich gar nicht Kai gehört. Trotzdem wollte er wissen, warum ihn Joey belogen hatte. Doch Kai bevorzugte es Joey später nachzufragen.
Viele sagten nämlich, dass der Disco-Abend um 18.30 anfängt und um 20.00Uhr aufhört.
Natürlich stimmte das nicht. Der Disco-Abend fing nämlich um 20.00Uhr an und hörte erst um 22.00Uhr auf. Heutzutage waren die Eltern streng, wenn es darum ging, die Kinder spät abends irgendwo hinzuschicken.
Die Schüler seiner Klasse wussten, dass sie daheim ärger bekommen würden.
Doch für den ersten Disco-Abend ihres Lebens war es wert.
Besonders an dieser Stelle fällt dein recht "eigenwilliger" (wie ich finde) Schreibstil auf. Versuche doch, die wichtigen Informationen, nämlich dass die Eltern es nicht gern sehen wenn die Kinder spät Abends noch alleine unterwegs sind und dass es für die Jugendlichen ein neuer Abschnitt in ihrem Leben ist.
Ich bring mal ein Beispiel: Viele versuchten den Eltern vorzuschwindeln dass der Disco Abend früher beginnt als er es tatsächlich tat, da die Erwachsenen nicht gut auf spätabendliche Ausflüge der Kinder zu sprechen sind, aber da dies nunmal ihr erster Discobesuch sein sollte, gingen sie dieses Risiko gerne ein.
Natürlich nur zur Anregung gedacht...
Aber ich find die Idee von dieser Verbindung von den "zwei Welten" nicht schlecht. Würde gern mehr von deiner Geschichte lesen!
ok, ich werd mich eh noch irgendwann mal dransetzen und das ganze "korrigieren"...
dann schau ich mir einfach eure Beiträge mit den Tipps usw. an^^
danke euch allen...
@masta_chegga: das soll ein ganzes Buch werden^^ aber mal schauen, ob ich das fertig bekomm, in letzter Zeit hab ich Prüfungen usw...werd mich aber in den Ferien nochmal ransetzen. Ich hab schon 30 Wordseiten und bin immer noch nicht bei der hälfte....^^
hier die Fortsetzung:
Spoiler:
Der verrückte Professor
„Wohin gehen wir eigentlich?“ fragte Joey
„Wir gehen Martin besuchen.“ antwortete Kai
„Du meinst den verrückten Professor?“ fragte Joey erstaunt.
Kai mochte es überhaupt nicht, wenn man Martin verrückt nannte. Denn Kai hielt sich gerne bei Martin auf und beobachtete spannend seine Experimente und hörte ihm bei seinen Prophezeiungen zu, die alle Leute der Stadt als verrückt bezeichneten.
„Er ist nicht verrückt!“ sagte Kai mit ernster Miene. Sie waren jetzt außerhalb der Stadt und gingen in den Wald, der nur 100 Meter lang war.
„Glaubst du seinen Prophezeiungen über den Mann oder Hjuga wie er ihn nennt, der uns vor den Außerirdischen retten wird, oh und welchen Namen gab er diesen Alien, es liegt mir auf der Zunge…“ sagte Joey mit einem breiten Grinsen im Gesicht.
„Natürlich glaube ich das nicht, trotzdem ist er nicht verrückt. Außerdem heißen diese Außerirdischen Kastas.“ sagte Kai als sie gerade aus dem Wald auf ein Hügel zu liefen.
„Allein sein Haus macht mir angst, es liegt abgelegen von der Stadt auf einem Hügel und schau dir das Haus einmal an!“ sagte Joey und Kai merkte an seinen Gesichtszügen, dass er sich ekelte und wahrscheinlich fluchte.
Das Haus war nur aus Holz gebaut, davor war ein Brunnen indem nie Wasser war, außer wenn es lange regnete. Das ganze Haus war bedeckt von Moos und umklammert von Pflanzen. Es sah so aus, als würde das Haus gleich vom Erdboden verschluckt werden.
Kai klopfte an der Tür. Schlagartig ging die Tür auf. Ein kleiner dicker Mann, mit weißen Haaren und einem weißen Schnurrbart stand vor ihnen. Er hatte eine Narbe am Kinn.
„Kai! Da bist du ja, ich habe auf dich gewartet!“ sagte der Professor und umarmte ihn.
Dann sah der Professor sich Joey gründlich an.
„Einen Freund hast du auch mitgebracht, ist ja mal etwas ganz neues.“ sagte der Professor.
„Ich hoffe es macht dir nichts aus.“ sagte Kai ganz verlegen.
„Im Gegenteil, ich freu mich noch mehr besuch zu haben.“ sagte der Professor und lächelte Joey an.
„Ihr müsst aber kurz draußen bleiben, wenn es euch nichts ausmacht.“ sagte der Professor.
„Geht schon klar.“ sagte Kai.
Dann schlug der Professor die Tür zu.
„Er hat auf dich gewartet?“ fragte Joey und sah Kai komisch an.
Kai zuckte die Achseln.
Die Tür ging auf und der Professor gab ihnen ein Handzeichen, dass sie rein kommen sollten.
Die Prophezeiung
„Möchtet ihr eine Tasse Tee?“ fragte der Professor.
Joey und Kai nickten. Der Professor kam von der Küche mit 3 Tassen Tee und Gebäck.
„Herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag nachträglich. Ich konnte leider gestern nicht kommen. Hier hab ich ein Geschenk für dich, aber pack es erst aus, wenn du wieder Zuhause bist.“ sagte der Professor und gab ihm ein kleines Päckchen. Kai bedankte sich und packte das Geschenk in seine Jackentasche.
„Habt ihr die Nachrichten gesehen?“ fragte der Professor.
„Ja! Ich bin gestern mitten in der Nacht aufgestanden. Ich konnte das ganze vom Fenster aus beobachten.“ sagte Kai, er wollte gerade von dem Stein erzählen, doch er wollte nicht, dass Joey merkt, dass der Stein nicht mehr in seiner Jackentasche war.
„Glückspilz. Ich habe geschlafen wie ein Faultier. Ich bin erst aufgewacht, als die Erde gebebt hat. Das faszinierende ist jedoch, dass dieses Erdbeben in der ganzen Welt stattgefunden hat. Diese Kometen, hast du die auch gesehen? Im Fernsehen laufen gerade viele Amateuraufnahmen von den Kometen.“ sagte der Professor.
„Ja, genau, ich habe diese Kometen oder was sie auch immer waren gesehen. Doch jetzt sind sie verschwunden. Auf dem Erdboden ist kein einziger Kratzer oder ein Riss vom Erdbeben.“
sagte Kai.
„Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, sind das keine Kometen. Denn wenn es welche wären, dann wäre die Erde schon untergegangen und diese Steine schwimmen auf dem Wasser. Am liebsten würde ich jetzt draußen graben und mir mehrere von den Steinen genauer ansehen, doch wie ich in den Nachrichten gehört habe, sind sie mehr als 2km tief in der Erde.“
Joey langte ich an die Jackentasche. Kai hatte das schon befürchtet.
Joey stand auf und wühlte in seiner Jackentasche.
„Ist etwas?“ fragte der Professor.
„Ich glaube ich habe etwas verloren.“ sagte Joey. „Ich muss gehen.“
„Ich komm mit und helfe dir bei der Suche“ sagte Kai, er hatte vor Joey unterwegs zu sagen, dass er den Stein hatte.
„Nein, bleib hier. Schließlich bekommt der Professor nicht allzu oft besuch. Es wäre unhöflich wenn du nach so kurzer Zeit wieder gehen würdest.“ sagte Joey.
Kai wusste, dass Joey nicht wollte, dass Kai erfährt, dass er den Stein gestohlen und dann verloren hatte. „Ist schon in Ordnung. Wenn du gehen möchtest kannst du auch gehen Kai.“ sagte der Professor.
„OK Joey, ich bleibe dann hier und rede ein bisschen mit dem Professor.“ sagte Kai
„OK, ich gehe dann wahrscheinlich wieder zurück nach Hause. Ruf mich an, wenn du wieder zu Hause bist.“ sagte Joey und schlug die Tür hinter sich zu. Kai hatte ein schlechtes Gewissen, denn Joey würde jetzt stundenlang nach dem Stein suchen und ihn nicht finden, bis er schließlich aufgibt. Doch das war Kais Rache dafür, dass Joey den Stein gestohlen und ihn angelogen hatte.
„Du hast ja noch keinen Schluck vom Tee genommen.“ Sagte der Professor und sah seine Tasse an. Kai nahm mehrere Schlücke hintereinander, während in der Professor ansah.
„Endlich sind wir wieder allein. Ich möchte dir etwas sehr wichtiges sagen. Du musst meine Worte wahrnehmen und nicht vergessen. Ich hoffe du wirst mich nicht verrückt halten, aber…“ sagte der Professor und nahm sich einen Schluck vom Tee. Kai wusste, was jetzt passieren würde. Der Professor würde ihm wieder eine Prophezeiung erzählen und ihm klar machen wollen, dass die Erde irgendwann von Alien bzw. von Kastas angegriffen wird. Doch Kai hörte ihm gerne zu, denn die Prophezeiungen waren mehr als nur interessant für Kai.
„Sie sind gekommen!“ sagte der Professor.
„Wer denn?“ fragte Kai
„Wer schon. Die Kastas, ich habe doch gesagt, dass sie irgendwann kommen werden. Jetzt sind sie da!“ sagte der Professor.
Kai musste sein lachen unterdrücken. Es war eigenartig. Normalerweise hatte der Professor immer dieselbe Geschichte vom Hjuga, der der einzige war, der die Welt vor den Kastas retten konnte erzählt. Heute meinte dieser verrückte Professor, dass die Kastas da waren. Ja genau, verrückt. Dieser Professor war verrückt.
Kai sagte „Ach wirklich! Wo sind sie denn? Ich kann sie nicht sehen.“
„Kai damit ist nicht zu spaßen. Gestern, da hast du sie doch gesehen. Die ganze Welt schaut sie sich an, bald werden sie schlüpfen.“ sagte der Professor.
Kai überlegte eine weile. „Die Steine?“ fragte Kai
„Nein, es sind weder Steine noch Kometen. Es sind Eier. Die Eier der Kastas!“
sagte der Professor.
Kai konnte sich noch erinnern, dass der Professor in seinen Prophezeiungen immer erwähnte, dass die Kastas aus Eiern schlüpfen und dies nur 20-30 Stunden dauert, bis die schon fast vollkommen Kastas schlüpfen.
„Nur noch ein paar Minuten, dann werden diese Biester schlüpfen und die ganze Welt zerstören. Du musst sofort mit mir mitkommen.“ sagte der Professor.
Kai stand auf und schrie „ Sie sind verrückt, einfach nur verrückt! Ich habe es immer gewusst. Ich hau ab!“
Kai ging zu Tür öffnete sie und bevor er sie wieder zuschlagen konnte, sah er dass der Professor die Tür festhielt.
„Kai, du bist der Hjuga!“ sagte der Professor.
Kai lies die Türklinge los und wollte gerade wegrennen, als plötzlich der Professor an seinem Arm packte. Kai wollte sich befreien, doch er stolperte über einen Stein.
„Du kommst gefälligst mit mir mit!“ schrie ihn der Professor an.
Kai sah rechts neben ihm einen dicken Holzstock liegen. Er griff nach dem Stock und schlug auf den Kopf des Professors, der versucht hatte seine Beine zu packen.
Der Professor fiel in Ohnmacht.
Kai stand auf und rannte in den Wald. Er merkte, dass der Stein in seiner Jackentasche vibrierte. Er stolperte nochmals über einen Stein. Der Stein fiel ihm aus der Jackentasche.
Er wollte einfach nur wegrennen, doch ein drang in ihm brach ihn dazu, nach dem Stein zu suchen. Der Stein funkelte. Kai wollte den Stein gerade aufheben, doch der Stein funkelte noch heller. Der Stein zerbrach in viele Einzelteile. Kai sah auf dem Boden eine art Wurm.
Die Story hört sich ganz gut an. Der Schreibstil ist aber manchmal ziemlich plump. Versuche statt z.B. "Er sah sich den Stein an. Er war lilablassblau." zu schreiben "Er sah sich den lilablassblauen Stein an." oder führe die Beobachtungen weiter aus. Beschreibe alles so, dass man sich als Leser alles davon vorstellen kann, wie bei einem Film vor Augen. Dann musst du den Leser erst mal besser ins "Set" deiner Geschichte (ich hoffe das ist jetzt richtig), in den Handlungsrahmen einführen, einige Charaktere besser vorstellen (vor der eigentlichen Handlung der Geschichte, also da wo die Aliens kommen). Zumindest, wenn es Hauptcharaktere sind. Nebenfiguren kannst du so lassen.
Du wirst sehen, dann kommt auch viel mehr Material zusammen, die Geschichte soll ja nicht nach 100 Seiten schon vorbei sein...
Hast du dir überhaupt schon den vollständigen Ablauf der Geschichte überlegt? Das solltest du. Sonst brauchst du irgendwann einen Deus ex Machina. Das passiert oft, wenn Drehbücher bei Serien immer nacheinander geschrieben werden, Folge für Folge. Und der Spannung wegen muss die Lage fast aussichtslos sein. Und dann passiert es manchmal, dass keiner mehr weiß, wie es denn jetzt weitergehen kann, weil die Protagonisten wirklich in einer ausweglosen Situation sind. Dann braucht es ein Wunder, den Deus ex Machina. Z.B. wenn es kurz vor der Hinrichtung des Protagonisten eine große Naturkatastrophe gibt, wegen der eine Massenpanik ausgelöst wird und der Protagonist flüchten kann.
Dann sind deine Charaktere auch noch nicht so klar definiert. Was zeichnet die Leute aus? Ein gutes Beispiel ist Harry Potter, der ziemlich schwarz-weiß malt.
Harry ist mutig, nimmt die Regeln nicht allzu ernst, aber natürlich nur, wenn es um den Kampf gegen die Bösen geht.
Hermine ist streberisch und anständig, macht aber trotzdem alles mit.
Ron ist der Freund von Harry, der immer in dessen Schatten steht und Lückenfüller im Buch ist (ist schon interessant, aber in einem Rollenspiel würde man sagen ein Nebenquest).
Neville kann nichts, zeigt aber trotzdem beachtlichen Mut.
Malfoy ist einfach nur böse und schmierig.
Crabbe und Goyle sind dessen strohdumme und dicke Bodyguards, die alles machen, was er sagt.
Bei dir ist die Sache etwas zwiespältiger. Also ich weiß nicht. Am Anfang hat Kai die Ahnung, dass er die Welt retten wird. Er glaubt auch an die Aliens. Aber warum dann das Theater beim Prof? Mit "Sie sind verrückt!"
Ich hoffe, dass meine laienhaften Tipps etwas geholfen haben. Wichtig ist aber immer noch, dass das nachher von dir kommt und du deinen eigenen Stil behälst.
ja, vielen Dank euch allen....
schreibt ruhig weiter, was ich verbessern "könnte" bzw. sollte....
Eigentlich hab ich gar nicht so geachtet, wie ich die Geschichte schreibe, ich wollte irgendwie nur die Story rüberbringen...war ein großer Fehler
Ich werde wie gesagt in letzter Zeit nicht meine Geschichte verbessern können, aber wenn ich mich mal hinsetze, dann hol ich einfach den Thread hier und schau mir nochmal eure Tipps an, vorallem solche wie von @Tequila_Sunrise werden mir sicherliche helfen^^
aber auch die anderen Beiträge sind sehr nützlich und gut.
Fortsetzung:
Spoiler:
Die Bestie aus dem Ei
Der Wurm wurde immer größer und nahm Gestalt auf. Kai lag erstarrt auf dem Boden und sah zu, wie sich der Wurm aus dem Stein zu einem Wesen verwandelte. Es war also doch kein Stein, sondern ein Ei. Kai wollte verschwinden, doch er lag wie gelähmt da und konnte seine Augen nicht vor diesem Wesen trennen.
Kai sah nun ein Wesen vor sich. Es war grün und es hatte einen Ellipse formigen Schädel. Das Ding war kaum größer als ein Welpe. Es hatte nur 3 Finger an jeder hand mit Nägeln die genauso lang waren wie Kais Finger. Die Füße des Wesens glichen seinen Händen.
Jetzt starrten sich Kai und das Wesen an. Die schlangenartigen Pupillen des Wesens stachen in Kais Auge. Das Wesen kam Kai immer näher und atmete sehr leise.
Kais Herz fing an zu pochen, er hatte noch nie so etwas Hässliches und beängstigendes Wesen gesehen, es war eine Bestie. Kai wurde es auf einmal heiß und er fing an zu schwitzen. Er wollte einfach nur weg von hier, er wollte einfach nur alleine sein.
„Hey du! Was für ein Wesen bist du?“ fragte ihn die Bestie, die stimme war sehr kalt und gab einem das Gefühl von Angst.
Kai wusste nicht was er machen sollte, diese Bestie konnte sprechen, und dass noch in seiner Sprache. Seine Mund fing an zu zittern, jetzt war ihm kalt geworden.
„Ich bin Kai.“ sagte Kai.
Die Bestie sah ihn an. „Du Dummkopf, von welcher Rasse bist du?“ fragte ihn die Bestie.
Jetzt wurde Kai klar was die Bestie wissen wollte, aber er hatte immer gedacht, dass es nur Rassen bei den Tieren gibt.
„Ich… Ich bin ein Mensch.“ sagte Kai und die angst in ihm wurde schwächer.
Die Bestie beobachtete die Umgebung, dann wandte sein Gesicht wieder zurück zu Kai.
„Ein Mensch also… nie davon gehört. Wie viele gibt es von euch?“ fragte die Bestie.
Kai kam das alles so komisch vor, wieso fragte die Bestie ihn aus.
Warum war es überhaupt hier?
„Ich habe gefragt wie viele es von euch gibt!“ schrie in die Bestie an.
Kai erschrak sich. Er versuchte sich an die Zahl zu erinnern, die er im Ethikunterricht mitbekommen hatte.
„Ich… Ich glaube 6,5 Milliarden.“ sagte Kai.
„Wo sind die anderen Kaskas? Und was tue ich hier?“ fragte die Bestie.
„Ich weiß nichts von Kaskas.“ antwortete Kai.
„Wie komme ich hier her?“ fragte die Bestie.
Kai erzählte ihm in knappen Sätzen die ganze Geschichte.
„Dann sind sie also hier, meine Gebrüder.“ sagte die Bestie.
„Hör zu Junge. Du wirst mein Zufluchtsort sein. Ich werde die als Dank Stärke schenken, wie du noch nie zuvor gesehen hast. Du darfst niemandem von mir verraten, sonst werde ich dich töten.“ sagte die Bestie.
Kai begriff gar nichts. Stärke würde er ihm verleihen, wenn er sein Zufluchtsort sein würde.
Dabei konnte doch nichts Schlimmes dahinter stecken, außerdem würde er doch Stärke bekommen. Die Bestie wollte ihn anscheinend nicht töten, vielleicht könnte Kai mit dieser Bestie Kontakt knüpfen. Hauptsache er wäre Stark, aber wie wollte die Bestie das anrichten.
Kai würde die Bestie einfach in seinem Garten verstecken und irgendwie versuchen herauszufinden, wes der Grund für seinen Besuch auf der Erde sei.
„Na gut,… aber..“ gerade wollte Kai seinen Satz beenden, da hörte er Joey nach ihm rufen.
„Joey! Ich bin hier.“ rief Kai. Die Bestie kam plötzlich auf Kai zu und er fühlte nur noch einen großen Schmerz an seinem Bauch und sein Gehirn könnte platzen vor Schmerz.
„Kai, da bist du ja…“ hörte er Joey noch rufen.
Kai fiel in Ohnmacht.
Nomian und Keske
Du hättest mich fast verraten! Ich habe dir doch gesagt, du sollst meine Identität geheim halten. Schrie eine Stimme im innern von Kai.
Kai wachte auf. Er lag auf einem Bett und um ihn herum waren nur Glasscheiben. Er stand auf und ging zur Wand aus Glasscheiben und sah die Erde unter seinen Füßen. Die Sonne schien ihm direkt in das Gesicht und bereitete ihm Schmerzen, als plötzlich eine art Sonnenschutzwand vor den Glasscheiben fiel. Kai erkannte, dass hinter ihm eine Tür war.
Wenn Kai sich nicht irrte, dann sah das hier genauso aus wie in einem Raumschiff. Die Tür öffnete sich automatisch und Joey kam herein.
„Joey wo sind wir?“ fragte Kai „Ich will hier weg.“
„Beruhige dich Kai, zunächst bist du hier in Sicherheit.“ sagte Joey.
„Wo bin ich hier?“ fragte Kai
„In unserem Raumschiff.“ sagte eine Stimme und aus der Tür kam der Professor.
„Sie! Was habt ihr mit mir gemacht? Was für ein Spiel wird hier gespielt?“ fragte Kai.
„Kai, das hier ist kein Spiel!“ schrie der Professor Kai an, als Kai gerade dran war die Glassscheiben zu zerschlagen. Kai wandte sich zu Joey.
„Joey, der Professor ist verrückt! Wir müssen hier raus.“ sagte Kai. Doch irgendetwas stimmte mit Joey nicht.
„Kai der Professor ist mein Vater.“ sagte Joey plötzlich. Kai war geschockt. Das konnte doch nicht sein, Joeys Vater war Architekt, er war doch unzählige male bei ihnen Gewesen.
„Keske hör auf damit! Wir sollten nicht so rätselhaft mit ihm reden, lass uns erst einmal unsere wahre Identität zeigen.“ sagte der Professor. Keske? Kai begriff nun gar nichts mehr.
Plötzlich kamen 2 große Lichtstrahlen aus den Körpern vom Professor und Joey.
Der Professor und Joey waren verschwunden und da wo sie standen waren jetzt 2 Kreaturen. Das konnte nicht sein! Dachte sich Kai. Das sind die Kreaturen aus seinem Traum.
Kais Lippen waren trocken und er hörte sein Herz immer schneller klopfen.
„Was… was hab ihr mit Joey und dem Professor gemacht?“ fragte Kai.
„Erst stellen wir uns einmal vor, ich bin Keske und das ist mein Vater Nomian.“
Kai konnte sich noch erinnern, dass Keske der Sohn von Nomian ebenfalls in seinem Traum um einiges größer und muskulöser war als sein Vater, dennoch Respekt vor ihm hatte.
Für einen Moment herrschte Stille um Zimmer.
„Nun… der Professor und Joey werden für eine weile schlafen müssen.“ sagte Nomian.
„Aber du brauchst dir keine Sorgen um sie zu machen, sie sind hier in unserem Raumschiff sicher.“
Kai umfasste nochmals das Gefühl von Angst, er wollte wieder einfach nur weg, nur nach Hause. Dieses Gefühl hatte er schon einmal. Ja genau! Diese Bestie aus dem Ei. Wo war es? Was hatte es mit Kai gemacht? Gehörte es etwa zu Keske und Nomian?
Keske unterbrach Kai mit einem grauen Husten das Denken. Kai blickte zu ihm.
„Willst du denn keine Fragen stellen?“ fragte ihn Keske.
„NEIN! Ich will hier einfach nur weg, ich will nach hause!“ schrie Kai.
„Nun, dass würden wir ja gerne, doch du würdest keinen Tag da unten mehr überleben.“ sagte Nomian.
Was wollte Nomian damit sagen? Fragte sich Kai.
Er schaute Nomian an, doch dieser sagte nichts.
„Du stellst ja noch immer keine Fragen.“ sagte Keske.
„Wie bitte?“ fragte Kai.
„Na endlich mal eine Frage. Du fragst, wir antworten.“ sagte Keske.
Kai überlegte, diese Kreaturen waren nicht mehr ganz dicht, doch Kai blieb nichts anderes übrig als Fragen zu stellen.
„Was meint ihr mit, ich würde keinen Tag da unten mehr überleben?“ fragte Kai.
„Du weißt doch noch was der Professor dir immer erzählt hat, von den Kastas?“ fragte Nomian.
Kai wusste nur zu genau was ihm der Professor immer erzählt hatte.
„Ihr könnte doch meine Frage nicht mit einer anderen Frage beantworten.“ sagte Kai.
„Oh tut mir leid.“ sagte Nomian. „Du bist doch schlauer als ich dachte.“
„Die ganzen Steine oder Kometen, wie sie die Menschen nennen, die auf die Erde gefallen sind, sind in Wirklichkeit Eier der Kastas.“ sagte Nomian. „und sie sind vor paar Stunden geschlüpft.“ ergänzte Keske.
„Was bedeutet das?“ fragte Kai.
„Nun die Kastas möchten alle Menschen auf der Erde vernichten und die Erde für sich selber haben, damit sie sich dort fortpflanzen können.“ sagte Keske.
Kai konnte das alles nicht glauben. Doch dann erinnerte er sich an seinen Traum.
„HA! Ihr wollt euch auch in der Erde fortpflanzen!“ sagte Kai.
„Oh, dann warst du das, der uns beobachtet hat, ich weiß zwar nicht wie du das getan hast, aber..“ Nomian stoppte und kam auf Kai zu „wir würden niemals einen Krieg anfangen um uns fortpflanzen zu können, zumal es nur noch 2 unserer Art gibt, und das sind Keske und ich.“ sagte Nomian.
„Krieg? Was meint ihr damit?“ fragte Kai
„Hast du es nicht begriffen, die Kastas sind geschlüpft und das vor paar Stunden, denkst du die Menschen werden sich nicht zu Wehr setzen! Es herrscht nun Krieg da unten.“ sagte Keske.
Das konnte alles nicht wahr sein. Doch einerseits war das spannend. Nein, bin ich verrückt. Krieg und spannend. Dachte Kai. Warum fand Kai plötzlich den Krieg spannend?
„Nur schade, dass sich die Menschen auch gegenseitig bekämpfen.“ sagte Keske.
„Wie bitte?“ fragte Kai.
„Ganz einfach, die Staaten suchen die Schuld bei den anderen und die meisten glauben, dass verrückte Professoren diese Bestien entwickelt hätten. Viele Länder sind schon untergegangen, wie z.B. Irak, Afghanistan und Iran. Das Wort Frieden gibt es auf eurer Erde nicht mehr.“ sagte Nomian.
„Wieso schalten die Menschen die Kastas einfach nicht aus?“ fragte Kai
„Du musst wissen, dass Kastas sozusagen Kugelsicher sind gegen eure, wie hießen sie…?“ fragte Keske.
„Waffen?“ fragte Kai. „Ja, genau. China schlägt sich gut, die haben die Samurais oder wie die heißen. Doch lange halten die Samurais das auch nicht mehr aus. Ihre klingen sind zwar scharf, doch nicht stabil genug.“ sagte Keske.
„Woher wisst ihr das alles, und woher weiß ich, dass ihr nicht lügt?“ fragte Kai.
„Dann sieh selbst.“ sagte Nomian.
Eine große Leinwand öffnete sich von einer Wand die, wie Kai noch nicht bemerkt hatte, nicht aus Glasscheiben bestand.
„Das hier ist die USA.“ sagte Nomian.
Kai sah das Empire State Building und neben dem Eingang sah er mehrere Soldaten.
Es waren ungefähr 10 Soldaten und ein Kind kam aus dem Empire State Building, gefolgt von 4 Kastas. Die Soldaten schossen auf die Kastas und sie trafen ebenfalls das Kind. Die Kastas und das Kind fielen auf den Boden. Einer der Soldaten näherte sich dem Kind und schoss eine Kugel in dessen Schädel. Die 4 Kastas standen plötzlich auf und bohrten sich einzeln durch die Soldaten, bis sie Tot umfielen.
Das geschieht ihnen Recht, dachte Kai, sie haben einfach das Kind erschossen.
„Siehst du Kai! Was die Menschen vor Verzweiflung tun und was mit ihnen geschieht?“ fragte Nomian.
„Aber, wieso haben die Soldaten das Kind erschossen.“ fragte Kai.
„Nun, die Menschen haben herausgefunden, dass sich die Kastas gerne in die Menschen verkriechen. Also sie werden eins mit dem Menschen. Doch das ist noch nicht alles. Dieser Mensch bekommt enorme Stärke.“ sagte Keske. „Die kleinen Kinder sind die Lieblinge der Kastas, denn die Kastas können nur unschuldige Kinder kontrollieren.“ sagte Nomian.
„Wie viele gibt es von diesen Kastas?“ fragte Kai.
„Zum Glück nur 3 Millionen. Doch das ändert nichts. Auch wenn es 6 Mrd. Menschen gibt. Es würden 1 Millionen Kastas ausreichen, um locker 6 Mrd. Menschen zu töten, auch wenn diese gut ausgebildete Schwertkämpfer wären.“ sagte Nomian.
„Was wollen wir jetzt tun? Und wieso habt ihr mich gerettet?“ fragte Kai.
„Nun, wie ich schon mal gesagt habe, du bist der Auserwählte, der Hjuga.“ sagte Nomian.
„Aber ich kann doch gar nichts. Was soll ich schon tun können.“ sagte Kai.
„Du wirst dich einer Ausbildung unterziehen. Danach wirst du stark genug sein um die Menschen vor dem sicheren Tod zu bewahren.“ sagte Nomian.
„Aber wie soll ich das anstellen? Ihr habt doch selbst gesagt, dass die Kastas sehr stark sind. Wie soll ich alleine 3 Millionen davon töten können?“ fragte Kai.
„Die Menschen sind nicht dumm!“ sagte Keske „Sie werden begreifen, dass sie nur eine Chance gegen die Kastas haben, wenn sie sich zusammentun und sie gemeinsam angreifen. Doch das wird wohl noch ein paar Monate dauern und bis dahin machst du deine Ausbildung.
Bis dahin werden zwar viele Menschen sterben. Doch es gibt nichts, was du jetzt tun könntest um das zu verhindern.“
Kai kam nochmals der Gedanke von Abenteuer und Lust. Er fand das sehr spannend. Doch das wollte er nicht, das war doch alles verrückt. Was sollte er tun?
„Entweder du vollziehst deine Ausbildung oder wir schicken dich zurück auf die Erde. Wie gesagt, du bist der Hjuga.“ sagte Keske.
„Woher wisst ihr, dass ich der Hjuga bin?“ fragte Kai.
„Wir haben dein ganzes Leben unter die Lupe, frag nicht wie. Dein ganzer Charakter stimmt mit der des Hjuga überein. So steht es in unserem Heiligen Buch.“ sagte Nomian.
„Kai! Ich verspreche dir, man wird Geschichten über dich schreiben. Du wirst eine Legende. Jeder wird sich an dich erinnern. Doch nur, wenn du deine Ausbildung zum Hjuga unterziehst.“ sagte Keske.
Das hörte sich alles toll an. Vor allem das er sehr berühmt werden würde. Doch dazu musste die Menschheit überleben und er, der Auserwählte konnte das nur verhindern.
„Na gut, aber was habt ihr davon?“ fragte Kai.
„Das bereden wir, wenn alles vorbei ist.“ sagte Nomian. „Doch jetzt bringe ich dich zu deinem Ausbildungsplaneten.“
„Was? Zu einem anderen Planeten?“ fragte Kai.
„In deiner Ausbildung wirst du für dein Leben kämpfen oder von den Ungeheuern getötet werden. Falls du nicht überlebst, ist die Erde, sowie dein Leben verloren.“ sagte Keske.
Nomian stach mit einer Nadel in seinen Hals und Kai fiel in Ohnmacht.
Aber ich weiß nicht. Irgendwie geht mir alles zu schnell. Die Handlung scheint einen zu überrollen... also das ist jetzt eher enie unterbewusste subjektive Empfindung von mir.
Und wieder haben wir die Sache mit Kai: Erst denkt er, er sei zu großem geboren. Dann tut er alles als Spinnerei ab. Dann ist er machtbesessen. Und dann ist er superschnell überzeugt und will Retter der Menschheit werden. Tut er das auch, weil er Macht haben will oder einfach nur, weil der der Gute ist?
Zitat:
Das hörte sich alles toll an. Vor allem das er sehr berühmt werden würde. Doch dazu musste die Menschheit überleben und er, der Auserwählte konnte das nur verhindern.
Das hab ich gemeint. Ich frag mich noch, was mit dem bösen Viech in ihm passiert. Ich hoffe, bald kommt die Fortsetzung.
Nur mal ein klugscheißerischer Einwurf: Die Samurai kommen aus Japan.
Zitat:
Das konnte alles nicht wahr sein. Doch einerseits war das spannend. Nein, bin ich verrückt. Krieg und spannend. Dachte Kai. Warum fand Kai plötzlich den Krieg spannend?
Ist diese Stelle nur so was wie ein Lückenfüller oder ist das ein Aufhänger zu einem inneren Kampf à la "Herr der Ringe" (Frodo und der Einfluß des Ringes)??? Das wäre toll. Überhaupt solltest du die innere Wandlung und Charakterentwicklung stärker ausarbeiten.
Ein klischeehafter Denkanstoß:
Meist hat der Protagonist am Anfang einen bestimmten Charakter. Er ist zwar der Gute, hat aber einige Ecken und Kanten und vielleicht auch ein paar nicht so perfekte Eigenschaften. Im Laufe der Geschichte reift er und wandelt sich (die Kanten werden abgeschliffen), sodass er dann die Welt retten kann.
Noch 'ne Frage: Wie spricht man das Wort "Hjuga" eigentlich aus?
Noch 'ne Frage: Wie spricht man das Wort "Hjuga" eigentlich aus?
Hi ju ga ^^
danke nochmal für deinen Beitrag....
Wie siehst eigentlich aus...hast du bis jetzt alles gelesen?
weil dann würd ich gerne die Fortsetzung posten....^^
edit: ich poste jetzt einfach mal die Forstetzung:
Spoiler:
Planet hin oder her, nur das überleben zählt
„Mutter ich will nicht zum Zahnarzt, meine Zähne sind doch in Ordnung.“ sagte Kai.
„Ich weiß mein Schatz, aber wir müssen einmal im Jahr zur Kontrolle.“ sagte seine Mutter.
Kai saß im Auto und schaltete das Radio an.
„Mama, wann darf ich Auto fahren?“ fragte Kai.
„Nach 7 Jahren mein Sohn.“ sagte die Mutter.
„Noch so lange? Gibt es denn keine Möglichkeit früher Auto zu fahren?“ fragte Kai.
„Hmm, nur wenn du in die USA gehst und dort dein Führerschein machst.“ antwortete Kais Mutter und lächelte ihn an.
„Gut, dann … pass auf!“ schrie Kai. Ein lauter Knall!
Kai wachte auf. Er sah sich um. Es war sehr heiß und es sah hier aus wie eine Wüste.
Er fing an zu heulen. Ein hass stieg in ihm auf. „Wieso gibt es Tiere!“ schrie Kai.
Er konnte sich noch genau erinnern was damals, als er noch 11 Jahre alt war passierte.
Dieses widerliche Tier! Wegen dem Tier war jetzt seine Mutter tot.
„Nun hör doch mal auf, du Heulsuse.“ sagte eine Stimme.
„Wer ist da?“ fragte Kai. Er schaute um sich rum konnte aber nichts Lebendiges sehen.
„Na ich.“ sagte die Stimme.
„Wo bist du?“ fragte Kai.
„Ich bin du und du bist ich.“ sagte die Stimme.
Kai konnte nicht ganz begreifen.
„Mein Name ist Iak. Es ist dein Name nur rückwärts gesprochen.“ sagte die Stimme.
Kai war verwirrt, hatte er ein zweites ich?
„Deine Stimme kenn ich doch! Du bist diese Bestie aus dem Ei!“ sagte Kai.
„Blitzmerker!“ sagte die Stimme.
„Was willst du? Und wo bist du?“ fragte Kai
„Ich bin in deinem Körper. Du hast mir versprochen für mich dein Zufluchtsort zu sein und als Gegenleistung schenke ich dir Stärke.“ sagte die Stimme.
„Aber ich habe gedacht…in meinem Garten oder irgendwo anders, aber doch nicht in meinem Körper.“ sagte Kai.
„Ich war kaum ein paar Minuten auf eurer Erde und beherrsche die Sprache besser als du! Ich habe nämlich gesagt ob DU mein Zufluchtsort sein würdest und nicht, ob du mich irgendwo anders verstecken könntest.“
sagte die Bestie.
Kai wurde Rot, die Bestie hatte Recht.
„Ist mir jetzt egal, geh aus meinem Körper raus.“ sagte Kai.
„Ach wirklich? Du willst also die Stärke nicht, die ich dir verleihen werde? Schau dich doch um, du weist nicht einmal wo du bist, ganz hilflos hier auf einem anderen Planeten.“ sagte Iak. Plötzlich kam ein Riesen Wurm aus dem Erdboden. Es hatte mehrere Zähne und Kai konnte keine Augen oder sonst ein Gesicht erkennen. Es war über 5 Meter lang und 2 Meter breit. „Oh, das sieht nicht gut aus für dich.“ sagte Iak.
Kai rannte so schnell er konnte, doch der Wurm war holte ihn mühelos ein.
„Kai, ich biete dir Stärke an.“ sagte Iak. Kai rannte immer noch.
„Du wirst stark genug sein um diesen Wurm zu töten! Du musst nur ja sagen!“ schrie Iak.
Nein, Kai wollte das nicht.
„KAI! Sag entweder Ja oder STIRB!“ schrie Iak. Der Wurm sprang in die Höhe.
Kai wusste nicht was er tun sollte, er würde gleich sterben.
„JA OK!“ schrie Kai. „Geht doch, so schlimm ist es jetzt auch wieder nicht.“ sagte Iak.
Der Wurm fiel mit dem offenen Maul direkt auf Kai.
Der Wurm war zufrieden, sein Mittagessen war köstlich.
Doch irgendetwas stimmte mit seinem Magen nicht. Der Wurm fing an zu schreien.
Das letzte was der Wurm noch fühlte war der Schmerz in seinem Bauch. Seine Adern zerfetzten sich in tausend Stücke und mit einem lauten Schrei war das Vieh tot.
Der Wurm lag auf dem Boden. Kai kam aus dem Maul hergekrochen.
Er fühlte sich anders. Er war muskulöser und ein Drang in ihm wollte unbedingt kämpfen, nein töten. Kai spürte das Adrenalin in ihm, doch das reichte nicht, er brauchte mehr Adrenalin. Da kamen plötzlich 5 Männer von weit entfernt. Kai konnte sie genau erkennen, ihre Gesichtszüge und ihr noch so kleinstes Barthaar, vom jeden einzelnen. Sie ähnelten sich Menschen, doch fast ihr ganzer Körper war behaart, sie hatten keine Kleidung an. Er konnte das Klopfen ihrer Herzen hören. Sie waren sehr weit weg am Horizont. Kai roch den Gestank, den diese 5 Männer von sich gaben.
„Habt ihr das Schreien gehört.“ hörte Kai einen der Männer sagen.
„Das kann nicht sein… das war…“
„Der Wurm!“ schrie einer der Männer.
Sie sahen den Wurm auf dem Boden liegen, obwohl der Wurm noch weit entfernt lag, war es schwer einen so großen Wurm zu übersehen.
Im Gegensatz zu den Männern war der Geruch des Wurms wie eine Rose mitten in einer Wüste. Kai konnte den Geruch der Männer nicht mehr ertragen. Er rannte los, seine Schuhe fingen an heiß zu werden, doch Kai fand die Hitze an seinen Füßen angenehm.
Kaum war er losgerannt, schon war er bei den vorhin noch mind. 200 Meter entfernten Männern. Die Männer waren für eine Sekunde verwirrt, bis sie alle von Kai Tot erschlagen wurden. Kai war nicht erschöpft, er wollte noch mehr, er wollte nicht still bleiben. Er sah ein Schwert am Gürtel eines der Männer. Er nahm es an sich. Es war zu leicht, das Schwert. Er sah einen Fels und raste dorthin wo der Fels stand. Er schlug gegen die Felswand, er wollte es zerstören. Doch plötzlich fiel Kai um. Für einen Moment dachte er, er wäre Tot.
Was war mit ihm passiert?
„Oho, ich hätte nicht gedacht, dass du gleich 5 Männer und einen Riesen Wurm umbringen würdest. Aber das reicht fürs erste. Ich habe auch nicht genügend Kraft um dir die dauerhafte Stärke zu verleihen.“ sagte Iak.
„Wie hast du das gemacht? Kann ich für immer so stark bleiben?“ fragte Kai.
„Wie ich das