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iPod Experte
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Re: Welches MTB?
Also soll man wenn schon dann Hydraulische Scheibenbremsen kaufen??
Also ein Crosbike sieht ürgendwie nicht so gut aus  ..Also ich fahre halt in der Stadt rum manchmal im Wald...
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29. 04. 2007, 15:21
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#26
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ex-Moderator
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Re: Welches MTB?
Scheibenbremsen sind auf gar keinem Fall eine schlechte Komponente.
Insbesondere dann, wenn Du Dir auch vorstellen könntest, auch mal eine Tour zu starten. Und sei es nur im Harz, auch dort gibt es anspruchsvolle Trails, die Scheibenbremsen fast vorraussetzen.
Die Magura HS33 bin ich auch mal eine Zeit lang gefahren, rund 500km. War absolut zufrieden mit ihnen, verzögern auch wie sonstwas. Kommen natürlich an große Scheibenbremsen nicht ran, wiegen dafür auch weniger.
V-Brakes mögen vllt. "alt" sein, doch das bedeutet noch lange nicht, dass sie schlecht sind!
Es gibt viele Gute, z.B. die Avid Single Digit Ultimate. Die kosten aber auch wieder 160Euro (ohne Hebel), dafür bekommt man schon eine Magura Julie mit 180/160 Scheiben.
Wobei die Avid Single Digit 5 absolut ausreichend sind, besonders für den Stadtverkehr, und die kosten wiederum nur etwa 40Euro.
In meinen Augen spricht aber auch der Felgenverschleiß gegen Felgenbremsen.
Eine Scheibe verschleißt nicht ganz so schnell wie eine Felgenflanke und ist bei gescheiter Wahl auch günstiger.
Mit den Bremsbelägen kann man auch lange hinkommen. Was aber natürlich eine Frage des "Bremsstils" ist. Mal muss ich nach 1000km tauschen, mal erst nach 1500-2000km (VR).
mfg
Cheater1478
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29. 04. 2007, 16:08
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#27
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Mitglied
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Re: Welches MTB?
Zitat:
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Zitat von johny90
Also soll man wenn schon dann Hydraulische Scheibenbremsen kaufen??
Also ein Crosbike sieht ürgendwie nicht so gut aus  ..Also ich fahre halt in der Stadt rum manchmal im Wald...
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Die Angaben zu deinem Fahrverhalten sind nach deinem ersten Satz völlig bedeutungslos. Du willst ein MTB weils besser aussieht. Dann kauf dir doch einfach ein MTB, welches deinen optischen Ansprüchen entspricht.
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29. 04. 2007, 16:25
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#28
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iPod Experte
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Feb 2006
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Re: Welches MTB?
Hmm also ich fahre ja schon im Wals rum nur selten halt, aber wenn ihr eine MTB habt fahrt ihr etwa nicht in der stadt damit rum??
MFG
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29. 04. 2007, 21:22
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#29
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ex-Moderator
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Re: Welches MTB?
Klar fahr ich mit meinem CCler auch mal Brötchen holen oder in die Stadt, jedoch fahre ich auch viele Touren. D.h. auch mal im Harz, in den Alpen etc.
Wenn Du aber nur vor hast, mit dem Bike von A nach B in der Stadt zu kommen, ist ein Crossbike wohl wirklich nicht verkehrt. Wobei man mit den Bikes von Transalp auch viele Kilometer ohne Probleme runterradeln kann...ist aber auch wieder von Person zu Person verschieden. Stichwort: Geometrie!
mfg
Cheater1478
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29. 04. 2007, 22:38
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#30
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Gesperrt
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Re: Welches MTB?
Zitat:
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Zitat von deep_thought
@pumukel:
Nur damit dus weisst, hs33 sind auch V-brakes...nur eben hydraulische.
Ansonsten kann ich dem Threadersteller nur raten sich ma auf der Seite Mtb-news.de umzusehen, da gibt es einen gebrauchtmarkt und für 1000€ bekommt man da nen richtig dickes Hardtail....
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So so! - In der Regel sind V-Brakes ShimanoBremsen und Magura sind Magura-Bremsen. Sind auch zwei grundverschiedene Bremsensysteme: das eine als Seilzugsystem, das andere hydraulisch.
Zum allgemeinen Felgenabrieb: Vom Kosten/Leistungsverhältnis ist die Magura HS33 generell kostengünstiger weil Bremsscheiben und Bremsbeläge öfters gewechselt werden müssen.
Zudem ist ein Bremsbelagwechsel bei der Magura HS-33 generell schneller auszuführen ( wenn man unterwegs ist; z.b. Langstrecken im Urlaub usw.)
Dass Felgenwände verstärkt aufgerieben werden? Ist ein Gerücht und eine Marketinggesschichte, die in den MTB-Magazinen( Befangenheit!) zudem offeriert werden.
In der Regel mißt ein zuverlässiger Service die Felgenwände; ich fahre jetzt die vierte Saison einen Mavic-Standard-Satz mit der HS33 im Alpenbereich. Felgenwandbreite immer noch im Toleranzbereich. Oder man misst selber mit der Schieblehre nach!
Wenn die Felgen durchgescheuert sind, wegschmeissen und neue einspeichen.
Die HS33 fahre ich bereits schon 8 Jahre lang ohne Probleme + KFZ-Hydrauliköle.
Der einzigste Vorteil einer Scheibenbremsanlage ist die Kraftersparniss beim Bremsen bergab + evtl. die Bremswirkung bei nassem Gelände.
Von der Dosierung her kann ich die HS 33 genauso betätigen; physikalische Gesetze lassen sich auch mit einer Scheibenbremse nicht aushebeln. Ist aber nur meine Meinung.
Fahre eine Downhillstrecke mit einer Scheibe und einer HS33. Beide blockieren zu 100%. Mit der körpereigenen Schwungmasse bewegen sich beide Fahrräder gleichweit, bis zum Stillstand. d.h. wenn ich mich verbremse, d.h. zu viel speed habe, trägt mich die Fliehkraft in das Jenseits. Bremsentest auf trockenem Boden!
Generell gilt: wer viel im nassen, steilen Gelände und lange Strecken ( >4 km) bergabfährt soll sich eine Scheibenbremse zulegen. Als Rennfahrer eh klar; Scheibe.
Geändert von pumukel (30. 04. 2007 um 15:38 Uhr).
Grund: wau wah wihwah
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30. 04. 2007, 15:35
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#31
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jan 2005
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Re: Welches MTB?
@pumukel
Ich muss Dir wiedersprechen. Eine V Brake ist keine Shimano Bremse.
Es gibt auch V Brakes von Avid, Tektro, Ritchey, etc.!
Wieviele Kilometer ein Bremsklotz/Bremsbelag durchhält, hängt ganz entscheiden vom Bremsverhalten des Fahrers ab!
Klar kommt man (irgendwann) mit einer HS33 auch auf einer Downhillstrecke zum stehen, doch kommt es auch auf das Durchhaltevermögen an. Glaub mir, wenn Du eine wirkliche Downhillstrecke mit einer V Brake oder meinetwegen mit der HS33 ordentlich fährst und dann mit einer gescheiten hydraulischen Scheibenbremse mit großen Scheiben (210 oder 203 z.B.) von einem Namenhaftenhersteller wie Magura (Gustav M), Avic (Juicy Seven, Code), Hope (Mono 6 Ti) etc., wirst Du diese nicht mehr missen wollen.
Da sind ganz andere Bremsleistungen möglich. Da kommt natürlich noch das eigene fahrerische Können dazu.
Da gibt es nicht umsonst so viel Auswahl!
Und das Wechseln der Bremsbeläge von V Brakes halte ich für wesentlich aufwendiger, als das simple Wechseln der Bremsbeläge einer Scheibenbremse. Das sind keine 5min, auch mit zentrieren des Bremssattels. Das macht man ein, zwei Mal zu Hause und dann hat man den Dreh raus, wie man sie schleiffrei bekommt.
Darf ich Dich mal fragen, weshalb Du nicht das Mineralöl von Magura verwendest?
mfg
Cheater1478
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30. 04. 2007, 18:30
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#32
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Gesperrt
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Re: Welches MTB?
Zitat:
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Zitat von Cheater1478
@pumukel
Ich muss Dir wiedersprechen. Eine V Brake ist keine Shimano Bremse.
Es gibt auch V Brakes von Avid, Tektro, Ritchey, etc.!Cheater1478
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Ich bin der Meinung, dass Shimano das V Brake Patent hat; was Ritchey, Avid und Tektro produzieren? so long!
Zitat:
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Zitat von Cheater1478
Wieviele Kilometer ein Bremsklotz/Bremsbelag durchhält, hängt ganz entscheiden vom Bremsverhalten des Fahrers ab!
Klar kommt man (irgendwann) mit einer HS33 auch auf einer Downhillstrecke zum stehen, doch kommt es auch auf das Durchhaltevermögen an. Glaub mir, wenn Du eine wirkliche Downhillstrecke mit einer V Brake oder meinetwegen mit der HS33 ordentlich fährst und dann mit einer gescheiten hydraulischen Scheibenbremse mit großen Scheiben (210 oder 203 z.B.) von einem Namenhaftenhersteller wie Magura (Gustav M), Avic (Juicy Seven, Code), Hope (Mono 6 Ti) etc., wirst Du diese nicht mehr missen wollen.
Da sind ganz andere Bremsleistungen möglich. Da kommt natürlich noch das eigene fahrerische Können dazu. Cheater1478
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Das ist sicher ein gutes Argument, aber man sollte auch unterscheiden, ob ich im Flachland rummeier oder im Alpenbereich steile Hänge runterfahre.
- Eine Magura Gustav M ist sicher eine Mörderbremse ( Zustimmung ), aber wenn ich in leicht welligem Gelände unterwegs bin, reicht sicher eine hs33, bezüglich Anschaffungspreis, Preis/Leistung usw.
Habe aber nie eine Notwendigkeit bestritten! Im nassen Bereich und bei langen Abfahrten hat die Scheibe sicher ganz klar Vorteile.
Zitat:
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Zitat von Cheater1478
Und das Wechseln der Bremsbeläge von V Brakes halte ich für wesentlich aufwendiger, als das simple Wechseln der Bremsbeläge einer Scheibenbremse. Das sind keine 5min, auch mit zentrieren des Bremssattels. Das macht man ein, zwei Mal zu Hause und dann hat man den Dreh raus, wie man sie schleiffrei bekommt.
Darf ich Dich mal fragen, weshalb Du nicht das Mineralöl von Magura verwendest?
Cheater1478
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Das wechseln der hs-33-Beläge dauert exakt 3 Minuten; HR oder VR abmontieren, Bremsbelag abstecken, die neuen aufstecken, Räder montieren, weiterfahren.
Die V-Brakes sind mir suspekt; mir ist schon mal ein Seilzug/Verschraubung gerissen; daher finde ich einen Seilzug nicht mehr zeitgemäß. Eine Hydraulikvariante finde ich generell sicherer! Egal ob Scheibenbremse,hs33 oder hs11.
Zum Mineralöl von Magura; habe einmal einen Bremsschlauch während einer Fahrt abgerissen; musste einen neuen Schlauch legen und die Anlage neu befüllen; der Händler hatte zwischenzeitlich kein Maguraöl vorrätig und war auch ein zeitlang nicht bestellbar - da hab ich das KFZ-Hydrauliköl genommen! Funktioniert einwandfrei, und Kolbendichtungen oder sonstwas hat es mir auch nicht gefressen, wie in Mountainbike beschrieben. Fahre schon seit 4 Jahren mit dem Zeug; keine Probleme.
ps: wenn man mal eine Scheibenbremsanlage anschaffen möchte, welche wird empfohlen?
Ich tendiere zur Magura Gustav M (210 und 190 Durchmesser)? Gibt es Alternativen? Formula, Avid, usw.
Geändert von Cheater1478 (01. 05. 2007 um 20:57 Uhr).
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01. 05. 2007, 18:54
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#33
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jan 2005
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Re: Welches MTB?
Zitat:
ps: wenn man mal eine Scheibenbremsanlage anschaffen möchte, welche wird empfohlen?
Ich tendiere zur Magura Gustav M (210 und 190 Durchmesser)? Gibt es Alternativen? Formula, Avid, usw.
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Du tendierst zur Gustav M? Dir ist aber schon klar, dass das eine reine Freeride/Downhill Bremse mit ordentlich Gewicht ist?
Die hat nichts an einem CC'ler o.ä. zu suchen.
Alternativen zur Gustav M gibt es viele...
Avid Code/Carbon/Seven, Hope Mono 6 Ti/4, Hayes HFX 9 DH/Mag/El Camino, Shimano XT,...soll ich die Aufzählung weiterführen?
mfg
Cheater1478
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01. 05. 2007, 20:57
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#34
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Gesperrt
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Re: Welches MTB?
Zitat:
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Zitat von Cheater1478
Du tendierst zur Gustav M? Dir ist aber schon klar, dass das eine reine Freeride/Downhill Bremse mit ordentlich Gewicht ist?
Die hat nichts an einem CC'ler o.ä. zu suchen.
Alternativen zur Gustav M gibt es viele...
Avid Code/Carbon/Seven, Hope Mono 6 Ti/4, Hayes HFX 9 DH/Mag/El Camino, Shimano XT,...soll ich die Aufzählung weiterführen?
Cheater1478
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Ja, zähl mal weiter!  Wenn das Gewicht recht hoch ist; welche Alternative bietet sich denn an, für den CC-Bereich? Eine, die was taugt!
Hope oder Hayes? Sag an! merci und gudd neighdd
Geändert von pumukel (02. 05. 2007 um 08:08 Uhr).
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02. 05. 2007, 00:03
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#35
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 6.060
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Re: Welches MTB?
Kommt drauf an, was Du mit dem CC'ler fahren willst.
Ist es ein Fully? Kommt es Dir auf das Gewicht an?
Wenn Du z.B. einen absoluten Leichtbau möchtest, dann greif zur Magura Marta. Eine klasse und vorallem leichte Bremse.
Ansonsten die Avid Carbon mit 160/160.
Gute Bremsen, die nicht allzu schwer sind:
- Magura Julie
- Magura Louise
- Magura Marta
- Avid Juicy Five/Seven/Carbon/Ultimate
- Hayes HFX Mag XC 160/160 (Carbon)
- Formula Oro K18/K24
- Hope Mono Mini Pro/Mono Trail/Mono V2
- Shimano Deore XTR (2007!), Deore u. Deore XT (kein Dual Control)
Man muss auch beachten, was die Gabel und der Rahmen maximal an Scheibengröße vertragen. Wenn man z.B. eine Suntour fährt und angegeben ist, maximal 210mm Durchmesser, würde ich nicht höher als 185mm gehen. Die Gabel wird sich sehr starl verwinden, da sie dafür eigentlich nicht gebaut ist. Im Flachland brauch man ja auch eigentlich keine 210er Scheibe.
Generell sollte eine Kombo aus 180 Vorne und 160 Hinten ausreichen. Gewichtsfetischisten greifen auch vorne zur 160er, müssen dann aber beim nächsten ordentlichen Alpencross wohl zugeben, dass es lieber die 180er hätte sein sollen.
mfg
Cheater1478
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02. 05. 2007, 09:40
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#36
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Mountainbiker
Registrierungsdatum: May 2007
Beiträge: 58
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Re: Welches MTB?
Also ich fahre jetzt ein Bergamont Platoon mit Magura Louise und ich muss sagen, dass die Bremse schon ein Unterschied zu den V-Brakes die ich vorher hatte und zu der HS 11 die ein Bekannter hat sind. Zu der HS 33 kann ich leider keine Meinung abgeben, ich bin damals direkt von V-Brake auf hydr. Scheibe umgestiegen
Vor allem im Gelände (jetzt wo es endlich mal wieder geregnet hat ist es da ja wunderbar matschig) ist die Bremse unschlagbar. Auch im tiefsten Matsch bremst die Bremse auch nach 5km bergab noch wie ein Anker.
---> unglaublich, wo ich doch das normale Magura Öl drin hab und keine Cola, Pisse oder Almdudler *g*
Aber jetzt mal wieder zum Thema zurück. Wenn man ein MTB kaufen will um damit viel in Stadt/Dorf zu fahren und hin und wieder mal ein bisschen im Wald rumfahren, muss es kein High End sein. Am besten ist man fährt zu einem guten Händler in der Nähe (einfach mal bei anderen Radfahren, in dem Fall am besten Mountainbikern, informieren). Dort kann man die Räder auch mal länger als 5 Minuten Probe fahren und man kauft sich einen guten Service zu dem Rad dazu. Da wird auch kostenlos mal was dran nachgestellt, angebaut usw.
Weiterhin haben die Händler, wie weiter oben schon beschrieben, oft auch Vorjahresmodelle da stehen die man günstig erwerben kann. Also mit einer 'normalen' Ausstattung für ca. 600 Euro. An der Bremsendiskussion ist schon was dran, aber fürs erste sollte es auch eine V-Brake oder HS 33 tun.
Falls einen dann doch das Fieber packt und man fährt wie ein Berserker, muss man sich sowieso in der Preisklasse über 1000 Euro umschauen. Dann ist das Fahrrad nämlich nicht mehr nur ein Fortbewegungsmittel oder Gebrauchsgegenstand, sondern ein ernsthaftes Hobby. Und sowas kostet nunmal viel Geld. Aber vorher schon soviel Geld ausgeben, ohne zu wissen ob man das Rad überhaupt in diesem Umfang nutzt, ist auch nicht gerade klug. Es sei denn man kann sich die Kohle selber drucken.
Was ich noch empfehlen kann ist, auf das Gewicht zu achten. Ich streite mich nicht um 100 gramm, aber 1kg oder mehr Unterschied macht schon viel aus.
Weiterhin würde ich einen leichten Reifen mit wenig Rollwiderstand kaufen. Ein leichter Reifen senkt die bewegte Masse, was sich sehr positiv auf das zu bewegende Gewicht auswirkt. Wenig Rollwiderstand erklärt sich wohl von selbst. Weniger Rollwiderstand = weniger Kraftaufwand bzw. besseres Rollverhalten. In diesem Bereich ist der Racing Ralph Kevlar von Schwalbe wohl fast unschlagbar.
Ich hoffe ich konnte helfen.
Gruß an alle Schlammschlachtenfahrer
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13. 05. 2007, 16:25
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#37
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iPod Experte
(Threadstarter)
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 1.658
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Re: Welches MTB?
Ok danke hat mir viel geholfen, jetzt weis ich zwar was die besseren Bremsen oder Räder und Schaltungen sind, aber ob es so ein Fahrad gibt wo das schon alles dran ist!?
Macht mal bitte ein paar Angebote..Ich kucke die Woche in einem Fahradladen und berichte euch was es dort gibt..
MFG
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13. 05. 2007, 18:00
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#38
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ex-Moderator
Registrierungsdatum: Jan 2005
Beiträge: 6.060
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Re: Welches MTB?
Im Bikeladen um die Ecke gibt es nicht das, was es im Onlineshop gibt.
Ein Onlineshop kann nicht den Service eines Bikeladen bieten, dafür sind die Bikes aber auch teilweise wesentlich günstiger.
Wofür man im Laden um die Ecke 1000Euro zahlt, zahlt man im Onlineshop vllt. gerade einmal 700Euro.
Beim Laden um die Ecke ist aber oftmals auch gleich die Erstinspektion enthalten, die aber auch nicht gerade teuer ist.
Ebenfalls sollte es da nicht das Problem sein, sein Bike mal eben hinzubringen, wenn irgendetwas nicht stimmt. (Stichwort: Garantiefälle)
Beim Onlineshop sieht das etwas anders aus: da musst Du entweder das komplette Bike, oder ggf. das defekte Teil einschicken.
Jeder muss selber entscheiden, was für ihn wichtiger ist.
Ich persönlich kauf mir lieber ein gut 300Euro günstigerers Bike beim Versender, als diesen Mehrpreis für diesen kleinen Service zu bekommen.
Dafür habe ich mir ganz zu anfang lieber einen guten Montageständer samt Werkzeugkoffer gekauft. Zudem habe ich einen netten Bikeladen, der zwar nicht an die Onlinepreise ran kommt, was er auch offen zugibt, aber dennoch günstig ist, wenn ich mal etwas machen lassen muss.
Heute mach ich meine Inspektionen größtenteils selber, einzig das Zentrieren der Laufräder lasse ich machen. Dafür möchte er mittlerweile gar kein Geld mehr haben, dann gibt es halt einen 10er in die Kaffeekasse.
Sind wir mal ehrlich: ein MTB hat keinen Motor, an dem man den Zündzeitpunkt einstellen muss o.ä. Regelmäßiges Ölen und Fetten der Beweglichen Teile musst Du auch können und nachziehen der einzelnen Schrauben kann wohl auch jeder.
Und wenn dann mal die Dichtung der Gabel kaputt ist, na und? Sowas kann man gut selber machen, wenn man sich ein bisschen mühe gibt.
Das ist zumindest meine Meinung.
mfg
Cheater1478
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13. 05. 2007, 18:16
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#39
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 09:25 Uhr.
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