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gulli:News Redaktion
Registrierungsdatum: Apr 2002
Beiträge: 6.736
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Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Kaum ein anderes Land wird so oft mit dem Vorwurf systematischer Urheberrechtsverletzungen konfrontiert wie China. Vor allem US-Behörden werfen dem Reich der Mitte regelmäßig vor, zu wenig gegen Raubkopien, Plagiate und Mißachtung der Markenrechte zu tun. Nun kontern die Chinesen: Das Hauptproblem sei nicht China, sondern... Kanada.
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18. 04. 2007, 17:28
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#1
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2006
Beiträge: 190
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Zitat:
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Dies sei "kein gutes Argument", so Wang Ziquiang
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Ob es gut ist hm kp aber ein argument ist es ^^
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18. 04. 2007, 18:17
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#2
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2006
Beiträge: 14
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Verlust in Kanada: $16,78 * 30 Mio = 503 Mio
Verlust in China $1,68 * 1,3 Milliarden = 2184 Mio
Mathe LK
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18. 04. 2007, 18:24
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#3
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Mitglied
Registrierungsdatum: Nov 2006
Beiträge: 14
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Haben die zuviel South-Park geguckt? (Blame Canada)
MfG,
Ben Fox
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18. 04. 2007, 18:44
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#4
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Zentrum des...
Registrierungsdatum: Dec 2004
Ort: Tyria
Beiträge: 133
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Kann mir kaum vorstellen das kanada für die herben verluste verantwortlich sein soll... klingt eher wie ne billige ausrede, die dummerweiße nicht zieht^^
MFG
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18. 04. 2007, 18:46
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#5
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ich bins, Saubillig !
Registrierungsdatum: Dec 2005
Beiträge: 57
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Zitat:
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Zitat von Scapegoat
Verlust in Kanada: $16,78 * 30 Mio = 503 Mio
Verlust in China $1,68 * 1,3 Milliarden = 2184 Mio
Mathe LK 
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nice one
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18. 04. 2007, 20:33
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#6
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Pastafari
Registrierungsdatum: Sep 2000
Ort: FlyingSpaghettiWorld
Beiträge: 1.366
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Zitat:
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Zitat von Scapegoat
Verlust in Kanada: $16,78 * 30 Mio = 503 Mio
Verlust in China $1,68 * 1,3 Milliarden = 2184 Mio
Mathe LK 
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kanadische Verhältisse bedeutete für China:
$16,78 * 1,3 Milliarden = 21814 Mio
(ein satter Zusatzverlust + $19630 Mio)
chinessische Verhältnisse bedeutete für Kanada:
$1,68 * 30 Mio = 50,4 Mio
(eine satte Einsparung von immerhin - $452,6 Mio)
Was ist besser?
Aber keine Angst, die chinessischen Bauern werden auch irgendwann die Vorteile der Großstädte zu nutzen wissen - es wird also in Richtung kanadische Verhältnisse gehen.
Das Beispiel soll nur zeigen, wie man mit Zahlen spielen kann.
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18. 04. 2007, 21:18
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#7
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2006
Beiträge: 296
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Als ob sich die "Gelegenheitskopierer" das Produkt gekauft hätten, wenn sie es kaufen müssten, und nicht mehr laden könnten. Ich bin mir sicher, wenn keiner mehr was runterläd, dann steigt der Umsatz auch nicht viel mehr an.
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19. 04. 2007, 06:41
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#8
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Mitglied
Registrierungsdatum: Feb 2007
Beiträge: 113
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Zitat:
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Zitat von Simon_der_1ste
Als ob sich die "Gelegenheitskopierer" das Produkt gekauft hätten, wenn sie es kaufen müssten, und nicht mehr laden könnten. Ich bin mir sicher, wenn keiner mehr was runterläd, dann steigt der Umsatz auch nicht viel mehr an.
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Das sieht sicher bei jedem anders aus. Wenn ich mehr Geld hätte, würde ich sofort einige Alben kaufen, die ich jetzt schon auf meiner Platte habe - das Argument "Das haste doch schon!" ist dämlich, dann müsste / dürfte ich ja theoretisch garnichts mehr kaufen, weil ich mir fast alles besorgen kann
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19. 04. 2007, 06:49
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#9
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Mitglied
Registrierungsdatum: Apr 2007
Beiträge: 1
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Ich finde das verhältnis zählt ,da hat China schon Recht mit der äusserung.
Nur weils ein grosses Land ist und schnell mal gössere Beträge zusammen kommen,hat niemand das Recht mit zweierlei Mass zu messen.
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19. 04. 2007, 06:51
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#10
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Mitglied
Registrierungsdatum: Sep 2005
Beiträge: 44
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Zitat:
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Zitat von Simon_der_1ste
Als ob sich die "Gelegenheitskopierer" das Produkt gekauft hätten, wenn sie es kaufen müssten, und nicht mehr laden könnten. Ich bin mir sicher, wenn keiner mehr was runterläd, dann steigt der Umsatz auch nicht viel mehr an.
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Das "Argument" kommt doch immer wieder. *gähn*
Falsches wird nicht plötzlich richtig, wenn man es nur oft genug wiederholt.
Du legalisierst also die "Gelegenheitskopierer" damit, das sie die Kopie ohnehin nicht gekauft hätten? Tolle Argumentation.
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19. 04. 2007, 09:07
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#11
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Mitglied
Registrierungsdatum: Jun 2006
Beiträge: 9
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Zitat:
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Zitat von thomasd
Du legalisierst also die "Gelegenheitskopierer" damit, das sie die Kopie ohnehin nicht gekauft hätten? Tolle Argumentation.
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Schon klar, ich kann ja auch nicht einfach ein Auto beim Autohändler klauen mit der Begründung, es entstünde kein Schaden weil ich mir das Auto eh nicht leisten und kaufen würde.
Dein Argument ist allerdings auch nicht ganz richtig, Thomas! Denn Autobauer behaupten nicht, wie die Musikindustrie, dass sie Milliardenschäden durch Autodiebe hätten, die sonst Ihre Autos kaufen würden.
Nicht jeder würde ein Auto kaufen, genauso wie nicht jeder eine CD/DVD kaufen würde.
Kopieren ist sicher falsch, die Milchmädchenrechnung der Musikindustrie ist allerdings genauso falsch. Würden die mal wieder kaufenswertes produzieren hätten die evtl. die Probleme die sie haben auch nicht.
Ich z.B. habe in den letzten 10 Jahren nur 2 CD's gekauft (und nichts kopiert). Einfach weil mich der ganze Schrott langweilt, abgesehen davon kaufe ich nichts mit Kopierschutz, sonst hätte ich 4 CD's gekauft.
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19. 04. 2007, 09:49
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#12
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monitorgebräunt
Registrierungsdatum: Jul 2005
Beiträge: 3.005
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Ich erinnere mich an die letzte Cebit:
http://www.satundkabel.de/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=16770&mode=thread&order=0 &thold=0
Die Chinesen kopieren privat möglicherweise weniger, dafür aber in ganz großem Stil gewerblich.
Dazu kommt, dass in China das Preisniveau wesentlich niedriger ist, also man nicht einfach die absoluten Verluste gegen die von Kanada aufrechnen kann.
Außerdem läuft in China mehr über Schwarzmärkte, wie soll man das korrekt erfassen?
Und nicht zuletzt: Wie weit kann man statistischen Angaben in China überhaupt noch vertrauen? Liegt doch auf der Hand, dass die geschönt sind.
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19. 04. 2007, 10:15
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#13
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Gast
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
Die US-Regierung als Geldeintreiber der Welt für einige ihrer Industriezweige.
Ist echt erbärmlich.
Simon_der_1ste hat da absolut Recht.
Die rechnen falsch, jedes kopierte Medium = mögliches verkaufte Medium.
Stimmt nicht. Die Leute haben das Geld nicht dazu. Und viele halten die Preise berechtigt für überteuert.
Statt den USA in den Hintern zu kriechen wie es leider jetzt auch China macht. Sollte man denen mal den Stinkefinger zeigen.
Was ist bloss los mit China. Zeigt mal wieder Stärke.
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19. 04. 2007, 11:17
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#14
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Gast
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Re: Raubkopien: China stellt Kanada an den Pranger
http://www.winfuture.de/news,31279.html
Vista: In China bisher nur 244 Mal legal verkauft
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19. 04. 2007, 16:31
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#15
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Alle Zeitangaben in UTC +1. Es ist jetzt 08:33 Uhr.
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